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Gibt es eine Möglichkeit die Fasnacht 2022 zu retten?
Keystone
abspielen. Laufzeit 15:35 Minuten.
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Das Magazin: Basler Fasnacht im Sommer?

Der Basler Regierungspräsident Beat Jans hat einen Gedanken geäussert, der in Basel lange als verboten galt: Könnte und sollte man die Fasnacht dieses Jahr nicht vielleicht doch in eine von Viren weniger belastete Jahreszeit verschieben?! In Fasnachtskreisen wird dieser Gedanke nun heiss diskutiert.

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Weiter in der Sendung: 

[00:04:00] ZH: Jugendvorstoss – sinnvoll oder nur symbolisch?
Nach Uster, Zürich und Winterthur führt auch Bülach den Jugendvorstoss ein. Und das obwohl es dieses Instrument in anderen Regionen schon Jahre gibt und es wenig genutzt wird. Macht es trotzdem Sinn dieses politische Mittel einzuführen? Ist es mehr als nur ein symbolisches Mitspracherecht? Antworten hat Corsin Bisaz. Er hat an der Uni Zürich vor einigen Jahren eine Studie zum Thema gemacht.

[00:06:57] AG: Krise bei Samaritervereinen hat Konsequenzen
109 Jahre alt wurde der Samariterverein Murgenthal. Im Oktober waren die Samariterinnen und Samariter noch am Radquer in Riken im Einsatz. Nun wurde der Verein aufgelöst. Es konnten nicht mehr genügend Mitgliederinnen gefunden werden. Das Problem gibt es vielerorts. Immer weniger Leute wollen sich engagieren. Zudem sind die Samaritervereine nicht mehr die einzigen, die Nothelferkurse anbieten dürfen. Der Kontakt zu jungen Leuten geht dadurch verloren. Dabei wären sie in den Dörfern eigentlich durchaus wichtig. Denn der Samariterverein arbeitet am Dorffest deutlich günstiger als eine Profiorganisation. 

[00:09:45] ZS: Pflegefachmann darf an Berufsweltmeisterschaften
Der 22-jährige Kilian Schmid arbeitet als Pfleger in der Luzerner Hirslandenklinik St. Anna und absolviert das Studium zum Pflegefachmann. Im Oktober reist er an die Berufsweltmeisterschaften nach Shanghai. Es ist das erste Mal, dass ein Schweizer Pflegefachmann an den World Skills antritt. 

[00:12:07] SG: Grüninger-Tochter Ruth Roduner gestorben
Ihr Vater – Polizeikommandant Paul Grüninger – hatte hunderten Jüdinnen und Juden das Leben gerettet. Dafür wurde er verurteilt und geächtet. Für die Familie folgte ein Leben in Armut. Ruth Roduner-Grüninger kämpfte ihr Leben lang um Anerkennung für ihren Vater. Sie erwirkte eine Rehabilitierung, offizielle Entschuldigungen und Ehrungen. Nun ist Ruth Roduner mit 100 Jahren gestorben.

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