<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Reporter</title><link>https://www.srf.ch/play/tv/sendung/reporter?id=18477e06-560d-4305-85f0-fd397d43ad1c</link><language>de</language><copyright>© 2026 SRG SSR</copyright><itunes:new-feed-url>https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/18477e06-560d-4305-85f0-fd397d43ad1c.xml</itunes:new-feed-url><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Reporter</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Reporter erzählt, was Menschen in der Schweiz bewegt – und was unsere Gesellschaft verändert. Nah dran. Mit offenem und wachem Blick.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Reporter erzählt, was Menschen in der Schweiz bewegt – und was unsere Gesellschaft verändert. Nah dran. Mit offenem und wachem Blick.]]></description><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:name><itunes:email>podcasts@srf.ch</itunes:email></itunes:owner><atom:link type="application/rss+xml" rel="self" href="https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/18477e06-560d-4305-85f0-fd397d43ad1c.xml"/><itunes:category text="Society &amp; Culture"/><item><guid isPermaLink="false">5502ef2a-1602-4d75-8860-4a2d0c41a717</guid><title>Kompost statt Sarg – Eine neue Art der Bestattung</title><itunes:title>Kompost statt Sarg – Eine neue Art der Bestattung</itunes:title><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:05:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1941</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Herbert Ammann will nach seinem Tod zu Kompost werden. Die beiden offiziellen Bestattungsformen der Kremation und Erdbestattung passen ihm nicht. Weder will er verbrannt werden noch in einem Sarg unter der Erde vermodern – sondern zu fruchtbarer Erde  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Herbert Ammann will nach seinem Tod zu Kompost werden. Die beiden offiziellen Bestattungsformen der Kremation und Erdbestattung passen ihm nicht. Weder will er verbrannt werden noch in einem Sarg unter der Erde vermodern – sondern zu fruchtbarer Erde werden.

In der Schweiz gibt es vielleicht bald eine dritte Bestattungsform, nämlich die «Kompostbeerdigung». Herbert Ammann hat in Zürich erfolgreich eine Einzelinitiative lanciert, welche sich dem Thema annimmt. 

In 40 Tagen wird ein Mensch zu Erde. Dann kann er auf dem Friedhof beigesetzt werden oder Angehörige könnten die Erde auch zu sich nach Hause nehmen. Genau das möchte Herbert Ammann: Als Kompost in seinem Garten landen, damit ein Nussbaum aus seinen irdischen Überresten wachsen kann. Aber seine Krankheit schreitet wohl schneller voran, als dass der politische Prozess die dritte Bestattungsform abgesegnet hat.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Herbert Ammann will nach seinem Tod zu Kompost werden. Die beiden offiziellen Bestattungsformen der Kremation und Erdbestattung passen ihm nicht. Weder will er verbrannt werden noch in einem Sarg unter der Erde vermodern – sondern zu fruchtbarer Erde werden.

In der Schweiz gibt es vielleicht bald eine dritte Bestattungsform, nämlich die «Kompostbeerdigung». Herbert Ammann hat in Zürich erfolgreich eine Einzelinitiative lanciert, welche sich dem Thema annimmt. 

In 40 Tagen wird ein Mensch zu Erde. Dann kann er auf dem Friedhof beigesetzt werden oder Angehörige könnten die Erde auch zu sich nach Hause nehmen. Genau das möchte Herbert Ammann: Als Kompost in seinem Garten landen, damit ein Nussbaum aus seinen irdischen Überresten wachsen kann. Aber seine Krankheit schreitet wohl schneller voran, als dass der politische Prozess die dritte Bestattungsform abgesegnet hat.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1488094039" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/04/reporter_20260414_125110_16565430_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">7d510861-fd26-48fb-a60d-12467dac1023</guid><title>Der Stripper – Zwischen Showbiz und Sinnsuche</title><itunes:title>Der Stripper – Zwischen Showbiz und Sinnsuche</itunes:title><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1922</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne.

Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. 

Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne.

Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. 

Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1473853520" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/03/reporter_20260318_134314_16163067_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">a314e3af-1ad4-4444-b116-c93ed8f42050</guid><title>Unser Vater, der Staatschef – Schweizerinnen auf Spurensuche in Ghana</title><itunes:title>Unser Vater, der Staatschef – Schweizerinnen auf Spurensuche in Ghana</itunes:title><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1951</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Als die Zwillinge Alicia und Amanda 2 Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem militärischen Putsch erschossen. Er war damals Präsident von Ghana. Sie gelangen in die Schweiz, ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurüc ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Als die Zwillinge Alicia und Amanda 2 Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem militärischen Putsch erschossen. Er war damals Präsident von Ghana. Sie gelangen in die Schweiz, ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurück – auf der Suche nach Antworten und sich selbst.

Als Kinder fliehen die Zwillinge Alicia Nelson (47)  und Amanda Kuster (47) nach dem Tod ihres Vaters, des ghanaischen Präsidenten Fred Akuffo, in die Schweiz. Aufgewachsen bei einer Adoptivfamilie im Zürcher Oberland, leben sie zwischen zwei Welten.

Nun kehren sie erstmals in ihr Geburtsland zurück – in der Hoffnung, ihre Wurzeln zu finden, das Grab ihres Vaters zu besuchen und zu verstehen, weshalb sie Ghana damals verlassen mussten. Die Zwillingsschwestern treffen ihre leibliche Familie, entdecken alte Familienhäuser und stellen sich schmerzhaften Fragen: Wo ist ihr Zuhause – in der Schweiz oder in Ghana?]]></itunes:summary><description><![CDATA[Als die Zwillinge Alicia und Amanda 2 Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem militärischen Putsch erschossen. Er war damals Präsident von Ghana. Sie gelangen in die Schweiz, ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurück – auf der Suche nach Antworten und sich selbst.

Als Kinder fliehen die Zwillinge Alicia Nelson (47)  und Amanda Kuster (47) nach dem Tod ihres Vaters, des ghanaischen Präsidenten Fred Akuffo, in die Schweiz. Aufgewachsen bei einer Adoptivfamilie im Zürcher Oberland, leben sie zwischen zwei Welten.

Nun kehren sie erstmals in ihr Geburtsland zurück – in der Hoffnung, ihre Wurzeln zu finden, das Grab ihres Vaters zu besuchen und zu verstehen, weshalb sie Ghana damals verlassen mussten. Die Zwillingsschwestern treffen ihre leibliche Familie, entdecken alte Familienhäuser und stellen sich schmerzhaften Fragen: Wo ist ihr Zuhause – in der Schweiz oder in Ghana?]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1495943658" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/03/reporter_20260305_163234_15951864_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">bcaaf855-4743-424e-b123-30a928708027</guid><title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 3</title><itunes:title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 3</itunes:title><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 21:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2100</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander: Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei. Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen.  

Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: «Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen.» Jay bleibt optimistisch: «Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt.»]]></itunes:summary><description><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander: Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei. Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen.  

Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: «Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen.» Jay bleibt optimistisch: «Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt.»]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1609814175" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/01/reporter_20260130_105802_15357023_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">d9832b00-18cc-4ba5-a110-3e0bee22b2c4</guid><title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 2</title><itunes:title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 2</itunes:title><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 23:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2055</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Jason Winzenried lebt im konservativen Bundesstaat Wyoming. Er selbst wählt liberal und sieht sein Land durch Trumps Politik in Richtung Autokratie rutschen. Er habe seine Heimat verloren. Diskussionen über Politik innerhalb seiner mehrheitlich republikanischen Familie vermeidet er. Er sei „verstummt“. 

Die mittlere Tochter, Kirsten Winzenried, lebt mit ihrer Familie in Seattle. Sie ist überzeugte Republikanerin und hat Trump gewählt. Doch ob sie ihn wiederwählen würde, kann sie mittlerweile nicht mehr beantworten. Trumps spaltende und polarisierende Art missfällt ihr zutiefst.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Jason Winzenried lebt im konservativen Bundesstaat Wyoming. Er selbst wählt liberal und sieht sein Land durch Trumps Politik in Richtung Autokratie rutschen. Er habe seine Heimat verloren. Diskussionen über Politik innerhalb seiner mehrheitlich republikanischen Familie vermeidet er. Er sei „verstummt“. 

Die mittlere Tochter, Kirsten Winzenried, lebt mit ihrer Familie in Seattle. Sie ist überzeugte Republikanerin und hat Trump gewählt. Doch ob sie ihn wiederwählen würde, kann sie mittlerweile nicht mehr beantworten. Trumps spaltende und polarisierende Art missfällt ihr zutiefst.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1575719301" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/01/reporter_20260130_104247_15357667_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">e4b29354-6ebe-439f-a7e6-6d10530f90a1</guid><title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 1</title><itunes:title>Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach | Teil 1</itunes:title><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 21:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2117</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Ein Präsident, der spaltet – und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet – und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Katie und Hanna Winzenried sind Schwestern, doch ihre politische Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Katie lebt mit ihrer Familie in Bakersfield, einer konservativen Gegend, mitten im liberalen Kalifornien. Mit Trump an der Macht ist sie zufrieden. Sie findet einzig, er könnte weniger «mean things» sagen.  
 
Hanna hingegen, Mutter von Zwillingen, daheim im demokratischen Denver, meint: «Es ist erschreckend, was in unserem Land passiert.»
 
Was die Schwestern verbindet: Politische Äusserungen im grossen Familienkontext vermeiden sie.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Ein Präsident, der spaltet – und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt?

Katie und Hanna Winzenried sind Schwestern, doch ihre politische Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Katie lebt mit ihrer Familie in Bakersfield, einer konservativen Gegend, mitten im liberalen Kalifornien. Mit Trump an der Macht ist sie zufrieden. Sie findet einzig, er könnte weniger «mean things» sagen.  
 
Hanna hingegen, Mutter von Zwillingen, daheim im demokratischen Denver, meint: «Es ist erschreckend, was in unserem Land passiert.»
 
Was die Schwestern verbindet: Politische Äusserungen im grossen Familienkontext vermeiden sie.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1622806343" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2026/01/reporter_20260130_104350_15356992_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">f18debbe-1a34-4077-a99b-5f7ef81d3cec</guid><title>Landwirtschaft trotz allem – Mit Innovation zum Durchbruch? (Teil 3)</title><itunes:title>Landwirtschaft trotz allem – Mit Innovation zum Durchbruch? (Teil 3)</itunes:title><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1964</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihr ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen.

Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu.

Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Viele Bauernhöfe werden innerhalb der Familie weitergeführt. Doch nicht immer entspricht die Philosophie der Vorgänger den eigenen Vorstellungen. SRF «Reporter» begleitet Landwirtinnen und Landwirte, die den Hof ihrer Eltern Schritt für Schritt zu ihrem eigenen machen.

Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu.

Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1505849261" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/11/reporter_20251121_095448_14248917_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">becdda5f-0d0d-4efb-9029-76cc1751916c</guid><title>Landwirtschaft trotz allem – Zwischen Verlust und Umbruch (Teil 2)</title><itunes:title>Landwirtschaft trotz allem – Zwischen Verlust und Umbruch (Teil 2)</itunes:title><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1958</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>In der Schweiz verschwinden täglich zwei bis drei Landwirtschaftsbetriebe. Oft wegen fehlender Nachfolge, Geldproblemen oder mangels Perspektiven. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die trotz aller Widrigkeiten für Hof und Tiere kämpfen.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz verschwinden täglich zwei bis drei Landwirtschaftsbetriebe. Oft wegen fehlender Nachfolge, Geldproblemen oder mangels Perspektiven. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die trotz aller Widrigkeiten für Hof und Tiere kämpfen.

Junglandwirtin Sophie Bührer, 25, erlebt eine schwere Zeit: Auf ihrem Betrieb in Bibern im Kanton Schaffhausen stirbt ein Drittel der Kühe an der Blauzungenkrankheit. Und privat erleidet sie den Verlust ihres Kindes kurz vor der Geburt. Sophie steht vor der schwierigen Entscheidung: aufhören oder weitermachen.

Auch Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, stehen vor einer Herausforderung: Auf ihrem kleinen Bergbauernhof in Romoos LU wollen sie die Schafsfleischproduktion aufgeben, da das Schlachten nicht mit ihren Werten vereinbar ist. Doch alternative, rentable Betriebszweige sind im steilen Gelände kaum möglich.

Können die beiden Familien trotz aller Hindernisse ihren Hof erhalten und neue Perspektiven entwickeln?]]></itunes:summary><description><![CDATA[In der Schweiz verschwinden täglich zwei bis drei Landwirtschaftsbetriebe. Oft wegen fehlender Nachfolge, Geldproblemen oder mangels Perspektiven. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die trotz aller Widrigkeiten für Hof und Tiere kämpfen.

Junglandwirtin Sophie Bührer, 25, erlebt eine schwere Zeit: Auf ihrem Betrieb in Bibern im Kanton Schaffhausen stirbt ein Drittel der Kühe an der Blauzungenkrankheit. Und privat erleidet sie den Verlust ihres Kindes kurz vor der Geburt. Sophie steht vor der schwierigen Entscheidung: aufhören oder weitermachen.

Auch Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, stehen vor einer Herausforderung: Auf ihrem kleinen Bergbauernhof in Romoos LU wollen sie die Schafsfleischproduktion aufgeben, da das Schlachten nicht mit ihren Werten vereinbar ist. Doch alternative, rentable Betriebszweige sind im steilen Gelände kaum möglich.

Können die beiden Familien trotz aller Hindernisse ihren Hof erhalten und neue Perspektiven entwickeln?]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1501089053" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/11/reporter_20251121_094238_14248059_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">63688030-49dc-49ed-88b8-04034bdc8008</guid><title>Landwirtschaft trotz allem – Aufbruch ins harte Bauernleben (Teil 1)</title><itunes:title>Landwirtschaft trotz allem – Aufbruch ins harte Bauernleben (Teil 1)</itunes:title><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1956</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen.

Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen?

Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen?

SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen.

Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen?

Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen?

SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1499773755" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/11/reporter_20251121_094136_14248056_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">495b6916-b44e-4dc2-ae3c-a7866f38ba56</guid><title>Ostdeutschland – Chancen trotz Polarisierung? (Teil 2)</title><itunes:title>Ostdeutschland – Chancen trotz Polarisierung? (Teil 2)</itunes:title><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 21:05:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1942</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber a ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber auch findige Menschen, die hier Freiräume nutzen.

Die Situation in Ostdeutschland ist vielseitig. In Dresden zum Beispiel ist, im sogenannten Silicon Saxony, eine europäische Hochburg für die Halbleiter-Produktion entstanden.

Doch viele Ortschaften kämpfen mit Bevölkerungsschwund, Überalterung, vernachlässigter Infrastruktur, Leerstand, Männerüberschuss. Insbesondere die rechtsaussen Partei AfD feiert hier grosse Erfolge. Dabei warnen Wirtschaftsexperten. Die fremdenfeindliche AfD-Politik würde Attraktivität dieser Ortschaften weiter vermindern und das Problem verschärfen.

Reporter Christof Franzen besucht Menschen, die sich gegen diesen Trend wehren.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber auch findige Menschen, die hier Freiräume nutzen.

Die Situation in Ostdeutschland ist vielseitig. In Dresden zum Beispiel ist, im sogenannten Silicon Saxony, eine europäische Hochburg für die Halbleiter-Produktion entstanden.

Doch viele Ortschaften kämpfen mit Bevölkerungsschwund, Überalterung, vernachlässigter Infrastruktur, Leerstand, Männerüberschuss. Insbesondere die rechtsaussen Partei AfD feiert hier grosse Erfolge. Dabei warnen Wirtschaftsexperten. Die fremdenfeindliche AfD-Politik würde Attraktivität dieser Ortschaften weiter vermindern und das Problem verschärfen.

Reporter Christof Franzen besucht Menschen, die sich gegen diesen Trend wehren.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1488861369" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/10/reporter_20251019_003547_13703246_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">5defd99d-fd1f-4604-a95b-05a3925ce28d</guid><title>Ostdeutschland – Auf den Spuren der Unzufriedenheit (Teil 1)</title><itunes:title>Ostdeutschland – Auf den Spuren der Unzufriedenheit (Teil 1)</itunes:title><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:05:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1965</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>In Ostdeutschland fühlen sich viele Menschen benachteiligt. Eine Mehrheit sagt, sie seien Bürger zweiter Klasse. Und das obwohl in der Region der ehemaligen DDR eine beeindruckende Entwicklung stattfand. Warum ist das so und wohin kann das führen? «Re ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In Ostdeutschland fühlen sich viele Menschen benachteiligt. Eine Mehrheit sagt, sie seien Bürger zweiter Klasse. Und das obwohl in der Region der ehemaligen DDR eine beeindruckende Entwicklung stattfand. Warum ist das so und wohin kann das führen? «Reporter» reist durch den Osten und fragt nach.

Es sei viel gemacht worden seit der Wiedervereinigung vor 35 Jahren, sagen Einheimische in Thüringen und Sachsen. Dennoch trifft man oft Unzufriedene. Sie beklagen sich über angeblich besser gestellte Flüchtlinge, über wirtschaftliche Engpässe oder das militärische Aufrüsten. Putin-Freundlichkeit und DDR-Nostalgie: keine Seltenheit. Emotionen – befeuert durch die aufstrebende Partei AFD, die davon profitiert. Ein Leipziger Professor nennt Gründe für die Unzufriedenheit wie: niedrigere Löhne, weniger Vermögen oder die klare Unterrepräsentation in Elitepositionen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[In Ostdeutschland fühlen sich viele Menschen benachteiligt. Eine Mehrheit sagt, sie seien Bürger zweiter Klasse. Und das obwohl in der Region der ehemaligen DDR eine beeindruckende Entwicklung stattfand. Warum ist das so und wohin kann das führen? «Reporter» reist durch den Osten und fragt nach.

Es sei viel gemacht worden seit der Wiedervereinigung vor 35 Jahren, sagen Einheimische in Thüringen und Sachsen. Dennoch trifft man oft Unzufriedene. Sie beklagen sich über angeblich besser gestellte Flüchtlinge, über wirtschaftliche Engpässe oder das militärische Aufrüsten. Putin-Freundlichkeit und DDR-Nostalgie: keine Seltenheit. Emotionen – befeuert durch die aufstrebende Partei AFD, die davon profitiert. Ein Leipziger Professor nennt Gründe für die Unzufriedenheit wie: niedrigere Löhne, weniger Vermögen oder die klare Unterrepräsentation in Elitepositionen.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1506545116" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/10/reporter_20251019_003650_13703434_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">abd3b06e-628c-47e5-9067-b6db204e34b0</guid><title>Pflegekräfte aus den Philippinen – Rettung für Schweizer Spitäler?</title><itunes:title>Pflegekräfte aus den Philippinen – Rettung für Schweizer Spitäler?</itunes:title><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 21:05:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1920</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben?

Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen.

Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben?

Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen.

Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1472527381" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/10/reporter_20251012_003259_13610029_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">88b986ee-80c2-4056-b993-839261356334</guid><title>Erfolgreich trotz Stottern – Wie Betroffene Barrieren überwinden</title><itunes:title>Erfolgreich trotz Stottern – Wie Betroffene Barrieren überwinden</itunes:title><pubDate>Wed, 08 Oct 2025 21:05:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1979</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Stottern ist eine Störung des Redeflusses, die für Betroffene meist mit grossem Leiden verbunden ist. Stotternde werden oft unterschätzt und in der Schule nicht selten sogar gemobbt. «Reporter» porträtiert drei junge Männer, die ihren Weg trotz dieses ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Stottern ist eine Störung des Redeflusses, die für Betroffene meist mit grossem Leiden verbunden ist. Stotternde werden oft unterschätzt und in der Schule nicht selten sogar gemobbt. «Reporter» porträtiert drei junge Männer, die ihren Weg trotz dieses Handicaps gemacht haben.

Harish Sritharan war der erste stotternde Student, der an der Pädagogischen Hochschule Luzern aufgenommen wurde. Dozierende zweifelten an seiner Fähigkeit zu unterrichten. Mit seiner Beharrlichkeit schaffte Harish die Ausbildung zum Lehrer trotz aller Bedenken.

Nach dem Ende seiner Schulzeit befürchtete auch Joel Rieble, beruflich keine Karriere machen zu können. Doch nach seiner Lehre zum Polymechaniker hängte er die Berufsmatura und ein Studium an und arbeitet heute als Entwicklungsingenieur. «Es war hart», erinnert sich Joel, «aber ich wollte es allen zeigen: Was ihr könnt, kann ich auch.»]]></itunes:summary><description><![CDATA[Stottern ist eine Störung des Redeflusses, die für Betroffene meist mit grossem Leiden verbunden ist. Stotternde werden oft unterschätzt und in der Schule nicht selten sogar gemobbt. «Reporter» porträtiert drei junge Männer, die ihren Weg trotz dieses Handicaps gemacht haben.

Harish Sritharan war der erste stotternde Student, der an der Pädagogischen Hochschule Luzern aufgenommen wurde. Dozierende zweifelten an seiner Fähigkeit zu unterrichten. Mit seiner Beharrlichkeit schaffte Harish die Ausbildung zum Lehrer trotz aller Bedenken.

Nach dem Ende seiner Schulzeit befürchtete auch Joel Rieble, beruflich keine Karriere machen zu können. Doch nach seiner Lehre zum Polymechaniker hängte er die Berufsmatura und ein Studium an und arbeitet heute als Entwicklungsingenieur. «Es war hart», erinnert sich Joel, «aber ich wollte es allen zeigen: Was ihr könnt, kann ich auch.»]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1517600233" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/10/reporter_20251005_003157_13511126_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item><item><guid isPermaLink="false">877c5837-f2d7-457e-8433-73127ecc5f05</guid><title>Leben mit Hochbegabung – Wo steht Maximilian Janisch heute?</title><itunes:title>Leben mit Hochbegabung – Wo steht Maximilian Janisch heute?</itunes:title><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 21:05:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1980</itunes:duration><itunes:keywords>Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, Reisen</itunes:keywords><itunes:subtitle>Als Neunjähriger absolvierte Maximilian Janisch die Mathematik-Matura, mit 21 Jahren hat er sich den Doktortitel an der Universität Zürich erarbeitet. Nachdem das «Cache-cache-trappe-trappe»-Meme auf Tiktok viral ging, wurde Maximilian  zum Social-Med ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Als Neunjähriger absolvierte Maximilian Janisch die Mathematik-Matura, mit 21 Jahren hat er sich den Doktortitel an der Universität Zürich erarbeitet. Nachdem das «Cache-cache-trappe-trappe»-Meme auf Tiktok viral ging, wurde Maximilian  zum Social-Media-Star.

Das mediale Interesse am Wunderkind Maximilian entfachte 2013, als die ETH Zürich den damals Zehnjährigen als regulären Studenten ablehnte. Maximilian und seine Eltern polarisierten: Während einige in den Kommentarspalten ihre Bewunderung für den Jungen äusserten, dessen IQ die üblichen Skalen sprengt, überschütteten andere seine Eltern mit Kritik und Häme. Sie warfen Monika Janisch und dem emeritierten Mathematik-Professor Thomas Drisch vor, ihren Sohn zu sehr zu pushen und ihm seine Kindheit zu rauben.

Reporterin Helen Arnet begleitet Maximilian seit zehn Jahren mit der Kamera und lässt das mittlerweile erwachsene Wunderkind über seine Erlebnisse reflektieren.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Als Neunjähriger absolvierte Maximilian Janisch die Mathematik-Matura, mit 21 Jahren hat er sich den Doktortitel an der Universität Zürich erarbeitet. Nachdem das «Cache-cache-trappe-trappe»-Meme auf Tiktok viral ging, wurde Maximilian  zum Social-Media-Star.

Das mediale Interesse am Wunderkind Maximilian entfachte 2013, als die ETH Zürich den damals Zehnjährigen als regulären Studenten ablehnte. Maximilian und seine Eltern polarisierten: Während einige in den Kommentarspalten ihre Bewunderung für den Jungen äusserten, dessen IQ die üblichen Skalen sprengt, überschütteten andere seine Eltern mit Kritik und Häme. Sie warfen Monika Janisch und dem emeritierten Mathematik-Professor Thomas Drisch vor, ihren Sohn zu sehr zu pushen und ihm seine Kindheit zu rauben.

Reporterin Helen Arnet begleitet Maximilian seit zehn Jahren mit der Kamera und lässt das mittlerweile erwachsene Wunderkind über seine Erlebnisse reflektieren.]]></description><enclosure type="video/mp4" length="1518479325" url="https://download-media.srf.ch/world/video/reporter/2025/09/reporter_20250914_003702_13179328_v_webcast_h264_q60.mp4"/></item></channel></rss>