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Tödliches Sonnenlicht: UV-Strahlung beförderte Massenaussterben

Sterben an der Sonne: Vor 252 Millionen Jahren erlosch fast das gesamte irdische Leben. Tödliche UV Strahlung war ein Grund fürs grosse Sterben. Weiter: der wissenschaftliche Fortschritt wird langsamer; die Schweiz verliert die Meisten ihrer Gletscher.

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(00:36) Der wissenschaftliche Fortschritt verlangsamt sich
Studien und Patente verlieren an Durchschlagskraft. Das ergibt eine Analyse der letzten 60 Jahre. Die Publikationszahlen steigen und das Wissen nimmt zu, aber die grossen Würfe werden seltener. Studien und Patente festigen immer öfter bisheriges Wissen. Das gilt für alle viele Forschungsgebiete von den Naturwissenschaften, über die Technik bis zur Medizin und den Sozialwissenschaften.

(06.34) Meldungen
Seifenblasenforschung, kalte Blasen leben länger. 
Aufschieben macht krank, das zeigt eine schwedische Prokrastinationsstudie.
Ohne künstlichen Schnee geht in den Skigebieten bald nichts mehr.

(13:11) Was von unsern Gletschern übrig bleibt
Eine weltweite Untersuchung zeigt: Es bleiben uns weniger Gletscher als bisher berechnet. Die weltweit 215'000 Gebirgsgletscher werden selbst bei den optimistischsten Szenarien wesentlich mehr Masse verlieren und zu einem stärkeren Anstieg des Meeresspiegels beitragen werden, als derzeitige Schätzungen vermuten lassen, einschließlich der im jüngsten IPCC-Klimabericht veröffentlichten Berechnungen. Selbst im günstigsten Fall wird bis Ende des Jahrhunderts die Hälfte aller Gletscher verschwunden sein. Ein Gespräch mit dem ETH-Glaziologen Matthias Huss.

(19.07) Tödliches Sonnenlicht beförderte Massenaussterben
Vor 252 Millionen Jahren erlosch fast das gesamte irdische Leben. Gigantische Vulkanausbrüche gelten als Auslöser des grössten Massenaussterbens in der Erdgeschichte. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stieg an, die Meere versauerten. Aggressive UV-B-Strahlung passierte die lädierte Ozonschicht und griff das Leben an. Wie sehr, das zeigt jetzt die Analyse versteinerter Pollenkörner.

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