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Kinder im Sportunterricht.
Keystone
abspielen. Laufzeit 28:32 Minuten.
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Wie gesund sind unsere Jungen?

Wer fit und munter ins Leben starten kann, hats später besser. Gute gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche sind deshalb zentral. Welche Massnahmen sind nötig, damit es unseren Jungen gut geht? Die Frage wird an einer Tagung in Winterthur diskutiert – und im Tagesgespräch.

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Was nützt der guten Gesundheit von Kindern und Jugendlichen? Was schadet ihr? Fachleute aus verschiedenen Bereichen der öffentlichen Gesundheit diskutieren heute und morgen an der Swiss Public Health Conference in Winterthur über Frühförderung und Prävention. Denn wer im jungen Alter gesund ist, geniesst nicht nur eine bessere Lebensqualität, sondern spart auch der Gesellschaft Kosten. Gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen im Kindesalter zahlen sich aus. Doch der Zugang zur Gesundheitsvorsorge ist nicht einheitlich – viele Kinder starten mit Nachteilen ins Leben. Im Tagesgespräch bei Marc Lehmann diskutieren Ursula Zybach – die SP-Grossrätin und studierte Lebensmittel-Ingenieurin aus dem Kanton Bern ist Präsidentin der unabhängigen Organisation Public Health Schweiz, welche das Symposium in Winterthur organisiert. Und Daniel Frey – der gelernte Kinderarzt hat 25 Jahre lang die Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich geleitet und zuhanden von Politik und Behörden nun ein Manifest zur Kinder- und Jugendgesundheit verfasst.