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Daniel Hope über Alfred Schnittke: «Das war ein positiver Schock»

Schon mit 15 Jahren war der Geiger Daniel Hope Fan von der Musik des deutsch-russischen Komponisten Alfred Schnittke. 1992, drei Jahre später, schleicht er sich an einem kalten Novemberabend zur Wohnung seines Idols, um mit klopfendem Herzen auf den Klingelknopf zu drücken.

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Nun, fast drei Jahrzehnte nach diesem ersten Treffen kehrt Daniel Hope zu Schnittkes Musik zurück: mit einer neuen Kammermusik-CD. Im Interview erzählt der 47-Jährige von Schnittkes Humor und seinen vielen Gesichtern, wie er die Adresse des Komponisten herausgefunden hat und resümiert, welche positiven Nebeneffekte die Coronapandemie – bei allem Übel – mit sich gebracht hat.

Weiter in der Sendung:
- Er war eine Schlüsselfigur der niederländischen Musikszene, ein politischer Komponist, der sich für die radikale Erneuerung der klassischen Musik eingesetzt hat: Louis Andriessen. Letzte Woche ist er 82-jährig verstorben.
- Und: Kurt Marti gesungen: anlässlich seines 100. Geburtstags haben Steff la Cheffe und Lo und Leduc Gedichte des Schriftstellers und Theologen vertont.

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