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Vitaminbombe - Schwarzer Holunder.
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Dank Regen eine prächtige Holunderbeerenernte

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) kommt natürlicherweise entlang von Waldwegen, Waldrändern und in Waldlichtungen vor. 

Der Schwarze Holunder mag leicht feuchte und nährstoffreiche Böden und halbschattige, kühle Standorte.

Ab Ende August bis Mitte September reifen die schwarzen Holunderbeeren. Sie werden für Konfitüre, Kompott, Saft, Sirup, Chutney und Likör verwendet.

Holunderbeeren nur gekocht essen

Rohe Beeren können zu Verdauungsstörungen und Durchfall führen. Zudem kann der Schwarze Holunder mit dem giftigen Zwerg-Holunder (Sambucus ebulus) verwechselt werden. Es gibt jedoch zwei auffällige Unterschiede: Der Schwarze Holunder ist ein grösserer Strauch und seine Fruchtdolden hängen nach unten - im Gegensatz hierzu ist der giftige Zwerg-Holunder eine Staude und seine Fruchtdolden schauen nach oben.

Vorsicht beim Pflücken

Beim Pflücken der Fruchtdolden des Schwarzen Holunders werden die ganzen Beerendolden abgeschnitten und in einen, mit Haushaltpapier oder Küchentuch ausgepolsterten Korb gelegt. Zuhause werden die Beerendolden kurz unter fliessendem Wasser gespült und dann mit einer Gabel von der Dolde gelöst.

Hervorragende Kombinationen sind: Holunder-Pfirsich-Sorbet, Holunder-Birnen-Kompott, Holunder-Minze-Gelee oder Holunder-Zwetschgen-Chutney

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