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IMAGO / arguseye
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Von Bernstein bis Beethoven

Der Geiger Daniel Hope ist ein begnadeter Musik-Kommunikator und verbindet gerne verschiedene Welten. In Gstaad reicht er seine Hand Beethoven und Bernstein, und also über Zeiten und Stilgrenzen hinweg.

Die Musikwelt feierte vor 2 Jahren den 200. Geburtstag von Beethoven. Oder versuchte es zumindest, denn Covid verhinderte so einiges. Auch beim Festival von Gstaad war das der Fall und so steht Beethoven auch in diesem Jahr in so manchem Konzert erneut im Rampenlicht.
Im Programm, das Daniel Hope zusammen mit seinem Zürcher Kammerorchester präsentierte, geschieht das zwar nur am Rand. Doch WIE es geschieht, ist typisch für den Geiger: Mit einer neuen Bearbeitung, und über die Stilgrenzen hinweg.

Wolfgang Amadé Mozart: Divertimento Nr. 3 F-Dur KV 138
Joseph Haydn: Violinkonzert G-Dur Hob. VIIa:4
Ludwig van Beethoven: Cavatina aus dem Streichquartett B-Dur op. 130
Franz Schubert: Rondo für Violine und Streicher A-Dur D 438
Gustav Mahler: Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 cis-Moll
Arnold Schönberg: Notturno As-Dur für Streicher und Harfe
Leonard Bernstein: Suite aus «West Side Story» für Violine und Streicher (arr. von Paul Bateman)

Zürcher Kammerorchester
Daniel Hope, Violine und Leitung

Konzert vom 23. Juli 2022, Kirche Saanen (Gstaad Menuhin Festival)

Das Konzert steht unbegrenzt zum Nachhören zur Verfügung.

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