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Im Innern des Rocktempels: Der Abart Music Club
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Wie das kleine Abart zum grössten Schweizer Rockclub wurde

Vor 10 Jahren schloss das Zürcher Rocklokal Abart seine Türen für immer. Die beiden Gründer erzählen, wie es ihnen gelang, Bands wie Muse, die Toten Hosen oder die Queens of the Stone Age in ihr dunkles, kleines Reich zu holen, weshalb Martina Hingis beim Madrugada-Konzert den Kaffee im Abart zu teuer fand und wie Bush-Sänger Gavin Rossdale von Roger Federer persönlich nach Zürich eingeflogen wurde.

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15 Jahre lang stand der Rockclub Abart am Stadtrand von Zürich für handgemachte Musik und lockte Bands und Fans aus dem In- und Ausland an. Zu Beginn war es die pure Leidenschaft für harte Rockmusik der beiden Abart-Gründer Oli Zemp und Christian Gremelmayr, die das Abart am Leben hielt. Der Start war harzig, denn die Rockmusik durchlebte 1998 gerade eine Krise. Während Grunge am verblassen war und Bands wie The Strokes oder The White Stripes gerade erst in den Startlöchern standen, dominierte Techno die Zürcher Clubszene. Trotzdem wagten die beiden das Abenteuer und machten das Abart zur ersten Schweizer Adresse für Rock. 2012 war Schluss, der Club fiel der Aufwertung des Quartiers zum Opfer. Wir erzählen die Abart-Story zum 25 Jahr Jubiläum gemeinsam mit den beiden Gründern und hören zurück auf schweisstreibende Konzertmomente und legendäre Backstage-Stories.

In dieser Episode zu hören:

  • Oli Zemp, Gründer Abart Music Club
  • Christian Gremelmayr, Gründer Abart Music Club
  • Flo Weber, Schlagzeuger Sportfreunde Stiller
  • Andi Rohrer, Gregi Sigrist & Luca Bruno, SRF Sounds!

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