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Sergey Tanin und das Heimweh nach Sibirien

Ein Preis am Concours Géza Anda 2018 hat seine internationale Karriere lanciert, aber der junge Pianist aus Jakutien hat sich entschieden, seine Studien fortzusetzen. Die nächste Station nach dem Moskauer Tschaikowski-Konservatorium heisst – Basel.

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Bei seiner Aufnahmeprüfung in der Schweiz, den letzten Lektionen in Moskau, wie auch auf der Reise in die sibirische Heimat hat ihn ein Team von Fernsehen SRF begleitet. Die Dokumentation läuft auf TV SRF 1 in der Reihe «Sternstunden».

Im Radio-Gespräch erzählt Sergey Tanin davon, wie es war als «Pianist, der aus der Kälte kam» gefilmt zu werden. Und er schwärmt von der Weite der sibirischen Landschaft.

Weiter in der Sendung:

Der Dirigent François Xavier Roth und sein aufregender Orchesterklang für Schumann, sowie weitere tönende Meilensteine vom Calmus Ensemble und von Patricia Kopatchinskaja

Freches Motto: «Ludwig van Schnyder». Das Brunegg Festival verbindet Streichquartette von Beethoven mit Neuer Musik des Schweizers in New York