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KEYSTONE/EPA/ROBERT GHEMENT
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Unverkrampft und voll dabei – wie Gianandrea Noseda Richard Wagner neu denkt

Es ist erst seine zweite Spielzeit als Musikchef am Zürcher Opernhaus, aber bereits jetzt klingt das Orchester anders als noch vor Gianandrea Noseda: frisch und feurig. Davon profitiert auch der neue «Ring»: Wagners Opern-Zyklus zu stemmen, gilt noch immer als grösste aller Herausforderungen.

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Zunächst habe er abgelehnt, gesteht der 58-jährige Italiener, bis anhin wenig Wagner-willig. Ein paar Tage später rief er aber doch in Zürich an: «Steht das «Ring»-Angebot noch?»

Inzwischen ist mit «Rheingold» und «Walküre» bereits die Halbzeit der Opern-Tetralogie erreicht, und Noseda begeistert selbst jene, die bisher wenig bis gar nichts mit Richard Wagner anfangen konnten. Wie macht er das nur?

Antworten in einer Begegnung aus nächster Nähe. Mit Gianandrea, aber auch Lucia Noseda. Eine Seltenheit, dass Nosedas Frau und Seelen-Zwilling über die Besonderheit ihres Teamworks spricht.

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