• Kommentar von Esther Aeberhard , 2563 Ipsach
    Ich bin voll dafür dass die Krankenkassen nur noch die Kopien ,Generika ver güten ,. Es ärgert mich schon lange dass die Pharmaindustrie mit uns macht was sie will, aber solange SIE eine grosse Loby im Bundeshaus haben geschieht nichts ja !!!
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    1. Antwort von Walter Schaad , 4536 Attiswil
      Bin anderer Meinung. Habe selber erfahren, dass die Verträglichkeit eines Medikamentes nicht immer gegeben ist. Ich musste auf einen anderen Hersteller ausweichen. Soll ich deswegen bestraft werden?
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    2. Antwort von Zinta , VS
      Es wird sie nur so lange ärgern bis sie selber die Erfahrung machen müssen. Es IST erwiesen,dass nicht jedes Generika gegenüber dem Original die gleiche Wirkung hat! Somit ist die Ansicht,dass die KK nur noch das günstigste Medikament bezahlen voll daneben.
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    3. Antwort von Madeleine Röthlisberger , Bönigen
      Es gibt Patienten die generika Medikamente nicht vertragen. Ist noch wichtig zu wissen!
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    4. Antwort von Z. Nacht , Essen
      @Schaad @Zinta Sie verstehen nicht. Es handelt sich bei Co-Marketing-Präparaten um exakte Kopien, die Medikamente sind identisch. Sie würden weder bestraft noch müssten Sie sich sorgen um andere Wirkungen. Es gibt keinen Grund den teureren Preis zu bezahlen.
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  • Kommentar von Bührer Urs , 8051 Zürich
    Das ist kein Schwindel sondern ein Betrug wenn das Orginalprodukt unter einem falschen Namen verkauft wird, Verwende ich ein Generika Produkt, dann bezahlt die Krankenkassen Prozentual weniger als beim überteuerten Orginalprodukt. Also ich werde noch bestraft wenn ich Kosten senken will. Noch schlimmer in besorge das Orginal Schweizer Produkt über der Grenze zum günstigeren Preis bezahlt die Kasse nichts, weil es zu Günstig ist. Also die Krankenkassen, Ärzte und die Pharmaindustrie treiben.
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  • Kommentar von frey jürg , teufen ZH
    Einfach der KK mitteilen, dass man nur noch die günstigeren Generika vom Arzt einfordert, wo ein solches existiert und auf die teuren Originale verzichten, dafür von der Kasse eine angemessene Prämienreduktion erhalten. Wäre doch ein Vorschlag, wenn sonst niemand mitmachen will, weder Pharma noch Bundesamt für Gesundheit. Wenn ich dann doch das teure Produkt nehme, weil ich es versäume den Arzt darauf hinzuweisen muss ich es halt selbst berappen. Die Kasse merkt es ja im Rückforderungsbeleg.
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    1. Antwort von Peter Hohmann , 4410 - Liestal
      endlich einmal eine innovative zu diesem brisanten Thema - ihr "mymedi" team
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  • Kommentar von Tim Müller , Birsfelden
    Diese Argumentation ist doch der grösste Quatsch. Als angehender Ökonom sage ich, dass man auch Generika der Konkurrenz einbeziehen könnte. Es ist doch egal aus welcher Maschine das Medikament kommt. Eine Grundversicherung sollte das Nötigste versichern. Wer Luxus will, soll den Luxus auch selbst bezahlen.
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    1. Antwort von Alois Rapp , Dürnten
      Herr Müller, Sie wissen schon dass gewisse Wirkstoffe in den Generika unverträglich sind bei gewissen Patienten. Diese Patienten sind abhängig vom Originalpräparat, also hat es nichts mit Luxus zu tun.
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  • Kommentar von Hans Rudolf Lusti , Winterthur
    Jedes Jahr steigen die Gesundheitskosten überdurchschnittlich. Skandalös, dass das Bundesamt für Gesundheit sich dagegen sperrt, dass teure Originalpräparate nicht mehr bezahlt werden. Wenn der Preisüberwacher aber sagt, dass das eigentlich gegen das Gesetz der Wirtschaftlichkeit verstösst, warum klagt er oder die Krankenkassen dann das Bundesamt für Gesundheit vor Gericht nicht ein?
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    1. Antwort von Peter Meisner , 8400 Winterthur
      Krankenkassen klagen nicht weil sie Geld machen damit. Und das, nicht zu knapp. Wir, die Dummen müssen zahlen... Eine Frechheit und Schande sondergleichen.
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  • Kommentar von Markus Hummel , Matten bei Interlaken
    Selbstverständlich darf der ORIGINAL-Hersteller ebenfalls beim GENERIKA-Markt mitmachen. Das ORIGINAL ist aber in jedem Fall obsolet. Die BAG-Aussage "es würde nur kurzfristig zu Einsparungen kommen" falsch. Genau so falsch "wenn der ORIGINAL-Hersteller nicht Co-Marketing machen kann verliert er das Geld um neue Medikamente zu erforschen". Bis der Patentschutz erlischt sind die Forschungsaufwendungen längst "amortisiert".
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    1. Antwort von Stefen Gruber , Luzern
      Bis der Patentschutz erlischt sind die Forschungsaufwendungen längst "amortisiert". --> da haben Sie schon recht. Wenn ein Unternehmen bei Patentablauf aber einen hohen Teil seines Umsatzes verliert (nehmen wir an, das wichtigste Umsatzmedi verliert Patent), gehen auch Arbeitsplätze verloren. Da jetzige System rettet evtl. Arbeitsplätze. (Ich war selber betroffen!)
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  • Kommentar von Albruna Brignoli , Winterthur
    Das Bundesamt sollte endlich ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen und das teurere Doppelprodukt aus der Kassenliste streichen. Entgegen dem Bundesamt glaube ich nicht, dass dies nur eine kurzfristige Einsparung ergäbe, denn die Pharmaindustrie hat sicher noch weitere, ungenannte Interessen, weshalb sie ein Doppelprodukt führen will.
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  • Kommentar von Thomie Schneider , Ostermundigen
    Woher soll ich denn wissen, dass es ein Generikum gibt? Kürzlich hat mir die Visana beim langjährig verwendeten Asthma-Medikament einen höheren Selbstbehalt berechnet als Strafe dafür, das zu teure Originalmedikamt gekauft zu haben. Ich habe reklamiert und gesagt, die Visana solle mir das vor dem Kauf sagen (sie wisse ja, dass ich es regelmässig kaufe), nicht erst danach. Visana schiebt die Schuld auf den Apotheker, der mich hätte informieren müssen. Das kann aber auch nicht sein.
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  • Kommentar von Thomas Wyss , Winterhur
    Guten Abend Einmal mehr eine lächerliche Berichterstattung von SRF. Wieder einmal diffamierend für eine Branche, aber wenig klare Worte und Recherche für den Gesamtblick. Es wäre schön, wenn SRF endlich begreift, dass eine Gesamtoptik für ein Branchenproblem eröffnet werden muss. Aber auch hier müssten die verantwortlichen Journalisten wohl nach Deutschland versetzt werden - wohlweislich zu glichen Euro-Löhnen - um der Thematik gerecht zu werden. Freundliche Grüsse
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    1. Antwort von Kari Metzger , Schlieren
      Ihr Kommentar verwundert nicht, vermutlich sind Sie der Nachbar des blonden SVP-Engels aus der Eulachstadt, immer die gleiche Platte, die gespielt wird!
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    2. Antwort von T.Lienhard , St.Gallen
      Wen sie Recht haben und die Pharma nichts für so gravierende Preisunterschiede kan. Wieso kann mir den kein Pharma Gesellschaft hier in der Schweiz direkten Einblick in die Zahlen Geben. Die arbeiten ja wohl für das Allgemeinheit. Oder Eben nur in ihre eigene Tasche.
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  • Kommentar von Rolf Syla , 8004 Zürich
    Die Swissmedic-Liste ist ziemlich witzlos ohne Preisangaben.
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  • Kommentar von Erwin Steiner , Embrach
    Wir haben doch ein Gesundheitsminister, also ein Volksvertreter, oder ist er eher ein Pharmaloppy Vertreter?? Ich finde ein Gesundheitsminister sollte doch wissen was da mit den Preisen auf Volkskosten läuft, und etwas dagegen tun!
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  • Kommentar von Robert Feller , Mellingen
    Was in der gestrigen Sendung leider nicht klar wurde: Werden die billigeren Parallelprodukte vor oder nach Ablauf des Patentschutzes angeboten? Vor Ablauf: Dann kann der Kunde tatsächlich Kosten sparen, wenn er das billigere Medikament kauft. Nach Ablauf: Dann dürfte die Krankenkasse NUR das Generikum vergüten. (Ist das bereits so heute? Auch das hätte mich gestern interessiert.)
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  • Kommentar von Claude Nobs , Bern
    Wieso nicht einfach den Preis des günstigsten generikums vergüten & den rest die patienten zahlen lassen? Dann hat jeder die wahl & pharmafirmen einen anreiz nicht zuviel zu verlangen. Qualitätsunterschiede zum generikum gibts ja eh nicht, denn zugelassen sind sie ja...
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  • Kommentar von Claude Mignot , Jegenstorf
    Ich beziehe mein Atorvastatin seit langem 5 x billiger bei meiner Versandapo in Deutschland. Die Krankenkasse ist einverstanden. Das Rezept muss ich jeweils per Post einsenden.
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  • Kommentar von T.Lienhard , St.Gallen
    Ich Frage mich grundsätzlich warum man Gesundheit so vermarkten darf wie es die Pharma macht. Sollte es den nicht ein Medizinischen Grundbedarf, in unserer Globalen Welt längst als GRUNDSÄTSLICHEM Humanitärem Standart geben. Und brauchen wir bei dem Thema wirklich solche 2 Klassen-Denken. Das kostet logisch Millionen. Und wen man noch Werbung fürs Medikament erlaubt dann werden die Menschen noch Pillen süchtig und kranker und kommt so in ein Teufelskeis die einige wenige nutzen um zu Verdienen
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  • Kommentar von Gerhard G. , Dübendorf
    Es gibt auch smarte / preisbewusste Ärzte. Von den - in der Sendung genannten - Medikamenten nehme ich Eines regelmässig und kenne ein Zweites beim Namen. Die Namen der teureren Version habe ich noch nie gehört. Auch bei Medikamenten, welche ich regelmässig einnehmen muss, schlägt mir mein Hausarzt jeweils Günstigere vor. Wenn etwas Identisches zu haben ist, sagt er mir das und ich kann entscheiden. Dafür beziehe ich sie direkt bei ihm...
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  • Kommentar von Elsbeth Hafner , 8600
    Sehr geehrte Damen und Herren Informieren Sie korrekt über Generika von Antipressiva. Ein Generika kann Hilfsfarbstoffe enthalten, die man nicht verträgt... Freundliche Grüsse E. Hafner
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    1. Antwort von lateiner , aarau
      Ein GenerikUM, mehrere GenerikA... Es kann auch sein, dass man die Hilfsstoffe des Originals nicht verträgt und ein Generikum vertragen könnte...
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    2. Antwort von nora bach , zürich
      frau hafner, es geht hier nicht um generika, sondern um (original)produkte, die anders verpackt unter anderem namen verkauft werden. sie sind identisch.
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    3. Antwort von Sven Fröhlich , Zürich
      Dies ist ein stellvertretender Kommentar für das Hauptproblem: die Leute verstehen schlicht nicht, dass ein Auto-Generikum genau die gleiche Tablette enthält wie das Original.. es stammt aus DERSELBEN Maschine! Im Vergleich zu anderen Generika stimmen auch die Hilfsstoffe überein!
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  • Kommentar von Marianne Müller , Basel
    Guten Abend, wo kann ich vergleichen ob ich ein Generika oder Original habe? Meine Selbstbehalte finde ich für meine Rente zu hoch.
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    1. Antwort von Peter Hohmann , 4410 - Liestal
      auf www.mymedi.ch auf dem Lnk "Medikamentensuche* ankicken http://med.mymedi.ch - Medikamentensuche
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  • Kommentar von Stefan Minder , Zürich
    Macht doch einfach eine Smartphone App welche Alternativmedikamente auflistet. Eine ähnliche App (Superduper) hat eine New Yorkerin für teure Markenkosmetik entworfen.
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  • Kommentar von André Reiter , 9652 Neu St.Johann
    Sortis und Atorvastatin, sind NICHT IDENTISCH ! Am eigenen Leib erlebt! Ich wollte FREIWILLIG auf Generika Sortis wechsel, unser Hausarzt empfahl mir Atorvastatin. Nach einnahme des Generikas Atorvastatin bekam ich Ausschläge, an den Armen, rechter Oberschenkel und am Gesäss! Mein Arzt wolle es nicht glauben und empfahl das Medi 3 Wochen ab zu setzen, und siehe da die Pusteln vermehrten sich nicht mehr, zum teil verschwunden und ich nehme wieder SORTIS OHNE Probleme. MfG André Reiter
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    1. Antwort von Stefen Gruber , Luzern
      Nur Sortis und ATORVASTATIN PFIZER sind absolut identisch. Andere Atorvastatin xy sind nicht identisch mit Sortis.
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  • Kommentar von C.S. , Zürich
    Es ist noch viel komplizierter: Verschieden Preise tauchen in den Buchhaltungen der Apotheken und Krankenkassen auf, Seroquel (XR) ist ein 'gutes' Beispiel: Die Apotheke verbuchte 2009 rund 700.–, die Krankenkasse hingegen den Betrag von rund 550.- (Brutto). Für den Patient ist der Selbstbehalt sogar kleiner. Also wen kümmerts? Die Frage ist doch, wieso gibt es 2 versch. Zahlen, eine offizielle für 'den Kunden' und eine inoffizielle für die Krankenkasse, die in diesem Fall um 150.– abweicht?
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  • Kommentar von Christoph Ranalder , Aarau Rohr
    Mit Co-Marketing. wird NICHT 2mal kassiert. Es wird entweder das eine oder das andere verkauft. Ohne C.M. gäbe es diese Auswahl nicht. Die Krankenkasse spart also dadurch Geld. Durch C.M. verzichtet der Patentinhaber aus strategischen Gründen auf einen Teil seines Gewinnes. C.M. generiert auch keine neuen Patiente. Ist doch eigentlich logisch!! oder macht das krank.
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