Illegale Migration ist ein Problem. Man sollte die Migranten sofort zurückschiken, das ist das Einzige was funktioniert. Es ist nun mal so, dass man nicht durch die halbe Welt reisen kann, bis man in seinem Wunschland ist und dort auf Kosten der ansässige Bevölkerung leben kann, gratis medizinische Betreuung erhält und gratis eine Ausbildung absolvieren kann. Solche Zuwanderung ist eine Belastung für jede Gemeinde und alle Steuerzahler. Kein Wunder wehren sich die Bürger.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Geht‘s noch? Feuerwehrleute mit Steine zu bewerfen!?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ja eine Schande für den reichen Norden Europas der sehr gern in Griechenland oder Italien Ferien macht das Problem der (illegalen) Zuwanderung aus welchen Gründen auch immer gerne den betroffenen Staaten überlässt. Eine Schande für alle mitteleuropäischen Staaten die sich auch gerne noch in christlicher Tradition sonnen... shame on you!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Moria, die Schande Europas. Menschen, denen es zu Hause (aus welchen Gründen auch immer) so schlecht ging, dass sie beschlossen ihre Heimat zu verlassen. Seit Jahren unterwegs bzw. in massiv überfüllte Lager gepfercht. Und die EU-Staaten - mit ihrer Wirtschaftspolitik mitverantwortlich für die Ursachen der Massenflucht können sich weder bei Einwanderungs-Grundsätzen noch bei Verteilung, noch bei Hilfe einigen. Die bisher beste Idee - ein Deal, der die EU abhängig von Erdogan macht. Genial!!!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Einzige Lösung: Hilfe vor Ort, insbes. Hilfe dazu, dass in diesen Ländern die extreme Bevölkerungsexplosion unter Kontrolle gebracht werden kann. Nur so sinkt der Druck, die sich daraus ergebenden Probleme in einem immer noch grösseren Umfang exportieren zu müssen. Europa kann nicht die zunehmende Anzahl Menschen aufnehmen, denen es schlecht geht, weil es einfach zu viele sind. Es hilft Afrika nicht, wenn es Europa wegen der exportierten Bevölkerungsexplosion auch schlechter geht, im Gegenteil.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Sorry, Europa wieder Schuld? Wo ist die Verantwortung aller arabischen Länder? Genial!!!!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
So eine Überfahrt kostet mind. 10 Tausend USD. Woher die einzelnen Migranten das Geld auch immer auftreiben, kann man davon ausgehen, dass diese Summe plus familiäre Hilfe ausreichend wäre, um im Heimatland ein kleines Business zu etablieren. Vor diesem Hintergrund kann also der Arbeitswille dieser Menschen im Zielland auch ernsthaft bezweifelt werden. Als EU-Bürgerin, weigere ich mich, die Schande dafür auf mich zu nehmen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@CheRemy: Mitverantwortlich, lesen sie doch bitte ganz durch. und ja durchaus, die die es sich leisten können leben wie die Maden in Speck, der Rest soll schauen wie er durchkommt. ein bisschen Menschlichkeit sollte nicht zu viel gefordert sein. traurigZustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Verantwortung der arabischen Länder? Jeder vierte Mensch im Libanon ist ein syrischer Flüchtling, 1,25 Millionen in Jordanien, in Saudi Arabien 500‘000, 200‘000 in den Emiraten, in der Türkei sind es um die 6 Millionen, das ist die höchste Zahl von Flüchtlingen in einem Land. Selbst der von Kriegen zerrissene Irak beherbergt Hunderttausende. Es sind deutlich weniger Flüchtlinge in ganz Europa, als in diesen Ländern.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Seit Jahren schreiben viele, Hilfe vor Ort. Was aber dringend notwendig wäre, nur unter Internationaler Aufsicht. Nicht einfach nur Geld spenden, welches dann irgendwo versickert. All denjenigen, die aus wirtschaftlichen Gründen geflüchtet sind, einen Lohn am Ort auszahlen und in einZustimmen dem Kommentar zustimmen
Arbeitsprogramm integrieren. Wenigstens mal mit einem Land beginnen und da Erfahrungen sammeln.
Swissmiss Sie verstehen genau was Hr.Nanni mit „Man“ gemeint hat.wohin die Milliarden Hilfsgelder versickern die schon gespendet wurden sollte „man“ besser überprüfen und vor Ort nachhaltig einsetzen damit die Bedürftigen die kein grosses Geld für die Schlepper haben zuerst Hilfe bekommen und unterstützt werden.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Das einzige was nachhaltig was verändert ist 1. Alle Menschen in den Lagern auf Europa Verteilen und die Lager leeren.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
2. Die ganzen süd und Ostrouten rigoros mit starker Militärpräsenz sichern und die Grenzen dicht machen.
Wir sollten von Australien, NZ, Kanada, USA lernen, die sind deutlich strenger was Immigration angeht.
Migration kann nie ein Teil der Lösung sein um Armut auf der Welt zu bekämpfen.
Solche Vorfälle hat es auf Lesbos in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben. Der letzte grosse Vorfall dieser Art wurde im Oktober 2019 registriert. Die Feuer wurden damals absichtlich von den Bewohnern gelegt - wohl auch als Verzweiflung und um eine Drohkulisse aufzubauen. Die griechischen Feuerwehrleute wurde bei der Bekämpfung der Feuer durch die Flüchtlinge/Migranten massiv behindert und teilweise an Leib und Leben bedroht. Keine gute Referenz für die Weiterreise nach Kontinentaleuropa!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ja, das ist richtig. Da muss man wirklich verzweifelt sein um sein eigenes Lager anzuzünden und dann noch die Feuerwehr daran zu hindern, dass sie das Feuer löscht. Keine gute Referenz für Kontinentaleuropa.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Verzweiflung von Menschen, die mit an Covid-19 Erkrankten auf engstem Raum, mit einem Wasserhahn pro ca. 500 Menschen, ohne Masken und Möglichkeit zur Distanzierung, geschwächt durch teils jahrelange Fehlernährung zusammenleben sollen, und denen der Zugang zu den Hilfsorganisationen ausserhalb verwehrt wurde. Wenn es die Möglichkeit einer Weiterreise nach Kontinentaleuropa gegeben hätte, wären nicht 12‘000 in der Infrastruktur für 2800 seit Jahren gefangen gewesen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Eine Riesentragödie!! Was passiert nun mit all diesen Mensch? Einheimische, NGOs, Regierung..... alle sind überfordert mit dem Flüchtlingsproblem in Griechenland.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Das Flüchtlingsproblem wäre im Sinne aller durchaus lösbar wenn der illegalen Migration ein Ende gesetzt würde. Da wäre am meisten den echten Flüchtlingen geholfen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Das Fluechtlingsproblem startet ja in der Heimat dieser Menschen.. dort sollte "man" schauen zu helfen.. vor Ort..Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Nanni, das Thema hatten wir schon. Wir alle wissen, dass Abermillionen, ja Milliarden von CHF, EUR und USD schon in diesen Systemen versickert wurden, ohne nennenswerte Resultate. Ich persönlich bin diesem Händchenhalten müde. Sie sind vor Ort. Wieso schauen die Bürger in Afrika nicht zueinander? Wieso wählen sie immer die Unterdrücker? Kindersoldaten? Wäre in Europa undenkbar. Wieso in Afrika? Ist das auch Europas Schuld? Ewige Fragen ohne Antworten...Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wer ist „man“, Herr Nanni? Am besten gehen Sie selber nach Syrien und Afghanistan, und schauen, was „man“ machen kann, damit die Flüchtlinge dorthin zurück kehren können.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Das Flüchtlingslager Moria ist seit Jahren heillos überfüllt. Unverständlich, dass die griechische Regierung so lange braucht um den Flüchtlingsstatus der Personen abzuklären, da viele schon seit Jahren dort leben.Sicher könnte man viele Menschen zurück in ihre Heimat bringen.Die EU, die einst versprochen hat den Griechen dabei zu helfen hat diese Hilfe nie in die Tat umgesetzt. Leider kommen immer mehr über das Meer auf die Insel - wen wundert es, dass das Lager heillos überfüllt ist.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
"Helft vor Ort in den Herkunftsländern" ja wie denn, wenn in Syrien Krieg herrscht? Weltweit nimmt die Anzahl Flüchtender zu, auch wegen Klimakatastrophen. Und fast niemand zeigt sich willens, diesen Menschen wirklich zu helfen. Unsere Kinder werden einmal in der Schule lernen: nie wieder so herzlos und egoistisch sein wie damals! Wir haben offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Und jetzt muss ich halt nochmal ein kleines EU-Bashing machen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Schön, wenn die EU 400 Kindern helfen will - aber nicht als PR-Aktion! Mehr als 12'000 Menschen sind seit JAHREN ziemlich geduldig dort eingesperrt und die meisten EU-Staaten weigern sich, dieses Problem nur schon ernsthaft zu diskutieren, geschweige denn es zu lösen. Man kann das nicht ewig aussitzen, die EU muss Farbe bekennen. Auch wenn nicht alle bleiben können, der jetzige Zustand ist unhaltbar. 12'000 Antworten sind fällig.
Wie recht Sie haben. Und mich erstaunt immer wieder diese Diskussion über Verteilerschlüssel, wo dann über die Köpfe der Menschen entschieden werden will, in welches EU Land sie dann müssen. So als wären diese Menschen Produkte, welche man nach Belieben verteilen kann.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Dabei wissen die Menschen dort ganz genau, wohin sie wollen. Auf alle Fälle nicht nach Polen, Ungarn, nach Tschechien usw.
Der Kern dieses Problems liegt darin, dass profitgierige Konzerne Tyrannen, Diktatoren und Mörder mit Waffen und Rüstungsgütern versorgen, statt derlei "Geschäfte" zu boykottieren. Sogenannte Flüchtlingsströme sind die Quittung hierfür. Wenn diese - es handelt sich immer noch um Menschen - in viel zu kleine Lager gepfercht und einer Pandemie ausgeliefert werden, sind chaotische Zustände die logische Konsequenz. Westliche Politiker/Innen sollten endlich ihre Arbeit erledigen.... ;-))Zustimmen dem Kommentar zustimmen
- Wenn man gehört hat, wie sich diese "UMAS" in europäischen Ländern und deren Sozialsystemen benehmen, kann man nicht für den Import solcher nicht integrierbarer Menschen sein.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
- Hilfe vor Ort tut not!
- Diese jungen Leute müssen lernen ihre Heimat aufzubauen und nicht bei uns untätig und bisweilen auch kriminell in der Öffentlichkeit herumzulümmeln.
Warum können diese über 90% Wirtschaftsmigranten unter den „Flüchtlingen“ nicht ihre eigenen Länder aufbauen mit unserer Hilfe?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Warum kann die EU nicht ihre Sanktionen gegenüber Syrien aufheben?
Es gibt über 50 islamische und 20 arabische Staaten.
Wegen Öl teils extrem reich.
In allen wurden die vorher dort lebenden Juden, Christen, uvm. ausgelöscht oder vertrieben.
Aber anstatt von hauptsächlich muslimischen Migranten und Islamismus wird von „Flüchtlingen“ und "Islamophobie" geredet.
Wir sehen heute ein verkommenes und bigottes Spiel der Welt-Eliten.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Syrien und auch die ehemaligen Kriegsgebiete sind zu rund 95 % befriedet, abgesehen von religiösen Konflikten.
Wir brauchen einen Strategiewechsel ohne Sanktionen gegen Länder wie Syrien und Iran!
Die Wirtschaftsmigranten sollen ihre Länder aufbauen, allenfalls mit westlicher Hilfe und der reichen arabischen Staaten, anstatt es sich in westlichen Sozialstaaten einfach lebenslänglich gemütlich zu machen!
Die Umwelt gerät immer mehr aus dem Gleichgwicht. Die Menschheit als Gesammtheit ist dabei der grösste Zerstörer. Daran gibt es keinen Zweifel. Zum Glück reagieren höhere Lebenwesen sehr empfindlich auf solche Störungen. Wir sind also unser grösster Feind und damit auch immer wieder ein natürlicher Regulierer bei Fehlentwicklungen durch uns selbst.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Deshalb finde ich ecopop interessant, die Überbevölkerung halte ich für ein grosses Problem.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Diese Menschen brauchen jetzt Hilfe, und nicht erst wenn wir uns geeinigt haben werden, wie die Welt zu verbessern sei!Zustimmen dem Kommentar zustimmen