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IMAGO / Westend61
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Embryonen als Ersatzteillager?

Ethische Fragen zur Embryonenforschung – Kognitions-Booster bei Down-Syndrom – Umbruch in der Molekularbiologie

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(00:32) Embryonen als Ersatzteillager?
Mit der Herstellung künstlicher Mäuseembryonen ist die Forschung einen wichtigen Schritt weitergekommen. Doch es stellen sich auch neue ethische Fragen: Darf man einen Unterschied machen zwischen natürlich und künstlich gezeugten Embryonen? Und soll man sie dereinst auch als Ersatzteillager für menschliches Gewebe gebrauchen? Dazu äussert sich Nikola Biller-Andorno, die Direktorin des Instituts für biomedizinische Ethik der Universität Zürich im Interview.

(7:31) Kognitions-Booster bei Down-Syndrom
Etwa eines von 800 Neugeborenen kommt mit einer Trisomie 21 zur Welt, die zum Down-Syndrom führt. Davon Betroffene sind in der Regel kognitiv eingeschränkt, im Alter zunehmend. Nun sind Forschende in Lille und Lausanne einer Therapie auf der Spur: Ein Hormon könnte Menschen mit Down-Syndrom helfen, ihre geistigen Kapazitäten ein Stück weit zu verbessern.

(13:10) Aktuelle Meldungen der Woche

(21:00) Umbruch in der Molekularbiologie
Proteine sind zentral für das Leben. Sie befinden sich in jeder Zelle und dienen dort als molekulare Werkzeuge. Schon lange versuchen Forschende die Struktur, also das dreidimensionale Aussehen, von Proteinen am Computer vorherzusagen. Eine künstliche Intelligenz hat das nun so genau geschafft, wie nie zuvor. Dies dürfte die weitere Forschung stark beschleunigen.

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