<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Gredig direkt</title><link>https://www.srf.ch/play/tv/sendung/gredig-direkt?id=8340eedc-ba5f-48ac-bb41-a3405c418385</link><language>de</language><copyright>© 2026 SRG SSR</copyright><itunes:new-feed-url>https://www.srf.ch/feed/podcast/hd/8340eedc-ba5f-48ac-bb41-a3405c418385.xml</itunes:new-feed-url><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Gredig direkt</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner wöchentlichen Talkshow prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Sport und Gesellschaft.]]></description><itunes:keywords/><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:name><itunes:email>podcasts@srf.ch</itunes:email></itunes:owner><atom:link type="application/rss+xml" rel="self" href="https://www.srf.ch/feed/podcast/hd/8340eedc-ba5f-48ac-bb41-a3405c418385.xml"/><itunes:category text="Society &amp; Culture"/><item><guid isPermaLink="false">871ba74d-bd3b-4f63-8595-cb39c4e9975b</guid><title>Helene Budliger Artieda: Wie verhandelt man mit Donald Trump?</title><itunes:title>Helene Budliger Artieda: Wie verhandelt man mit Donald Trump?</itunes:title><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2036</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Seco-Direktorin Helene Budliger Artieda führt gemeinsam mit Wirtschaftsminister Parmelin die Verhandlungen mit der US-Regierung über den Zolldeal. Am Swiss Economic Forum in Interlaken sprach die Staatssekretärin kürzlich mit Urs Gredig über den Stand ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Seco-Direktorin Helene Budliger Artieda führt gemeinsam mit Wirtschaftsminister Parmelin die Verhandlungen mit der US-Regierung über den Zolldeal. Am Swiss Economic Forum in Interlaken sprach die Staatssekretärin kürzlich mit Urs Gredig über den Stand der Gespräche.

Die globalen Handelskonflikte setzen die Schweizer Wirtschaft unter Druck – und verlangen nach neuen Antworten. Am Swiss Economic Forum (SEF) gab Staatssekretärin Helene Budliger Auskunft über die Konsequenzen der US-Zollpolitik und die Verhandlungstaktik der Schweiz. Zudem erklärt die ehemalige Botschafterin, was sie von zu viel Kontrolle über die Wirtschaft hält und warum für die Rolle der Schweiz in der internationalen Staatengemeinschaft gilt: «Langweilig ist das neue Sexy.» Das SEF-Interview: Diese Woche in «Gredig direkt».]]></itunes:summary><description><![CDATA[Seco-Direktorin Helene Budliger Artieda führt gemeinsam mit Wirtschaftsminister Parmelin die Verhandlungen mit der US-Regierung über den Zolldeal. Am Swiss Economic Forum in Interlaken sprach die Staatssekretärin kürzlich mit Urs Gredig über den Stand der Gespräche.

Die globalen Handelskonflikte setzen die Schweizer Wirtschaft unter Druck – und verlangen nach neuen Antworten. Am Swiss Economic Forum (SEF) gab Staatssekretärin Helene Budliger Auskunft über die Konsequenzen der US-Zollpolitik und die Verhandlungstaktik der Schweiz. Zudem erklärt die ehemalige Botschafterin, was sie von zu viel Kontrolle über die Wirtschaft hält und warum für die Rolle der Schweiz in der internationalen Staatengemeinschaft gilt: «Langweilig ist das neue Sexy.» Das SEF-Interview: Diese Woche in «Gredig direkt».]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1561082704" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/06/gredigdirekt_20260625_162030_17719081_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">5180f8f3-3bba-4256-b021-926615d59aba</guid><title>Christian Jott Jenny: «Ich bin König und Hofnarr in einem»</title><itunes:title>Christian Jott Jenny: «Ich bin König und Hofnarr in einem»</itunes:title><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2070</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Er ist Tenor, Entertainer und Noch-Gemeindepräsident von St. Moritz.
Nach fast acht Jahren an der Spitze des Nobelorts zieht Christian Jott Jenny einen Schlussstrich. Bei «Gredig direkt» spricht er über Humor, Verantwortung und Druck.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Er ist Tenor, Entertainer und Noch-Gemeindepräsident von St. Moritz.
Nach fast acht Jahren an der Spitze des Nobelorts zieht Christian Jott Jenny einen Schlussstrich. Bei «Gredig direkt» spricht er über Humor, Verantwortung und Druck.

Christian Jott Jenny verabschiedet sich Ende Jahr aus der Politik und macht Platz für seine Nachfolge im Gemeindepräsidium von St. Moritz. Als Quereinsteiger und «System-Irritator» gab er dem Nobelort ein neues Profil zwischen Ernst und Ironie. Sechs Monate nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana spricht der Noch-Gemeindepräsident über Verantwortung, ordnet die wachsenden Anforderungen an politische Ämter ein und erklärt, warum Humor für ihn ein wichtiges Führungsinstrument ist.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Er ist Tenor, Entertainer und Noch-Gemeindepräsident von St. Moritz.
Nach fast acht Jahren an der Spitze des Nobelorts zieht Christian Jott Jenny einen Schlussstrich. Bei «Gredig direkt» spricht er über Humor, Verantwortung und Druck.

Christian Jott Jenny verabschiedet sich Ende Jahr aus der Politik und macht Platz für seine Nachfolge im Gemeindepräsidium von St. Moritz. Als Quereinsteiger und «System-Irritator» gab er dem Nobelort ein neues Profil zwischen Ernst und Ironie. Sechs Monate nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana spricht der Noch-Gemeindepräsident über Verantwortung, ordnet die wachsenden Anforderungen an politische Ämter ein und erklärt, warum Humor für ihn ein wichtiges Führungsinstrument ist.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1586978146" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/06/gredigdirekt_20260615_001948_17543073_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">d66882ee-16b9-4e5a-ac02-8c16e06b60ac</guid><title>Joel Basman: «Die Schweiz ist kein Land für Künstler»</title><itunes:title>Joel Basman: «Die Schweiz ist kein Land für Künstler»</itunes:title><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2219</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Er war das Wunderkind des Schweizer Films – radikal, kompromisslos, früh berühmt.
Dann kam der Stillstand. Jetzt ist Joel Basman zurück mit seinem ersten Theaterstück. Ein Gespräch über Selbstwert, Identifikation und gesunden Grössenwahn bei «Gredig  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Er war das Wunderkind des Schweizer Films – radikal, kompromisslos, früh berühmt.
Dann kam der Stillstand. Jetzt ist Joel Basman zurück mit seinem ersten Theaterstück. Ein Gespräch über Selbstwert, Identifikation und gesunden Grössenwahn bei «Gredig direkt».

Mit 14 wurde Joel Basman als «Zizou» in «Lüthi & Blanc» bekannt. Es folgten extreme Rollen: Nazi, Autist, Skinhead, Häftling, Kafka. Über 20 Jahre lang eine Ausnahme-Karriere mit bis zu sieben Produktionen pro Jahr – Hollywood inklusive. Dann: drei Jahre Funkstille, Arbeitslosigkeit, Job im Sicherheitsdienst. Aufgewachsen im Zürcher Kreis 4, nah am Milieu, kennt der 36-Jährige die Abgründe auch aus eigener Erfahrung. Bei «Gredig direkt» erzählt Basman, warum ihn 0815-Rollen nicht interessieren und warum «Joel» seine schwierigste Rolle ist.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Er war das Wunderkind des Schweizer Films – radikal, kompromisslos, früh berühmt.
Dann kam der Stillstand. Jetzt ist Joel Basman zurück mit seinem ersten Theaterstück. Ein Gespräch über Selbstwert, Identifikation und gesunden Grössenwahn bei «Gredig direkt».

Mit 14 wurde Joel Basman als «Zizou» in «Lüthi & Blanc» bekannt. Es folgten extreme Rollen: Nazi, Autist, Skinhead, Häftling, Kafka. Über 20 Jahre lang eine Ausnahme-Karriere mit bis zu sieben Produktionen pro Jahr – Hollywood inklusive. Dann: drei Jahre Funkstille, Arbeitslosigkeit, Job im Sicherheitsdienst. Aufgewachsen im Zürcher Kreis 4, nah am Milieu, kennt der 36-Jährige die Abgründe auch aus eigener Erfahrung. Bei «Gredig direkt» erzählt Basman, warum ihn 0815-Rollen nicht interessieren und warum «Joel» seine schwierigste Rolle ist.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1701406966" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/06/gredigdirekt_20260608_002418_17431662_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">3e425f07-5a68-4e8e-9d00-1de9a74fbd1d</guid><title>Lukas Bärfuss: «Ich bin der Überlebende meiner Kindheit»</title><itunes:title>Lukas Bärfuss: «Ich bin der Überlebende meiner Kindheit»</itunes:title><pubDate>Thu, 28 May 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2100</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Vom obdachlosen Jugendlichen zum Büchner-Preisträger: Lukas Bärfuss gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Gegenwartsliteratur – bei «Gredig direkt» erzählt er seine Geschichte und warum Mutterliebe für ihn ein Fremdwort ist.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Vom obdachlosen Jugendlichen zum Büchner-Preisträger: Lukas Bärfuss gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Gegenwartsliteratur – bei «Gredig direkt» erzählt er seine Geschichte und warum Mutterliebe für ihn ein Fremdwort ist.

In seinem neusten Werk «Königin der Nacht» nimmt Lukas Bärfuss seine Leser mit in die düsteren Abgründe seiner Kindheit. Mit nüchterner Präzision zeichnet er diese Zeit an der Seite einer alleinerziehenden Mutter nach, die ihn sich selbst überliess und als Knecht fortschickte. Als Teenager schliesslich setzte sie den Sohn auf die Strasse und stiess ihn so in die Obdachlosigkeit.
 
Bei «Gredig direkt» spricht der Schriftsteller über die existenziellen Erfahrungen dieser Jahre und weshalb er trotz fehlender Liebe der Mutter nicht mit Hass begegnet.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Vom obdachlosen Jugendlichen zum Büchner-Preisträger: Lukas Bärfuss gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Gegenwartsliteratur – bei «Gredig direkt» erzählt er seine Geschichte und warum Mutterliebe für ihn ein Fremdwort ist.

In seinem neusten Werk «Königin der Nacht» nimmt Lukas Bärfuss seine Leser mit in die düsteren Abgründe seiner Kindheit. Mit nüchterner Präzision zeichnet er diese Zeit an der Seite einer alleinerziehenden Mutter nach, die ihn sich selbst überliess und als Knecht fortschickte. Als Teenager schliesslich setzte sie den Sohn auf die Strasse und stiess ihn so in die Obdachlosigkeit.
 
Bei «Gredig direkt» spricht der Schriftsteller über die existenziellen Erfahrungen dieser Jahre und weshalb er trotz fehlender Liebe der Mutter nicht mit Hass begegnet.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1610273804" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/05/gredigdirekt_20260528_185856_17275332_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">459f73a4-ef75-41a5-ae9e-87ac8bd91a63</guid><title>Bianca Sissing: «Ich habe um mich geschlagen vor Wut»</title><itunes:title>Bianca Sissing: «Ich habe um mich geschlagen vor Wut»</itunes:title><pubDate>Tue, 26 May 2026 19:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1986</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Hinter Bianca Sissings strahlender Fassade verbirgt sich eine Geschichte von Armut und unerfülltem Kinderwunsch. Bei «Gredig direkt» spricht die Miss Schweiz 2003 über Brüche im Leben und den Umgang mit ihrem Schicksal.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Hinter Bianca Sissings strahlender Fassade verbirgt sich eine Geschichte von Armut und unerfülltem Kinderwunsch. Bei «Gredig direkt» spricht die Miss Schweiz 2003 über Brüche im Leben und den Umgang mit ihrem Schicksal.

Als Miss Schweiz und auf den Laufstegen von «Germany’s Next Topmodel» verkörpert Bianca Sissing bis heute Glamour und Strahlkraft. Im Kontrast dazu steht die entbehrungsreiche Lebensgeschichte der 47-Jährigen: eine Kindheit in Armut und Obdachlosigkeit, ungewollte Kinderlosigkeit und der schmerzhafte Verlust von zwei Schwangerschaften. Bei «Gredig direkt» spricht Sissing offen darüber, warum sie das Tabu um Fehlgeburten brechen will, wie sie gelernt hat, mit Verlusten zu leben – und weshalb sie mit 47 Jahren den Mut zu einem Neuanfang findet.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Hinter Bianca Sissings strahlender Fassade verbirgt sich eine Geschichte von Armut und unerfülltem Kinderwunsch. Bei «Gredig direkt» spricht die Miss Schweiz 2003 über Brüche im Leben und den Umgang mit ihrem Schicksal.

Als Miss Schweiz und auf den Laufstegen von «Germany’s Next Topmodel» verkörpert Bianca Sissing bis heute Glamour und Strahlkraft. Im Kontrast dazu steht die entbehrungsreiche Lebensgeschichte der 47-Jährigen: eine Kindheit in Armut und Obdachlosigkeit, ungewollte Kinderlosigkeit und der schmerzhafte Verlust von zwei Schwangerschaften. Bei «Gredig direkt» spricht Sissing offen darüber, warum sie das Tabu um Fehlgeburten brechen will, wie sie gelernt hat, mit Verlusten zu leben – und weshalb sie mit 47 Jahren den Mut zu einem Neuanfang findet.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1522887127" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/05/gredigdirekt_20260526_170701_17241962_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">9b15f401-5070-43c0-a47a-2b72b06c96b2</guid><title>Thomas Süssli: Wie sicher ist die Schweiz?</title><itunes:title>Thomas Süssli: Wie sicher ist die Schweiz?</itunes:title><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2091</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Der Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten haben Europa wachgerüttelt. Die Schweiz steht vor sicherheitspolitischen Herausforderungen. Wie gross ist die Bedrohung und wie gut ist das Land vorbereitet? Ex-Armeechef Thomas Süssli im Gespräch bei «Gredi ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten haben Europa wachgerüttelt. Die Schweiz steht vor sicherheitspolitischen Herausforderungen. Wie gross ist die Bedrohung und wie gut ist das Land vorbereitet? Ex-Armeechef Thomas Süssli im Gespräch bei «Gredig direkt».

«Die Welt wird nicht mehr so sein, wie sie einmal war», sagt der ehemalige Armeechef Thomas Süssli. Kriege, Katastrophen, Terror- und Cyberangriffe sowie immer raffiniertere hybride Bedrohungen zeigen: Offene Gesellschaften sind verletzlich. Wie steht es um die europäische Sicherheitsarchitektur und wie gut vorbereitet ist die Schweiz gegenüber Bedrohungen? Der ehemalige Armeechef spricht über die transatlantische Sicherheitsarchitektur und darüber, wie gut die Schweiz auf geopolitische Risiken vorbereitet ist, bei «Gredig direkt».]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten haben Europa wachgerüttelt. Die Schweiz steht vor sicherheitspolitischen Herausforderungen. Wie gross ist die Bedrohung und wie gut ist das Land vorbereitet? Ex-Armeechef Thomas Süssli im Gespräch bei «Gredig direkt».

«Die Welt wird nicht mehr so sein, wie sie einmal war», sagt der ehemalige Armeechef Thomas Süssli. Kriege, Katastrophen, Terror- und Cyberangriffe sowie immer raffiniertere hybride Bedrohungen zeigen: Offene Gesellschaften sind verletzlich. Wie steht es um die europäische Sicherheitsarchitektur und wie gut vorbereitet ist die Schweiz gegenüber Bedrohungen? Der ehemalige Armeechef spricht über die transatlantische Sicherheitsarchitektur und darüber, wie gut die Schweiz auf geopolitische Risiken vorbereitet ist, bei «Gredig direkt».]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1602985747" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/04/gredigdirekt_20260430_165822_16803472_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">c34394fa-79a4-4a9a-9e10-16428534c8e2</guid><title>Iran: Zwischen Aufstand und Krieg</title><itunes:title>Iran: Zwischen Aufstand und Krieg</itunes:title><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1988</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Die USA haben die Waffenruhe einmal mehr verlängert. Wohin steuern Iran und seine Verbündeten und wie geht es der Zivilbevölkerung? Eine Einordnung bei «Gredig direkt» mit Shahrzad Antenna, Mitglied «Free Iran Switzerland», und Sicherheitsexperte Rola ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Die USA haben die Waffenruhe einmal mehr verlängert. Wohin steuern Iran und seine Verbündeten und wie geht es der Zivilbevölkerung? Eine Einordnung bei «Gredig direkt» mit Shahrzad Antenna, Mitglied «Free Iran Switzerland», und Sicherheitsexperte Roland Popp.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Die USA haben die Waffenruhe einmal mehr verlängert. Wohin steuern Iran und seine Verbündeten und wie geht es der Zivilbevölkerung? Eine Einordnung bei «Gredig direkt» mit Shahrzad Antenna, Mitglied «Free Iran Switzerland», und Sicherheitsexperte Roland Popp.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1523953153" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/04/gredigdirekt_20260423_180152_16701971_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">6da17e5a-c577-4f64-b88d-f8a09e6d0217</guid><title>Reinhold Messner: «Sterben ist das Grossartigste, das es gibt»</title><itunes:title>Reinhold Messner: «Sterben ist das Grossartigste, das es gibt»</itunes:title><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2093</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Er sprengte die Grenzen des Alpinismus, bestieg alle Achttausender ohne Sauerstoff und wurde zur globalen Berg-Ikone. Bei «Gredig direkt» spricht Reinhold Messner über Verluste, Egoismus und den Umgang mit der eigenen Endlichkeit.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Er sprengte die Grenzen des Alpinismus, bestieg alle Achttausender ohne Sauerstoff und wurde zur globalen Berg-Ikone. Bei «Gredig direkt» spricht Reinhold Messner über Verluste, Egoismus und den Umgang mit der eigenen Endlichkeit.

Der 81-jährige Extrembergsteiger aus dem Südtirol blickt zurück auf dramatische Verluste, familiäre Konflikte und den Preis seines kompromisslosen Lebensstils. Wie lebt es sich als «Legende», wenn Kinder, Partnerinnen und Kritiker den Menschen hinter dem Mythos einfordern? Und was passiert, wenn der Mann, der stets neue Herausforderungen braucht, heute die Grenzen des Alterns spürt? Ein persönliches Gespräch bei «Gredig direkt».]]></itunes:summary><description><![CDATA[Er sprengte die Grenzen des Alpinismus, bestieg alle Achttausender ohne Sauerstoff und wurde zur globalen Berg-Ikone. Bei «Gredig direkt» spricht Reinhold Messner über Verluste, Egoismus und den Umgang mit der eigenen Endlichkeit.

Der 81-jährige Extrembergsteiger aus dem Südtirol blickt zurück auf dramatische Verluste, familiäre Konflikte und den Preis seines kompromisslosen Lebensstils. Wie lebt es sich als «Legende», wenn Kinder, Partnerinnen und Kritiker den Menschen hinter dem Mythos einfordern? Und was passiert, wenn der Mann, der stets neue Herausforderungen braucht, heute die Grenzen des Alterns spürt? Ein persönliches Gespräch bei «Gredig direkt».]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1604490579" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/04/gredigdirekt_20260413_002023_16545357_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">26cbc124-ee19-4e99-92ad-7e3190a2f439</guid><title>Digitale Gewalt gegen Frauen: Von der Ohnmacht der Betroffenen</title><itunes:title>Digitale Gewalt gegen Frauen: Von der Ohnmacht der Betroffenen</itunes:title><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 22:25:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2178</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Der Fall von Collien Fernandes hat eine Debatte über digitale sexualisierte Gewalt ausgelöst. Bei «Gredig direkt» diskutieren Moderatorin und Aktivistin Melanie Winiger und Expertin Agota Lavoyer über Fake-Profile, Täter und die Machtlosigkeit der Opfer.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der Fall von Collien Fernandes hat eine Debatte über digitale sexualisierte Gewalt ausgelöst. Bei «Gredig direkt» diskutieren Moderatorin und Aktivistin Melanie Winiger und Expertin Agota Lavoyer über Fake-Profile, Täter und die Machtlosigkeit der Opfer.

Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der Fall von Collien Fernandes hat eine Debatte über digitale sexualisierte Gewalt ausgelöst. Bei «Gredig direkt» diskutieren Moderatorin und Aktivistin Melanie Winiger und Expertin Agota Lavoyer über Fake-Profile, Täter und die Machtlosigkeit der Opfer.

Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1670300869" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/04/gredigdirekt_20260409_190641_16496220_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">4536df8f-6d0d-426d-b1a6-b1eac30c4035</guid><title>Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»</title><itunes:title>Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»</itunes:title><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:25:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2176</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand – Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand – Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski.

Rund drei Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über 110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule. «Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich hätte querschnittsgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe ich sehr gekämpft», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei «Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha, wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand – Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski.

Rund drei Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über 110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule. «Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich hätte querschnittsgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe ich sehr gekämpft», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei «Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha, wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1668370997" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/03/gredigdirekt_20260326_204700_16300315_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">1ce36b1f-ab2b-4053-9484-ad1d66c044fb</guid><title>Ignazio Cassis: Muss sich die Schweiz neu erfinden?</title><itunes:title>Ignazio Cassis: Muss sich die Schweiz neu erfinden?</itunes:title><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 22:25:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2214</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Globale Krisen, Druck auf die Schweizer Neutralität und ein umstrittenes EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis steht im Zentrum einer Welt im Umbruch. Bei «Gredig direkt» spricht er über Machtverschiebungen, Neutralität und Umgang mit Kritik.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Globale Krisen, Druck auf die Schweizer Neutralität und ein umstrittenes EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis steht im Zentrum einer Welt im Umbruch. Bei «Gredig direkt» spricht er über Machtverschiebungen, Neutralität und Umgang mit Kritik.

Krieg im Nahen Osten, die Rolle der Schweiz als Schutzmacht und die Debatten rund um die Schweizer Neutralität und das EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis bewegt sich in einem komplexen Umfeld. Als Aussenminister ist er gefordert, internationale Spannungen einzuordnen und gleichzeitig innenpolitische Erwartungen zu erfüllen. Auch die Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der OSZE bleibt schwierig. Wie navigiert er durch diese weltpolitischen Spannungsfelder, welche Rolle bleibt der Schweiz in einer polarisierten Welt und wie geht er mit persönlicher Kritik um? Darüber spricht Ignazio Cassis offen bei «Gredig direkt».]]></itunes:summary><description><![CDATA[Globale Krisen, Druck auf die Schweizer Neutralität und ein umstrittenes EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis steht im Zentrum einer Welt im Umbruch. Bei «Gredig direkt» spricht er über Machtverschiebungen, Neutralität und Umgang mit Kritik.

Krieg im Nahen Osten, die Rolle der Schweiz als Schutzmacht und die Debatten rund um die Schweizer Neutralität und das EU-Vertragspaket: Bundesrat Ignazio Cassis bewegt sich in einem komplexen Umfeld. Als Aussenminister ist er gefordert, internationale Spannungen einzuordnen und gleichzeitig innenpolitische Erwartungen zu erfüllen. Auch die Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der OSZE bleibt schwierig. Wie navigiert er durch diese weltpolitischen Spannungsfelder, welche Rolle bleibt der Schweiz in einer polarisierten Welt und wie geht er mit persönlicher Kritik um? Darüber spricht Ignazio Cassis offen bei «Gredig direkt».]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1697128514" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/03/gredigdirekt_20260319_173632_16183255_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">c1434652-9952-4b02-b028-f70307124543</guid><title>Maria Furtwängler: «Trumps toxische Männlichkeit ist lähmend»</title><itunes:title>Maria Furtwängler: «Trumps toxische Männlichkeit ist lähmend»</itunes:title><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 22:25:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2011</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Als «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm zieht sie Millionen Zuschauer in ihren Bann. Bei «Gredig direkt» erklärt Schauspielerin Maria Furtwängler, warum ihr Frauenrechte ein besonderes Anliegen sind und wie sie in schwierigen Zeiten den Blick fürs ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Als «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm zieht sie Millionen Zuschauer in ihren Bann. Bei «Gredig direkt» erklärt Schauspielerin Maria Furtwängler, warum ihr Frauenrechte ein besonderes Anliegen sind und wie sie in schwierigen Zeiten den Blick fürs Wesentliche nicht verliert.

Die Medizinerin Maria Furtwängler ist nicht nur im «Tatort» als populäre Ermittlerin Charlotte Lindholm eine Grösse. Die Schauspielerin nutzt ihre Bekanntheit auch, um sich als Aktivistin Gehör zu verschaffen. Gleichstellung und feministische Anliegen sind neben Naturschutz und Kindergesundheit Herzensangelegenheiten der philanthropischen Münchnerin. 
Zudem unterstützt sie mit der Stiftung «Malisa» Missbrauchsopfer auf den Philippinen. Bei «Gredig direkt» berichtet die zweifache Mutter, warum ihr die wachsende Gleichgültigkeit für Gleichstellung Sorge bereitet, wie sie mit der Unsicherheit vor der Kamera umging und wie sie in politisch stürmischen Zeiten den Fokus nicht verliert.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Als «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm zieht sie Millionen Zuschauer in ihren Bann. Bei «Gredig direkt» erklärt Schauspielerin Maria Furtwängler, warum ihr Frauenrechte ein besonderes Anliegen sind und wie sie in schwierigen Zeiten den Blick fürs Wesentliche nicht verliert.

Die Medizinerin Maria Furtwängler ist nicht nur im «Tatort» als populäre Ermittlerin Charlotte Lindholm eine Grösse. Die Schauspielerin nutzt ihre Bekanntheit auch, um sich als Aktivistin Gehör zu verschaffen. Gleichstellung und feministische Anliegen sind neben Naturschutz und Kindergesundheit Herzensangelegenheiten der philanthropischen Münchnerin. 
Zudem unterstützt sie mit der Stiftung «Malisa» Missbrauchsopfer auf den Philippinen. Bei «Gredig direkt» berichtet die zweifache Mutter, warum ihr die wachsende Gleichgültigkeit für Gleichstellung Sorge bereitet, wie sie mit der Unsicherheit vor der Kamera umging und wie sie in politisch stürmischen Zeiten den Fokus nicht verliert.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1541716149" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/03/gredigdirekt_20260312_155942_16069647_v_podcast_h264_q30.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">1b7468e6-e4cc-46c8-9d5a-9c61f925f5cb</guid><title>Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»</title><itunes:title>Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»</itunes:title><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:25:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2145</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenpr ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenprojekte zu stemmen.

2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an.
Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenprojekte zu stemmen.

2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an.
Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1644214876" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/02/gredigdirekt_20260226_141209_15835762_v_podcast_h264_q30.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">c7264bba-2ea4-4cc9-b049-6f33776aa903</guid><title>Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»</title><itunes:title>Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»</itunes:title><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 22:25:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2202</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-W ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut.

Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst.  

Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut.

Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst.  

Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1688760403" url="https://download-media.srf.ch/world/video/gredigdirekt/2026/02/gredigdirekt_20260219_161314_15716236_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item></channel></rss>