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Auf den Spuren der Schweizer Reformationsfrauen (W)

Erst 500 Jahre nach der Reformation rückten die tatkräftigen Frauen jener Epoche ins Rampenlicht. Mit dem Buch «Hör nicht auf zu singen» verschafften Historikerinnen und Theologinnen den «Zeuginnen der Schweizer Reformation» Gehör.

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Die Frauen der Reformationszeit haben selbst nur wenige Schriften hinterlassen. Ihre Spuren führen meist über ihre Ehemänner, Brüder, Freunde oder auch Feinde. Dabei sind die Reforma­tions­frauen nicht nur Zeitzeuginnen, sondern haben jene Epoche mitgeprägt, die Europa und die Welt so einschneidend verändert hat.

Am Reformationssonntag hören wir diesen Beitrag aus dem Jahr 2016 noch einmal.

Angabe zum Buch: «Hör nicht auf zu singen». Zeuginnen der Schweizer Reformation, herausgegeben von Rebecca A. Giselbrecht und Sabine Scheuter, TVZ 2016.

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