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Vielleicht schon bald zu finden im Hechtenloch: ein Kiebitznest.
<a href=http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kievitsnest_%28Vanellus_vanellus%29.jpg?uselang=de target=_blank>Rasbak</a>
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Ein neuer Lebensraum für seltene Arten

Auf dem Gebiet der Gemeinde Berner Rubigen liegt das sogenannte Hechtenloch. Bis vor Kurzem wuchsen dort noch Futtermais und Getreide, bald schon sollen Libellen, Kröten, Kiebitze und Orchideen das Gebiet zurück erobern. Das Hechtenloch ist mit seiner Grösse von fünf Hektaren ein eher kleines, dafür feines Stück Natur. Nach Ansicht von Fachleuten hat es das Potenzial, dereinst Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu sein und ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung zu werden. Zum internationalen Jahr der Biodiversität stellt Wissenschaft DRS 2 das Projekt im Hechtenloch vor und wird es durch dieses Jahr hindurch begleiten. Der Biologe Marc Rosset ist Präsident der Stiftung Aaretal, die das Projekt betreibt.

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