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Künste im Gespräch: Benno Besson und Sehnsüchte im «Rotzloch»
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Künste im Gespräch: Benno Besson und Sehnsüchte im «Rotzloch»

Der Jahrhundertkünstler Benno Besson würde dieses Jahr seinen Hundertsten feiern; dies der Anlass für eine Ausstellung, die derzeit durch die Schweizer Theaterfoyers tourt. Und im Dokumentarfilm «Rotzloch» geht es um die Sehnsüchte, Ängste und Erwartungen junger Geflüchteter.

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Benno Besson (1922-2006) war einer der Grossen des europäischen Theaters: Brecht-Schüler der ersten Stunde, aber nicht dessen Gralshüter, ein Grenzgänger zwischen Ost und West, zwischen deutscher und französischer Sprach- und Theaterkultur. Zu seinem hundertsten Geburtstag tourt bis November 2023 eine Ausstellung durch die Schweizer Theaterfoyers, die den Jahrhundertkünstler in seinem historischen Umfeld verortet.

«Rotzloch» heisst ein Ort in der Innerschweiz. In Rotzloch sind Geflüchtete untergebracht, Asylbewerber, vorwiegend junge Männer. «Rotzloch» heisst aber auch der Dokumentarfilm, den Maja Tschumi über vier dieser jungen Männer gemacht hat. Über ihre Sehnsucht nach Begegnungen, Liebe und Sex, über ihre Ängste und Erwartungen.

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