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Ein Film, der das Klischee vom «Leiden für die Kunst» um eine neue Dimension erweitert: «La belle noiseuse» (1991).
Pierre Grise
abspielen. Laufzeit 55 Minuten 47 Sekunden.
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Kunst und Kino – Szenen einer Ehe von den Solothurner Filmtagen

Film ist Kunst. Oder auch nicht. Aber wenn der Film die Kunst umwirbt und die Kunst mit dem Kino flirtet, dann fliegen Funken. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Aarau zeigen die Solothurner Filmtage, wie sich Film und Kunst lieben und zanken. Eine Gesprächsrunde im Café Barock in Solothurn.

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Aus den Frühzeiten des Kinos stammt der Begriff der «siebten Kunst», der zeigt, wohin die Ambitionen zielten und wo man die Massstäbe vermutete. Der Film als Gesamtkunstwerk, als Kombination aller Künste vom Schreiben übers Malen bis zum Komponieren, das war das hehre Ideal.

Aber wie geht der Film tatsächlich mit der Kunst um? Wie nähert sich die Kamera den Künstlerinnen und ihren Werken? Was will sie von ihnen? Und was will die Kunst vom Kino? Denn das Blatt hat sich gewendet, zeitgenössische Kunst plündert und nutzt längst die Mythen und Formen des Kinos. Und im Kino dominieren wieder die Visionäre der imaginierten Welten.

Unter der Leitung von Brigitte Häring diskutieren im Solothurner Café Barock die Filmemacherin Corinna Belz («Gerhard Richter – Painting») und Madeleine Schuppli, Kuratorin des Aargauer Kunsthauses mit Kunstredaktorin Ellinor Landmann und Filmredaktor Michael Sennhauser.

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