Schweizer Städte wollen mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Korrekt müsste es wohl eher heissen: Die SP u. Grüne wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen.
Der besonnenen Art von Frau Keller Suter sei Dank.Keine unüberlegten Aufnahmen die nachher unser Sozislsystem belastet!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Sehr viele Schweizer leben an de Armutsgrenze....arbeiten wir an dem.
Herr Semmer,Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich bin da nicht Ihrer Meinung!
Wir leben hier in Frieden und haben täglich unser Brot.
Auch ich habe ein Einkommen das unter dem Existenz Minimum ist und trotzdem hätte ich genügend Platz, Essen und Liebe für die Flüchtlinge.
Wann begreifen wir Schweizer endlich dass nicht der Wohlstand, das Geld und Luxus Priorität haben sonder Nächstenliebe und Fürsorge essenziell ist.
Ja, unser Bundesrat mach vieles richtig, Gottseidank ist der nicht links-grün wie die Städte!!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Sind es wirklich die "Schweizer Städte" mit ihren Bürger*innen, die mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen oder sind es nur einige Vertreter*innen der SP, die sich einbilden, diese Städte zu repräsentieren?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich bin Städter ohne politisches Amt und bin stolz darauf, wenn meine Politiker das Richtige tun und Menschen in Not helfen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@Pfister: Ich bin auch Städter und dagegen. Politiker sollen für sich sprechen nicht für die ganze Stadt!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Exakt dasselbe hatte ich mich auch gefragt. Gab es zu diesem Thema eine Abstimmung?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@Remy ChevalierZustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich wähle einen Politiker, damit er die Anliegen der BEVÖLKERUNG sachpolitisch vertritt und bestimmt nicht, damit er nur für sich spricht.
Natürlich Herr Dubois! Aber andere Bürger wählen andere Politiker welche andere Positionen vertreten! Darum können PolitikeInnen aus der sp oder den Grünen nicht im Namen aller Menschen in der Stadt reden. Darum geht esZustimmen dem Kommentar zustimmen
@Thorsten KoopmannZustimmen dem Kommentar zustimmen
Es ist mir selbstverständlich klar, dass ein Politiker in erster Linie seine Wählerschaft vertritt und unmöglich alle Stadtbewohner. ;-)
Aber Herr Chevaliers Forderung, Politiker sollen nur für SICH sprechen, unterstütze ich dennoch nicht (zumindest solange sie dies im Rahmen ihres Amts machen – als Privatperson ist es natürlich anders).
Allgemein gesehen gebe ich ihnen absolut recht ! In diesem Fall ohne Zustimmung vom Volk und nicht mal dem Parlament wäre es meiner Meinung besser wenn die Politiker nur von sich sprechen würdenZustimmen dem Kommentar zustimmen
Nicht kämpfen, aber flüchten?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Frauen und Kinder sollen schaffen, was die Nato mit Milliarden im Rücken nicht hinbekommen hat? Oder denken Sie, die sollen kämpfen, dann erledigt sich ihr Problem auch, weil sie nicht überleben?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@Astrid Meier: Korrekt! Die Männer hatten einfach gar nichts zu verlieren unter den Taliban und konnten bei einem Kampf nur ihr Leben verlieren, wieso dann kämpfen? Hätte die Nato die Frauen bewaffnet, wären die wohl nicht vor den Tabilan geflohen und zahlenmässig wären sie auch überlegen gewesen. Das ein Krieg nur von Männern geführt werden kann ist genau so mittelalterliches Denken wie die Taliban. Ein Gewehr ist gleich tödlich ob abgefeuert von einem Mann oder einer Frau.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wenn man Augenzeugenberichten glauben darf, haben sich Soldaten ergeben und wurden dann einfach erschossen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich glaube, da flüchte ich lieber.
Frau beutler Irrtum ! Viele Soldaten haben sich der taliban angeschlossen. Wie auch viele Bürger . Ansonsten wäre eine so rasche Eroberung gar nicht möglich gewesen. Und Soldaten müssten nun mal auch bewaffnete Gegner bekämpfen und nicht flüchtenZustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich glaube, da kämpfe ich lieber.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Afghanistan - Bevölkerung - humanitäre Hilfe - auch von der Schweiz - vor Ort oder einem Nachbarland!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Alles andere macht KEINEN Sinn!
Oder wer bestimmt, welche Menschen gerettet werden dürfen....und welche im Land zu verweilen haben??
Es ist politischer Zynismus dem Bund mit 10'000 Flüchtlingen Ziele zu stecken, die er nicht erreichen kann. Ja, wir haben einen Stadt-Land, Alt-Jung und Links-Rechts Graben und das Volk soll mitentscheiden, wieviele es will. Und ja, es kann der Schweiz unmöglich gelingen, alle aufzunehmen, die verfolgt werden (wie weiter unten gefordert). Es gibt noch andere Menschen, die in ihrem Land nicht mehr Leben können. Und nur weil die Bilder so dramatisch waren, darf man jetzt nicht den Kopf verlieren.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Zynismus ist es, Menschen in Not nicht zu helfen und sogar anderen das Helfen zu verbieten.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Zynismus ist es zu unterstellen man wolle nicht helfen, wenn man das vorpreschen der Städte kritisch siehtZustimmen dem Kommentar zustimmen
Keiner verbietet nicht zu Helfen. Aber erst einmal nachdenken, wie HilfeZustimmen dem Kommentar zustimmen
wirklich angebracht ist. Macht es Sinn, Menschen die völlig entwurzelt sind, hier in einer völlig anderen Kultur unter zu bringen ? Mach es nicht eher Sinn, diesen Menschen in Ländern ihres Kulturkreises zu Helfen ?
Der grösste Teil müsste in Asylheimen leben, ohne Perspektiven. Das ist nicht die Lösung.
Wenn es um Wirtschaftsmigration geht, heisst es: Die nicht, aber selbstverständlich gewähren wir an Leib und Leben bedrohten Asyl. Ist es aber soweit, findet man schon genug Ausreden.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Immer mal wieder kommt die Forderung, vor Ort zu helfen. Aber wenn es dann um das Sprechen der Mittel dafür geht... Nein!
Entschuldigung, wenn ich alle in einen Topf werfe. Aber das ist das beschämende Gesamtbild, das mit der pragmatischen Aussage, dass wir nicht alle aufnehmen können, nichts mehr zu tun hat.
Wie bereits gestern geschrieben:Zustimmen dem Kommentar zustimmen
BR und KKS, bleibt stanhaft und eurer Entscheidung treu, auch wenn der Druck weiter steigen wird.
Danke!
Afghanistan und andere Länder, wo es menschliche Tragödien gibt... was macht ein zu rettender "Flüchtling" aus? Welcher Flüchtling ist es wert, sogar von der weit entfernten Schweiz abgeholt zu werden und welche andern Flüchtlinge, Menschen nicht??Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Sinn machend humanitäre Hilfe vor Ort, oder einem Nachbarland aus anbieten für viele Menschen!!
Grundsätzlich haben Sie recht, nur ist es für humanitäre Hilfe zu spät, wenn das Leben der Menschen direkt bedroht ist. oder würden Sie zur Zeit nach Afghanistan reisen um Bildung und politische Verantwortung zu vermitteln? Abgesehen davon , dass diese Menschen jetzt einach nur Sicherheit brauchen, die sie in Afghanistan heute und morgen nicht habenZustimmen dem Kommentar zustimmen
@begulideZustimmen dem Kommentar zustimmen
Sie sagen, weil man nicht allen helfen kann, soll man niemandem helfen. Ich sage, wir helfen im Rahmen unserer Möglichkeiten. Und da ist mehr möglich als 230 Leute aufzunehmen. Damit leisten wir einen Beitrag und sind Vorbild für andere, ebenfalls zu helfen.
Nein , das sagt Herr casagrande nichtZustimmen dem Kommentar zustimmen
Marc Sutter: Es handelt sich um tausende von Menschen.....nach welchen Kriterien würden SIE denn einige für die Schweiz aussuchen?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Stefan Pfister: Lesen SIE bitte noch einmal genau nach!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Als konkret jetzt, nach welchen Kriterien würden SIE denn ca 200 Menschen von den Tausenden auswählen?? Wer wäre wohl berechtigt, in die schöne Schweiz zu reisen??
Sinn machender wäre, wenn ein Nachbarland tausende von Menschen aufnehmen würden. Das wäre ideal für ganzheitliche, humanitäre Hilfe aus verschiedenen Ländern, der Schweiz!
Liebes SRF Team, wieso formulieren Sie ihre Schlagzeile "Schweizer Städte wollen..." das ist wirklich so ziemlich an der Wahrheit vorbei und unfair jenen gegenüber die eine andere Meinung haben. Es handelt sich hier um einzelne Politiker mit ihrer persönlichen Meinung. Die repräsentieren nicht alle Bewohner der Städte auch wen die Mehrheit Links ist.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
So, so Schweizer Städte wollen mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen. Konnte sich dazu die Bevölkerung äussern? Das ist doch hier nur die Meinung einzelner (linker) Stadträte, nicht mehr und nicht weniger. Hier von „die Städte wollen“ reden, ist masslos übertrieben und unseriös!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Anders gesagt: Stadtpolitiker sind gewählt, um in ihrer Stadt zum rechten zu schauen. Forderungen auf Kantons. oder Bundesebene ohne abstimmungsrelevantes Mandat der Bevölkerung zu erheben, ist Amtsanmassung. Politiker mit solchen Ambitionen sollten ihr Amt abgeben und sich fpr den Kantons- oder Nationalrat bewerben. Das gilt unabhängig vom Thema.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Stadtbevölkerung stimmt traditionell ausländerfreundlich ab, Anti-Ausländer-Vorlagen von SVP & Co. werden hier wuchtig verworfen und die linken Stadträte regelmässig wiedergewählt.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
230? Oder doch lieber 1000? 10 000? Eine Million? In Afrika gäbe es noch mehr die Hilfe benötigen. Direkten Mitarbeitern zu helfen ist ja sicherlich ok. Aber ich frage mich, ob es nicht besser wäre, wenn diese Afghanen in Anfghanistan ihre Arbeit für die Schweiz weiterführen würde? Wir könnten Dolmetscher jetzt dringend brauchen, nicht?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Da die Mitarbeiter mit dem "Westen" kooperiert haben, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit das Sie von den Taliban verhaftet, gefoltert oder hingerichtet werden.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die oft zitierte "humanitäre Tradition der Schweiz" wurde begründet, als es noch keine kontinentübergreifende Flüchtlingsströme gab. Die Flüchtlinge stammten aus den Nachbarländern oder Europa.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wenn alle Länder Flüchtlinge aus den Nachbarländer aufnehmen würden, gäbe es keine globale Flüchtlingsströme mehr und der Vorteil wäre, dass die Flüchtlinge in ihrem angestammten Kulturkreis bleiben könnten.
Ich wusste gar nicht, dass Tibet ein Nachbarland der Schweiz ist.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
(Davon abgesehen waren im 19. Jahrhundert viele zehntausend Schweizer dankbar, dass Nordamerika «kontinentübergreifende» Flüchtlinge aufgenommen hat.)
Da würde gerade noch fehlen. Wir haben bereits genug Integrationsprobleme mit aggressiven, jungen Männern, die mit unserer freiheitlichen Kultur nicht umgehen können und die unsere Frauen nicht respektieren und sie als Freiwild betrachten.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Warum dann nicht Frauen und Kinder aufnehmen? Es gibt in Afghanistan genug Witwen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Einige Politiker vor allem der Städte benutzen das Elend in der Welt sich zu profilieren. Die wissen genau, dass sich andere Mentalitäten nicht oder zu wenig in unsere Gesellschaft einfügen wollen. So lange sich korrupte Regierungen sich am Volk bereichert und wen's dann brennt, sich mit vollgestopften Koffern mit Geld davon macht. Solche Gelder müssen Weltweit eingezogen werden, zur Finanzierung der Flüchtlingsprobleme.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wer sind Sie, dass Sie anderen Menschen ihre Mentalität vorschreiben wollen?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Welschen haben eine andere Mentalität als die Deutschschweizer und die Städter eine andere Mentalität als die Landbewohner, Sind deswegen die einen weniger gut "integriert" als die anderen? Oder die schlechteren Schweizer?
Wir brauchen hier keine Gesinnungspolizei. Alle sollen so leben dürfen, wie sie wollen, solange sie niemandem damit schaden.
Was wir gar nicht brau hen ist noch mehr "Islamisten" gleich vorher sie kommen und so wie in Genf "Extremisten feiern und hochleben geht gar nicht"!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die "Meinungsfreiheit hat Grenzen" und wer "Extremisten und Kriegstreiber" unterstützt hat in der Schweiz nicht verloren Behörden und BR!
Wieso sollten die islamistischen Taliban den ausgerechnet «extremistische Islamisten» in die Flucht schlagen?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Bis jetzt wurde noch niemand in die Flucht geschlagen und gar eine Amnestie angeboten Herr Dubois.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Es geht hier um Menschen welche sich westlichen Werten angepasst haben und den extremen der Talibans entgehen wollen.
Was aber nicht heisst, dass diese sich alle in einem anderen Land integrieren wollen. Viele sind extrem aber aus einem anderen Stamm, oder unter einem anderen Warlord usw.
Stammes/glaubensfeden müssen in Afghanistan verbleiben, Flüchtlinge sollte das klar gemacht werden.
Die Städte haben keine Zuständigkeit im Asylbereich, sie bezahlen nicht einmal selber, das dürfen dann die Bundessteuerzahler tun. Sie sind auch nicht in der Lage Personen in Afghanistan zu kontaktieren, ihre Bedürfnisse zu eruieren und anschliessend einen Entscheid zu fällen - das kann im Augenblick überhaupt niemand. Die Forderung ist unredlich, im egomanen Politstil für die eigene Wählerschaft formuliert. Seht her, wir machen was (was gar nicht der Fall ist). Die Dummen fallen darauf rein!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Lang: Was ist das für ein herzloses Statement? Scheinargumente, um sich der Hilfestellung bequem zu entziehen. Da, wo Not ist, haben reiche Länder Hilfe anzubieten - klar im kontrollierten Rahmen. Dann dieser einfältige Satz: „Die Dummen fallen darauf rein!“ Beleidigend!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr lang schrieb sicher kein herzloses Statement. Ganz im Gegenteil. Sondern hat damit den Punkt getroffen. Das Schicksal dieser Menschen ausnutzen für Parteipolitik ist herzlos. Wie BR Keller-Sutter sagte. Man habe gar noch keinen Überblick wer gerettet werden müsse. Auch die Hilfswerke nicht. Da kann man nicht mit einer Zahl daher kommen. Alles richtig, Herr LangZustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Lang,Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Sie werfen anderen Egomanie vor? Schauen Sie mal in den Spiegel. Dor sehen Sie einen Mann, der Menschen in Not die Hilfe verweigern will aus Angst, es könnte die Schweiz etwas kosten. DAS ist Egomanie.
@uvk: Sie schreiben es exakt: "im kontrollierten Rahmen". Und genau da liegt der Hund begraben. Mit was kontrollieren sie wo, wer und wie?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Illusorisch. Gerade wollte der Westen zwanzig Jahre lang den Afghanen Hilfe anbieten. Resultat: 0
Beste links-grüne Werbung für eine bürgerliche Mehrheit im BR. Dabei geht es nicht um Pro oder Pontra Migration, sondern ob man primär das eigene Gewissen und die eigene politische Klientel bedienen, oder dem effektiven Problem begegnen will. Ein riesen Unterschied. Wer naives Mitleid mit effektiver Hilfe verwechselt hat in einer Exekutivregierung nichts verloren. Wenige symbolisch zu privilegieren statt Hilfe für alle in den Nachbarländern mit ähnlicher Kultur? Unfair angesichts der Millionen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Meier: Wir haben doch schon eine bürgerliche Politik. Und im Bundesrat herrscht eine bürgerliche Mehrheit. Und Hilfe für Menschen in Not erachte ich nicht als naiv. Sondern ganz einfach als normal.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Und was ist mit Haiti?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Da spielt sich zu x mal eine Tragödie ab. Nur sind die Haitian er mit dem christlichen Glauben uns näher als die Afghanen.
Seien Sie bloss vorsichtig mit dem Anmerken offensichtlicher Widersprüche innerhalb dieser naiven Helferidee, es könnte Ihnen und Menschen in Ihrer Umgebung ernsthafte Einsichten zufügen. Nein, ernsthaft, Sie haben absolut Recht. Gemäss dieser symbolischen Polit-Manöver aus links-grünen Städten wären rund 1-2 Mrd. Menschen in der CH aufnahmeberechtigt. Aber das will niemand hören, weil es im Endeffekt halt nicht um effektive Problemlösung sondern um Symbolpolitik fürs eigenen Gewissen geht.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Haiti hat die Katastrophe hinter sich, braucht jetzt Hilfe vor Ort, die Menschen wollen nicht weg. Afghanistan hat die Katastrophe noch vor sich, Hilfe vor Ort ist nicht möglich, die Menschen haben keine Perspektive für die Zukunft, wollen weg.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich verstehe den Druck der Schweizer Städte nicht. Der Bund hat doch klipp und klar gesagt, dass es im Moment nicht möglich ist mehr Flüchtlinge aufzunehmen, da die Lage vor Ort noch zu chaotisch sei. Der Bund hat nie gesagt, dass er generell nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen will. Wenn sich die Lage ein bisschen entspannt hat, können wir ja wieder darüber reden.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Diese Schweizer Städte sollten erst einmal begreifen was sich mittlerweile in ihren Parkanlagen, Uferquais, Bahnhöfen und sonstigen Plätzen so abspielt und dies erst mal einigermassen in den Griff bekommen, bevor sie nach "mehr davon" schreien...Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Was genau spielt sich denn dort ab und woher haben Sie die Infos?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@Pfister: Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, Sie wüssten nicht was Tlu meint? Diese Infos zu bekommen ist ja wirklich nicht schwer wenn man sich einmal mit offenen Augen an beschriebenen Orten aufhält.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Diese Informationen sind überall ersichtlichZustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Diskussion ist zu früh??Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Schämen sollen sich all die Leute die, die Organisation sei zu kompliziert als ausreden nehmen.
Hier geht es um Menschlichkeit und Menschenrechte!!
Was ist die Schweiz nur für ein "christliches" Land mit solch einer Einstellung.
Ich fordere das man alle Flüchtlinge aufnehmen soll die wegen dieser Lage nicht mehr sicher in Ihrer eigener Heimat leben können!!
Herr Mäder, wenn wir allen helfen wollen die Hilfe brauchen, dann brauchen wir in der Schweiz auch bald Hilfe.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
WIe würden sie es organisieren Herr Mäder? Auf dem Landweg werden Flüchtlinge Monate brauchen, bis sie hier eintreffen. Um an den Flughafen in Kabul zu gelangen brauchen sie eine Armee zum Schutz. Wie also stellen sie sich das genau vor?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Ironie mit der sie „christlich“ in Anführungszeichen geschrieben haben bringt mich trotz des traurigen Hintergrunds zum schmunzeln. Genau dieser „christlich“-„westliche“ Missionierungsdrang hat uns erst in diese Lage gebracht.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Bitte keine solch übertriebenen Forderungen (falls mit "man" die Schweiz gemeint ist). Die werden nur sofort vom politischen Gegner instrumentalisiert, der dann behauptet: "Die Linken wollen am liebsten alle aufnehmen!" Das schadet der Sache eher, als dass es ihr nützt.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
@Mäder: Fasst die Hälfte der CH-Bevölkerung hat keine Religion. Das ist unser Land. Und bei dem was Kirchen unter Nächstenliebe verstehen, da wird’s mir schlecht.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Nochmal sei hier die Frage gestellt:Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wie viele Flüchtlinge ist die USA bereit aufzunehmen?
...oder bleibt dieses Thema am europäischen Teil der NATO hängen, sprich an der EU...?
die USA sprechen bis jetzt, und das wird wohl auch so bleiben, nur vonZustimmen dem Kommentar zustimmen
Aufzunehmenden Flüchtlingen, die in irgend einer Weise, für die USA
gearbeitet haben. Alles andere wird an Europa hängen bleiben. Auch
die Meinung von Biden, wir haben damit gerechnet, was sich jetzt in
Afghanistan abspielt, sagt eigentlich alles.
Der Titel ist etwas reisserisch: Von den 148 Städten die es gibt in der Schweiz, wollen nur gerade 3 mehr afghanische Flüchtlinge aufnehmen...Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Zufällig die drei grössten Städte mit zusammen 10% der Einwohner der ganzen Schweiz. Und die Bewohner dieser Städte stimmen an der Urne auch entsprechend ab.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
... das sind drei Städte zu viel...!!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Es war ja nicht mal Möglich 14 Jugendliche Flüchtlinge von der Griechischen Insel Lesbos bei uns aufzunehmen. Wie soll das jetzt mit Afghanischen Flüchtlingen funktionieren. Dafür braucht es sicher einige Experten und viele Sitzungen bis wir so weit sind. Ja so funktionieren wir, sich empören aber nichts machen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ja Frau Koch, Sie übertreiben - aber im Ansatz: Ja, so funktionieren wir, darum gehts uns gut... (Wissen Sie, ich hätte manchmal auch lieber einen König, der nur machen würde, was ICH will - aber dann hätten wir es wohl nicht mehr so gut).Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Einfach ein Absurdum wieder neue Leute diesmal aus Afghanistan aufzunehmen !!! Wir haben genug Leute hier in CH, die sich nicht integrieren (wollen) und bezahlen Milliarden dafür. Jetzt soll die USA endlich dafür aufkommen für 100'000-tausende. Sie haben Afghanistan über X-Jahre militärisch beschützt und absolut nichts erreicht !!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wenn es brennt, sind ALLE zum Löschen verpflichtet, nicht nur die Brandstifter.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wobei man bei aller berechtigten Kritik an den USA sagen muss, dass die Taliban mehr Schaden anrichten.
Aber es gibt eben verschiedene Arten das Feuer zu bekämpfen. Respektive zu helfen. Gut angezeigt von Pia MüllerZustimmen dem Kommentar zustimmen
Diese Antwort Frau Bundesrätin geht aber sehr weit an der Frage vorbei. Erst muss doch die Möglichkeit geschaffen werden, diesen Menschen ein Überleben zu sichern. Flüchten müssen sie selbst, wenn die internationale Unterstützung nicht funktioniert. Dann stehen sie vor geschlossenen Grenzen oder werden zurückgeschafft, nur weil die Entscheidung wieder einmal hinausgezögert wird, bis dieses Problem sich wieder einmal von selbst erledigt hat.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Nach dem wir zur Kenntnis genommen haben, dass der immens teure und zeitaufwendige Amerikanische Weg zur Demokratisierung von Afghanistan gescheitert ist, ist es doch naheliegend, denen die raus wollen aus diesem Taliban-Kalifat, die Möglichkeit zu geben, sich hier in Europa mit den Vorzügen von Rechtsstaatlichkeit, freier Marktwirtschaft, Zugänglichkeit zu Bildungs-, Gesundheits- und Sozial-Institutionen für alle vertraut zu machen. Demokratie muss erlebt werden, um ihre Vorzüge zu verstehen.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Nachdem der Amerikanische Weg zu Demokratisierung gescheitert ist…..Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ist jetzt nur Europa für die Menschen verantwortlich ? Die USA geben
bis jetzt nur Menschen die Möglichkeit, die für sie gearbeitet haben.
Und dann tschüss…um den Rest kümmert ihr Euch ? ?
„Man kann nicht glücklich sein, so lange um uns herum Alles leidet und sich Leiden schafft; man kann nicht sittlich sein, so lange der Gang der menschlichen Dinge durch Gewalt, Trug und Ungerechtigkeit bestimmt wird“ (Nietzsche) - Menschlicher Anstand und Würde ist nicht links.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Die Schweiz dürfte sich hier noch grosszügiger sein. Es darf nicht sein, im Blick auf eine eher kleine Zahl von Flüchlingen, die die CH aufnimmt, vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Stimmenfang betreibt wie immer bei solchen fragen rot-grün, indem sie sich mit utopischen Forderungen gegen den Entscheid des Bundesrates stellen. Denn eins ist klar, bezahlen tun am ende immer die anderen, nie die Fordernden selbst. Konservative weheren sich zu recht dagegen, Wahlen hin oder her.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Felber: Ich fordere nicht nur, ich zahle Steuern und bin z.B. an einem Migrationsprojekt beteiligt. Ich gehöre also zu den von Ihnen beklagten „anderen“. Es würde sich nett machen, wenn Sie also in fragender Haltung antworten würden, als haltlose populistische Behauptungen aufzustellen. Für ein andermal. Danke!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Vorderhand Herr Känel - vorderhand. Es werden mehr kommen und es werden mehr aufgenommen. (letztes Jahr haben 1700 Afghanen in der CH Asyl beantragt). Als Migrationsprojektmitarbeiter wissen Sie das wohl genau und deshalb ist ihr Post unnötig polarisierend.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
"wenn Sie also in fragender Haltung antworten würden, als haltlose populistische Behauptungen aufzustellen"Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wenn schon ist das populistisch: "eher kleine Zahl von Flüchlingen, die die CH aufnimmt, vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende." Stimmt zudem nicht.
Einmal mehr populistische Unterstellung der rechten Parteien Menschenverachtung zu unterstellen. Umso erstaunlicher, dass dies von trotz Kontrolle erlaubt wurde. Zudem was soll so sozial sein, wenn SP fremdes Steuergeld ausgeben will und sich auf die Schulter klopfen lässt. Nur für Stimmenfang.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Keller, es sollte heissen: im letzten Jahr haben 1700 Afghanen und Afghaninnen in der Schweiz Asyl beantragt. Über die Hälfte sind nömlich Frauen und Kinder.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Meine Leute: Hilfe leisten zu propagieren ist NIE populistisch, sondern deren Ablehnung.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
"Hilfe leisten zu propagieren ist NIE populistisc" Das aber schon " vor allem von seiten Rechtskonservativer auf Stimmenjagd zu gehen (2023). Das ist menschenverachtend im Blick auf Notleidende." Und es stimmt nicht einmal. Die Hilfe vor Ort muss natürlich intensiv beginnen. Aber nicht schon eine Zahl ausrufen, wenn man noch nicht weiss wer gerettet werden muss und wohin. Wie es Frau Bundesrätin Keller-Sutter perfekt analysierte.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
"Stimmenfang betreibt wie immer bei solchen fragen rot-grün,"Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Wie soll das gehen? Die Ausländer dürfen nicht wählen, Schweizer Fremdenfeinde dagegen schon. Wenn die Schweiz Flüchtlinge aufnimmt, mobilisiert dies zuvorderst die Fremdenfeinde, die dann die SVP-Liste in die Urne werfen.
Bis ein Mal wir selber in einer humanitären Krise stecken, wenn uns kein einziges Land aufnehmen will, wenn alle bloss Politik/Parteien und anderen Blödsinn im Kopf haben, werden wir uns klar, was der Wohlstand uns für Wimmelbilder in der Kopf brennt. Der Egoismus werden wir noch zu spüren bekommen und der startet beim Volk und nicht bei den Parteien.... traurige GesellschaftZustimmen dem Kommentar zustimmen
Diesem Land zu helfen bringt nichts, das haben die letzten 20. Jahre gezeigt, warum sonst kann eine extremistische Miliz innert kürze ein 30 mio Land erobern?! Da helfen wir doch lieber wo es noch etwas zu retten gibt!Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ein Vorschlag: wir bauen eine Mauer um unsern Garten, lassen niemand rein und machen keine Geschäfte mit den kriegstreibenden Staaten: RU, CN & USA. Dann singen wir alle im Chor Offenbachs: „glücklich ist, wer vergisst, was dich nicht zu ändern ist“. Wirklich?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Ich halte das Foto mit dem "Down with the Taliban" Plakat für problematisch.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Das Foto ist nicht problematisch, zeigt aber genau auf, wie ein auswärtiger Konflikt in die Schweiz kommt. "Down with Taliban" wurde ja jetzt 20 Jahre lang versucht.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
"Die Diskussion ist zu früh". Man sieht die vorausschauende Arbeitsweise des Bundesrates, etwa so vorausschauend wie bei der Evakuierung der Schweizer Angestellten in Afghanistan. "Zu früh": ein WitzZustimmen dem Kommentar zustimmen
Drei Städte mit hohem Ausländeranteil setzen sich für die Aufnahme von Menschen in Not ein, während Landbewohner mit kaum Ausländern vor Ort auf Panik machen von wegen Überfremdung und hier ihre Vorurteile verbreiten. Immer dasselbe Muster. Wer Ausländer nur aus der SVP-Propaganda kennt, hält sie für Monster. Wer echte Ausländer kennt, als Arbeitskollegen, Freunde, Verwandte, Beziehungspartner, sieht die Realität. Sind auch nur Menschen. Wer hätte das gedacht?Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Herr Pfister wann waren Sie zuletzt auf dem Land bei den "Landbewohnern" die Sie hier wie irgendwelche weltfremden Hinterwäldler darstellen die nur der SVP nach dem Mund sprechen? Solche Verallgemeinerungen sind völlig fehl am Platz.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Bevor wir versuchen die Welt zu retten sollten wir erst Einmal aufhören hierzulande bei jedem Thema zu versuchen die Bevölkerung in Stadt/Land; Männer/Frauen; Jung/Alt etc. zu teilen, das fördert letztendlich nur die Spaltung der Gesellschaft und Konflikte.
@All die Kommentarschreiber, die NIEMANDEN aufnehmen wollenZustimmen dem Kommentar zustimmen
Wovor haben Sie Angst?
Es geht nicht um Angst oder nicht Angst , sondern um weise LösungenZustimmen dem Kommentar zustimmen
Wenn der Bundesrat als Landesregierung etwas fordert oder beschliesst, heisst es auch "Die Schweiz unterschreibt das Klimaabkommen", "Die Schweiz schliesst ein Freihandelsabkommen ab" usw.Zustimmen dem Kommentar zustimmen
Jetzt, wo gewählte Regierungen der grössten Schweizer Städte eine Position beziehen, ist es auch normal zu schreiben "Schweizer Städte fordern", denn die betreffenden Leute sind die gewählte Regierung, genau wie der Bundesrat.