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Ein umfangreicher Preisvergleich der Stiftung für Konsumentenschutz aus dem Jahr 2014 zeigte, in der Schweiz sind Kleider im Durchschnitt rund 30 Prozent teurer als in den umliegenden Ländern. Symbolbild.
Keystone
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Hochpreisinsel Schweiz

Immer wieder beschweren sich Konsumentenschützer, Kundinnen und Kunden über die hohen Preise in der Schweiz. Detailhändler nehmen Produkte aus dem Sortiment, um sich gegen teure Einkaufspreise zu wehren. Warum ist die Schweiz trotzdem noch immer eine Hochpreisinsel?

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«Trend» zeigt anhand von Erhebungen des Konsumentenschutzes, wie viel mehr hierzulande für gewisse Produkte bezahlt werden muss und geht der Frage nach, ob tatsächlich die höheren Löhne und Mieten in der Schweiz auch höhere Preise rechtfertigen oder ob hier ausländische Konzerne einfach die Kaufkraft abschöpfen. «Trend» spricht mit Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, und mit Patrik Ducrey, Direktor der Wettbewerbskommission.

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