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Beim Bouldern geht es um Dynamik, Kraft und um das Weiterkommen an der Wand
Keystone
abspielen. Laufzeit 05:37 Minuten.
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Bouldern als Ganzkörpertraining

Klettern feiert an den Olympischen Spielen 2021 Premiere. Das Olympische Klettern besteht aus drei Disziplinen: Lead, Speed und Bouldern. Gerade Bouldern - das Klettern ohne Seil in niedrigen Höhen - wird als Freizeitvergnügen immer beliebter.

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Petra Klingler ist die beste Boulderin der Schweiz. 2016 wurde sie in dieser Disziplin Weltmeisterin. Für den SRF Ratgeber fit und gesund verrät sie, warum Bouldern eine geeignete Sportart für jung und etwas weniger jung ist.

Ganzheitlichkeit

Bouldern fordert den ganzen Körper. Um mit Bouldern zu beginnen, muss man nicht besonders stark sein. Durchs Bouldern trainiert man aber Arm- und Beinkraft. Aber auch die Finger und der Rumpf sind gefordert, da dieser während der Belastung angespannt ist.

Gelenkschonend

Beim Bouldern gibt es kaum Schläge auf die Gelenke. Einzig beim Runterspringen auf die Matten, ist Vorsicht geboten. Das Runterspringen kann man aber geschickt umgehen, indem man zurück klettert.

Material

Geht man in der Halle bouldern, braucht man praktisch kein Material. Kletterschuhe kann man vor Ort mieten. Wer einfach mal ausprobieren will, kann auch in Turnschuhen bouldern. Kletterschuhe geben einem jedoch einen besseren Halt und man ist besser mit der Wand verbunden. Wer draussen klettern geht, sollte eine Matte mitnehmen, die einem vor einer harten Landung schützt.

Einstieg

Bouldern kann man alleine. Die Boulder Community ist jedoch eine offene und hilfsbereite. Man kommt leicht mit den Menschen ins Gespräch und tauscht sich aus. Wer zu Beginn noch Tipps vom Profi will, besucht einen Kurs in einer Kletterhalle. Kletterhallen gibt es überall in der Schweiz.

Links

In Basel ist im Frühling 2021 eine neue Boulderhalle aufgegangen. Hier geht es zum Beitrag des Regionaljournal Basel übers Bouldern.