• Kommentar von Sandra Widmer  (honigmond)
    So ehrlich wie nur möglich... die Leistung im Zeugniss hat derselbe helle (Locken)kopf vollbracht!
    Danke für dä gspürig Dokfilm...mir fühle üs grad sehr verstande und ernst gno
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  • Kommentar von Walter Fischer  (Caro71)
    Feinfühlig, respektvoll, mit viel Empathie und ohne Voyeurismus an das Thema herangegangen. Mein grosses Kompliment an die Macher - und die Porträtierten!!
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Das Geschlecht sollte eigentlich keine Rolle spielen sondern nur "der Mensch", denn "jeder/jedes/jenes" ist liebenswert!
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  • Kommentar von christoph egger  (Chris67)
    Danke vielmals für den berührenden DOK Beitrag. Ich wünsche Nico, Caroline, Simon und Andrea auf ihrem Weg alles Liebe und Gute. Danke das ihr so offen zu euch steht und endlich ein Tabuthema in der öffentlichkeit angesprochen habt. Es wird an der Zeit, dass diese Vorurteile gegenüber Randgrupoen gebrochen wird.
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    1. Antwort von Daniel Eggimann  (Wieso)
      Was sind das für Menschen, die bei einem solchen Kommentar auf „ablehnen“ klicken? Was ist mit euch in der Kindheit passiert, dass ihr so böse geworden seid und mit so viel Missmut durchs Leben geht? Ich hoffe, ihr findet euren inneren Frieden und euren eigenen Selbstwert, damit ihr aufhören könnt, andere ständig bewerten zu müssen.
  • Kommentar von Alfons Bauer  (frustriert)
    Wie erklärt man eine Namensänderung in den Bewerbungsunterlagen, wo alle Zeugnisse auf den alten ausgestellt sind?
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    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Heutzutage in der offenen Welt ist alles möglich und akzeptabel. Aber auch wenn ein Mensch sein Geschlecht umoperiert hat, merkt man ihm das ursprüngliche Geschlecht an, beispielsweise bei der Stimme. Eine transgene Frau redet immer noch mit tiefer Stimme und auch die Gesichtszüge bleiben trotz Schminke männlich.
  • Kommentar von Jason Bourne  (JBourne)
    Offensichtlich bekunden viele Menschen Mühe damit, solche Phänomene der Natur wie Transgender in ihr Weltbild einzuordnen. In einem ersten Schritt hoffe ich, dass die Gesellschaft es schafft, liberal, d.h. auch besonnen und unaufgeregt, mit diesem Thema umzugehen. In einem zweiten Schritt wäre zu wünschen, dass wir durch Akzeptanz und Inklusion zu einem Punkt kommen, an welchem solche Themen gar keine "Themen" mehr sind.
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  • Kommentar von Stefan Brammertz  (Politphilosoph)
    Der Text des Artikels impliziert, dass jedem Kind bei der Geburt ein Geschlecht "zugewiesen wird". Ist dies überhaupt klug? Oder sollte man auf die bekannte Frage "Mädchen oder Junge" generell entgegnen: Das erfahren wir dann, wenn sich das Kind einmal festgelegt hat.
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  • Kommentar von Gabriela Blaser  (Nina1972)
    Offenheit, Respekt, Empathie, Wertschätzung: So soll die Menschheit mit einer Selbstverständlichkeit das Gegenüber akzeptiere. Egal ob Schwarz oder Weiss, Frau oder Mann, Homosexuell, Bisexuell..... wir alles sind Menschen und haben das Recht auf den Menschen zu sein, den jeder einzelne sein will.
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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Das sind Menschen wie Du und ich - die Evolution hat seit allen Zeiten auch Überraschendes hervorgebracht - lieben wir diese Menschen weil sie so einmalig sind - ich sehe diese Menschen als Vorboten einer liebenswerten Laune der Natur .
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  • Kommentar von Eduard Ender  (Soso)
    Der Umfrage zufolge identifizieren sich 5,9 Prozent als Transmenschen. Bei den aller meisten Transmenschen ist ihre Wahrnehmung subjektiv. Rein Wissenschaftlich gib es zwei Geschlechter, Männlich und weiblich. 99,93% der Menschen haben XX oder XY Geschlechts Chromosomen (Rest ist Mutation) Ein Geschlecht zu sein, aber denken man sei das andere Geschlecht ist eine psychische Störung.
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    1. Antwort von Lili Abis  (...)
      Und das mit der psychischen Störung wissen Sie also besser, als die Forschung? Oder haben Sie evtl. gar nicht den ganzen Bericht gelesen? Dort steht nämlich, dass man inzwischen davon ausgeht, dass Transidentitäten auch schon im Mutterleib entstehen. Wahrnehmung ist übrigens immer subjektiv...
  • Kommentar von Beat Mueller  (Beati)
    Doch, ich bin der vollen Überzeugung, dass jede Person ein gegebenes Geschlecht hat. Ja, es gibt Fehlbildungen wie Zwitter und dann kann es sehr schwierig sein, das Geschlecht zu bestimmen. Mir kommt es jedoch vor, dass von der Ausnahme (Fehlbildung) die Regel gemacht werden soll und dass in der Praxis bedeuten könnte, dass jedes Kind in der Entwicklung sein eigenes Geschlecht herausfinden soll.
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  • Kommentar von Martha Meier  (Marhi)
    41 Prozent der amerik. Transsexuellen hätten bereits versucht, sich das Leben zu nehmen - in der Gesamtbevölkerung liegt die Selbstmordversuchsrate bei 1,6 Prozent. Könnte es sein, dass da ein normaler Wunsch von einem Bub mal in den Rock der Schwester oder in die Mammaschuhe zu steigen von den Ärzten, Psychiater und Pharmaindustrie doch etwas überschätzt wird. Ich erwarte dringend von SRF auch diese Seite aufzuzeigen, ansonsten weiss ich was ich am 4.März abstimme.
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  • Kommentar von Beat Mueller  (Beati)
    Auch hier ist für mich die Berichterstattung zu einseitig, z.B. der Titel der Sendung DOK (morgen 1.2.2018): "Das Geschlecht der Seele...". Wenn der Titel als Frage formuliert wäre, sähe ich es als einen neutralen Titel. Ich frag mich, ob das nicht sehr absurd von der Natur wäre. Ein Mensch hat körperlich ein Geschlecht und seelisch ein anderes? Ich bin der Überzeugung selbst die Natur ist gegeben, vom allmächtigen, liebenden, dreieinigen Schöpfergott.
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  • Kommentar von Beat Mueller  (Beati)
    Und es ist schön zu erkennen, wie er einem sieht. Sie dürfen sicher sein, Sie sind geliebt und Sie sind wunderbar, ganzheitlich gemacht - als Mann oder als Frau.
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  • Kommentar von Beat Mueller  (Beati)
    Eine für mich recht einseitige Berichterstattung des SRF. Z.B. das Interview in Sternstunde Philosophie (28.01.2018): Wie männlich bzw. weiblich/fraulich (Skala 1 =ganz männlich / 10=ganz fraulich) man sich selbst sieht. Für mich wird hier suggeriert, dass jeder beides in sich trägt. Doch es gibt auch noch die - für mich klar treffendere Bezeichnung - maskulin und feminin. Da kann ich übereinstimmen, dass jeder, gleich ob Mann oder Frau, maskuline und feminine Züge hat.
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  • Kommentar von Rudolf Wyniger  (Wyni)
    Ein super Beitrag, schön dass das Tema offen behandelt wurde. Möchte mich auch mahl zur Frau verwandeln lasse, doch leider hatte bis jetzt noch keiner Lust da zu. Möchte spüren was es mit einem macht wie es sich so anfühlt. Bin 53 j und hoffe es findet sich jemanden.
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