• Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Schön wäre es, wenn unsere "aussortierten 50+ Arbeitslosen" auch so eine "Chance" bekämen!
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Die aussortierten 50+ möchten sogar gerne Arbeiten, im Gegensatz zu......
    2. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Ja, das bleibt wohl ein Wunschtraum der 50 plus. Aber wir wissen ja längst, dass die offizielle Schweiz, d. h., diä z'Bärn obä, ihre Prioritäten zuerst auf Flüchtlinge und Asylsuchende setzen. Der Rest kann warten und "dümele". Ja, so ist es doch im schönen Schweizerland.
    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      So etwas absurdes habe ich schon lange nicht mehr gelesen, Frau Zelger: Wieso soll sich unsere Regierung in Bern, eine klar bürgerliche Mehrheit, angeführt von der SVP, zuerst um Flüchtlinge kümmern? Abgesehen davon machen Flüchtlinge nicht einmal 1% der Bevölkerung aus, wieso soll das Üriorität haben, und dann noch ausgerechnet von der SVP?
  • Kommentar von Christian Kaiser  (Chriska)
    Wäre vielleicht noch sinnvoller für arbeitslose und ausgesteuerte schweizer, damit die schneller einen Job fänden.
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    1. Antwort von Maria Bol  (borael)
      Dann teilt man arbeitslose und ausgesteuerte Schweizer einem anderen Kanton zu und sie dürfen plötzlich von Chur nach Genf ziehen oder wie stellen Sie sich das vor?
      Da führt sicher zu grosser Freude bei allen Beteiligten.
    2. Antwort von Henriette Rub  (ehb)
      Maria: vielleicht wäre ein Umzug nicht gerade die grösste Freude, einen Job zu haben und dadurch würdiger überleben zu können schon. Ich bin vor Jahren auch von Zürich nach Bern gezogen, damit ich mit dem kleinen Lohn eine ebenfalls kleine Wohnung finanzieren könnte. Bern war damals absolut nicht meine Wunschdestination und Heute möchte ich nicht mehr woanders leben, trotz der schrecklich hohen Steuern :-)
    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Sachweizer haben etwas viel wertvolleres als Flüchtlinge, sie sind sozial vernetzt, die mehrheit der Jobs werden privat vergeben. Diesen Vorteil haben nur Einheimische.
  • Kommentar von R. Glättli  (R. Maier-G.)
    Gibt es auch einen Algorithmus, um die Abgewiesenen rasch wieder zurück zu bringen? Da liegt wohl das grösste Problem!
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    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Der Bundesrat sieht das leider anders.
  • Kommentar von Charles Halbeisen  (ch)
    Algorithmus scheint bei Nichtfachleuten ein Modewort geworden zu sein, mit der Konnotation des Geheimnisvollen, Allmächtige. Vor 50 Jahren hat man die Leute mit dem Wort "Computer" zum Staunen gebracht. Sagt doch einfach "Verteilschlüssel".
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    1. Antwort von Edi Steinlin  (Chäsli)
      Verteilschlüssel ist für einige Leute ein zu einfaches Wort.
    2. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Tönt viel zu gewöhnlich. Wenn schon dann englisch distribution key.
  • Kommentar von L. Leuenberger  (L.L.)
    Solange solche Entscheide den Stimmbürgern als Lösungen verkauft werden, kann es keine Besserung geben. Während wir uns die Finger wund schreiben,schaufelt der Frontex die nächste Ladung Migranten an die Ufer Europas. Sie bewegen sich beliebig und wählen ihre neue Heimat.Es wurden Abschiebungen versprochen, stattdessen kommen täglich Berichte, dass sogar die abgelehnte Migranten in den Genuss von Integrationsprogrammen kommen.Wo bleibt die Verantwortung der Politik den schwachen CHern gegenüber?
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Sollte der Krieg Israel - Syrien- Iran eskalieren, werden wieder hunderttausende um Asyl Nachsuchen.
  • Kommentar von Christian Hobi  (hitch)
    Was für Jobs sollen denn verteilt werden? Wie sollen denn diese Menschen innerhalb von wenigen Jahren alles lernen, für das man min. 9 Jahre in die Schule geht und anschließend eine hochtechnologisierte Ausbildung macht? Man muss den Leuten in ihrem Heimatland Perspektiven geben. Dort soll man Hilfe leisten. Dazu müssen diese Länder aber erstmal richtig funktionieren. Das ist aber nicht die Aufgabe der Schweiz und schon gar nicht unsere Pflicht, zumal wir keine Kolonialvergangenheit haben.
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    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Sehr richtig bemerkt, Herr Hobi.
    2. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Unsere Justizministerin erkennt die Bedeutung der Schulbildung zweierlei nicht: 1) sie musste in den letzten 20J sicherlich keinem Schulkind lernen helfen. 2) Ihr Berufsbild fördert Interdisziplinarität. Dies ist weit weg von der heutigen Realität des Arbeitsmarktes. Mit rein musikalischer Ausbildung wird man heute weder Laborant noch Sachbearbeiter. Fazit: Das Programm ist dilettantisch und unnütz.
    3. Antwort von U. Müller  (ponca)
      Der schmutzige Plan der Elite ist es ja, das Volk zu vermischen. Es soll ja eben eine sogenannte "Umvolkung" stattfinden, wo u.a. auch immer mehr Tradition, Bräuche, etc. verloren gehen, um einen "Einheitsbrei" in ganz Europa zu erhalten. Wollen wir das? -Wohl eher nicht. Können wir was dagegen tun? -Wohl eher nicht. (...!)
    4. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      U.Müller, die Schweiz ist und war schon immer bunt, und das ist der Schlüssel unseres Erfolgs.
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Toll doch, es kommen die digitalisierten Asylbewerber. So wie unsere Bundesverwaltungen jeweils die IT-Probleme gelöst haben ist deshalb zu erwarten, dass der nächste Staatssekretär im SEM ein Eritreer sein wird.
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  • Kommentar von John Johnson  (Kelten)
    ...und die immer wachsende unkontrollierte Sozialindustrie explodiert geradezu progressiv...
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    1. Antwort von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
      Bitte belegen Sie diesen Kommentar mit Zahlen und Fakten. Besonders die Veränderungen der Ausgaben seit den 80er Jahren. Wenn Sie diese recherchieren, die Ausgaben des Bundes mit den Lohnabzügen und den Einkommen der Normal - Arbeiter und der class economique mit Einkommen über 500’000.- pro Jahr und deren Sozialabgaben vergleichen dürften Sie noch staunen.
    2. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Olav Schulenburg, es ist eine Tatsache dass die Sozialkosten auch in der Schweiz aus dem Ruder laufen. Heute wird bereits jeder 3. Steuerfranken wird für die Soziale -Wohlfahrt ausgegeben.
    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Es gibt keine Sozialindustrie. Genauso wie die Erde keine Scheibe ist.
  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    R. Glättli bringt es auf den Punkt ! Solange nicht beschleunigte Verfahren und entsprechende Ausschaffungen durchgeführt werden, kann das Problem nie gelöst werden !
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
    "Algorithmus verteilt neu Asylbewerber auf Kantone"
    Konkret: Algorithmus verteilt neu Asylbewerber auf die Steuerzahler.
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    1. Antwort von Marti Müller  (marchman)
      Oder auch billigst -Arbeiter für alle!!
    2. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Die müssen ja ohnehin für diese Feriengäste Aufkommen!
    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Ab und zu sind Flüchtlingskinder die Gründer und CEOs der wertvollsten Firma der Welt. Wieviele Leute hier wohl mit dem von diesem syrischen Flüchtlingskind erfundenen Geräte ihr Kommentar schreiben?
  • Kommentar von Markus Koch  (Markus Koch)
    Wie wäre es, wenn man sich mit der gleichen Intensität um die Ü-50 Jobsuchenden kümmern würde?
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Das nennt man Vergewaltigung der Kantone "dank" künstlicher Intelligenz. Nichts gegen die künstliche Intelligenz, wenn dadurch Asylbewerber mit negativem Entscheid schneller zurückgeschicht werden könnten.
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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Ich dachte, Asylsuchende dürfen nicht arbeiten. Wurde das klammheimlich geändert? Was soll's, der Arbeitsmarkt richtet dies sowieso. Bei den meisten Firmen werden bei für eine Anstellung Identitätsdokumente und Strafregisterauszug, vieleorts zusätzlich Betreibungsregisterauszug der letzten fünf Jahre verlangt. Schon allein diese Kriterien erfüllen die meisten Asylsuchenden nicht. Ohne Identität sollte auch wirklich niemand einen Job erhalten.
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  • Kommentar von Erwin Jenni  (ej)
    Das Ganze ist doch eine Augenwischerei. Man möchte von dem tatsächlichen Problem der Kosten und der nachwievor in unser Land einströmenden Migranten ablenken. Kürzlich musste Schweden zurückbustabieren, weil die Einwanderung ins ruderlose gelaufen ist. Die Kantone und Gemeinden bluten langsam aus, weil man den Kuchen in immer kleinere Stücke schneiden muss! Wo bleiben die Hilfeleistungen und das Geld für einheimische Bürger, welche jeden Tag hart für ihr Geld arbeiten müssen!?
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    1. Antwort von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
      Dazu müsste mal der Nationalrat befragt werden der Steuersenkungen für Reiche beschliesst, Firmen steuerfrei im die Schweiz lockt, Pensionskassen kürzt, das Gesundheits- und ganze Sozialssystem
      den Gesetzen des Kapitalismus unterwirft, Beiträge der Arbeiter erhöht, Zahlungen reduziert, noch immer keine Steuer auf Dividenden erhebt und es zulässt, das in der Schweiz die Milliardäre noch mehr Milliarden besitzen und trotzdem die weltweit höchsten Löhne und Bonis erhalten dürfen.
    2. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      ja, oder gar arbeitslos sind und zu Sozialfällen werden?
    3. Antwort von Alex Bauert  (A. Bauert)
      Geld, das nicht für Flüchtlinge ausgegeben wird, geht nicht in die IV, EL, RAV, Behindertenorganisationen, Sozialhilfe, etc., sondern nur als Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen. Der Kuchen wird nicht zwischen Bedürftigen aufgeteilt, sondern das Parlament organisiert immer mehr Kuchen für die, die schon viel haben auf Kosten derjenigen, die weniger haben. Umverteilung nach oben ist der dazu gehörige Fachbegriff.
    4. Antwort von Thomas Berli  (tomberli)
      Sie scheinen Einwanderer und Asylsuchende zu verwechseln - wie leider viele in diesem Land. Die beiden Bevölkerungsgruppen haben aber wenig bis gar nichts miteinander zu tun. Falls ihnen jemanden den Job wegnehmen sollte, so ist er eher ein gut ausgebildeter Deutscher als einer, der mit dem Schlauchboot nach Europa gekommen ist.
    5. Antwort von Margot Helmers  (Margot Helmers)
      @Thomas Berli. Z.B. 2/3 der Porugiesen haben keine Berufslehre und arbeiten vorwiegend als Hilfsarbeiter auf dem Bau, Gartonomie und Reinigungsbranche. Genau deshalb hat es in diesen Branchen auch die grösste Arbeitslosigkeit. Es werden sehr wohl ungebildete EU PFZ Zuwanderer von Boosmigranten konkurrenziert. Sie müssen nur auf die HP vom BfS gehen um das zu überprüfen.
  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Also heisst das auf gut Deutsch, dass ein französisch sprechender Nordafrikaner eventuell auf die Deutschschweiz verteilt wird und somit zuerst einen Deutschkurs besuchen muss, auf Kosten von uns Steuerzahlende? Kein Problem, der Bund hat ja "vorigs Gäld".
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    1. Antwort von Kurt E. Müller  (KEM)
      Mit etwas Glück (für uns Steuerzahler) merkt der superschlaue Algorithmus ja vielleicht, dass der perfekt französisch sprechende Nordafrikaner am ehesten in der Romandie was findet.
    2. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Kurt E. Müller
      Nordafrikaner haben sowieso keine Asylberechtigung und müssen Ausgeschafft werden.
    3. Antwort von Kurt E. Müller  (KEM)
      @Schläpfer: Müssen nicht, sondern müssten (ausgeschafft werden). Dem ist aber leider nicht so. Bei uns kann jeder bleiben, wenn er sich nur lange genug renitent zeigt und alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft. Nach einigen Jahren wird er dann sowieso zum Härtefall, besonders wenn er sich in der Zwischenzeit noch fortgepflanzt hat.
    4. Antwort von Balthasar Glättli  (Balthasar Glättli)
      Liebe Frau Zelger, HEUTE wird vollkommen zufällig verteilt, auch mit dem Computer, Zuteilungsroulette. Also dümmer als in diesem Versuch.
      Wo Sie recht haben: es ist absurd, dass man weiterhin die Zuteilung so macht, dass jeder Kanton etwa einen gleichen Anteil aus jedem Herkunftsland erhält. Das ist absurd. Wenn schon hätte man dies in diesem Versuch ändern müssen. Entgegen der Aussage von Prof. Hangartner ist das nicht im Gesetz sondern in der Verordnung, der Bundesrat könnte es ändern.
  • Kommentar von Marcel Blattner  (Blattnem)
    Wie genau wurde dieser Algorithmus getestet? Wer hat diesen getestet? Wie würde die Gefahr eines Bias ausgeschlossen? Was waren die Metriken des Tests? Warum sind darüber keine Angaben öffentlich verfügbar? Es gibt sehr viele unbeantwortete Fragen mit dem der Leser zurückgelassen wird.
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    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Die Firma CH ist nicht die einzige im Land, welche Leser, Geldgebende etc. mit unbeantworteten Fragen zurücklässt. ich möchte den Namen nicht nennen.
    2. Antwort von Peter Zimmermann  (gäissepeter)
      Das ist bei Behörden nicht üblich. Die sind dazu zu wenig intelligent. Beispiele dazu gibt es zu Hauf (Gesundheitswesen, Preis für Medikamente, Preisabsprachen in vielen Branchen, Postautos, Bündner Baufirmen, Monopole (SRG, Post, Swisscom). Confederazio Bananas - überall!
  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    Algorithmus wäre empfehlenswert sollte der erwartete Erfolg eintreten. Nur, der Grossteil der Asylsuchenden hat weder Schul- noch Berufsausbildung und vielfach fehlt es an Motivation. Ist dieses Programm nun Teil der gesprochenen 132 Integrations-Millionen ?
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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Vielleicht sollte man KI bzw. weniger hochgestochen, Computerprogramme, einsetzen, um die missbräuchliche Zuwanderung zu verhindern. Aber dazu genügt schon die natürliche Intelligenz, man muss muss sie nur anwenden.
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    1. Antwort von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
      Tja, die künstliche Intelligenzmaschinerie bezahlt sowieso das dumme Steuervolk.
  • Kommentar von Charles Dupond  (Egalite)
    Solange die neofeudale EU-PFZ nicht abgeschafft ist, holen die Galeeristen weiter zu willige und billige Ruderer aus dem Ausland. Zumal sie an die horrenden Folgekosten nix beitragen muessen. Und nicht nur immer mehr Fluechtlinge, sondern auch andere Auslaender und gar auch Schweizer haben immer weniger Chancen auf eine Stelle in der Schweiz. Auch mit RAVs, falschen Statistiken, Algoritmen und weiterem Sand, der in die Augen der PFZ-Opfer geschuettet wird....
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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Was ich hinter solcher Programme einfach nicht verstehe: Unsere Wirtschaft spart an den Arbeitnehmern und an der Berufsbildung im letzten Jahrzehnt zusehends. Unsere Bildungspolitik muss auch mit immer weniger Geld auskommen. Aber wenn der Bund von den Steuern fürs total teure und bezüglich Erfolg ungewisse Nachholen von Grundkenntnissen (Alphabetisierung usw.) Millionen ausgibt, dass soll in Ordnung sein? Das soll diesen Leuten mit mehrfachen Defiziten am Arbeitsmarkt wirklich helfen?
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Sie sollten sich entscheiden: sollen diese Leute nun auf ewig von der Sozialhilfe leben, oder diese mit ihren Steuern finanzieren? Was ist ihr Problem mit Menschen in Not?
  • Kommentar von Thomas Schoch  (ThomasSchoch)
    Dieses System könnte man doch auch auf die arbeitslosen Schweizer anwenden?! Künstliche Intelligenz ist zu befürworten, da es an einigen Stellen in Bern an natürlicher Intelligenz mangelt.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Ist ja nicht ausgeschlossen. Nur besteht bei unserer weltrekordverdächtig tiefen Arbeitslosigkeit nicht wirklich Handlungsbedarf. Aber es wird ja auch nicht ausgeschlossen.
  • Kommentar von Tim Buesser  (TimBue)
    Mit dem Computer Algorithmus kann man sicher wunderbar berechnen, wie sich die Asylbewerber auf die Kantone verteilen lassen. Nur, was wenn sich die Realität beim Verteilen nicht an den "Algorithmus" des BA für Migration hält? Was machen dann die Beamten im BA. Achselzucken und die Asylbewerber einfach anders nennen, zB Vorläufig Aufgenommene, so dass sie aus dieser Statistik verschwinden. Den Algorithmus "entwickeln" dann gleiche Leute einfach weiter.
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  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Das Interesse gewisser Länder ist sehr gross. Kann ich mir gut vorstellen. Dann hört der
    Streit mit Polen und Ungarn auf. Der Computer verteilt ja die Flüchtlinge und an seiner
    Richtigkeit gibts keinen Zweifel. Und wenn, dann ist der Programmierer Schuld , der im
    Hintergrund sitzt.
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  • Kommentar von Tim Buesser  (TimBue)
    Wie viele "Computer-Spezialisten" brauchte dieser Verteilschlüssel genannt "Algorithmus" zu entwickeln, tönt jedenfalls nach was ganz Kompliziertem. Schwer vorstellbar dass das Ganze mehr wie eine einseitige Excel Liste mit ein paar Formeln ist, die ein Erst-Semestriger an ETH machen könnte.
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  • Kommentar von Michael Räumelt  (Monte Verita)
    Das bedeutet das der beabsichtigte "Bevölkerungsaustausch" zukünftig Digital vollzogen wird, damit niemand persönlich in die Verantwortung gezogen werden kann..Schweiz wo bist Du nur gelandet?
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  • Kommentar von M. Jaeger  (jegerlein)
    Die Frage ist nicht ob Maschinen denken aber ob es gewisse Menschen tun.
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    "....so sollen markant mehr einen Job finden", meint der Sprecher des SEM. Das heisst, dass markant weniger Einheimische Arbeitslose einen Job finden werden.
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    1. Antwort von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
      Ob ein Schweizer Arbeitsloser dann die Arbeit machen würde die einem Flüchtling zugeteilt wird?
    2. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Frau Zelger, es geht darum dass Flüchtlinge einen Job finden, nicht Einheimische. Sind Sie etwa neidisch auf all diese Jobs, für die sich Schweizer zu schade sind? Welcher Schweizer möchte als Tellerwäscher, Putzfrau oder Müllmann arbeiten? Sie etwa?!?
    3. Antwort von Michael Räumelt  (Monte Verita)
      Welcher Schweizer möchte als Tellerwäscher, Putzfrau oder Müllmann arbeiten.... komisch uns wurde von den Medien mitgeteilt, dass es sich um Fachkräfte handelt!
    4. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      @Schulenburg/Steiner/Räumelt: Sie leben in vergangenen Zeiten. Heute werden Bildungsprogramme gestartet, demnach die "Flüchtlinge" an der ETH und Uni Zürich studireren können. Sie dürfen gerne selber darüber googeln, 10vor10 berichtete. Diese werden sicher keine Tellerwäscher, Putzkraft usw. Und obwohl die meisten gar nicht als Flüchtling anerkannt werden werden, werden sie so vorbildlich integriert sein, dass sie bleiben dürfen. Sie werden die Vorgesetzten Ihrer Enkelkinder werden.
    5. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Frau Fitzi, selbst wenn das so wäre: ich habe noch nie einen schweizer Tellerwäscher kennengelernt, auch noch nie eine schweizer Putzfrau. Ich wüsste aber auch nicht, warum man Flüchtlingen nicht auch ein Studium ermöglichen sollte. Ohne ein solches würde es keine iPhones und iPads geben. Für die USA hatt sich die Integration eines syrischen Flüchtlings und dessen Sohn Steve Jobs gelohnt, Apple ist die wertvollste Firma der Welt!!
  • Kommentar von marc rist  (mcrist)
    Diese Immigranten sollen hier keine Arbeit finden, sondern bei der erst besten Gelegenheit nach Hause geschickt werden. Die Schweiz ist NICHT ihr zu Hause.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Bei solch herzlosen Kommentaren fühle ich mich gleich weniger zuhause hier.
  • Kommentar von Oskar Schneider  (Oski2)
    .......dass Flüchtlinge schneller einen Job finden....... Warum? Es lebt sich doch gut in der CH auf Kosten aller anderen.
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    1. Antwort von Thomas Berli  (tomberli)
      Solche Sprüche mögen sie vielleicht lustig finden aber ich kann ihnen versprechen, dass 95% aller Flüchtlinge lieber einen anständigen Job hätten, der ihren Fähigkeiten entspricht als sich mit Sozialhilfe am untersten Rand der Gesellschaft durchzuschlagen.
    2. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Haben Sie diese Erfahrung gemacht? Waren Sie schon einmal arbeitslos? Ich habe noch nie jemanden getroffen, der gerne auf Kosten anderer lebt!!
    3. Antwort von Jonas Sanddorn  (Sanddorn)
      an Steiner Thomas: Bitte weniger emotionale Rhetorik und mehr Fakten: z.B.
      https://www.srf.ch/news/schweiz/bauern-finden-nicht-genuegend-fluechtlinge-fuer-integrationsprojekt
    4. Antwort von Michael Räumelt  (Monte Verita)
      Steiner@ mittlerweile wird Sozialhilfe vererbt:Wir haben es mit einer neuen Generation von Sozialhilfeempfängern zu tun, die von ihren Eltern her kein Erwerbsleben kennen und für die die Sozialhilfeunterstützung zur Selbstverständlichkeit geworden ist» Quelle: 20Min. 2007
    5. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Fakt ist, ich habe NOCH NIE jemanden getroffen, der gerne auf Kosten anderer lebt. Das ist keine Retorik sondern meine persönliche Erfahrung. Und ich kenne auch viele Flüchtlinge: sie haben alle etwas gemeinsam, sie arbeiten alle härter als alle anderen Menschen die ich sonst kenne.
    6. Antwort von Margot Helmers  (Margot Helmers)
      @Steiner. Die Sozialhilfestatistik lügt nicht.
    7. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Tatsächlich, die Sozialhilfestatistik lügt nicht, über 60% der Sozialhilfebezüger sind alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern, die mehrere Teilzeitjobs haben und trotzdem nicht über die Runden kommen. Möchten Sie mit diesen Menschen denn tauschen? Ich nicht!
  • Kommentar von markus aenishaenslin  (aenis)
    Der Grundgedanken ist das Sie früher oder später wieder in Ihre angestammte Heimat heimkehren. Man will der Bevölkerung eine neue Asyl Erfolgstory verkaufen um Sozialwerk vor dem Ruin zu bewahren. Sozialmilch Kuh ist langsam erschöpft Frau Sommaruga.
    Baselland setzt im Sozialbereich schon die Schrauben an.
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    1. Antwort von Joel Busch  (Joel)
      Das ändert doch nichts daran dass es für alle Beteiligten am besten ist wenn die Leute Arbeiten können während sie hier sind.
    2. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Ich bin zwar nicht Basler fürchte aber, dass die Schrauben die angezogen werden vor allem Schweizer betrifft!
  • Kommentar von A. Moser  (AM)
    Wenn das mit den Algorithmen so einfach und Erfolgversprechend ist: weshalb kommen diese Rechenkünste nicht auch den Schweizern zu Gute, weshalb gibt es nicht einen Algorithmus für Ü50-Arbeitslose?
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    1. Antwort von Johannes Rösinger  (JohMuc)
      Ich weiß nicht so recht ob ein original Ü-50 Schweizer so flexibel sein will und sich quer durch die Schweiz "zwangsverpflanzen" lassen möchte.... Aber die Ü-50 Ghettos... OMG ;-)
    2. Antwort von Balthasar Glättli  (Balthasar Glättli)
      Ich gehe davon aus, dass ein St. Galler Arbeitsloser sich vielleicht nicht so glücklich schätzen würde, wenn der Algorithmus ihm sagt: du musst neu in Biel arbeiten oder in Grenchen.
    3. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      schlechtes Beispiel Glättli (Biel!!!!!!)
  • Kommentar von Remo Fischer  (Remo98)
    Ich verstehe die ganzen negativen Kommentare unter diesem Beitrag nicht. Dieses System versucht, die Flüchtlinge möglichst so zu verteilen, dass sie sich bestmöglich integrieren können und dass keine Subkulturen entstehen. Aber das SEM nacht ja immer alles falsch...
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    1. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Ihnen ist gewiss nicht entgangen, dass es sich hier im Asylsuchende, also nicht um anerkannte Flüchtlinge handelt. Gemäss Artikel zumindest. Erstens durften bis vor kurzem diese Leute gar nicht arbeiten und jetzt werden sie plötzlich in den Arbeitsmarkt gespült. Auf welcher gesetzlichen Grundlage denn? Zweitens ist die "Integration in den Arbeitsmarkt" sehr gefährlich. Denn einmal in den Arbeitsmarkt integriert, wird BRSS eine Härtefallklausel für sie schaffen, damit sie nicht raus müssen.
  • Kommentar von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
    Eine rundum gute Sache. Sozialwerke werden entlastet, Flüchtlinge integriert und Kosten gespart. Eine klassische Win-Win Situation!!
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Wenn ich die Ablenung zu meinem Kommentar sehe, gibt es anscheinend Leute, die Menschen, die alles verloren haben nicht einmal etwas Hilfe für einen Neuanfang gönnen. Traurig, dass es solche Menschen bei uns gibt.
    2. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      @Steiner: Manche von uns überqueren die Kantonsgrenze für die Arbeit und sind täglich bis zu 3 Std. unterwegs, um arbeiten zu können. Warum fällt dies den "Flüchtlingen" nicht selber ein? Sie brauchen ein Software, welche ihnen die chancenreichste Variante berechnet. Dann brauchen sie noch Integrationscoach, Asylbetreuer, DaZ-Lehrer... Viele von uns (ich auch) kamen mit 0,0! in CH an. Als Migranten von armen Ländern. Wir haben es ALLEIN geschafft. Warum können die "Flüchtlinge" dies nicht?
    3. Antwort von Balthasar Glättli  (Balthasar Glättli)
      Ich teile Ihre Einschätzung. Die Win-Win Situation wäre noch grösser, wenn der Bundesrat die Einschränkung in der Asylverordnung I (AsylV I) Artikel 22 aufheben würde, dass Asylsuchende aus einem Land gleichmässig auf die Kantone verteilt werden müssen. Wäre interessiert: wieviel bessere Resultate gäbe dieser Algorithmus ohne diese unsinnige Einschränkung? Diese Info fehlt mir im Beitrag noch.
  • Kommentar von Beat. Mosimann  (AG)
    Der Algorithmus zeigt besser den Asylbewerber was sie konkret in Ihrem Herkunftsland tun können, wie Ökonomie zu verstehen ist, wie eine gewaltfreie POLITIK funktioniert, wie das Gesundheitswesen zu funktionieren hat. Die CH als Vorbild für eine gute und selbstgewollte Rückintegration. Denn diese Leute kommen nicht freiwillig.
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Beat. Mosimann
      Die Leute kommen nicht freiwillig? Das ist mir neu!!!
    2. Antwort von Michael Räumelt  (Monte Verita)
      "Der Algorithmus zeigt besser den Asylbewerber was sie konkret in Ihrem Herkunftsland tun können"... richtig hoffentlich daheim bleiben!!...
    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      In Syrien herrscht Krieg, die Zivilbevölkerung wird seit Jahren ermordet. NIEMAND flüchtet freiwillig, jedermann lebt lieber in seiner Heimat,
  • Kommentar von Johannes Rösinger  (JohMuc)
    Am besten gefällt mit dass das Programm versucht Ghettobildung zu verhindern. Das ist für mich eines der größten Probleme in der Integration. Da dürfen wir in D. gerne auch mit einsteigen. Ob das mit dem Job was wird... Lassen wir uns überraschen, der Ansatz ist Super Swizz!
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Mit der Wahl der der amerikanischen Elite-Universität Stanford hat die ETH Zürich eine politisch gleichgesinnte Partnerin für die Entwicklung der Algorhitmus Maschine gefunden. Mich erstaunt, dass nicht schon Universitäten anderer Länder diese Partnerschaft eingegangen sind. Mir wäre viel lieber, die Schweiz wäre Vorreiterin in der Einhaltung der vereinbarten CO2 Werte.
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  • Kommentar von Balthasar Glättli  (Balthasar Glättli)
    Dieser Schritt ist überfällig. Bis heute hat man den Computer "genutzt" für eine Zufallsverteilung. Also möglichst nicht Rücksicht nehmen auf den Bildungs-/Berufs-/Sprachrucksack, den jemand mit sich bringt. Und dann gleichzeitig klagen über hohe Integrationskosten und tiefe Erwerbsquote.
    Schritt in die richtige Richtung also! Aber: warum soll Zuteilung fr-sprachiger in Romandie zu Ghettos führen? Die Romandie besteht aus mehr als einem Kanton und mehr als einer Stadt!
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Der Schritt in die Richtige Richtung wäre nur noch echte Flüchtlinge aufzunehmen und nicht Migranten aus aller Herren Länder!!!!!!
    2. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Lieber Herr Glättli, dieser Ansatz ist reine Augenwischerei und Betrug am Asylgedanken. 1. erhalten die Allerwenigsten den Flüchtingsstatus, sprich der ganz grosse Rest muss auf die Standbyliste "ausschaffen" und sich nicht für ewig hier einnisten. 2. bei der grossen Mehrheit ist der "Rucksack" leer, keine Bildung, nichts, nicht mal ein Identitätsnachweis drin.
    3. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      @Herr Glättli (der echte?): Diesen Personen eine Beschäftigung, mit möglichst gesellschaftlichem Mehrwert, anzubieten ist löblich. Doch eine Investition in diese Personen lohnt sich noch nicht. Denn ein Asylentscheid wurde noch nicht gefällt und statistisch betrachtet müssten die meisten unser Land wieder verlassen. Daher ist der Ansatz gut, frankophone in fr-Kt-e zu verteilen. Dennoch: berufliche Integration darf später keinen Härtefall bei der Rückführung bilden! Das muss jedem klar sein!
  • Kommentar von Margot Helmers  (Margot Helmers)
    Wunderbar, jetzt gibt es noch mehr Konkurrenz im Niedriglohnsektor, in dem sind ja mehrheitlich schon Ausländer beschäftigt. Es hat demnach noch nicht genug Workingpoor. Stattdessen braucht es ein Verfassungsgericht. Der Souverän hat bis jetzt keine Möglichkeit Politiker wegen Verfassungsbruch zu verklagen. Es werden Asylgesetze am laufenden Band folgenlos verletzt.
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    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Was hat das jetzt mit dem Artikel zu tun?