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Ein Sponsoringvertrag zwischen der Universität Zürich und der UBS war Anlass für den Zürich Appell.
Keystone
abspielen. Laufzeit 56:20 Minuten.
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Serie: Ins Rollen gebracht – privates Sponsoring an Hochschulen

Von der Kritik zur Lösung: 2013 traten Professorinnen und Bürger mit dem Zürcher Appell an die Öffentlichkeit: Sie warnten, dass die Universitäten zu stark auf Sponsoring setzen. Das gefährde ihre Unabhängigkeit. Seither mussten Hochschulen Sponsoringverträge offenlegen und sie gelobten Transparenz.

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Anlass für den Zürcher Appell war ein aufsehenerregender Sponsoringvertrag, den die Universität Zürich mit der UBS 2012 abschloss: die Bank sicherte der Hochschule 100 Millionen Franken zu, um ein ökonomisches Institut aufzubauen. Dies führte zu kritischen Debatten, unter anderem auch in Kontext.

Der Rückblick zeigt: seither ist einiges passiert: Sponsoringverträge mussten offengelegt werden, weil Journalisten dies unter Berufung auf das Öffentlichkeitsgesetz durchsetzten. Die Universitäten verstärkten die Transparenz aber auch von sich aus, manche veröffentlichen zum Beispiel Verzeichnisse mit Interessenbindungen ihrer Professorinnen und Professoren.

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