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«Postglobale Mode»: Nutzen fernab einer künstlerischen Vision?

Wir leben in einer Zeit, in der Mode billig hergestellt und manchmal sogar ungetragen im Müll landet. Dieser Überfluss und die Wegwerfmentalität verursacht der Berner Modedesignerin Sandra Lemp Kopfschmerzen. Sie konstatiert: Der Beruf der Designerin habe sich grundlegend verändert. Nicht von einer Vision sei heute auszugehen, sondern von den individuellen Bedürfnissen der Trägerinnen und Träger. Gemeinsam mit dem Grafikdesiger Jörg Kühni untersucht sie in ihrem Projekt «A Post-Globalized Style Book Vol. 1», welche persönlichen Geschichten zu welchem Kleidungsstück führen.Hinweis: «A Post-Globalized Style Book Vol. 1» ist im Rahmen der Ausstellung «50 Jahre Schule für Gestaltung » vom 18. März bis zum 25. September 21 an der Schule für Gestaltung in Bern zu sehen.

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