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Getty Images/Igor Golovniov/EyeEm
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Ukrainisches Kulturgut schützen – fast unmöglich im Krieg

In der Ukraine herrscht seit Ende Februar Krieg. Die russischen Raketen und Granaten zerstören nicht nur militärische Infrastruktur, sondern auch Wohnhäuser, Krankenhäuser und selbst Kultureinrichtungen. Der Kunsthistoriker Kilian Heck spricht über die Bedeutung von kulturellem Erbe im Krieg.

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Seit Mitte März koordiniert der Kunsthistoriker Kilian Heck für das «Netzwerk Kulturgutschutz Ukraine» die Hilfslieferungen von Luftpolsterfolien, Feuerlöschern, Kartons, Sandsäcken oder brandhemmenden Textilien für das osteuropäische Land. Museumsmacherinnen und Kunstschaffende versuchen in der Ukraine damit so gut es geht Kunstobjekte, Denkmäler und kostbare Bücher vor der Zerstörung zu schützen. Die Ukraine hat 400 Museen und 3000 Kulturstätten von Weltrang. Der Krieg in der Ukraine ist mittlerweile auch ein Krieg gegen die Kultur – doch ist es Kollateralschaden oder gezielte Zerstörung?

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