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Künste im Gespräch – Armin Schibler, erschöpfte Männer, Fritz Eckenga

Armin Schibler, Komponist und Pädagoge in Zürich, hat Generationen geprägt. Das Landesmuseum kümmert sich um erschöpfte Männer. Fritz Eckenga dichtet über Männer, Frauen, Fussball und WCs.

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Armin Schibler wollte zeitgenössisch komponieren, ohne elitär und ideologisch zu sein. Er wollte die Menschen erreichen. «Concerto ‘77» auf der Tonhallen-Bühne verschränkte Klassik und Jazz miteinander. Mit «Greina» bezog er Stellung gegen den Kraftwerkbau in einer bedrohten Alpenlandschaft. Und als Musiklehrer an einem Zürcher Knabengymnasium hat er eine ganze Generation kommender Künstler geprägt. Zwei ehemalige Schüler, der Jazzmusiker Daniel Schnyder und der Pianist Werner Bärtschi, erinnern sich zum 100. Geburtstag an den Pädagogen aus Leidenschaft und engagierten Musiker.

Was macht einen Mann zum Mann? Mut und Muskeln? Oder Witz und Intelligenz? Die Ausstellung «Der erschöpfte Mann» im Landesmuseum Zürich geht Männeridealen von der Antike bis zur Pop-Kultur nach. Ein Gespräch mit den Ausstellungsmachern Juri Steiner und Stefan Zweifel sowie Kathleen Bühler vom Kunstmuseum Bern über Männerbilder zwischen Übermut und Selbstzweifeln.

«Eva, Adam, Frau und Mann – da muss Gott wohl noch mal ran», so heisst Fritz Eckengas aktueller Gedichtband. Doch die neuen Gedichte des vielfach ausgezeichneten Kabarettisten und komischen Dichters Fritz Eckenga drehen sich nicht nur um Liebe und Erotik, sondern behandeln ebenso wichtige Themen wie Fussball, Dichtkunst, Corona und den Welttoilettentag.

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