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Tischtennis und Experimentierwerkstatt: Eine autofreie Strasse in Zürich.
zvg (Stadt Zürich, Markus Forte)
abspielen. Laufzeit 15:58 Minuten.
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Das Magazin – Autofreie «Ferienstrassen» im Sommer

Im Sommer findet das Leben im Freien statt. Auch in der Stadt. Wo der Platz knapp ist, muss dafür allerdings zuerst Platz geschaffen werden. Zum Beispiel auf Quartierstrassen, die für den Autoverkehr gesperrt werden. Ein solches Experiment überlegt sich Basel, während es in Zürich bereits läuft.

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Weiter in der Sendung:

[00:06:55] BE: Das grosse Buhlen um welsche Touristen
Zuhause ist es doch auch sehr schön. Das haben in den letzten anderthalb Jahren viele Schweizerinnen und Schweizer gemerkt. Gezwungenermassen, weil das Reisen in fernere Länder bekanntlich nicht ganz einfach war. Im Berner Oberland zum Beispiel hat dies dazu geführt, dass plötzlich viel mehr französisch gesprochen wurde und wird. Die Touristiker haben den Braten gerochen und wollen diese zarten Liebesbande festigen, die Westschweizerinnen und Westschweizer längerfristig an sich binden. Darum wird jetzt die Werbe-Maschinerie hochgefahren. Warum eigentlich erst jetzt?

[00:08:44] SG: Pilgern im Rollstuhl
Jahr für Jahr pilgern Tausende auf dem Jakobsweg. Und durchqueren so mitunter auch die Schweiz. Die Route führt hier vom Bodensee zum Genfersee. Sie ist auch für Menschen, die gut zu Fuss sind, kein Spaziergang. Und für Gehbinderte ein unmögliches Unterfangen – oder doch nicht? In der Ostschweiz macht sich der Verein Jakobsweg daran, die Etappe von Konstanz über Schaffhausen und Rapperswil nach Einsiedeln rollstuhlgängig zu gestalten, sie zum Beispiel auf Velowegen zu führen. In den nächsten Monaten werden Rollstuhlfahrer die Strecke testen und wo nötig werden bauliche Massnahmen realisiert.

[00:12:05] OW: Josef Hess: mit allen (Hoch)-Wassern gewaschen
Er war Chef des Krisenstabs in Obwalden, als das Wasser hochkam: 1997, 2005. Oder bei Lothar, bei Sturm Vivian, im Lawinenwinter 1999. Er wurde Vizedirektor des Bundesamt für Umwelt - zuständig unter anderem für: Naturgefahren. Jetzt ist er Obwaldner Regierungsrat. Baudirektor. Zuständig für: Hochwasserschutz und Naturgefahren. Stammen tut er aus Engelberg. Ein Porträt.

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