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Werner Kübler ist seit 2008 Direktor des Universitätsspitals Basel und Vizepräsident von H+, dem Verband der Schweizer Spitäler.
Keystone
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Werner Kübler: Bilanz der Unispitäler nach zwei Jahren Pandemie

Corona hat das Schweizer Gesundheitswesen an die Belastbarkeitsgrenzen gebracht. Gefordert waren insbesondere die fünf Universitätsspitäler mit ihrer zentralen Rolle bei der Behandlung von Covid-Patienten. Wie fällt die Zwischenbilanz aus? Spitaldirektor Werner Kübler ist Gast im «Tagesgespräch».

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Auch wenn Corona hierzulande mittlerweile etwas in den Hintergrund gerückt ist: Die Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen im Schweizer Gesundheitswesen. Heute haben die fünf Schweizer Universitätsspitäler eine vorläufige Zwischenbilanz nach zwei Jahren Pandemie gezogen. Die Unispitäler trugen die Hauptlast bei der Behandlung der Covid-Patienten. Das Spital-Personal sei bis an und über die Grenzen der Belastbarkeit gegangen, hiess es an der gemeinsamen Medienkonferenz der Unispitäler am Vormittag. Hinzu kommen die finanziellen Einbussen: Auch nach Abzug der Ausgleichszahlungen der Kantone für die erlittenen Ausfälle, bleiben die Unispitäler nach eigenen Angaben auf einem kumulierten Verlust von 80 Millionen Franken sitzen.

Welche Folgen hat das? Wie wird sich die Schweizer Spitallandschaft längerfristig entwickeln? Und wie wollen die Unispitäler den akuten Personalmangel, insbesondere in der Pflege, angehen? Antworten liefert Werner Kübler, seit 2008 Direktor des Universitätsspitals Basel und Vizepräsident von H+, dem Verband der Schweizer Spitäler. Im «Tagesgespräch» war er zu Gast bei Barbara Peter.

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