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Roger Blum.
SRG
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Roger Blum: Abschied als SRG-Ombudsmann

Nach vier Jahren als Ombudsmann der SRG Deutschschweiz endet heute die Amtszeit von Roger Blum. Wie hat der Medienwissenschaftler den Austausch mit dem Radio- und Fernsehpublikum erlebt? Und wie ordnet er die SRF-Berichterstattung zum Corona-Virus ein? Roger Blum ist Gast im «Tagesgespräch».

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Sie soll eine Art Klagemauer sein für alle, die etwas am Radio- und Fernsehprogramm von SRF auszusetzen haben: Die Ombudsstelle der SRG. Der Ombudsmann nimmt Kritik und Beanstandungen entgegen und macht eine eigene Beurteilung der kritisierten Sendung. Manchmal mit dem Resultat, dass er die Kritik aus dem Publikum nicht teilt und zurückweist. Manchmal mit dem Resultat einer Rüge für eine SRF-Sendung.

In den letzten vier Jahren war Roger Blum Ombudsmann der Deutschschweizer SRG-Programme. Heute gibt der Medienwissenschaftler und Historiker sein Amt ab. Über 1000 Schlussberichte hat Blum in den letzten vier Jahren verfasst. Und die Zahl der Publikumsbeanstandungen steigt stetig. Was sind die Gründe? Und wie steht es um die Qualität der SRG-Programme? Zum Abschied seiner Tätigkeit als Ombudsmann ist Roger Blum nun Gast von Barbara Peter.

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