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Beni Huggel, Spitzenfussballer, Unternehmer, TV-Experte

Beni Huggel hat alles erlebt, was der Schweizer Fussball zu bieten hat. Sieben Meistertitel, fünf Cupsiege, unvergessliche Nächte in der Champions-League mit dem FC Basel, dazu Auftritte an WM und EM mit der Nationalmannschaft. Unterdessen ist er Unternehmer und hat seinen Weg auch als das gefunden.

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Dass Beni Huggel Fussballprofi wird, ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil. Zwar spielt er als Jugendlicher gern und gut Fussball, tut dies aber als Amateur neben der Schule oder der Lehre als Landschaftsgärtner in Dorfvereinen. Erst beim FC Münchenstein, dann beim FC Arlesheim. Doch dann klopft der grosse FC Basel an und bietet dem 21-jährigen einen Profivertrag. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und einer hartnäckigen Verletzung setzt er sich durch, wird Stammspieler und später Teamstütze beim FC Basel, dann in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt und in der Nationalmannschaft. 2012 tritt Beni Huggel, der 2009 zum «Nationalspieler des Jahres» gewählt worden ist, als Fussballer zurück. Er braucht eine Weile, sich neu zu orientieren. Der Weg als Fussballtrainer scheint zwar vorgegeben, entspricht ihm aber nicht. Schliesslich wird er Unternehmer und gründet neben seiner Coaching-Firma «Beni Huggel bewegt» auch die Plattform «Athletes Network», die die Erfahrungen aus dem Spitzensport mit den Anforderungen aus der Wirtschaft verbindet. Dem Fussball bleibt er trotzdem verbunden. Seit einiger Zeit als TV-Experte bei SRF, als das er gerade an der WM in Katar weilt.


Von seiner Leidenschaft für den Fussball und seiner aussergewöhnlichen Karriere, von der Zeit danach und dem Neuanfang als Unternehmer und natürlich auch von der Musik, die er mit Cello und als in einer Schülerband auch aktiv betrieben hat, erzählt Beni Huggel im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier.

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