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Maja Lisac Barroso und das Saxophon: «Das war nicht so geplant»

Eigentlich wollte sie Dolmetscherin werden, durch einen Zufall entdeckt sie mit 19 ihre Liebe zum Saxophon. Schon ein Jahr später studiert sie Saxophon an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, das Instrument wird für sie zum Mittel zur Kommunikation.

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Inzwischen ist die Schweizerin mit slowenischen Wurzeln im In- und Ausland unterwegs – als Solistin oder im Ensemble, spielt klassische Musik, Jazz, World, zeitgenössische Musik – und sie unterrichtet auch. Maja Lisac Barroso gibt immer Vollgas: Im Interview erzählt sie, warum sie morgens schon um 5:55 Uhr mit dem Üben anfängt, warum Kaffee überhaupt nicht geht und woher sie stattdessen die Energie für den Tag nimmt.

Weiter in der Sendung:
- Das Stadtcasino in Basel wird nach der Renovation und dem neuen Anbau wiedereröffnet - ein Augenschein.

- Neuerscheinungen: Wut, Welt und Wandel: die Wut der Geigerin Alina Ibragimova, die Schostakowitsch eingespielt hat, die politsche Welt von Beethoven in einem neuen Buch von William Kinderman und der Wandel von alter zu neuer Musik mit den beiden Ensembles Thelème und Xasax.

- Swiss Corner: Der Kontrabassist Bela Szedlak mit Werken des Kontrabasspioniers Lajos Montag: «Extrème».