• Kommentar von Luigi Rigattoni  (Luigi Rigattoni)
    Schweizer Städte wollen mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen?
    Korrekt müsste es wohl eher heissen: Die SP u. Grüne wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen.
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    1. Antwort von Benedikt Gasser-Jeger  (Moltobene)
      Lieber Herr Rigattoni

      Dann sind sich wohl SP und Grüne der humanitären Tradition der Schweiz bewusst und wollen etwas gegen die unmenschlichen Zustände in und um Afghanistan unternehmen. Spricht für diese Parteien, und gegen die restlichen.
    2. Antwort von harald keller  (pragmatiker)
      @Benedikt: Grün/Links will etwas gegen die unmeschlichen Zustände unternehmen? Was genau? Mit dem Ausfliegen von Flüchtlingen hilft man ein paar wenigen Menschen (auch wenn es 10'000 sind) - gegen die Zustände dort hat man damit aber nichts unternommen.
    3. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      @Luca Rigattoni
      Traurig, wenn man bei solchen menschlichen Tragödien sofort und ausschliesslich an Parteipolitik denkt.
    4. Antwort von Urs Felber  (ursus felber)
      Her dubois, es ist eine Menschgemachte Katastrophe, also sollen zuerst die Verantwortung übernehmen, die diese verursacht hat. Die Schweiz hat damit nie etwas zu tun gehabt, entgegen den Nato-Staaten!
    5. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      @Urs Felber
      Googeln Sie mal «Schweiz Waffenexporte Afghanistan».

      (Und über die Rolle von Schweizer Banken bei verschiedenen «menschgemachten Katastrophen» wollen wir gar nicht erst reden.)
  • Kommentar von Reto Semmer  (Retosemmer)
    Der besonnenen Art von Frau Keller Suter sei Dank.Keine unüberlegten Aufnahmen die nachher unser Sozislsystem belastet!
    Sehr viele Schweizer leben an de Armutsgrenze....arbeiten wir an dem.
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    1. Antwort von Lukas Mäder  (L. Mäder)
      Herr Semmer,

      Ich bin da nicht Ihrer Meinung!

      Wir leben hier in Frieden und haben täglich unser Brot.

      Auch ich habe ein Einkommen das unter dem Existenz Minimum ist und trotzdem hätte ich genügend Platz, Essen und Liebe für die Flüchtlinge.

      Wann begreifen wir Schweizer endlich dass nicht der Wohlstand, das Geld und Luxus Priorität haben sonder Nächstenliebe und Fürsorge essenziell ist.
    2. Antwort von Urs Felber  (ursus felber)
      Ja, unser Bundesrat mach vieles richtig, Gottseidank ist der nicht links-grün wie die Städte!!
  • Kommentar von Bruno Müller  (Krötenprinz)
    Sind es wirklich die "Schweizer Städte" mit ihren Bürger*innen, die mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen oder sind es nur einige Vertreter*innen der SP, die sich einbilden, diese Städte zu repräsentieren?
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Ich bin Städter ohne politisches Amt und bin stolz darauf, wenn meine Politiker das Richtige tun und Menschen in Not helfen.
    2. Antwort von Remy Chevalier  (CheRemy)
      @Pfister: Ich bin auch Städter und dagegen. Politiker sollen für sich sprechen nicht für die ganze Stadt!
    3. Antwort von Margot Helmers  (Margot Helmers)
      Exakt dasselbe hatte ich mich auch gefragt. Gab es zu diesem Thema eine Abstimmung?
    4. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      @Remy Chevalier
      Ich wähle einen Politiker, damit er die Anliegen der BEVÖLKERUNG sachpolitisch vertritt und bestimmt nicht, damit er nur für sich spricht.
    5. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Natürlich Herr Dubois! Aber andere Bürger wählen andere Politiker welche andere Positionen vertreten! Darum können PolitikeInnen aus der sp oder den Grünen nicht im Namen aller Menschen in der Stadt reden. Darum geht es
    6. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      @Thorsten Koopmann
      Es ist mir selbstverständlich klar, dass ein Politiker in erster Linie seine Wählerschaft vertritt und unmöglich alle Stadtbewohner. ;-)

      Aber Herr Chevaliers Forderung, Politiker sollen nur für SICH sprechen, unterstütze ich dennoch nicht (zumindest solange sie dies im Rahmen ihres Amts machen – als Privatperson ist es natürlich anders).
    7. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Allgemein gesehen gebe ich ihnen absolut recht ! In diesem Fall ohne Zustimmung vom Volk und nicht mal dem Parlament wäre es meiner Meinung besser wenn die Politiker nur von sich sprechen würden
  • Kommentar von Marcel Suter  (1905)
    Nicht kämpfen, aber flüchten?
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    1. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Frauen und Kinder sollen schaffen, was die Nato mit Milliarden im Rücken nicht hinbekommen hat? Oder denken Sie, die sollen kämpfen, dann erledigt sich ihr Problem auch, weil sie nicht überleben?
    2. Antwort von David Scherer  (crashwinston)
      @Astrid Meier: Korrekt! Die Männer hatten einfach gar nichts zu verlieren unter den Taliban und konnten bei einem Kampf nur ihr Leben verlieren, wieso dann kämpfen? Hätte die Nato die Frauen bewaffnet, wären die wohl nicht vor den Tabilan geflohen und zahlenmässig wären sie auch überlegen gewesen. Das ein Krieg nur von Männern geführt werden kann ist genau so mittelalterliches Denken wie die Taliban. Ein Gewehr ist gleich tödlich ob abgefeuert von einem Mann oder einer Frau.
    3. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      Wenn man Augenzeugenberichten glauben darf, haben sich Soldaten ergeben und wurden dann einfach erschossen.
      Ich glaube, da flüchte ich lieber.
    4. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Frau beutler Irrtum ! Viele Soldaten haben sich der taliban angeschlossen. Wie auch viele Bürger . Ansonsten wäre eine so rasche Eroberung gar nicht möglich gewesen. Und Soldaten müssten nun mal auch bewaffnete Gegner bekämpfen und nicht flüchten
    5. Antwort von Urs Felber  (ursus felber)
      Ich glaube, da kämpfe ich lieber.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Afghanistan - Bevölkerung - humanitäre Hilfe - auch von der Schweiz - vor Ort oder einem Nachbarland!
    Alles andere macht KEINEN Sinn!
    Oder wer bestimmt, welche Menschen gerettet werden dürfen....und welche im Land zu verweilen haben??
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  • Kommentar von harald keller  (pragmatiker)
    Es ist politischer Zynismus dem Bund mit 10'000 Flüchtlingen Ziele zu stecken, die er nicht erreichen kann. Ja, wir haben einen Stadt-Land, Alt-Jung und Links-Rechts Graben und das Volk soll mitentscheiden, wieviele es will. Und ja, es kann der Schweiz unmöglich gelingen, alle aufzunehmen, die verfolgt werden (wie weiter unten gefordert). Es gibt noch andere Menschen, die in ihrem Land nicht mehr Leben können. Und nur weil die Bilder so dramatisch waren, darf man jetzt nicht den Kopf verlieren.
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Zynismus ist es, Menschen in Not nicht zu helfen und sogar anderen das Helfen zu verbieten.
    2. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Zynismus ist es zu unterstellen man wolle nicht helfen, wenn man das vorpreschen der Städte kritisch sieht
    3. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Keiner verbietet nicht zu Helfen. Aber erst einmal nachdenken, wie Hilfe
      wirklich angebracht ist. Macht es Sinn, Menschen die völlig entwurzelt sind, hier in einer völlig anderen Kultur unter zu bringen ? Mach es nicht eher Sinn, diesen Menschen in Ländern ihres Kulturkreises zu Helfen ?
      Der grösste Teil müsste in Asylheimen leben, ohne Perspektiven. Das ist nicht die Lösung.
    4. Antwort von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
      Wenn es um Wirtschaftsmigration geht, heisst es: Die nicht, aber selbstverständlich gewähren wir an Leib und Leben bedrohten Asyl. Ist es aber soweit, findet man schon genug Ausreden.
      Immer mal wieder kommt die Forderung, vor Ort zu helfen. Aber wenn es dann um das Sprechen der Mittel dafür geht... Nein!
      Entschuldigung, wenn ich alle in einen Topf werfe. Aber das ist das beschämende Gesamtbild, das mit der pragmatischen Aussage, dass wir nicht alle aufnehmen können, nichts mehr zu tun hat.
  • Kommentar von Thomas Huber  ("Hu" goot au...!)
    Wie bereits gestern geschrieben:
    BR und KKS, bleibt stanhaft und eurer Entscheidung treu, auch wenn der Druck weiter steigen wird.
    Danke!
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Afghanistan und andere Länder, wo es menschliche Tragödien gibt... was macht ein zu rettender "Flüchtling" aus? Welcher Flüchtling ist es wert, sogar von der weit entfernten Schweiz abgeholt zu werden und welche andern Flüchtlinge, Menschen nicht??
    Sinn machend humanitäre Hilfe vor Ort, oder einem Nachbarland aus anbieten für viele Menschen!!
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    1. Antwort von marc sutter  (sutterberlin)
      Grundsätzlich haben Sie recht, nur ist es für humanitäre Hilfe zu spät, wenn das Leben der Menschen direkt bedroht ist. oder würden Sie zur Zeit nach Afghanistan reisen um Bildung und politische Verantwortung zu vermitteln? Abgesehen davon , dass diese Menschen jetzt einach nur Sicherheit brauchen, die sie in Afghanistan heute und morgen nicht haben
    2. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      @begulide
      Sie sagen, weil man nicht allen helfen kann, soll man niemandem helfen. Ich sage, wir helfen im Rahmen unserer Möglichkeiten. Und da ist mehr möglich als 230 Leute aufzunehmen. Damit leisten wir einen Beitrag und sind Vorbild für andere, ebenfalls zu helfen.
    3. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Nein , das sagt Herr casagrande nicht
    4. Antwort von Denise Casagrande  (begulide)
      Marc Sutter: Es handelt sich um tausende von Menschen.....nach welchen Kriterien würden SIE denn einige für die Schweiz aussuchen?
    5. Antwort von Denise Casagrande  (begulide)
      Stefan Pfister: Lesen SIE bitte noch einmal genau nach!
      Als konkret jetzt, nach welchen Kriterien würden SIE denn ca 200 Menschen von den Tausenden auswählen?? Wer wäre wohl berechtigt, in die schöne Schweiz zu reisen??
      Sinn machender wäre, wenn ein Nachbarland tausende von Menschen aufnehmen würden. Das wäre ideal für ganzheitliche, humanitäre Hilfe aus verschiedenen Ländern, der Schweiz!
  • Kommentar von Remy Chevalier  (CheRemy)
    Liebes SRF Team, wieso formulieren Sie ihre Schlagzeile "Schweizer Städte wollen..." das ist wirklich so ziemlich an der Wahrheit vorbei und unfair jenen gegenüber die eine andere Meinung haben. Es handelt sich hier um einzelne Politiker mit ihrer persönlichen Meinung. Die repräsentieren nicht alle Bewohner der Städte auch wen die Mehrheit Links ist.
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  • Kommentar von Walter Kern  (WalterKern)
    So, so Schweizer Städte wollen mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen. Konnte sich dazu die Bevölkerung äussern? Das ist doch hier nur die Meinung einzelner (linker) Stadträte, nicht mehr und nicht weniger. Hier von „die Städte wollen“ reden, ist masslos übertrieben und unseriös!
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    1. Antwort von Mike Steiner  (M. Steiner)
      Anders gesagt: Stadtpolitiker sind gewählt, um in ihrer Stadt zum rechten zu schauen. Forderungen auf Kantons. oder Bundesebene ohne abstimmungsrelevantes Mandat der Bevölkerung zu erheben, ist Amtsanmassung. Politiker mit solchen Ambitionen sollten ihr Amt abgeben und sich fpr den Kantons- oder Nationalrat bewerben. Das gilt unabhängig vom Thema.
    2. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Die Stadtbevölkerung stimmt traditionell ausländerfreundlich ab, Anti-Ausländer-Vorlagen von SVP & Co. werden hier wuchtig verworfen und die linken Stadträte regelmässig wiedergewählt.
  • Kommentar von Manu Meier  (Manuel Meier)
    230? Oder doch lieber 1000? 10 000? Eine Million? In Afrika gäbe es noch mehr die Hilfe benötigen. Direkten Mitarbeitern zu helfen ist ja sicherlich ok. Aber ich frage mich, ob es nicht besser wäre, wenn diese Afghanen in Anfghanistan ihre Arbeit für die Schweiz weiterführen würde? Wir könnten Dolmetscher jetzt dringend brauchen, nicht?
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    1. Antwort von Gabriel Wappler  (Gabriel W)
      Da die Mitarbeiter mit dem "Westen" kooperiert haben, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit das Sie von den Taliban verhaftet, gefoltert oder hingerichtet werden.
  • Kommentar von Christoph Stadler  (stachri)
    Die oft zitierte "humanitäre Tradition der Schweiz" wurde begründet, als es noch keine kontinentübergreifende Flüchtlingsströme gab. Die Flüchtlinge stammten aus den Nachbarländern oder Europa.
    Wenn alle Länder Flüchtlinge aus den Nachbarländer aufnehmen würden, gäbe es keine globale Flüchtlingsströme mehr und der Vorteil wäre, dass die Flüchtlinge in ihrem angestammten Kulturkreis bleiben könnten.
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    1. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      Ich wusste gar nicht, dass Tibet ein Nachbarland der Schweiz ist.

      (Davon abgesehen waren im 19. Jahrhundert viele zehntausend Schweizer dankbar, dass Nordamerika «kontinentübergreifende» Flüchtlinge aufgenommen hat.)
  • Kommentar von Urs Rügge  (Urs Rügge)
    Da würde gerade noch fehlen. Wir haben bereits genug Integrationsprobleme mit aggressiven, jungen Männern, die mit unserer freiheitlichen Kultur nicht umgehen können und die unsere Frauen nicht respektieren und sie als Freiwild betrachten.
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    1. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Warum dann nicht Frauen und Kinder aufnehmen? Es gibt in Afghanistan genug Witwen.
  • Kommentar von Walter Mathys  (wmathys)
    Einige Politiker vor allem der Städte benutzen das Elend in der Welt sich zu profilieren. Die wissen genau, dass sich andere Mentalitäten nicht oder zu wenig in unsere Gesellschaft einfügen wollen. So lange sich korrupte Regierungen sich am Volk bereichert und wen's dann brennt, sich mit vollgestopften Koffern mit Geld davon macht. Solche Gelder müssen Weltweit eingezogen werden, zur Finanzierung der Flüchtlingsprobleme.
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Wer sind Sie, dass Sie anderen Menschen ihre Mentalität vorschreiben wollen?
      Die Welschen haben eine andere Mentalität als die Deutschschweizer und die Städter eine andere Mentalität als die Landbewohner, Sind deswegen die einen weniger gut "integriert" als die anderen? Oder die schlechteren Schweizer?
      Wir brauchen hier keine Gesinnungspolizei. Alle sollen so leben dürfen, wie sie wollen, solange sie niemandem damit schaden.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Was wir gar nicht brau hen ist noch mehr "Islamisten" gleich vorher sie kommen und so wie in Genf "Extremisten feiern und hochleben geht gar nicht"!
    Die "Meinungsfreiheit hat Grenzen" und wer "Extremisten und Kriegstreiber" unterstützt hat in der Schweiz nicht verloren Behörden und BR!
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    1. Antwort von Christian Dubois  (facepalm)
      Wieso sollten die islamistischen Taliban den ausgerechnet «extremistische Islamisten» in die Flucht schlagen?
    2. Antwort von Charles Grossrieder  (View)
      Bis jetzt wurde noch niemand in die Flucht geschlagen und gar eine Amnestie angeboten Herr Dubois.
      Es geht hier um Menschen welche sich westlichen Werten angepasst haben und den extremen der Talibans entgehen wollen.
      Was aber nicht heisst, dass diese sich alle in einem anderen Land integrieren wollen. Viele sind extrem aber aus einem anderen Stamm, oder unter einem anderen Warlord usw.
      Stammes/glaubensfeden müssen in Afghanistan verbleiben, Flüchtlinge sollte das klar gemacht werden.
  • Kommentar von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
    Die Städte haben keine Zuständigkeit im Asylbereich, sie bezahlen nicht einmal selber, das dürfen dann die Bundessteuerzahler tun. Sie sind auch nicht in der Lage Personen in Afghanistan zu kontaktieren, ihre Bedürfnisse zu eruieren und anschliessend einen Entscheid zu fällen - das kann im Augenblick überhaupt niemand. Die Forderung ist unredlich, im egomanen Politstil für die eigene Wählerschaft formuliert. Seht her, wir machen was (was gar nicht der Fall ist). Die Dummen fallen darauf rein!
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    1. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Lang: Was ist das für ein herzloses Statement? Scheinargumente, um sich der Hilfestellung bequem zu entziehen. Da, wo Not ist, haben reiche Länder Hilfe anzubieten - klar im kontrollierten Rahmen. Dann dieser einfältige Satz: „Die Dummen fallen darauf rein!“ Beleidigend!
    2. Antwort von Corinne Berthier  (Berthier)
      Herr lang schrieb sicher kein herzloses Statement. Ganz im Gegenteil. Sondern hat damit den Punkt getroffen. Das Schicksal dieser Menschen ausnutzen für Parteipolitik ist herzlos. Wie BR Keller-Sutter sagte. Man habe gar noch keinen Überblick wer gerettet werden müsse. Auch die Hilfswerke nicht. Da kann man nicht mit einer Zahl daher kommen. Alles richtig, Herr Lang
    3. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Herr Lang,
      Sie werfen anderen Egomanie vor? Schauen Sie mal in den Spiegel. Dor sehen Sie einen Mann, der Menschen in Not die Hilfe verweigern will aus Angst, es könnte die Schweiz etwas kosten. DAS ist Egomanie.
    4. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      @uvk: Sie schreiben es exakt: "im kontrollierten Rahmen". Und genau da liegt der Hund begraben. Mit was kontrollieren sie wo, wer und wie?
      Illusorisch. Gerade wollte der Westen zwanzig Jahre lang den Afghanen Hilfe anbieten. Resultat: 0
  • Kommentar von Andreas Meier  (Epikur)
    Beste links-grüne Werbung für eine bürgerliche Mehrheit im BR. Dabei geht es nicht um Pro oder Pontra Migration, sondern ob man primär das eigene Gewissen und die eigene politische Klientel bedienen, oder dem effektiven Problem begegnen will. Ein riesen Unterschied. Wer naives Mitleid mit effektiver Hilfe verwechselt hat in einer Exekutivregierung nichts verloren. Wenige symbolisch zu privilegieren statt Hilfe für alle in den Nachbarländern mit ähnlicher Kultur? Unfair angesichts der Millionen.
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    1. Antwort von Daniel Müller  (Filter11)
      Herr Meier: Wir haben doch schon eine bürgerliche Politik. Und im Bundesrat herrscht eine bürgerliche Mehrheit. Und Hilfe für Menschen in Not erachte ich nicht als naiv. Sondern ganz einfach als normal.
  • Kommentar von Jugo Perren  (PJ)
    Und was ist mit Haiti?
    Da spielt sich zu x mal eine Tragödie ab. Nur sind die Haitian er mit dem christlichen Glauben uns näher als die Afghanen.
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    1. Antwort von Andreas Meier  (Epikur)
      Seien Sie bloss vorsichtig mit dem Anmerken offensichtlicher Widersprüche innerhalb dieser naiven Helferidee, es könnte Ihnen und Menschen in Ihrer Umgebung ernsthafte Einsichten zufügen. Nein, ernsthaft, Sie haben absolut Recht. Gemäss dieser symbolischen Polit-Manöver aus links-grünen Städten wären rund 1-2 Mrd. Menschen in der CH aufnahmeberechtigt. Aber das will niemand hören, weil es im Endeffekt halt nicht um effektive Problemlösung sondern um Symbolpolitik fürs eigenen Gewissen geht.
    2. Antwort von Donat Kamber  (Donat Kamber)
      Haiti hat die Katastrophe hinter sich, braucht jetzt Hilfe vor Ort, die Menschen wollen nicht weg. Afghanistan hat die Katastrophe noch vor sich, Hilfe vor Ort ist nicht möglich, die Menschen haben keine Perspektive für die Zukunft, wollen weg.
  • Kommentar von Max Ziebold  (Marc Breitibach)
    Ich verstehe den Druck der Schweizer Städte nicht. Der Bund hat doch klipp und klar gesagt, dass es im Moment nicht möglich ist mehr Flüchtlinge aufzunehmen, da die Lage vor Ort noch zu chaotisch sei. Der Bund hat nie gesagt, dass er generell nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen will. Wenn sich die Lage ein bisschen entspannt hat, können wir ja wieder darüber reden.
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  • Kommentar von Thomas Ludwig  (Tlu)
    Diese Schweizer Städte sollten erst einmal begreifen was sich mittlerweile in ihren Parkanlagen, Uferquais, Bahnhöfen und sonstigen Plätzen so abspielt und dies erst mal einigermassen in den Griff bekommen, bevor sie nach "mehr davon" schreien...
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Was genau spielt sich denn dort ab und woher haben Sie die Infos?
    2. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      @Pfister: Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, Sie wüssten nicht was Tlu meint? Diese Infos zu bekommen ist ja wirklich nicht schwer wenn man sich einmal mit offenen Augen an beschriebenen Orten aufhält.
    3. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Diese Informationen sind überall ersichtlich
  • Kommentar von Lukas Mäder  (L. Mäder)
    Die Diskussion ist zu früh??

    Schämen sollen sich all die Leute die, die Organisation sei zu kompliziert als ausreden nehmen.

    Hier geht es um Menschlichkeit und Menschenrechte!!

    Was ist die Schweiz nur für ein "christliches" Land mit solch einer Einstellung.

    Ich fordere das man alle Flüchtlinge aufnehmen soll die wegen dieser Lage nicht mehr sicher in Ihrer eigener Heimat leben können!!
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    1. Antwort von Luigi Rigattoni  (Luigi Rigattoni)
      Herr Mäder, wenn wir allen helfen wollen die Hilfe brauchen, dann brauchen wir in der Schweiz auch bald Hilfe.
    2. Antwort von Andreas Müller  (Hugh Everett)
      WIe würden sie es organisieren Herr Mäder? Auf dem Landweg werden Flüchtlinge Monate brauchen, bis sie hier eintreffen. Um an den Flughafen in Kabul zu gelangen brauchen sie eine Armee zum Schutz. Wie also stellen sie sich das genau vor?
    3. Antwort von August Meier  (And007)
      Die Ironie mit der sie „christlich“ in Anführungszeichen geschrieben haben bringt mich trotz des traurigen Hintergrunds zum schmunzeln. Genau dieser „christlich“-„westliche“ Missionierungsdrang hat uns erst in diese Lage gebracht.
    4. Antwort von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
      Bitte keine solch übertriebenen Forderungen (falls mit "man" die Schweiz gemeint ist). Die werden nur sofort vom politischen Gegner instrumentalisiert, der dann behauptet: "Die Linken wollen am liebsten alle aufnehmen!" Das schadet der Sache eher, als dass es ihr nützt.
    5. Antwort von Remy Chevalier  (CheRemy)
      @Mäder: Fasst die Hälfte der CH-Bevölkerung hat keine Religion. Das ist unser Land. Und bei dem was Kirchen unter Nächstenliebe verstehen, da wird’s mir schlecht.
  • Kommentar von Thomas Huber  (Einfach Hu...)
    Nochmal sei hier die Frage gestellt:

    Wie viele Flüchtlinge ist die USA bereit aufzunehmen?

    ...oder bleibt dieses Thema am europäischen Teil der NATO hängen, sprich an der EU...?
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    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      die USA sprechen bis jetzt, und das wird wohl auch so bleiben, nur von
      Aufzunehmenden Flüchtlingen, die in irgend einer Weise, für die USA
      gearbeitet haben. Alles andere wird an Europa hängen bleiben. Auch
      die Meinung von Biden, wir haben damit gerechnet, was sich jetzt in
      Afghanistan abspielt, sagt eigentlich alles.
  • Kommentar von Christoph Stadler  (stachri)
    Der Titel ist etwas reisserisch: Von den 148 Städten die es gibt in der Schweiz, wollen nur gerade 3 mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen...
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Zufällig die drei grössten Städte mit zusammen 10% der Einwohner der ganzen Schweiz. Und die Bewohner dieser Städte stimmen an der Urne auch entsprechend ab.
  • Kommentar von H.A. Leu-Sarasin  (Natur)
    ... das sind drei Städte zu viel...!!
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  • Kommentar von Karin Koch  (kkoch)
    Es war ja nicht mal Möglich 14 Jugendliche Flüchtlinge von der Griechischen Insel Lesbos bei uns aufzunehmen. Wie soll das jetzt mit Afghanischen Flüchtlingen funktionieren. Dafür braucht es sicher einige Experten und viele Sitzungen bis wir so weit sind. Ja so funktionieren wir, sich empören aber nichts machen.
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    1. Antwort von harald keller  (pragmatiker)
      Ja Frau Koch, Sie übertreiben - aber im Ansatz: Ja, so funktionieren wir, darum gehts uns gut... (Wissen Sie, ich hätte manchmal auch lieber einen König, der nur machen würde, was ICH will - aber dann hätten wir es wohl nicht mehr so gut).
  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Einfach ein Absurdum wieder neue Leute diesmal aus Afghanistan aufzunehmen !!! Wir haben genug Leute hier in CH, die sich nicht integrieren (wollen) und bezahlen Milliarden dafür. Jetzt soll die USA endlich dafür aufkommen für 100'000-tausende. Sie haben Afghanistan über X-Jahre militärisch beschützt und absolut nichts erreicht !!
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    1. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      Wenn es brennt, sind ALLE zum Löschen verpflichtet, nicht nur die Brandstifter.
      Wobei man bei aller berechtigten Kritik an den USA sagen muss, dass die Taliban mehr Schaden anrichten.
    2. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Aber es gibt eben verschiedene Arten das Feuer zu bekämpfen. Respektive zu helfen. Gut angezeigt von Pia Müller
  • Kommentar von marc sutter  (sutterberlin)
    Diese Antwort Frau Bundesrätin geht aber sehr weit an der Frage vorbei. Erst muss doch die Möglichkeit geschaffen werden, diesen Menschen ein Überleben zu sichern. Flüchten müssen sie selbst, wenn die internationale Unterstützung nicht funktioniert. Dann stehen sie vor geschlossenen Grenzen oder werden zurückgeschafft, nur weil die Entscheidung wieder einmal hinausgezögert wird, bis dieses Problem sich wieder einmal von selbst erledigt hat.
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  • Kommentar von Donat Kamber  (Donat Kamber)
    Nach dem wir zur Kenntnis genommen haben, dass der immens teure und zeitaufwendige Amerikanische Weg zur Demokratisierung von Afghanistan gescheitert ist, ist es doch naheliegend, denen die raus wollen aus diesem Taliban-Kalifat, die Möglichkeit zu geben, sich hier in Europa mit den Vorzügen von Rechtsstaatlichkeit, freier Marktwirtschaft, Zugänglichkeit zu Bildungs-, Gesundheits- und Sozial-Institutionen für alle vertraut zu machen. Demokratie muss erlebt werden, um ihre Vorzüge zu verstehen.
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    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Nachdem der Amerikanische Weg zu Demokratisierung gescheitert ist…..
      Ist jetzt nur Europa für die Menschen verantwortlich ? Die USA geben
      bis jetzt nur Menschen die Möglichkeit, die für sie gearbeitet haben.
      Und dann tschüss…um den Rest kümmert ihr Euch ? ?
  • Kommentar von Werner Gerber  (1Berliner)
    „Man kann nicht glücklich sein, so lange um uns herum Alles leidet und sich Leiden schafft; man kann nicht sittlich sein, so lange der Gang der menschlichen Dinge durch Gewalt, Trug und Ungerechtigkeit bestimmt wird“ (Nietzsche) - Menschlicher Anstand und Würde ist nicht links.
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Die Schweiz dürfte sich hier noch grosszügiger sein. Es darf nicht sein, im Blick auf eine eher kleine Zahl von Flüchlingen, die die CH aufnimmt, vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende.
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    1. Antwort von Urs Felber  (ursus felber)
      Stimmenfang betreibt wie immer bei solchen fragen rot-grün, indem sie sich mit utopischen Forderungen gegen den Entscheid des Bundesrates stellen. Denn eins ist klar, bezahlen tun am ende immer die anderen, nie die Fordernden selbst. Konservative weheren sich zu recht dagegen, Wahlen hin oder her.
    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Felber: Ich fordere nicht nur, ich zahle Steuern und bin z.B. an einem Migrationsprojekt beteiligt. Ich gehöre also zu den von Ihnen beklagten „anderen“. Es würde sich nett machen, wenn Sie also in fragender Haltung antworten würden, als haltlose populistische Behauptungen aufzustellen. Für ein andermal. Danke!
    3. Antwort von harald keller  (pragmatiker)
      Vorderhand Herr Känel - vorderhand. Es werden mehr kommen und es werden mehr aufgenommen. (letztes Jahr haben 1700 Afghanen in der CH Asyl beantragt). Als Migrationsprojektmitarbeiter wissen Sie das wohl genau und deshalb ist ihr Post unnötig polarisierend.
    4. Antwort von Corinne Berthier  (Berthier)
      "wenn Sie also in fragender Haltung antworten würden, als haltlose populistische Behauptungen aufzustellen"
      Wenn schon ist das populistisch: "eher kleine Zahl von Flüchlingen, die die CH aufnimmt, vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende." Stimmt zudem nicht.
    5. Antwort von Corinne Berthier  (Berthier)
      Einmal mehr populistische Unterstellung der rechten Parteien Menschenverachtung zu unterstellen. Umso erstaunlicher, dass dies von trotz Kontrolle erlaubt wurde. Zudem was soll so sozial sein, wenn SP fremdes Steuergeld ausgeben will und sich auf die Schulter klopfen lässt. Nur für Stimmenfang.
    6. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Herr Keller, es sollte heissen: im letzten Jahr haben 1700 Afghanen und Afghaninnen in der Schweiz Asyl beantragt. Über die Hälfte sind nömlich Frauen und Kinder.
    7. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Meine Leute: Hilfe leisten zu propagieren ist NIE populistisch, sondern deren Ablehnung.
    8. Antwort von Corinne Berthier  (Berthier)
      "Hilfe leisten zu propagieren ist NIE populistisc" Das aber schon " vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende." Und es stimmt nicht einmal. Die Hilfe vor Ort muss natürlich intensiv beginnen. Aber nicht schon eine Zahl ausrufen, wenn man noch nicht weiss wer gerettet werden muss und wohin. Wie es Frau Bundesrätin Keller-Sutter perfekt analysierte.
    9. Antwort von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
      "Stimmenfang betreibt wie immer bei solchen fragen rot-grün,"

      Wie soll das gehen? Die Ausländer dürfen nicht wählen, Schweizer Fremdenfeinde dagegen schon. Wenn die Schweiz Flüchtlinge aufnimmt, mobilisiert dies zuvorderst die Fremdenfeinde, die dann die SVP-Liste in die Urne werfen.
  • Kommentar von Christian Tesoro  (tesoro97)
    Bis ein Mal wir selber in einer humanitären Krise stecken, wenn uns kein einziges Land aufnehmen will, wenn alle bloss Politik/Parteien und anderen Blödsinn im Kopf haben, werden wir uns klar, was der Wohlstand uns für Wimmelbilder in der Kopf brennt. Der Egoismus werden wir noch zu spüren bekommen und der startet beim Volk und nicht bei den Parteien.... traurige Gesellschaft
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    1. Antwort von Urs Felber  (ursus felber)
      Diesem Land zu helfen bringt nichts, das haben die letzten 20. Jahre gezeigt, warum sonst kann eine extremistische Miliz innert kürze ein 30 mio Land erobern?! Da helfen wir doch lieber wo es noch etwas zu retten gibt!
  • Kommentar von Werner Gerber  (1Berliner)
    Ein Vorschlag: wir bauen eine Mauer um unsern Garten, lassen niemand rein und machen keine Geschäfte mit den kriegstreibenden Staaten: RU, CN & USA. Dann singen wir alle im Chor Offenbachs: „glücklich ist, wer vergisst, was dich nicht zu ändern ist“. Wirklich?
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  • Kommentar von René Baron  (René Baron)
    Ich halte das Foto mit dem "Down with the Taliban" Plakat für problematisch.
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    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Das Foto ist nicht problematisch, zeigt aber genau auf, wie ein auswärtiger Konflikt in die Schweiz kommt. "Down with Taliban" wurde ja jetzt 20 Jahre lang versucht.
  • Kommentar von Leon Turcan  (Leon3103)
    "Die Diskussion ist zu früh". Man sieht die vorausschauende Arbeitsweise des Bundesrates, etwa so vorausschauend wie bei der Evakuierung der Schweizer Angestellten in Afghanistan. "Zu früh": ein Witz
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  • Kommentar von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
    Drei Städte mit hohem Ausländeranteil setzen sich für die Aufnahme von Menschen in Not ein, während Landbewohner mit kaum Ausländern vor Ort auf Panik machen von wegen Überfremdung und hier ihre Vorurteile verbreiten. Immer dasselbe Muster. Wer Ausländer nur aus der SVP-Propaganda kennt, hält sie für Monster. Wer echte Ausländer kennt, als Arbeitskollegen, Freunde, Verwandte, Beziehungspartner, sieht die Realität. Sind auch nur Menschen. Wer hätte das gedacht?
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    1. Antwort von Martin J. Pérez  (MJP)
      Herr Pfister wann waren Sie zuletzt auf dem Land bei den "Landbewohnern" die Sie hier wie irgendwelche weltfremden Hinterwäldler darstellen die nur der SVP nach dem Mund sprechen? Solche Verallgemeinerungen sind völlig fehl am Platz.
      Bevor wir versuchen die Welt zu retten sollten wir erst Einmal aufhören hierzulande bei jedem Thema zu versuchen die Bevölkerung in Stadt/Land; Männer/Frauen; Jung/Alt etc. zu teilen, das fördert letztendlich nur die Spaltung der Gesellschaft und Konflikte.
  • Kommentar von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
    @All die Kommentarschreiber, die NIEMANDEN aufnehmen wollen
    Wovor haben Sie Angst?
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    1. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Es geht nicht um Angst oder nicht Angst , sondern um weise Lösungen
  • Kommentar von Stefan Pfister  (Stefan Pfister)
    Wenn der Bundesrat als Landesregierung etwas fordert oder beschliesst, heisst es auch "Die Schweiz unterschreibt das Klimaabkommen", "Die Schweiz schliesst ein Freihandelsabkommen ab" usw.
    Jetzt, wo gewählte Regierungen der grössten Schweizer Städte eine Position beziehen, ist es auch normal zu schreiben "Schweizer Städte fordern", denn die betreffenden Leute sind die gewählte Regierung, genau wie der Bundesrat.
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