• Kommentar von Daniel Bucher  (DE)
    Illegale Migration ist ein Problem. Man sollte die Migranten sofort zurückschiken, das ist das Einzige was funktioniert. Es ist nun mal so, dass man nicht durch die halbe Welt reisen kann, bis man in seinem Wunschland ist und dort auf Kosten der ansässige Bevölkerung leben kann, gratis medizinische Betreuung erhält und gratis eine Ausbildung absolvieren kann. Solche Zuwanderung ist eine Belastung für jede Gemeinde und alle Steuerzahler. Kein Wunder wehren sich die Bürger.
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    1. Antwort von Lisa Schliewe  (LisaSchliewe)
      Wenn Sie in einem solchen Land auf die Welt gekommen wären hätten Sie sich wohl auch gewünscht, dass die "Steuerzahler diese Belastung" auf sich nehmen um Ihnen zu helfen.
      Wo bleibt ihre Menschlichkeit?
    2. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Statt immer nur abstrakt von zurückschaffen zu reden könnte man auch sagen wohin zurückschaffen. Die Türkei kann es ja wohl nicht sein, dort sieht es genau gleich aus und die hat tatsächlich Millionen von Flüchtlingen .
      Dann kommt man ganz automatisch drauf, dass das keine Lösung ist. Ausser das einzige Ziel ist, dass sie nicht hier sind.
    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Es handelt sich um Flüchtlinge, nicht um Migranten. Schon gar nicht um Illegale.... ;-))
    4. Antwort von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
      „Das ist das Einzige, was funktioniert.“ Nein. Das funktioniert eben nur, wenn man mit den Herkunftsländern entsprechende politische Abkommen hat. Und auch dann gibt es noch Hürden. Solche (nachvollziehbaren) Forderungen haben wenig mit realistischen Lösungen zu tun. Ein typisches Beispiel von einer einfachen angeblichen Lösung für ein komplexes Problem. Gut für Wahlkampf, aber nicht für ernsthafte Lösungsansätze.

      Die überwiegende Mehrheit möchte arbeiten und sich eine Existenz aufbauen.
    5. Antwort von Aaron Dettwiler  (Aaron1984)
      @Lisa Schliewe: Die Kultur dieser Herkunftsländer ist genau das Problem und unser Kulturelativismus tut das Übrige. Ich will hier nicht diese Zustände...
  • Kommentar von Nathalie Moccand  (Dide)
    Geht‘s noch? Feuerwehrleute mit Steine zu bewerfen!?
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  • Kommentar von Chiara Lauber  (Chiara)
    Ja eine Schande für den reichen Norden Europas der sehr gern in Griechenland oder Italien Ferien macht das Problem der (illegalen) Zuwanderung aus welchen Gründen auch immer gerne den betroffenen Staaten überlässt. Eine Schande für alle mitteleuropäischen Staaten die sich auch gerne noch in christlicher Tradition sonnen... shame on you!
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  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Moria, die Schande Europas. Menschen, denen es zu Hause (aus welchen Gründen auch immer) so schlecht ging, dass sie beschlossen ihre Heimat zu verlassen. Seit Jahren unterwegs bzw. in massiv überfüllte Lager gepfercht. Und die EU-Staaten - mit ihrer Wirtschaftspolitik mitverantwortlich für die Ursachen der Massenflucht können sich weder bei Einwanderungs-Grundsätzen noch bei Verteilung, noch bei Hilfe einigen. Die bisher beste Idee - ein Deal, der die EU abhängig von Erdogan macht. Genial!!!
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    1. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Einzige Lösung: Hilfe vor Ort, insbes. Hilfe dazu, dass in diesen Ländern die extreme Bevölkerungsexplosion unter Kontrolle gebracht werden kann. Nur so sinkt der Druck, die sich daraus ergebenden Probleme in einem immer noch grösseren Umfang exportieren zu müssen. Europa kann nicht die zunehmende Anzahl Menschen aufnehmen, denen es schlecht geht, weil es einfach zu viele sind. Es hilft Afrika nicht, wenn es Europa wegen der exportierten Bevölkerungsexplosion auch schlechter geht, im Gegenteil.
    2. Antwort von Remy Chevalier  (CheRemy)
      Sorry, Europa wieder Schuld? Wo ist die Verantwortung aller arabischen Länder? Genial!!!!
    3. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      So eine Überfahrt kostet mind. 10 Tausend USD. Woher die einzelnen Migranten das Geld auch immer auftreiben, kann man davon ausgehen, dass diese Summe plus familiäre Hilfe ausreichend wäre, um im Heimatland ein kleines Business zu etablieren. Vor diesem Hintergrund kann also der Arbeitswille dieser Menschen im Zielland auch ernsthaft bezweifelt werden. Als EU-Bürgerin, weigere ich mich, die Schande dafür auf mich zu nehmen.
    4. Antwort von Luca Salerno  (L.L Sal)
      @CheRemy: Mitverantwortlich, lesen sie doch bitte ganz durch. und ja durchaus, die die es sich leisten können leben wie die Maden in Speck, der Rest soll schauen wie er durchkommt. ein bisschen Menschlichkeit sollte nicht zu viel gefordert sein. traurig
    5. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Die Verantwortung der arabischen Länder? Jeder vierte Mensch im Libanon ist ein syrischer Flüchtling, 1,25 Millionen in Jordanien, in Saudi Arabien 500‘000, 200‘000 in den Emiraten, in der Türkei sind es um die 6 Millionen, das ist die höchste Zahl von Flüchtlingen in einem Land. Selbst der von Kriegen zerrissene Irak beherbergt Hunderttausende. Es sind deutlich weniger Flüchtlinge in ganz Europa, als in diesen Ländern.
    6. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Seit Jahren schreiben viele, Hilfe vor Ort. Was aber dringend notwendig wäre, nur unter Internationaler Aufsicht. Nicht einfach nur Geld spenden, welches dann irgendwo versickert. All denjenigen, die aus wirtschaftlichen Gründen geflüchtet sind, einen Lohn am Ort auszahlen und in ein
      Arbeitsprogramm integrieren. Wenigstens mal mit einem Land beginnen und da Erfahrungen sammeln.
    7. Antwort von robert mathis  (veritas)
      Swissmiss Sie verstehen genau was Hr.Nanni mit „Man“ gemeint hat.wohin die Milliarden Hilfsgelder versickern die schon gespendet wurden sollte „man“ besser überprüfen und vor Ort nachhaltig einsetzen damit die Bedürftigen die kein grosses Geld für die Schlepper haben zuerst Hilfe bekommen und unterstützt werden.
  • Kommentar von Lukas Gubser  (Mastplast)
    Das einzige was nachhaltig was verändert ist 1. Alle Menschen in den Lagern auf Europa Verteilen und die Lager leeren.
    2. Die ganzen süd und Ostrouten rigoros mit starker Militärpräsenz sichern und die Grenzen dicht machen.
    Wir sollten von Australien, NZ, Kanada, USA lernen, die sind deutlich strenger was Immigration angeht.
    Migration kann nie ein Teil der Lösung sein um Armut auf der Welt zu bekämpfen.
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  • Kommentar von Joseph De Mol  (Molensepp)
    Solche Vorfälle hat es auf Lesbos in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben. Der letzte grosse Vorfall dieser Art wurde im Oktober 2019 registriert. Die Feuer wurden damals absichtlich von den Bewohnern gelegt - wohl auch als Verzweiflung und um eine Drohkulisse aufzubauen. Die griechischen Feuerwehrleute wurde bei der Bekämpfung der Feuer durch die Flüchtlinge/Migranten massiv behindert und teilweise an Leib und Leben bedroht. Keine gute Referenz für die Weiterreise nach Kontinentaleuropa!
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    1. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Ja, das ist richtig. Da muss man wirklich verzweifelt sein um sein eigenes Lager anzuzünden und dann noch die Feuerwehr daran zu hindern, dass sie das Feuer löscht. Keine gute Referenz für Kontinentaleuropa.
    2. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Verzweiflung von Menschen, die mit an Covid-19 Erkrankten auf engstem Raum, mit einem Wasserhahn pro ca. 500 Menschen, ohne Masken und Möglichkeit zur Distanzierung, geschwächt durch teils jahrelange Fehlernährung zusammenleben sollen, und denen der Zugang zu den Hilfsorganisationen ausserhalb verwehrt wurde. Wenn es die Möglichkeit einer Weiterreise nach Kontinentaleuropa gegeben hätte, wären nicht 12‘000 in der Infrastruktur für 2800 seit Jahren gefangen gewesen.
  • Kommentar von Christa Moos  (Herbstzeitlose)
    Eine Riesentragödie!! Was passiert nun mit all diesen Mensch? Einheimische, NGOs, Regierung..... alle sind überfordert mit dem Flüchtlingsproblem in Griechenland.
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Das Flüchtlingsproblem wäre im Sinne aller durchaus lösbar wenn der illegalen Migration ein Ende gesetzt würde. Da wäre am meisten den echten Flüchtlingen geholfen.
    2. Antwort von Franz NANNI  (Aetti)
      Das Fluechtlingsproblem startet ja in der Heimat dieser Menschen.. dort sollte "man" schauen zu helfen.. vor Ort..
    3. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Herr Nanni, das Thema hatten wir schon. Wir alle wissen, dass Abermillionen, ja Milliarden von CHF, EUR und USD schon in diesen Systemen versickert wurden, ohne nennenswerte Resultate. Ich persönlich bin diesem Händchenhalten müde. Sie sind vor Ort. Wieso schauen die Bürger in Afrika nicht zueinander? Wieso wählen sie immer die Unterdrücker? Kindersoldaten? Wäre in Europa undenkbar. Wieso in Afrika? Ist das auch Europas Schuld? Ewige Fragen ohne Antworten...
    4. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Wer ist „man“, Herr Nanni? Am besten gehen Sie selber nach Syrien und Afghanistan, und schauen, was „man“ machen kann, damit die Flüchtlinge dorthin zurück kehren können.
  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Das Flüchtlingslager Moria ist seit Jahren heillos überfüllt. Unverständlich, dass die griechische Regierung so lange braucht um den Flüchtlingsstatus der Personen abzuklären, da viele schon seit Jahren dort leben.Sicher könnte man viele Menschen zurück in ihre Heimat bringen.Die EU, die einst versprochen hat den Griechen dabei zu helfen hat diese Hilfe nie in die Tat umgesetzt. Leider kommen immer mehr über das Meer auf die Insel - wen wundert es, dass das Lager heillos überfüllt ist.
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  • Kommentar von Adrian Weber  (Pöbel)
    "Helft vor Ort in den Herkunftsländern" ja wie denn, wenn in Syrien Krieg herrscht? Weltweit nimmt die Anzahl Flüchtender zu, auch wegen Klimakatastrophen. Und fast niemand zeigt sich willens, diesen Menschen wirklich zu helfen. Unsere Kinder werden einmal in der Schule lernen: nie wieder so herzlos und egoistisch sein wie damals! Wir haben offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt.
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  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Und jetzt muss ich halt nochmal ein kleines EU-Bashing machen.
    Schön, wenn die EU 400 Kindern helfen will - aber nicht als PR-Aktion! Mehr als 12'000 Menschen sind seit JAHREN ziemlich geduldig dort eingesperrt und die meisten EU-Staaten weigern sich, dieses Problem nur schon ernsthaft zu diskutieren, geschweige denn es zu lösen. Man kann das nicht ewig aussitzen, die EU muss Farbe bekennen. Auch wenn nicht alle bleiben können, der jetzige Zustand ist unhaltbar. 12'000 Antworten sind fällig.
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    1. Antwort von Eva Wädensweiler  (E. W.)
      Wie recht Sie haben. Und mich erstaunt immer wieder diese Diskussion über Verteilerschlüssel, wo dann über die Köpfe der Menschen entschieden werden will, in welches EU Land sie dann müssen. So als wären diese Menschen Produkte, welche man nach Belieben verteilen kann.
      Dabei wissen die Menschen dort ganz genau, wohin sie wollen. Auf alle Fälle nicht nach Polen, Ungarn, nach Tschechien usw.
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Der Kern dieses Problems liegt darin, dass profitgierige Konzerne Tyrannen, Diktatoren und Mörder mit Waffen und Rüstungsgütern versorgen, statt derlei "Geschäfte" zu boykottieren. Sogenannte Flüchtlingsströme sind die Quittung hierfür. Wenn diese - es handelt sich immer noch um Menschen - in viel zu kleine Lager gepfercht und einer Pandemie ausgeliefert werden, sind chaotische Zustände die logische Konsequenz. Westliche Politiker/Innen sollten endlich ihre Arbeit erledigen.... ;-))
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  • Kommentar von Matthias Jundt  (M. Jundt)
    - Wenn man gehört hat, wie sich diese "UMAS" in europäischen Ländern und deren Sozialsystemen benehmen, kann man nicht für den Import solcher nicht integrierbarer Menschen sein.
    - Hilfe vor Ort tut not!
    - Diese jungen Leute müssen lernen ihre Heimat aufzubauen und nicht bei uns untätig und bisweilen auch kriminell in der Öffentlichkeit herumzulümmeln.
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  • Kommentar von Matthias Jundt  (M. Jundt)
    Warum können diese über 90% Wirtschaftsmigranten unter den „Flüchtlingen“ nicht ihre eigenen Länder aufbauen mit unserer Hilfe?
    Warum kann die EU nicht ihre Sanktionen gegenüber Syrien aufheben?
    Es gibt über 50 islamische und 20 arabische Staaten.
    Wegen Öl teils extrem reich.
    In allen wurden die vorher dort lebenden Juden, Christen, uvm. ausgelöscht oder vertrieben.
    Aber anstatt von hauptsächlich muslimischen Migranten und Islamismus wird von „Flüchtlingen“ und "Islamophobie" geredet.
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  • Kommentar von Matthias Jundt  (M. Jundt)
    Wir sehen heute ein verkommenes und bigottes Spiel der Welt-Eliten.

    Syrien und auch die ehemaligen Kriegsgebiete sind zu rund 95 % befriedet, abgesehen von religiösen Konflikten.

    Wir brauchen einen Strategiewechsel ohne Sanktionen gegen Länder wie Syrien und Iran!

    Die Wirtschaftsmigranten sollen ihre Länder aufbauen, allenfalls mit westlicher Hilfe und der reichen arabischen Staaten, anstatt es sich in westlichen Sozialstaaten einfach lebenslänglich gemütlich zu machen!
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  • Kommentar von Christian Szabo  (C. Szabo)
    Die Umwelt gerät immer mehr aus dem Gleichgwicht. Die Menschheit als Gesammtheit ist dabei der grösste Zerstörer. Daran gibt es keinen Zweifel. Zum Glück reagieren höhere Lebenwesen sehr empfindlich auf solche Störungen. Wir sind also unser grösster Feind und damit auch immer wieder ein natürlicher Regulierer bei Fehlentwicklungen durch uns selbst.
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    1. Antwort von Aaron Dettwiler  (Aaron1984)
      Deshalb finde ich ecopop interessant, die Überbevölkerung halte ich für ein grosses Problem.
  • Kommentar von Franziska Schaffner  (Franziskasch)
    Diese Menschen brauchen jetzt Hilfe, und nicht erst wenn wir uns geeinigt haben werden, wie die Welt zu verbessern sei!
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