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Gaspar Noé zu «Climax»

Der französisch-argentinische Regisseur Gaspar Noé gilt vielen als Skandalfilmer. Sein neues Werk «Climax» ist überhaupt kein Skandal, aber dennoch nicht leicht zu verdauen.Es dreht sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um gruppendynamische Prozesse, die sich verselbständigen: der Film spielt an einem einzigen Abend, eine Tanzkompanie feiert den Abschluss der Probearbeit und die Feier gerät komplett aus dem Ruder.Im Gespräch erzählt Noé, wie er mit diesen Profitänzerinnen, aber Laienschauspielern gearbeitet hat und wie er mit der Erwartung umgeht, immer Skandalregisseur sein zu müssen.

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