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Mit einem Unterseekabel speisst Norwegen seinen überschüssigen Strom in den europäischen Markt ein.
Wikimedia Commons/ Marshelec
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Kabel statt Pumpspeicherkraftwerke

In Europa gibt es eher zuviel als zu wenig Strom – und diesen könnte man mit Pumpspeicherkraftwerken zwischenspeichern, so die Idee; aufsparen für schlechte Tage also. Doch niemand will die Anlagen bauen um den Strom zu speichern – sie lohnen sich finanziell nicht. Ein anderes Konzept zur Speicherung wird zur Zeit in Norwegen verfolgt. Statt neue Pumpspeicherwerke zu bauen und damit zur vielzitierten «Batterie Europas» zu werden, bauen die Norweger Unterseekabel zum Kontinent um den Stromhandel anzukurbeln. «Virtuelle Pumpspeicher» nennen sie dieses Konzept.

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