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USB-Kabel: Worauf es ankommt

Handy-Kabel sind teuer und gehen schnell kaputt. Wie man sie richtig behandelt und worauf man Kauf achten soll.

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Die inneren Werte zählen

Beim Kauf eines USB-Kabels hat man die Qual der Wahl. Von aussen sieht man einem Kabel nicht an, worauf man sich einlässt. Die Dicke des Kabels könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Hersteller auch dickere Leitungen verwendet mit geringerem Widerstand, muss aber nicht.

Auch der Preis verrät nicht allzu viel über die Qualität: Günstig heisst nicht zwingend schlecht. Detaillierte technische Informationen zu USB-Kabeln hat der Schweizer Andreas Spiess in diesem Video auf English zusammengetragen.

Am besten verwendet man das Kabel, das mit dem Gerät mitgeliefert wurde und achtet darauf, dass es nicht kaputt geht.


Achtung Knick!

Damit die Kabel nicht überstrapaziert werden, sollte man vor allem darauf achten, dass sie nicht geknickt werden:

  • Handy oder Ladegerät nicht mit dem eingesteckten USB-Kabel in eine Tasche einpacken.
  • Beim Laden Geräte nicht am Kabel herunterhängen lassen.
  • Kabel nicht am Boden herumliegen lassen. Die Gefahr ist gross, dass man mit dem Bürostuhl darüberfährt oder drauftritt.


Schnellladen: Das Kabel macht den Unterschied

In den meisten USB-Kabeln gibt es sowohl Strom- als auch Datenleitungen. Vor allem sehr kurze Kabel aber, die meist vom Hersteller einem Gerät beigelegt wurden, verfügen über keine Datenleiter.

Will man ein Gerät im Schnelllademodus auftanken, braucht es zwingend eine Datenleitung, weil Handy und Ladegerät Daten austauschen. Das Gerät wird sonst zwar geladen, das aber viel langsamer.

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