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SRF / Sébastien Thibault
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40 Jahre Gottesherrschaft im Iran

Am 1. Februar sind es genau 40 Jahre her, dass Ayatollah Chomeini in Teheran landete. Es war der vorübergehende Höhepunkt der so genannten «islamischen Revolution». Der Tag wurde Staatsfeiertag und bekam den klangvollen Titel «Morgenröte». Aber: Blühte Religion hier wirklich auf?

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Im Februar 1979 war die konstitutionelle Monarchie Persiens am Ende. Der Shah wurde abgesetzt. Seine Getreuen und viele Angehörige religiöser Minderheiten verliessen das Land. Im Iran wurde die islamische Republik ausgerufen. Die Religion spielte also eine zentrale Rolle bei der Legitimation der neuen Staatsform. Es entstand eine Theokratie. Doch weshalb entwickelte sich diese Theokratie gerade im Iran und wie sieht sie aus? Welche Rolle spielte der Schiismus und wie veränderte er sich in den vergangenen Jahrzehnten? Diesen Fragen geht die Sendung Perspektiven nach.

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