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Um die steigenden Asylzahlen bewältigen zu können, muss der Kanton Luzern auch unterirdische Notunterkünfte in Zivilschutzanlagen eröffnen. (Symbolbild)
Reuters/Pascal Lauener
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Asylwesen: Luzern will Strategiewechsel bei Unterbringung

Aktuell betreut der Kanton Luzern knapp 6600 geflüchtete Menschen. Um steigende Asylzahlen besser auffangen zu können, will das zuständige Gesundheits- und Sozialdepartement künftig auch auf fixe kantonale Asylzentren setzen, um ständig einen gewissen Vorrat an leeren Betten zu haben.

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Weiter in der Sendung:

  • Kanton Nidwalden: Die Pilatus Flugzeugwerke beteiligen sich an einem ETH-Spin-off, das an Solartreibstoff herumtüftelt.
  • Kanton Obwalden: Die Initianten der Obwaldner Energie-Initiative ziehen ihr Volksbegehren zurück – glauben aber trotzdem, ihr Ziel von ausschliesslich regionalem Strom näherzukommen.

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