• Kommentar von Alex Moser  (AM)
    Ich suche noch immer die Partei, oder zumindest den Kandidaten, der sich für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzt, aber der EU gegenüber kritisch/ablehnen ist... Gibts den?
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      Roger Köppel? ;-)
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    2. Antwort von Mathias Bürki  (MathiasBürki)
      Wählen Sie in dem Fall die EVP. Im Kanton Zug darf man gerne auch mich, Mathias Bürki, wählen. Ich wünsche allen einen guten und fairen Wahlkampf!
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    3. Antwort von Alex Moser  (AM)
      EVP... Europäische Volkspartei? ;-)

      Dann doch noch lieber Roger Köppel :-P
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  • Kommentar von Kim Neu  (kimneu)
    Ich empfehle eine individuelle Liste zu machen mit Kandidierenden unter 30. Wir sollten wirklich das Durchschnittsalter des Parlaments runterbringen!
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  • Kommentar von T. H. Isaak  (cuibono)
    Hat sich rumgesprochen, dass man als Parlamentarier ein bisschen was kassieren kann und einige Privilegien geniesst ... Wen wundert's dass da so viele Egos rein möchten?
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  • Kommentar von Asher Meng  (Ashi)
    @SRF Danke für die super gestalteten Statistiken und Informationen. grossartig.
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  • Kommentar von Thomas Leu  (tleu)
    Ja wunderbar! Hätten wir jetzt 4'600 Plätze frei, dann wäre das ja eine schöne Durchmischung und jeder/jede könnte seine Ideen einbringen.
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    1. Antwort von Bruno Schiltknecht  (Bruno Schiltknecht)
      Nur wäre bei 4600 National- und Ständeräten das einzelne Mandat nicht mehr sehr lukrativ und das Interesse an einer Wahl würde rapide schwinden.
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  • Kommentar von U. Salzmann  (pfefferusalz)
    22% Frauen kandidieren bei der SVP; das spricht Bände!
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  • Kommentar von Stefan Heinen  (Dppf)
    Ich finde es gut, dass so viele junge Leute kandidieren :)
    Mich würde die Alterseintelung der Bisherigen interressieren (falls dort jemand einen Link hätte) und die Chancen bzw. Verteilung der Listenplätze.

    #diesesjahr80%wahlbeteiligung
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Stefan Heinen: Sind Junge per se bessere Politiker? Ich sehe da keine grossen Unterschiede zu Ihren jeweiligen "Mutterparteien". Was machen wir, wenn die Jungen alt werden? Wir alle waren ja auch mal jung. Es ist ein fliessender Übergang.
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    2. Antwort von Nicolas Gregor  (Nicolas Gregor)
      Es geht darum dass die Jungen ihre eigene Zukunft mitbestimmen sollen. Wie Jungen sind die Zukunft der Schweiz, viele Politiker bestimmen heute über Dinge, die sie nicht mehr erleben werden. Wichtig ist, dass es von allen Altersschichten welche im NR hat.
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    3. Antwort von Martin Meier  (M.Meier)
      @Gregor: DIe Jungen sollen doch bei Wahlen und Abstimmungen öfters teilnehmen. So können sie sehr stark ihre Zukunft beeinflussen. Wenn man aber auch per Briefwahl nicht abstimmen geht, dann muss man nachher nicht rummeckern. Und die Jungen gehen halt nicht mehr abstimmen als andere Altersgruppen.
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  • Kommentar von Nikolas Egloff  (nik)
    Dann empfehle ich ihnen die Partei der Arbeit.
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Einmal wäre wünschenswert, wenn mehr Frauen im Parlament Einsitz nehmen könnten. Dann wünsche ich mir PolitikerInnen, die folgende Ziele verfolgen: 1) Griffiger Umwelt- und Klimaschutz, der halt nicht gratis ist, aber lohnenswert - mehr innere Lebensqualität; 2) mehr soziale Gerechtigkeit, dass nicht so sehr die Reichen geschützt werden und immer mehr Leute ärmer werden; 3) eine offene, geregelte Migrationspolitik 4) Weiterführung der Bilateralen, keine "Reduitschweiz".
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    1. Antwort von Hanspeter Flueckiger  (Hpf)
      @uvk: wenn die Frauen Frauen wählen würden, wäre ihr Wunsch schnell erfüllt.
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  • Kommentar von Elias Meier-Vogt  (Elias Meier-Vogt)
    Schöne Durchmischung? Wir hätten keine Grenzen mehr...! Dafür eine Top-Umwelt...!
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Wünschenswert und zu wählen, sind logischerweise die Leute, welche sich effektiv für diesen anforderungsreichen "Posten" eignen: Fähigkeiten - charakterlich (mit Rückgrat) - mit entsprechender Persönlickeit - Leumund (ohne lukrative VR-Mandate, Transparenz von Spendengeldern) = eine Persönlichkeit (ArbeitnehmerIn), welche sich effektiv und vollumfänglich, ehrlich für die essentiellen und existenziellen Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung (ArbeitgeberIn) in jeder Beziehung engagiert!
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