<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Input</title><link>https://www.srf.ch/audio/input</link><language>de</language><copyright>© 2026 SRG SSR</copyright><itunes:new-feed-url>https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/93f167b6-a774-4c67-b9c8-6daae2d2842d.xml</itunes:new-feed-url><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Input</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als Podcast, sonntags ab 20 Uhr auf Radio SRF 3.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als Podcast, sonntags ab 20 Uhr auf Radio SRF 3.]]></description><itunes:keywords/><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:name><itunes:email>podcasts@srf.ch</itunes:email></itunes:owner><atom:link type="application/rss+xml" rel="self" href="https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/93f167b6-a774-4c67-b9c8-6daae2d2842d.xml"/><itunes:category text="Society &amp; Culture"><itunes:category text="Documentary"/></itunes:category><itunes:image href="https://download-media.srf.ch/world/image/default/2026/01/Input-Podcast-AUDIO-MASTER.jpg"/><image><url>https://download-media.srf.ch/world/image/default/2026/01/Input-Podcast-AUDIO-MASTER.jpg</url><title>Input</title><link>https://www.srf.ch/audio/input</link></image><item><guid isPermaLink="false">7b7c3485-a08e-3d68-91f6-91bd85b50e47</guid><title>Sauberkeit fällt auf. Reinigungskräfte kaum.</title><itunes:title>Sauberkeit fällt auf. Reinigungskräfte kaum.</itunes:title><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1441</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Wer putzt, wenn alle anderen längst zuhause sind? «Input»-Host Beatrice Gmünder schrubbt als Bademeisterin selbst Duschen und Toiletten. Eine Folge über eine Arbeit, die alle brauchen und Menschen, die dabei oft übersehen werden.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Wer putzt, wenn alle anderen längst zuhause sind? «Input»-Host Beatrice Gmünder schrubbt als Bademeisterin selbst Duschen und Toiletten. Eine Folge über eine Arbeit, die alle brauchen und Menschen, die dabei oft übersehen werden.

«Solange alles sauber ist, denkt kaum jemand darüber nach, wer dafür sorgt», sagt Beatrice Gmünder. Für diese Folge trifft sie Reinigungskräfte, die ihren Beruf mit Stolz ausüben und dank ihrer Arbeit in der Schweiz gut leben können. Gleichzeitig erklärt Reta Barfuss: «Sauberkeit soll möglichst günstig und unsichtbar bleiben», sie untersucht in ihrer Doktorarbeit die Reinigungsbranche. Eine Folge über Wertschätzung, Arbeit und die Menschen hinter der Sauberkeit.

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In dieser Episode zu hören: 

- Heidi, langjährige Bademeisterin 
- Helena, Vorarbeiterin bei der Reinigungsfirma Willi
- Reta, schreibt Doktorarbeit über die Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.

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- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Wer putzt, wenn alle anderen längst zuhause sind? «Input»-Host Beatrice Gmünder schrubbt als Bademeisterin selbst Duschen und Toiletten. Eine Folge über eine Arbeit, die alle brauchen und Menschen, die dabei oft übersehen werden.

«Solange alles sauber ist, denkt kaum jemand darüber nach, wer dafür sorgt», sagt Beatrice Gmünder. Für diese Folge trifft sie Reinigungskräfte, die ihren Beruf mit Stolz ausüben und dank ihrer Arbeit in der Schweiz gut leben können. Gleichzeitig erklärt Reta Barfuss: «Sauberkeit soll möglichst günstig und unsichtbar bleiben», sie untersucht in ihrer Doktorarbeit die Reinigungsbranche. Eine Folge über Wertschätzung, Arbeit und die Menschen hinter der Sauberkeit.

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In dieser Episode zu hören: 

- Heidi, langjährige Bademeisterin 
- Helena, Vorarbeiterin bei der Reinigungsfirma Willi
- Reta, schreibt Doktorarbeit über die Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.

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- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="23049674" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/06/Input_radio_AUDI20260610_NR_0015_fe2ba7e4198e4b8da58db86a5b5cfde9.mp3?d=ap&amp;assetId=7b7c3485-a08e-3d68-91f6-91bd85b50e47"/></item><item><guid isPermaLink="false">6645e25e-e0f5-3084-beb4-89bff73c8b32</guid><title>Alles auf eine Karte: Warum Junge trotz Krise Firmen gründen</title><itunes:title>Alles auf eine Karte: Warum Junge trotz Krise Firmen gründen</itunes:title><pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1497</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein?

In Kerzers (FR) trifft «Input»-Host Noah Knüsel auf Melanie, die mit 20 eine Bäckerei übernahm. «Man setzt alles auf eine Karte und wenn es nicht klappt, ist es scheisse», sagt die 23-Jährige. Auch sie spürt den Druck, wenn etwa wegen Kriegen die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen. Für Berater Michele Blasucci ist Gründen in Krisen aber kein Widerspruch: «Viele merken, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen.» Lohnt sich der Einsatz?

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In dieser Episode zu hören: 

- Melanie (23), selbständige Bäckerin 
- Qendrim (32), selbständiger Architekt 
- Michele Blasucci, Unternehmensberater

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.

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- Autor: Noah Knüsel
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein?

In Kerzers (FR) trifft «Input»-Host Noah Knüsel auf Melanie, die mit 20 eine Bäckerei übernahm. «Man setzt alles auf eine Karte und wenn es nicht klappt, ist es scheisse», sagt die 23-Jährige. Auch sie spürt den Druck, wenn etwa wegen Kriegen die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen. Für Berater Michele Blasucci ist Gründen in Krisen aber kein Widerspruch: «Viele merken, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen.» Lohnt sich der Einsatz?

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In dieser Episode zu hören: 

- Melanie (23), selbständige Bäckerin 
- Qendrim (32), selbständiger Architekt 
- Michele Blasucci, Unternehmensberater

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.

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- Autor: Noah Knüsel
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="24432227" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/06/Input_radio_AUDI20260603_NR_0016_e488ad650d3f47c99baed8d8c4ba26d7.mp3?d=ap&amp;assetId=6645e25e-e0f5-3084-beb4-89bff73c8b32"/></item><item><guid isPermaLink="false">a7d06751-c704-3c03-95f6-4b11fe2d39db</guid><title>Best of Input: Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype</title><itunes:title>Best of Input: Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype</itunes:title><pubDate>Wed, 27 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2211</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das?

«Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht.

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 - 01:50 Intro
02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis
08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu
09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma
11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft
16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt
19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox
21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden
26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig
30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich?
35:00 - 36:38 Fazit
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In dieser Episode zu hören

- Hanne, Dana, Ranja, Solenne
- Marlies Bärtsch, Gynäkologin
- Emilia Roig, Politolgin und Autorin
- Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.01.2026 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das?

«Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht.

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00:00 - 01:50 Intro
02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis
08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu
09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma
11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft
16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt
19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox
21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden
26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig
30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich?
35:00 - 36:38 Fazit
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In dieser Episode zu hören

- Hanne, Dana, Ranja, Solenne
- Marlies Bärtsch, Gynäkologin
- Emilia Roig, Politolgin und Autorin
- Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.01.2026 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35850839" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/05/Input_radio_AUDI20260527_NR_0014_593e9b6db1d24861a2e759b0db17efd2.mp3?d=ap&amp;assetId=a7d06751-c704-3c03-95f6-4b11fe2d39db"/></item><item><guid isPermaLink="false">2112e765-8c7c-3af3-84f5-e1f56a98f5d6</guid><title>Wer darf worüber lachen? Wenn Humor aneckt</title><itunes:title>Wer darf worüber lachen? Wenn Humor aneckt</itunes:title><pubDate>Wed, 20 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1708</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Humor ist intim», sagt Humorforscherin Andrea Samson. Er verrät, wie wir denken, wo wir stehen und wo unsere Grenzen liegen. Was die einen zum Lachen bringt, kann andere verletzen. Zwischen Tabu und Pointe stellt sich die Frage: Wer darf worüber Witz ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Humor ist intim», sagt Humorforscherin Andrea Samson. Er verrät, wie wir denken, wo wir stehen und wo unsere Grenzen liegen. Was die einen zum Lachen bringt, kann andere verletzen. Zwischen Tabu und Pointe stellt sich die Frage: Wer darf worüber Witze machen und warum?

«Input»-Host Beatrice Gmünder trifft Comedienne Gülsha Adilji, sie sagt: «Ich darf über alles Witze machen, die Kunst liegt im Wie». Kabarettistin Anet Corti findet ihre Pointen mitten im Leben und ist überzeugt: «Für Humor braucht es Lust und, wer nicht über sich selbst lachen kann, hat keinen Humor. «Input» fragt, warum Humor manchmal trennt und welche Zutaten es braucht damit er verbindet.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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In dieser Episode zu hören: 

- Anet Corti, Kabarettistin
- Gülsha Adilji, Comedienne, Moderatorin und Podcasterin
- Andrea Samson, Humorforscherin
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Erwähnte Inhalte: 

SRF «Fun Fatale»
https://www.srf.ch/play/tv/sendung/fun-fatale?id=51bf1437-58d0-4101-b4d7-c0af5f44eefd

SRF «Akte Appenzell»
https://www.srf.ch/audio/akte-appenzell

SRF «Input»: «Lesen bringt das Hirn zum Glühen»
https://www.srf.ch/audio/input/best-of-input-lesen-ein-wundermittel-fuers-gehirn?id=1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3
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- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Humor ist intim», sagt Humorforscherin Andrea Samson. Er verrät, wie wir denken, wo wir stehen und wo unsere Grenzen liegen. Was die einen zum Lachen bringt, kann andere verletzen. Zwischen Tabu und Pointe stellt sich die Frage: Wer darf worüber Witze machen und warum?

«Input»-Host Beatrice Gmünder trifft Comedienne Gülsha Adilji, sie sagt: «Ich darf über alles Witze machen, die Kunst liegt im Wie». Kabarettistin Anet Corti findet ihre Pointen mitten im Leben und ist überzeugt: «Für Humor braucht es Lust und, wer nicht über sich selbst lachen kann, hat keinen Humor. «Input» fragt, warum Humor manchmal trennt und welche Zutaten es braucht damit er verbindet.
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In dieser Episode zu hören: 

- Anet Corti, Kabarettistin
- Gülsha Adilji, Comedienne, Moderatorin und Podcasterin
- Andrea Samson, Humorforscherin
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Erwähnte Inhalte: 

SRF «Fun Fatale»
https://www.srf.ch/play/tv/sendung/fun-fatale?id=51bf1437-58d0-4101-b4d7-c0af5f44eefd

SRF «Akte Appenzell»
https://www.srf.ch/audio/akte-appenzell

SRF «Input»: «Lesen bringt das Hirn zum Glühen»
https://www.srf.ch/audio/input/best-of-input-lesen-ein-wundermittel-fuers-gehirn?id=1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3
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- Autorin: Beatrice Gmünder; @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27320138" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/05/Input_radio_AUDI20260520_NR_0015_5193aaf0f5dc4cb7a8774f0b8c088b8d.mp3?d=ap&amp;assetId=2112e765-8c7c-3af3-84f5-e1f56a98f5d6"/></item><item><guid isPermaLink="false">2c2e3a4c-5a50-3948-8a45-f2a81e66bbf0</guid><title>«Eine Feier des Lebens»: Was uns Tanzen wirklich gibt  </title><itunes:title>«Eine Feier des Lebens»: Was uns Tanzen wirklich gibt  </itunes:title><pubDate>Wed, 13 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1303</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Ein ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt.

«Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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In dieser Episode zu hören
- «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah
-  Tanzschüler:innen Olivia und Dominik
-  Tanzlehrer Samuel
-  Neurowissenschaftlerin Emily Cross
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt.

«Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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In dieser Episode zu hören
- «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah
-  Tanzschüler:innen Olivia und Dominik
-  Tanzlehrer Samuel
-  Neurowissenschaftlerin Emily Cross
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="20846282" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/05/Input_radio_AUDI20260513_NR_0017_9cf535d9d13745aeb5c975433b9e4a8c.mp3?d=ap&amp;assetId=2c2e3a4c-5a50-3948-8a45-f2a81e66bbf0"/></item><item><guid isPermaLink="false">0302b73d-2406-345a-b02b-c951b817c92d</guid><title>Jung und nicht im Ausgang. Warum? </title><itunes:title>Jung und nicht im Ausgang. Warum? </itunes:title><pubDate>Wed, 06 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1695</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Ich war noch nie in einem Club», sagt die 20-jährige Celine. Seit Jahren sinkt bei jungen Menschen die Lust am Ausgang. «Ich gehe lieber ins Gym, um Leute kennenzulernen», sagt auch der 24-jährige Vito. Warum ist das so?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Ich war noch nie in einem Club», sagt die 20-jährige Celine. Seit Jahren sinkt bei jungen Menschen die Lust am Ausgang. «Ich gehe lieber ins Gym, um Leute kennenzulernen», sagt auch der 24-jährige Vito. Warum ist das so?

Celine, Sarah und Linda verbringen ihren Samstagabend lieber am Esstisch als auf der Tanzfläche, etwa beim Spieleabend. «Kein Club kann mir geben, was mir der direkte Austausch mit Freundinnen gibt», sagt Celine. Und Vito aus Zürich nennt noch einen weiteren Grund: «Ich habe im Ausgang Gewalt beobachtet», sagt er im Interview mit «Input»-Host Anna Kreidler. Das verändere die Atmosphäre im Club. «Dann kann ich auch zu Hause bleiben.» Eine Sendung darüber, warum junge Menschen dem Nachtleben den Rücken kehren und was für sie stattdessen zählt. 
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In dieser Episode zu hören: 

- Celine, Sarah und Linda an ihrem Spieleabend
- Vito im Radiostudio
__________________
- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Ich war noch nie in einem Club», sagt die 20-jährige Celine. Seit Jahren sinkt bei jungen Menschen die Lust am Ausgang. «Ich gehe lieber ins Gym, um Leute kennenzulernen», sagt auch der 24-jährige Vito. Warum ist das so?

Celine, Sarah und Linda verbringen ihren Samstagabend lieber am Esstisch als auf der Tanzfläche, etwa beim Spieleabend. «Kein Club kann mir geben, was mir der direkte Austausch mit Freundinnen gibt», sagt Celine. Und Vito aus Zürich nennt noch einen weiteren Grund: «Ich habe im Ausgang Gewalt beobachtet», sagt er im Interview mit «Input»-Host Anna Kreidler. Das verändere die Atmosphäre im Club. «Dann kann ich auch zu Hause bleiben.» Eine Sendung darüber, warum junge Menschen dem Nachtleben den Rücken kehren und was für sie stattdessen zählt. 
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In dieser Episode zu hören: 

- Celine, Sarah und Linda an ihrem Spieleabend
- Vito im Radiostudio
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27592904" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260506_NR_0012_0ceae04bd24c4ba2a4b1f1c19da25282.mp3?d=ap&amp;assetId=0302b73d-2406-345a-b02b-c951b817c92d"/></item><item><guid isPermaLink="false">305816ea-983e-363a-a491-2a2aee2bac2c</guid><title>Best of Input: Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?</title><itunes:title>Best of Input: Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?</itunes:title><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2213</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung au ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.

«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»
____________________

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________

00:00 Intro
01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)
06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen
10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen
14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)
22:17 Vorbildrolle der Eltern
25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht
35:08 Fazit

____________________

In dieser Episode zu hören
- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)
- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)
- Beat Richert, Medienpädagoge
____________________

- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 11.02.2026 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.

«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»
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00:00 Intro
01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)
06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen
10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen
14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)
22:17 Vorbildrolle der Eltern
25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht
35:08 Fazit

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In dieser Episode zu hören
- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)
- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)
- Beat Richert, Medienpädagoge
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 11.02.2026 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35875811" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260429_NR_0012_2fd2b87402644d81afc7238f2912fbc5.mp3?d=ap&amp;assetId=305816ea-983e-363a-a491-2a2aee2bac2c"/></item><item><guid isPermaLink="false">8c00ae3c-1b3e-3364-9053-8184a32c4c3d</guid><title>Zwischen Sehnsucht und Angst: Kinder haben oder nicht?</title><itunes:title>Zwischen Sehnsucht und Angst: Kinder haben oder nicht?</itunes:title><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2181</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen.

Irina (34) und Michi (36) tragen die Frage schon seit mehreren Jahren mit sich herum – und doch bleiben sie unschlüssig. Mit ihrer Ambivalenz sind die beiden nicht allein: Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem Rekordtief. «Die Frage lässt sich rational mit Argumenten nicht beantworten», sagt Philosophin Barbara Bleisch. «Und dennoch ist es richtig, sie sich zu stellen.» Ein «Input» über eine grosse persönliche Frage und ein gesellschaftliches Dilemma.

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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In dieser Episode zu hören

- Irina und Michael
- Fabiana, Aline, Karin und weitere Menschen aus der «Input»-Community
- Barbara Bleisch, Journalistin und Philosophin. Buch: «Kinder wollen». Hanser, 2023 
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Persönliche Freiheit, Klimakrise, Weltlage: In der Schweiz entscheiden sich immer weniger Paare für eigene Kinder. «Input» sucht nach Gründen.

Irina (34) und Michi (36) tragen die Frage schon seit mehreren Jahren mit sich herum – und doch bleiben sie unschlüssig. Mit ihrer Ambivalenz sind die beiden nicht allein: Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem Rekordtief. «Die Frage lässt sich rational mit Argumenten nicht beantworten», sagt Philosophin Barbara Bleisch. «Und dennoch ist es richtig, sie sich zu stellen.» Ein «Input» über eine grosse persönliche Frage und ein gesellschaftliches Dilemma.

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In dieser Episode zu hören

- Irina und Michael
- Fabiana, Aline, Karin und weitere Menschen aus der «Input»-Community
- Barbara Bleisch, Journalistin und Philosophin. Buch: «Kinder wollen». Hanser, 2023 
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35372765" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260422_NR_0013_e63940bcf58f4c3b9f204d1d62b3af17.mp3?d=ap&amp;assetId=8c00ae3c-1b3e-3364-9053-8184a32c4c3d"/></item><item><guid isPermaLink="false">509aff3f-4cf6-3615-9c35-0dbdff5e1e75</guid><title>Freundschaft zwischen Mann und Frau – (un)möglich?</title><itunes:title>Freundschaft zwischen Mann und Frau – (un)möglich?</itunes:title><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2367</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Kann eine enge Freundschaft zwischen Hetero-Mann und Hetero-Frau wirklich platonisch sein? Was banal klingt, sorgt bei Befürworter und Gegner für hitzige Debatten und widersprüchliche Erfahrungen.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Kann eine enge Freundschaft zwischen Hetero-Mann und Hetero-Frau wirklich platonisch sein? Was banal klingt, sorgt bei Befürworter und Gegner für hitzige Debatten und widersprüchliche Erfahrungen.

Für Livia aus Luzern ist klar: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert. Mit ihrem besten Freund Silvan teilt sie eine enge Beziehung – trotz gegenseitiger Anziehung. «Wir haben drei Wochen in Australien verbracht. Es war immer klar, dass es nur Freundschaft ist», so die 29-Jährige. Gymischüler Muhammed sieht das anders: Für ihn spielt «Instinkt» eine Rolle, gemischte Freundschaften betrachtet er kritisch: «Ich will keine beste Freundin – das führt oft zu mehr.» Expertin Dania Schiftan ordnet ein: Anziehung ist normal, entscheidend sind Kommunikation und Grenzen. Freundschaften zwischen Mann und Frau sind möglich – aber komplexer als oft gedacht.
  
In dieser Episode zu hören  
- Livia und Silvan, Beste Freunde
- Muhammed Eymen Ari, Schüler
- Dania Schiftan, Psychotherapeutin und Sexologin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 02:00) Intro 
(02:00 - 04:40) Livia und Silvan haben sich im Gymi kennengelernt
(04:40 - 05:20) Australien hat sie zusammengeschweisst
(05:20 - 09:50) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert nicht
(09:50 - 11:20) Warum sind die Meinungen so unterschiedlich?
(11:20 - 12:38) Warum ist zwischen Livia und Silvan nicht mehr?
(12:38 - 17:08) Freundschaft vortäuschen, um an Sex zu kommen
(17:08 - 18:20) Verwechslung Freundlichkeit mit romantischem Interesse
(18:20 - 22:12) Wenn beste Freunde sich gegenseitig attraktiv finden
(22:12 - 25:22) Männer-Instinkt, Sexualisieren 
(25:22 - 28:55) Livias und Silvans Partner finden das in Ordnung
(28:55 - 30:36) Eifersucht: Freundschaft vs. Partnerschaft
(30:36 - 32:09) Muhammed will aus religiösen Gründen keine engen Frauenfreundschaften
(32:09 - 33:36) Perspektive vom anderen Geschlecht ist Muhammed wichtig
(33:36 - 34:13) Muhammed setzt Grenzen oder hält Abstand
(34:13 - 35:00) Muhammed spricht offen über seine Haltung und klärt Absichten
(35:00 - 36:31) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert 
(36:31 - 37:32) Fazit 
(37:32 - 39:11) Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Kann eine enge Freundschaft zwischen Hetero-Mann und Hetero-Frau wirklich platonisch sein? Was banal klingt, sorgt bei Befürworter und Gegner für hitzige Debatten und widersprüchliche Erfahrungen.

Für Livia aus Luzern ist klar: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert. Mit ihrem besten Freund Silvan teilt sie eine enge Beziehung – trotz gegenseitiger Anziehung. «Wir haben drei Wochen in Australien verbracht. Es war immer klar, dass es nur Freundschaft ist», so die 29-Jährige. Gymischüler Muhammed sieht das anders: Für ihn spielt «Instinkt» eine Rolle, gemischte Freundschaften betrachtet er kritisch: «Ich will keine beste Freundin – das führt oft zu mehr.» Expertin Dania Schiftan ordnet ein: Anziehung ist normal, entscheidend sind Kommunikation und Grenzen. Freundschaften zwischen Mann und Frau sind möglich – aber komplexer als oft gedacht.
  
In dieser Episode zu hören  
- Livia und Silvan, Beste Freunde
- Muhammed Eymen Ari, Schüler
- Dania Schiftan, Psychotherapeutin und Sexologin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 02:00) Intro 
(02:00 - 04:40) Livia und Silvan haben sich im Gymi kennengelernt
(04:40 - 05:20) Australien hat sie zusammengeschweisst
(05:20 - 09:50) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert nicht
(09:50 - 11:20) Warum sind die Meinungen so unterschiedlich?
(11:20 - 12:38) Warum ist zwischen Livia und Silvan nicht mehr?
(12:38 - 17:08) Freundschaft vortäuschen, um an Sex zu kommen
(17:08 - 18:20) Verwechslung Freundlichkeit mit romantischem Interesse
(18:20 - 22:12) Wenn beste Freunde sich gegenseitig attraktiv finden
(22:12 - 25:22) Männer-Instinkt, Sexualisieren 
(25:22 - 28:55) Livias und Silvans Partner finden das in Ordnung
(28:55 - 30:36) Eifersucht: Freundschaft vs. Partnerschaft
(30:36 - 32:09) Muhammed will aus religiösen Gründen keine engen Frauenfreundschaften
(32:09 - 33:36) Perspektive vom anderen Geschlecht ist Muhammed wichtig
(33:36 - 34:13) Muhammed setzt Grenzen oder hält Abstand
(34:13 - 35:00) Muhammed spricht offen über seine Haltung und klärt Absichten
(35:00 - 36:31) Stimmen: Freundschaft zwischen Mann und Frau funktioniert 
(36:31 - 37:32) Fazit 
(37:32 - 39:11) Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="37866314" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260415_NR_0013_d9ceb38195d644749c780eb7e52355ab.mp3?d=ap&amp;assetId=509aff3f-4cf6-3615-9c35-0dbdff5e1e75"/></item><item><guid isPermaLink="false">e371eaf4-04dc-3746-ba8f-12a98b317196</guid><title>Körpergefühl im Wandel: Daten statt Intuition?</title><itunes:title>Körpergefühl im Wandel: Daten statt Intuition?</itunes:title><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1828</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Der Körper sendet Signale, nicht alle verlassen sich noch darauf. Was früher einfach auskuriert wurde, wird heute gemessen und hinterfragt, sagt die oberste Schweizer Ärztin, Yvonne Gilli. Zwischen Arztbesuch und Daten-Tracking stellt sich die Frage:  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der Körper sendet Signale, nicht alle verlassen sich noch darauf. Was früher einfach auskuriert wurde, wird heute gemessen und hinterfragt, sagt die oberste Schweizer Ärztin, Yvonne Gilli. Zwischen Arztbesuch und Daten-Tracking stellt sich die Frage: Kann ich meinem Körper noch vertrauen?

Yvonne Gilli, FMH-Präsidentin, beobachtet diesen Wandel seit Jahren. Gerade junge Menschen sichern Beschwerden häufiger ab oder verlangen nach weiteren Arztbesuchen. Tiktokerin Nicola Leonie Schinz geht einen anderen Weg: Sie arbeitet als Lebensmittel-Technologin, trägt ein Fitbit, analysiert ihre Werte und hält ihren Körper mit Supplement im Gleichgewicht. Ihr letzter Arztbesuch ist Monate her. Input-Host Beatrice Gmünder geht der Frage nach wie sich der Umgang mit dem eigenen Körper verändert und was passiert, wenn Menschen sich nicht mehr auf ihr Körpergefühl verlassen. 


In dieser Episode zu hören:

-	Yvonne Gilli, Präsidentin der Ärztevereinigung FMH
-  	Younes Saggara, 25
-	Nicola Leonie Schinz, 30, Lebensmitteltechnologin und Tiktokerin
____________________  

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autorin: Beatrice Gmünder; @Insta: beatricegmunder
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der Körper sendet Signale, nicht alle verlassen sich noch darauf. Was früher einfach auskuriert wurde, wird heute gemessen und hinterfragt, sagt die oberste Schweizer Ärztin, Yvonne Gilli. Zwischen Arztbesuch und Daten-Tracking stellt sich die Frage: Kann ich meinem Körper noch vertrauen?

Yvonne Gilli, FMH-Präsidentin, beobachtet diesen Wandel seit Jahren. Gerade junge Menschen sichern Beschwerden häufiger ab oder verlangen nach weiteren Arztbesuchen. Tiktokerin Nicola Leonie Schinz geht einen anderen Weg: Sie arbeitet als Lebensmittel-Technologin, trägt ein Fitbit, analysiert ihre Werte und hält ihren Körper mit Supplement im Gleichgewicht. Ihr letzter Arztbesuch ist Monate her. Input-Host Beatrice Gmünder geht der Frage nach wie sich der Umgang mit dem eigenen Körper verändert und was passiert, wenn Menschen sich nicht mehr auf ihr Körpergefühl verlassen. 


In dieser Episode zu hören:

-	Yvonne Gilli, Präsidentin der Ärztevereinigung FMH
-  	Younes Saggara, 25
-	Nicola Leonie Schinz, 30, Lebensmitteltechnologin und Tiktokerin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Beatrice Gmünder; @Insta: beatricegmunder
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29241290" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260408_NR_0014_ecd90e818c8248ad93cd14a920a8a66f.mp3?d=ap&amp;assetId=e371eaf4-04dc-3746-ba8f-12a98b317196"/></item><item><guid isPermaLink="false">513d80b7-bada-3b2f-b8c6-8363a7f8d79b</guid><title>True Crime - Darf Verbrechen auch unterhalten?</title><itunes:title>True Crime - Darf Verbrechen auch unterhalten?</itunes:title><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1818</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>True Crime Podcasts haben zum Teil ein Millionen-Publikum. Was macht die Faszination aus? Wie entsteht ein True Crime-Podcast? Darf Verbrechen überhaupt zur Unterhaltung dienen? - Diesen Fragen geht «Input« nach.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[True Crime Podcasts haben zum Teil ein Millionen-Publikum. Was macht die Faszination aus? Wie entsteht ein True Crime-Podcast? Darf Verbrechen überhaupt zur Unterhaltung dienen? - Diesen Fragen geht «Input« nach.

Für Salima, 28, Primarlehrperson in Luzern, gehören «True Crime»-Podcasts zum festen Unterhaltungs-Repertoire. «Ich höre gern Geschichten», sagt sie, «und bei True Crime-Storys ist das für mich das Spannende, dass es reale Geschichten sind, nicht erfundene.» 

True Crime-Storys finden auf diversen Plattformen ein Millionenpublikum. Entsprechend ist das Angebot an Serien und Podcasts gross. Sie alle sehen sich im Dilemma, dass das Leid das Menschen angetan wurde, anderen jetzt zur Unterhaltung dient. Ein Blick hinter die Produktionskulissen beim neuen SRF-True Crime-Podcasts «True Crime Schweiz» zeigt unter anderem, wie die beiden Hosts Ramona Drosner und Matthias von Wartburg mit diesem Problem umgehen. Hanspeter Krüsi, früherer Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, findet, für die Betroffenen einer Gewalttat seien solche Geschichten immer belastend. «Für mich ist klar, Verbrechen darf nicht der Unterhaltung dienen.» 


In dieser Episode zu hören:

-	Salima, 28, Primarlehrperson, True Crime-Fan
-	Ramona Drosner, Co-Host «True Crime Schweiz»
-           Matthias von Wartburg, Co-Host «True Crime Schweiz»
-	Corina Perchtold-Stefan, Psychologin, Uni Graz, A
-	Hanspeter Krüsi, 63, ehem. Sprecher Kantonspolizei SG
____________________  

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00.00 – 01.44) Intro
(01.44 – 03.57) Besuch I im Studio von SRF «True Crime Schweiz«
(03.57 – 05.11) kurzer Faktenteil zu Verbreitung «True Crime»-Podcasts
(05.11 – 11.45) Salima, 28, aus Luzern, «Mord auf Ex»-Fan. Was ist ein guter Podcast?
(11.45 – 14.00) Der Hörvergleich «Emotionen» vs «sachliche Distanz»
(14.00 – 20.41) Besuch II im Studio von SRF «True Crime Schweiz»
(20.41 – 25.16)  «Verbrechen darf nicht Unterhaltung werden.» Ex-Polizist Hanspeter Krüsi
(25.16.– 28.56) Besuch II im Studio von "True Crime Schweiz" - die eigenen Gefühle?
(28.56 – 30.00) Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[True Crime Podcasts haben zum Teil ein Millionen-Publikum. Was macht die Faszination aus? Wie entsteht ein True Crime-Podcast? Darf Verbrechen überhaupt zur Unterhaltung dienen? - Diesen Fragen geht «Input« nach.

Für Salima, 28, Primarlehrperson in Luzern, gehören «True Crime»-Podcasts zum festen Unterhaltungs-Repertoire. «Ich höre gern Geschichten», sagt sie, «und bei True Crime-Storys ist das für mich das Spannende, dass es reale Geschichten sind, nicht erfundene.» 

True Crime-Storys finden auf diversen Plattformen ein Millionenpublikum. Entsprechend ist das Angebot an Serien und Podcasts gross. Sie alle sehen sich im Dilemma, dass das Leid das Menschen angetan wurde, anderen jetzt zur Unterhaltung dient. Ein Blick hinter die Produktionskulissen beim neuen SRF-True Crime-Podcasts «True Crime Schweiz» zeigt unter anderem, wie die beiden Hosts Ramona Drosner und Matthias von Wartburg mit diesem Problem umgehen. Hanspeter Krüsi, früherer Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, findet, für die Betroffenen einer Gewalttat seien solche Geschichten immer belastend. «Für mich ist klar, Verbrechen darf nicht der Unterhaltung dienen.» 


In dieser Episode zu hören:

-	Salima, 28, Primarlehrperson, True Crime-Fan
-	Ramona Drosner, Co-Host «True Crime Schweiz»
-           Matthias von Wartburg, Co-Host «True Crime Schweiz»
-	Corina Perchtold-Stefan, Psychologin, Uni Graz, A
-	Hanspeter Krüsi, 63, ehem. Sprecher Kantonspolizei SG
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00.00 – 01.44) Intro
(01.44 – 03.57) Besuch I im Studio von SRF «True Crime Schweiz«
(03.57 – 05.11) kurzer Faktenteil zu Verbreitung «True Crime»-Podcasts
(05.11 – 11.45) Salima, 28, aus Luzern, «Mord auf Ex»-Fan. Was ist ein guter Podcast?
(11.45 – 14.00) Der Hörvergleich «Emotionen» vs «sachliche Distanz»
(14.00 – 20.41) Besuch II im Studio von SRF «True Crime Schweiz»
(20.41 – 25.16)  «Verbrechen darf nicht Unterhaltung werden.» Ex-Polizist Hanspeter Krüsi
(25.16.– 28.56) Besuch II im Studio von "True Crime Schweiz" - die eigenen Gefühle?
(28.56 – 30.00) Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29082314" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/04/Input_radio_AUDI20260401_NR_0014_fd74890c5edf48daaf632c1ef664d537.mp3?d=ap&amp;assetId=513d80b7-bada-3b2f-b8c6-8363a7f8d79b"/></item><item><guid isPermaLink="false">80b8fe94-9757-3a6a-830d-4bc8b502cbfc</guid><title>Humor, Liebe und Sinn: Die schönen Seiten der Elternschaft</title><itunes:title>Humor, Liebe und Sinn: Die schönen Seiten der Elternschaft</itunes:title><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2049</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung.

Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.»
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In dieser Episode zu hören:

-	Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes
-	Lukas, Vater von drei Jungs
-	Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2)
-	Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern
-	Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern
-	Weitere Input-Hörer:innen
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor:in: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00.00 – 01.23) Intro
(01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?»
(06.54 – 09.12) Grosse Liebe
(09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente
(18.35 – 23.33) Intensive Gefühle
(23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer
(34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst
(38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich?
(38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss]]></itunes:summary><description><![CDATA[Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung.

Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.»
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In dieser Episode zu hören:

-	Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes
-	Lukas, Vater von drei Jungs
-	Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2)
-	Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern
-	Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern
-	Weitere Input-Hörer:innen
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- Autor:in: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00.00 – 01.23) Intro
(01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?»
(06.54 – 09.12) Grosse Liebe
(09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente
(18.35 – 23.33) Intensive Gefühle
(23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer
(34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst
(38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich?
(38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33257313" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/03/Input_radio_AUDI20260325_NR_0015_9b4ba17d7ee049b1bf58f50adef9f551.mp3?d=ap&amp;assetId=80b8fe94-9757-3a6a-830d-4bc8b502cbfc"/></item><item><guid isPermaLink="false">81887459-26bb-3fa1-a894-b49f77765cb6</guid><title>Hausräumung: Wenn ein ganzes Leben in der Mulde verschwindet</title><itunes:title>Hausräumung: Wenn ein ganzes Leben in der Mulde verschwindet</itunes:title><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1890</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Jedem steht das gleiche Schicksal bevor. Er oder sie stirbt. Übrig bleibt ein Haus, eine Wohnung. Angehörige oder Räumungsdienste lösen den Haushalt auf. Die Angehörigen stehen zwischen Erinnerungen, Möbeln und Müllmulde mit der Frage: Was behalte ich?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Jedem steht das gleiche Schicksal bevor. Er oder sie stirbt. Übrig bleibt ein Haus, eine Wohnung. Angehörige oder Räumungsdienste lösen den Haushalt auf. Die Angehörigen stehen zwischen Erinnerungen, Möbeln und Müllmulde mit der Frage: Was behalte ich?

«Input»-Hörerin Astrid steht ganz am Anfang. Die Wohnung ihrer Mutter in Appenzell ist noch voll. Sie kann noch nicht räumen, zu nah ist ihr der Todestag. Robert hingegen beobachtet den Räumungsdienst, wie er das Haus seines Vaters in Zürich leerräumt, und sagt: «Es ist eine Befreiung». «Input» zeigt, wie Angehörige zwischen Trauer, Pragmatismus und Überforderung entscheiden: Was bleibt am Ende eines Lebens übrig und was landet in der Mulde.

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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In dieser Episode zu hören 

- Astrid: Ihr steht die Räumung noch bevor
- Robert: Engagiert für das Haus und die Wohnung seiner Eltern ein Räumungsunternehmen
- Giovanni: Löst schon über 30 Jahre Haushalte auf
- Vanessa und Melanie Morf: Geschäftführerinnen von Brocki-Land AG
- Input-Hörer:innen: Amatya, Carmen, Christoph, André, Berta
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- Autorin: Beatrice Gmünder: Insta @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Jedem steht das gleiche Schicksal bevor. Er oder sie stirbt. Übrig bleibt ein Haus, eine Wohnung. Angehörige oder Räumungsdienste lösen den Haushalt auf. Die Angehörigen stehen zwischen Erinnerungen, Möbeln und Müllmulde mit der Frage: Was behalte ich?

«Input»-Hörerin Astrid steht ganz am Anfang. Die Wohnung ihrer Mutter in Appenzell ist noch voll. Sie kann noch nicht räumen, zu nah ist ihr der Todestag. Robert hingegen beobachtet den Räumungsdienst, wie er das Haus seines Vaters in Zürich leerräumt, und sagt: «Es ist eine Befreiung». «Input» zeigt, wie Angehörige zwischen Trauer, Pragmatismus und Überforderung entscheiden: Was bleibt am Ende eines Lebens übrig und was landet in der Mulde.

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In dieser Episode zu hören 

- Astrid: Ihr steht die Räumung noch bevor
- Robert: Engagiert für das Haus und die Wohnung seiner Eltern ein Räumungsunternehmen
- Giovanni: Löst schon über 30 Jahre Haushalte auf
- Vanessa und Melanie Morf: Geschäftführerinnen von Brocki-Land AG
- Input-Hörer:innen: Amatya, Carmen, Christoph, André, Berta
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- Autorin: Beatrice Gmünder: Insta @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30226250" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/03/Input_radio_AUDI20260318_NR_0013_23942ac79e87447d969910b8aa38ae72.mp3?d=ap&amp;assetId=81887459-26bb-3fa1-a894-b49f77765cb6"/></item><item><guid isPermaLink="false">2ef7f91a-5d5e-325c-aff2-3b5d0de73a1c</guid><title>Liebe und Zufall: Die Geschichte unserer Eltern</title><itunes:title>Liebe und Zufall: Die Geschichte unserer Eltern</itunes:title><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1914</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Wir verdanken unser Leben einem einzigen Moment – dem Moment, in dem sich unsere Eltern begegnet sind. Wie verlaufen diese Geschichten? Wie haben sich Paare früher gefunden – vor der Zeit der Dating-Apps? «Input»-Host Julia Lüscher auf der Suche nach  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Wir verdanken unser Leben einem einzigen Moment – dem Moment, in dem sich unsere Eltern begegnet sind. Wie verlaufen diese Geschichten? Wie haben sich Paare früher gefunden – vor der Zeit der Dating-Apps? «Input»-Host Julia Lüscher auf der Suche nach der Geschichte unserer Eltern.

«Meine Eltern verliebten sich vor fast hundert Jahren im Türrahmen eines Bauernhofs», weiss Ursula, 77. Die Liebe der beiden musste sich früh bewähren – gegen Armut, Krieg und Trennung. Tom, 35: «Meine Eltern trafen sich als Teenager in den Ferien in Spanien und schrieben einander zehn Jahre lang Briefe.» Und heute? Dating Apps haben uns evolutionär unvorbereitet erwischt, sagt die neurologische Forschung. Wir wären für Begegnungen gebaut, nicht für endloses Swipen.

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In dieser Episode zu hören 

- Ursula, 77
- Tom, 35
- Tanja, 40
- Davide, 53
- Elvira, 75
- Prof. Dr. med. Krassen Nedeltchev, Chefarzt Neurologie Kantonspital Aarau
____________________ 
 
- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Wir verdanken unser Leben einem einzigen Moment – dem Moment, in dem sich unsere Eltern begegnet sind. Wie verlaufen diese Geschichten? Wie haben sich Paare früher gefunden – vor der Zeit der Dating-Apps? «Input»-Host Julia Lüscher auf der Suche nach der Geschichte unserer Eltern.

«Meine Eltern verliebten sich vor fast hundert Jahren im Türrahmen eines Bauernhofs», weiss Ursula, 77. Die Liebe der beiden musste sich früh bewähren – gegen Armut, Krieg und Trennung. Tom, 35: «Meine Eltern trafen sich als Teenager in den Ferien in Spanien und schrieben einander zehn Jahre lang Briefe.» Und heute? Dating Apps haben uns evolutionär unvorbereitet erwischt, sagt die neurologische Forschung. Wir wären für Begegnungen gebaut, nicht für endloses Swipen.

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In dieser Episode zu hören 

- Ursula, 77
- Tom, 35
- Tanja, 40
- Davide, 53
- Elvira, 75
- Prof. Dr. med. Krassen Nedeltchev, Chefarzt Neurologie Kantonspital Aarau
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30616394" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/03/Input_radio_AUDI20260311_NR_0077_a9cb8dad0eef421397e46322f8329971.mp3?d=ap&amp;assetId=2ef7f91a-5d5e-325c-aff2-3b5d0de73a1c"/></item><item><guid isPermaLink="false">f9a7dca5-1524-39df-bd00-84b75553b23a</guid><title>Leben mit Zwangsstörung: «Mein Kopf war ein Gefängnis» </title><itunes:title>Leben mit Zwangsstörung: «Mein Kopf war ein Gefängnis» </itunes:title><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1663</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Als Teenager hat Céline Zwangsgedanken, die sie verängstigen und ihren Alltag bestimmen. «Was, wenn ich jemanden belästige, im Intimbereich anfasse?» Sie steckt fest in einer inneren Spirale – bis sie sich professionelle Unterstützung holt. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Als Teenager hat Céline Zwangsgedanken, die sie verängstigen und ihren Alltag bestimmen. «Was, wenn ich jemanden belästige, im Intimbereich anfasse?» Sie steckt fest in einer inneren Spirale – bis sie sich professionelle Unterstützung holt.

Zwangsstörungen zeigen sich durch aufdringliche Gedanken oder Handlungen, die sich kaum stoppen lassen. Psychologe Paul Lukas kennt den Druck seiner Patient:innen: «Einige berichten, dass sie kaum noch vor die Tür gehen.» Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung sind betroffen, viele sprechen aus Scham nicht darüber. Gleichzeitig kursieren auf Social Media stark vereinfachte und klischierte Darstellungen, die Céline kritisch sieht. Hoffnung fand sie in der Therapie und in der Fotografie. «Input»-Host Anna Kreidler fragt nach, wie sie ihr «Gefängnis im Kopf» verlassen konnte. 
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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In dieser Episode zu hören 
- Céline (27)
- Paul Lukas, Psychologe
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Als Teenager hat Céline Zwangsgedanken, die sie verängstigen und ihren Alltag bestimmen. «Was, wenn ich jemanden belästige, im Intimbereich anfasse?» Sie steckt fest in einer inneren Spirale – bis sie sich professionelle Unterstützung holt.

Zwangsstörungen zeigen sich durch aufdringliche Gedanken oder Handlungen, die sich kaum stoppen lassen. Psychologe Paul Lukas kennt den Druck seiner Patient:innen: «Einige berichten, dass sie kaum noch vor die Tür gehen.» Zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung sind betroffen, viele sprechen aus Scham nicht darüber. Gleichzeitig kursieren auf Social Media stark vereinfachte und klischierte Darstellungen, die Céline kritisch sieht. Hoffnung fand sie in der Therapie und in der Fotografie. «Input»-Host Anna Kreidler fragt nach, wie sie ihr «Gefängnis im Kopf» verlassen konnte. 
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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In dieser Episode zu hören 
- Céline (27)
- Paul Lukas, Psychologe
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27084125" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/03/Input_radio_AUDI20260304_NR_0077_da11237eb3d441e880cea4f60212752a.mp3?d=ap&amp;assetId=f9a7dca5-1524-39df-bd00-84b75553b23a"/></item><item><guid isPermaLink="false">e60dcca9-9b54-3c0d-aa75-31c548332aea</guid><title>Chronische Schmerzen: Wie Betroffene den Alltag meistern</title><itunes:title>Chronische Schmerzen: Wie Betroffene den Alltag meistern</itunes:title><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1841</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Geschätzt 1,5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Manche sprechen von der Volkskrankheit Nr. 1. Wie bestreiten Betroffene den Alltag? Und warum werden die psychosozialen Faktoren in der Behandlung immer wichtiger?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Geschätzt 1,5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Manche sprechen von der Volkskrankheit Nr. 1. Wie bestreiten Betroffene den Alltag? Und warum werden die psychosozialen Faktoren in der Behandlung immer wichtiger?

«Lange Zeit ging ich nicht mehr unter Menschen», erzählt Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin aus Bern. Sie leidet seit Jahren unter chronischer Migräne. Ihr Freundeskreis sei zwar treu, «trotzdem macht eine solche Krankheit einen immer ein Stück einsam», erzählt sie sie «Input»- Redaktor Michael Bolliger. Auch bei der Arbeit sei sie immer wieder auf Flexibilität angewiesen.
Solche psychosozialen Aspekte – ein treuer Freundkreis, Kulanz des Arbeitsgebers – sind für chronische Schmerzpatientinnen und Patienten entscheidend, sagt der Berner Schmerzmediziner Konrad Streitberger. Einsamkeit, Ängste können chronische Schmerzen verursachen oder gar verstärken. Darum findet er, würden viele Betroffene in der Schweiz immer noch falsch behandelt. Der Fokus liege zu sehr auf körperlichen statt psychischen oder sozialen Aspekten. Mit einem Projekt am Inselspital in Bern erforscht er einen neuen, ganzheitlichen Ansatz.

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In dieser Episode zu hören:

- Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin, Bern. Leidet seit zehn Jahren an chronischer Migräne
- Konrad Streitberger, Schmerzmediziner, Leiter des Projekts PrePaC zur Minderung und Vorbeugung 
  chronischer Schmerzen
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:55) Intro 
(01:55 - 07:10) Gespräch mit Dunja über Schmerzen an diesem Tag und warum Wasser wichtig ist
(07:10 - 08:24) Fakten I Definition "chronische Schmerzen"
(08:24 - 13:27) Dunja, wie alles begann mit der Krankheit und wie sie heute versucht, den Alltag zu gestalten
(13:27 - 14:38) Fakten II: Das biopsychosoziale Behandlungsmodell
(14:38 - 20:30) Dunja über ihre Erfahrungen mit der IV, dem Freundeskreis und über Migräne-Witze
(20:30 - 26:53) Konrad Streitberger, Schmerzmediziner am Inselspital Bern über PrePaC und warum viele 			Schmerzpatient:innen falsch behandelt werden.
(26:53 - 28:18) Dunja über den Namen, den sie ihrer Migräne gegeben hat
(28:18 - 29:15) Fazit 
(29:15 - 30:24) Aufruf]]></itunes:summary><description><![CDATA[Geschätzt 1,5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Manche sprechen von der Volkskrankheit Nr. 1. Wie bestreiten Betroffene den Alltag? Und warum werden die psychosozialen Faktoren in der Behandlung immer wichtiger?

«Lange Zeit ging ich nicht mehr unter Menschen», erzählt Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin aus Bern. Sie leidet seit Jahren unter chronischer Migräne. Ihr Freundeskreis sei zwar treu, «trotzdem macht eine solche Krankheit einen immer ein Stück einsam», erzählt sie sie «Input»- Redaktor Michael Bolliger. Auch bei der Arbeit sei sie immer wieder auf Flexibilität angewiesen.
Solche psychosozialen Aspekte – ein treuer Freundkreis, Kulanz des Arbeitsgebers – sind für chronische Schmerzpatientinnen und Patienten entscheidend, sagt der Berner Schmerzmediziner Konrad Streitberger. Einsamkeit, Ängste können chronische Schmerzen verursachen oder gar verstärken. Darum findet er, würden viele Betroffene in der Schweiz immer noch falsch behandelt. Der Fokus liege zu sehr auf körperlichen statt psychischen oder sozialen Aspekten. Mit einem Projekt am Inselspital in Bern erforscht er einen neuen, ganzheitlichen Ansatz.

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In dieser Episode zu hören:

- Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin, Bern. Leidet seit zehn Jahren an chronischer Migräne
- Konrad Streitberger, Schmerzmediziner, Leiter des Projekts PrePaC zur Minderung und Vorbeugung 
  chronischer Schmerzen
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:55) Intro 
(01:55 - 07:10) Gespräch mit Dunja über Schmerzen an diesem Tag und warum Wasser wichtig ist
(07:10 - 08:24) Fakten I Definition "chronische Schmerzen"
(08:24 - 13:27) Dunja, wie alles begann mit der Krankheit und wie sie heute versucht, den Alltag zu gestalten
(13:27 - 14:38) Fakten II: Das biopsychosoziale Behandlungsmodell
(14:38 - 20:30) Dunja über ihre Erfahrungen mit der IV, dem Freundeskreis und über Migräne-Witze
(20:30 - 26:53) Konrad Streitberger, Schmerzmediziner am Inselspital Bern über PrePaC und warum viele 			Schmerzpatient:innen falsch behandelt werden.
(26:53 - 28:18) Dunja über den Namen, den sie ihrer Migräne gegeben hat
(28:18 - 29:15) Fazit 
(29:15 - 30:24) Aufruf]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29442506" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/02/Input_radio_AUDI20260225_NR_0078_90d6ffb90962435097f5471c5d3db4bf.mp3?d=ap&amp;assetId=e60dcca9-9b54-3c0d-aa75-31c548332aea"/></item><item><guid isPermaLink="false">1d8c02ab-7205-3860-a374-b332a06624c8</guid><title>Nähe gegen Geld – Ein Blick ins Escort-Business</title><itunes:title>Nähe gegen Geld – Ein Blick ins Escort-Business</itunes:title><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2764</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Luxus, Glamour und das schnelle Geld: Der Beruf von Escorts sieht nach Unabhängigkeit und Leichtigkeit aus. Doch wie viel davon ist Inszenierung – und wie viel Realität?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Luxus, Glamour und das schnelle Geld: Der Beruf von Escorts sieht nach Unabhängigkeit und Leichtigkeit aus. Doch wie viel davon ist Inszenierung – und wie viel Realität?

«Input»-Autorin Elma Softic taucht ein in eine Welt, die auf Social Media glamourös inszeniert wird. «Ich bin selbstbestimmt und mein eigener Chef», sagt Mia (23). Sie entscheidet, wann sie arbeitet, wen sie trifft. Und trotzdem relativiert sie das Bild vom schnellen Geld: «Ich verdiene nicht mehr als in einem 0815-Job.» Maria (41), ehemalige Escort, beschreibt eine andere Erfahrung: «Ich musste vieles über mich ergehen lassen.» Schutz? «Den gab es kaum.» Viel Geld? «Ja. Aber es hatte seinen Preis.» Was bleibt also vom Glamour, wenn man genauer hinschaut?
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In dieser Episode zu hören  
- Mia May, Erotikmodel
- Maria (anonym), Sexarbeiterin
- Frank, Assistent
- Rebecca Angelini, Geschäftsleiterin Dachverband ProCoRe
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 00:45) Intro 
(00:45 - 01:45) Escort-Beruf auf Tiktok
(01:45 - 03:30) Definition Escorts
(03:30 - 16:30) Erotikmodel Mia May Zuhause
(16:30 - 17:48) Dubiose Instagram-Werbung von Agentur
(17:48 - 27:40) Ex-Escort Maria wurde schlecht behandelt
(27:40 - 30:45) Stereotyp Escort und Herausforderungen
(30:45 - 32:07) Konfrontation mit Agentur
(32:07 - 36:55) Mia May geht an ein Escort-Date
(36:55 - 39:07) Escort sein: Harter Job
(39:07 - 42:55) Verantwortung von Escorts gegenüber jungen Mädchen
(42:55 - 44:23) Fazit
(44:23 - 45:49) Aufruf]]></itunes:summary><description><![CDATA[Luxus, Glamour und das schnelle Geld: Der Beruf von Escorts sieht nach Unabhängigkeit und Leichtigkeit aus. Doch wie viel davon ist Inszenierung – und wie viel Realität?

«Input»-Autorin Elma Softic taucht ein in eine Welt, die auf Social Media glamourös inszeniert wird. «Ich bin selbstbestimmt und mein eigener Chef», sagt Mia (23). Sie entscheidet, wann sie arbeitet, wen sie trifft. Und trotzdem relativiert sie das Bild vom schnellen Geld: «Ich verdiene nicht mehr als in einem 0815-Job.» Maria (41), ehemalige Escort, beschreibt eine andere Erfahrung: «Ich musste vieles über mich ergehen lassen.» Schutz? «Den gab es kaum.» Viel Geld? «Ja. Aber es hatte seinen Preis.» Was bleibt also vom Glamour, wenn man genauer hinschaut?
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In dieser Episode zu hören  
- Mia May, Erotikmodel
- Maria (anonym), Sexarbeiterin
- Frank, Assistent
- Rebecca Angelini, Geschäftsleiterin Dachverband ProCoRe
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 00:45) Intro 
(00:45 - 01:45) Escort-Beruf auf Tiktok
(01:45 - 03:30) Definition Escorts
(03:30 - 16:30) Erotikmodel Mia May Zuhause
(16:30 - 17:48) Dubiose Instagram-Werbung von Agentur
(17:48 - 27:40) Ex-Escort Maria wurde schlecht behandelt
(27:40 - 30:45) Stereotyp Escort und Herausforderungen
(30:45 - 32:07) Konfrontation mit Agentur
(32:07 - 36:55) Mia May geht an ein Escort-Date
(36:55 - 39:07) Escort sein: Harter Job
(39:07 - 42:55) Verantwortung von Escorts gegenüber jungen Mädchen
(42:55 - 44:23) Fazit
(44:23 - 45:49) Aufruf]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="44704007" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/02/Input_radio_AUDI20260218_NR_0077_f843d8c5f30242cd932d5141095aaa6b-1.mp3?d=ap&amp;assetId=1d8c02ab-7205-3860-a374-b332a06624c8"/></item><item><guid isPermaLink="false">825064bf-1f55-3e1e-9d39-2139a8d12a5d</guid><title>Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?</title><itunes:title>Familienstreit um Bildschirmzeit - was hilft?</itunes:title><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2270</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung au ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.

«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)
06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen
10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen
14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)
22:17 Vorbildrolle der Eltern
25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht
35:08 Fazit

____________________

In dieser Episode zu hören
- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)
- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)
- Beat Richert, Medienpädagoge
____________________

- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Sie verschwendet ihre Zeit», sagt Corine. Und ihre Teenager-Tochter meint: «Meine Eltern verstehen mich nicht.» Über die Hälfte der Schweizer Familien streitet wegen der Bildschirmzeit. Was hilft? Regeln, sagt der Medienpädagoge – und eine Haltung aus Vertrauen, Neugier, Humor und Selbstdisziplin.

«Input» besucht zwei Familien mit Kindern zwischen 6 und 15 Jahren, darunter Romy. Sie konnte die Zeitlimits für Youtube und Snapchat selbst ändern. «Weil Kinder Eltern technisch oft überlegen sind», erklärt der Medienpädagoge, «zählt am Ende vor allem das Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde.»
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00:00 Intro
01:44 Lea und ihre drei Söhne (11, 9 und 6)
06:50 Medienpädagoge Beat Richert über Firewalls, Begleitung und Vertrauen
10:42 Zeitlimits und Handyentzug bei Lea und ihren Söhnen
14:52 Medienerziehung, Streit und Regeln (Medienpädagoge Beat Richert)
22:17 Vorbildrolle der Eltern
25:43 Corina und ihre Teenagertöchter über Streit und Einsicht
35:08 Fazit

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In dieser Episode zu hören
- Corina (45), Mutter von Aline (15) und Romy (14)
- Lea (37), Mutter von Damian (11), Nino (9) und Gian (6)
- Beat Richert, Medienpädagoge
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="36306506" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/02/Input_radio_AUDI20260211_NR_0075_cb0c68e688104c7d9185ee5ca1aa14e8.mp3?d=ap&amp;assetId=825064bf-1f55-3e1e-9d39-2139a8d12a5d"/></item><item><guid isPermaLink="false">10d0352e-3b7e-37e7-8bc2-2977f8b795ce</guid><title>Kunst als Medizin – Können Museumsbesuche heilen?  </title><itunes:title>Kunst als Medizin – Können Museumsbesuche heilen?  </itunes:title><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1616</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Ins Museum zu gehen, tut Körper und Geist gut – davon sind immer mehr Ärztinnen und Ärzte überzeugt. Sie verordnen deshalb den Museumsbesuch per Rezept. Wie viel ist an der Heilkraft der Kunst dran? «Input» forscht nach. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Ins Museum zu gehen, tut Körper und Geist gut – davon sind immer mehr Ärztinnen und Ärzte überzeugt. Sie verordnen deshalb den Museumsbesuch per Rezept. Wie viel ist an der Heilkraft der Kunst dran? «Input» forscht nach.

«Wie lange sind wir schon in dieser Ausstellung? Ich habe komplett die Zeit vergessen…» «Input»-Autorin Julia Lüscher begleitet Christa, 43, in ein Museum – und schnell sind die beiden berauscht. «Im Museum bewegen wir uns langsam und bewusst. Hier werden viele unserer Sinne angesprochen», sagt die führende Forscherin auf dem Gebiet. «Das ist gesund.» Den positiven Effekt auf Körper und Geist wollen Politik und Gesundheitsprävention nutzen – nach der Romandie nun auch in der Deutschschweiz. Was kann Kunst? Und wer profitiert wirklich von der Idee? 


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00:00 - 01:40 Intro
02:00 - 06:23 Abtauchen in die Ausstellung 
06:24 - 13:15 Forschung zu Kunst und Gesundheit
13:16 - 18:00 Zeit vergessen in der Ausstellung
18:01 - 22:50 Social Prescribing und Museumsbesuch auf Arztrezept: Pilotprojekte Schweiz, Kanada, Grossbritannien
22:51 - 24:28 Das Museum ist kein Allheilmittel 
24:29 Fazit
____________________

In dieser Episode zu hören

- Christa, Musikjournalistin und Museumsgängerin aus Winterthur
- Dr. MacKenzie Trupp, Radboud University Medical Center, Holland
- Marianne Reynier-Nevski, Kulturvermittlung der Stadt Neuenburg
- Sonja Lüthi, Sankt Galler Stadträtin, Vorsteherin Sicherheit und Soziale Dienste
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Ins Museum zu gehen, tut Körper und Geist gut – davon sind immer mehr Ärztinnen und Ärzte überzeugt. Sie verordnen deshalb den Museumsbesuch per Rezept. Wie viel ist an der Heilkraft der Kunst dran? «Input» forscht nach.

«Wie lange sind wir schon in dieser Ausstellung? Ich habe komplett die Zeit vergessen…» «Input»-Autorin Julia Lüscher begleitet Christa, 43, in ein Museum – und schnell sind die beiden berauscht. «Im Museum bewegen wir uns langsam und bewusst. Hier werden viele unserer Sinne angesprochen», sagt die führende Forscherin auf dem Gebiet. «Das ist gesund.» Den positiven Effekt auf Körper und Geist wollen Politik und Gesundheitsprävention nutzen – nach der Romandie nun auch in der Deutschschweiz. Was kann Kunst? Und wer profitiert wirklich von der Idee? 


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06:24 - 13:15 Forschung zu Kunst und Gesundheit
13:16 - 18:00 Zeit vergessen in der Ausstellung
18:01 - 22:50 Social Prescribing und Museumsbesuch auf Arztrezept: Pilotprojekte Schweiz, Kanada, Grossbritannien
22:51 - 24:28 Das Museum ist kein Allheilmittel 
24:29 Fazit
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In dieser Episode zu hören

- Christa, Musikjournalistin und Museumsgängerin aus Winterthur
- Dr. MacKenzie Trupp, Radboud University Medical Center, Holland
- Marianne Reynier-Nevski, Kulturvermittlung der Stadt Neuenburg
- Sonja Lüthi, Sankt Galler Stadträtin, Vorsteherin Sicherheit und Soziale Dienste
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26323467" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/02/Input_radio_AUDI20260204_NR_0107_e796a4cfb56d4a55ae8ecc73220d6d61.mp3?d=ap&amp;assetId=10d0352e-3b7e-37e7-8bc2-2977f8b795ce"/></item><item><guid isPermaLink="false">e8951f90-efa1-36a7-bd54-9a00b9260f0b</guid><title>Generationen-Clash im Büro: Können Alte nichts von Jungen lernen?</title><itunes:title>Generationen-Clash im Büro: Können Alte nichts von Jungen lernen?</itunes:title><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1982</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Faul, zu sensibel, zu anspruchsvoll? In einer Sonderausgabe stellt Host Beatrice Gmünder live verbreitete Vorurteile gegenüber der Generation Z zur Diskussion. Gemeinsam mit Publikum und Generationenforscher Rüdiger Maas geht es Missverständnisse zwis ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Faul, zu sensibel, zu anspruchsvoll? In einer Sonderausgabe stellt Host Beatrice Gmünder live verbreitete Vorurteile gegenüber der Generation Z zur Diskussion. Gemeinsam mit Publikum und Generationenforscher Rüdiger Maas geht es Missverständnisse zwischen Jung und Alt am Arbeitsplatz an den Kragen.

Kaum eine Generation wird derzeit so stark beurteilt, wie die Generation Z. «Input» greift diese Zuschreibungen auf und ordnet sie ein. Host Beatrice Gmünder spricht mit der Gen-Z-Journalistin und Arbeitskollegin Michèle Rüedi und dem Generationenforscher Rüdiger Maas über Klischees, Wahrnehmung und Realität. «90 Prozent der Bevölkerung haben ein negatives Bild der Generation Z», sagt Maas. Daraus ergibt sich die Frage, wie solche Bilder entstehen und wie ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz gelingt.
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- Autorin: Beatrice Gmünder
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Faul, zu sensibel, zu anspruchsvoll? In einer Sonderausgabe stellt Host Beatrice Gmünder live verbreitete Vorurteile gegenüber der Generation Z zur Diskussion. Gemeinsam mit Publikum und Generationenforscher Rüdiger Maas geht es Missverständnisse zwischen Jung und Alt am Arbeitsplatz an den Kragen.

Kaum eine Generation wird derzeit so stark beurteilt, wie die Generation Z. «Input» greift diese Zuschreibungen auf und ordnet sie ein. Host Beatrice Gmünder spricht mit der Gen-Z-Journalistin und Arbeitskollegin Michèle Rüedi und dem Generationenforscher Rüdiger Maas über Klischees, Wahrnehmung und Realität. «90 Prozent der Bevölkerung haben ein negatives Bild der Generation Z», sagt Maas. Daraus ergibt sich die Frage, wie solche Bilder entstehen und wie ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz gelingt.
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="32184808" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/01/Input_radio_AUDI20260128_NR_0114_295b64e35c0941ddba9d3487e22e2f8b.mp3?d=ap&amp;assetId=e8951f90-efa1-36a7-bd54-9a00b9260f0b"/></item><item><guid isPermaLink="false">e817f55a-b798-3c5e-a9ea-2e56b34daf5e</guid><title>Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype: Wie entspannt älter werden?</title><itunes:title>Botox, Natürlichkeit, Beauty-Hype: Wie entspannt älter werden?</itunes:title><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2211</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das?

«Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht.

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 - 01:50 Intro
02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis
08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu
09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma
11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft
16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt
19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox
21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden
26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig 
30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich? 
35:00 - 36:38 Fazit
____________________

In dieser Episode zu hören

- Hanne, Dana, Ranja, Solenne
- Marlies Bärtsch, Gynäkologin
- Emilia Roig, Politolgin und Autorin 
- Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Das Versprechen der ewigen Jugend und Schönheit lasse sie kalt, dachte «Input»-Autorin Julia Lüscher lange. Bis sich, mit knapp vierzig, ein Gedanke in ihren Kopf schlich: «So eine Botoxspritze, was kostet die eigentlich?» Selbstbestimmt älter werden mitten im Beauty-Boom – wie gelingt das?

«Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade mache», sagt Hanne mit 36, als sie sich zum ersten Mal botoxen lässt. «Sich dagegen zu wehren ist schwierig», findet auch Ärztin Marlies Baertsch, die seit zwei Jahren in ihrer Praxis Botoxbehandlungen anbietet. Die Forschung zum Mittleren Alter zeigt: Ab vierzig erleben viele Menschen eine Phase der Unsicherheit und Neuorientierung. «Der perfekte Nährboden für die profitorientierte Beauty-Industrie, die ewige Jugend verspricht», sagt die Politologin und Aktivistin Emilia Roig. Ein «Input» von Julia Lüscher über den Drahtseilakt im eigenen Gesicht.

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02:00 - 08:00 Besprechung in der Arztpraxis
08:00- 09:40 Botox-Boom, Unseriosität und Tabu
09:40 - 11:40 Eitelkeit, Scham und Zweifel: Hanne im Botox-Dilemma
11:42 - 16:19 Strenge gesetzliche Regulierung und milliardenschweres Geschäft
16:50 - 19:10 Hanne wagt den Schritt
19:20 - 21:25 Dana und die fehlende Reaktion im Gesicht nach Botox
21:50 - 26:30 Unsicherheit und Beauty-Industrie: Politologin Emilia Roig zum Älterwerden
26:30 - 30:10 Forschung zum Älterwerden und neue Freiheiten ab vierzig 
30:11 - 34:58 Selbstbestimmt älter werden - wie ist das möglich? 
35:00 - 36:38 Fazit
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In dieser Episode zu hören

- Hanne, Dana, Ranja, Solenne
- Marlies Bärtsch, Gynäkologin
- Emilia Roig, Politolgin und Autorin 
- Christina Röcke, UZH, Healthy Longevity Center
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35850853" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/01/Input_radio_AUDI20260121_NR_0077_3118ed2f92b84fcdaa27a630e4828ed7.mp3?d=ap&amp;assetId=e817f55a-b798-3c5e-a9ea-2e56b34daf5e"/></item><item><guid isPermaLink="false">72795c1c-3b3a-3a7b-b211-7470b2d8b126</guid><title>Eltern mit Sehbehinderung: Herausforderungen und Chancen</title><itunes:title>Eltern mit Sehbehinderung: Herausforderungen und Chancen</itunes:title><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2235</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Viele haben gezweifelt, ob ich eine gute Mutter bin», sagt Tamara, blind und Mutter einer Tochter. «Input»-Host Yves Kilchör besucht sie und einen sehbehinderten Vater. Sie sprechen über Herausforderungen als Eltern mit Sehbehinderung und darüber, wi ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Viele haben gezweifelt, ob ich eine gute Mutter bin», sagt Tamara, blind und Mutter einer Tochter. «Input»-Host Yves Kilchör besucht sie und einen sehbehinderten Vater. Sie sprechen über Herausforderungen als Eltern mit Sehbehinderung und darüber, wie dies ihre Kinder selbstständiger macht.

Lars Stötzel ist Papa von drei Jungs zwischen 5- und 15-jährig. «Früher bin ich noch mit ihnen Velo gefahren. Heute ist mir das mit meiner Sehbehinderung zu gefährlich», sagt er. Die Sehbehinderung ihres Vaters mache seine Kinder selbstständiger ist er überzeugt. «Sie helfen mir den richtigen Bus zu finden und sind deshalb heute echte Zahlengenies».
Psychotherapeutin Eva-Maria Glofke-Schulz ist selbst blind und berät sehbehinderte Menschen. Sie sagt: «Als Person mit Sehbehinderung muss ich mich fragen, bin ich genügend belastbar, dass ich diese zusätzliche Herausforderung tragen kann?»
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habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________
(00:00): Intro: Lars sucht sein Kind
(01:35): Kaum Eltern mit Sehbehinderung im Umfeld von Host Yves Kilchör
(02:13): Besuch bei Lars Stötzel, Vater mit Sehbehinderung
(04:03): Welche Rolle spielte bei Lars die Sehbehinderung bei der Kinderfrage?
(09:15): Sohn Maxim versteckt sich
(12:30): Tamara De Icco spürt immer wieder Zweifel von ihrem Umfeld
(21:55): Vorurteile gegenüber Eltern mit Behinderungen – die Psychotherapeutin ordnet ein
(27:55): Mittagessen bei Lars: Bewusste Aufgabenaufteilung zwischen Lars und seiner Frau, Yvonne
(31:00): Autoquartett mit Lupe: Lars und Maxim spielen zusammen
(33:05): Vorteile für Kinder von Eltern mit Behinderungen
(35:00): Fazit der Sendung
____________________

In dieser Episode zu hören
- Tamara De Icco aus Münchenbuchsee, blind, Berufsmasseurin und Mutter von der 9-jährigen Marie-Lou
- Lars Stötzel aus Emmenbrücke, sehbehindert, Vater von den 3 Jungs Maxim Yanick und Michel
- Eva-Maria Glofke-Schulz, Psychotherapeutin, selbst blind, berät Menschen mit Behinderungen, Autorin des Buchs «Löwin im Dschungel» zu Menschen mit Sehbehinderungen sowie Stigmatisierungen und Diskriminierungen.

____________________

- Autor: Yves Kilchör
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________

Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Viele haben gezweifelt, ob ich eine gute Mutter bin», sagt Tamara, blind und Mutter einer Tochter. «Input»-Host Yves Kilchör besucht sie und einen sehbehinderten Vater. Sie sprechen über Herausforderungen als Eltern mit Sehbehinderung und darüber, wie dies ihre Kinder selbstständiger macht.

Lars Stötzel ist Papa von drei Jungs zwischen 5- und 15-jährig. «Früher bin ich noch mit ihnen Velo gefahren. Heute ist mir das mit meiner Sehbehinderung zu gefährlich», sagt er. Die Sehbehinderung ihres Vaters mache seine Kinder selbstständiger ist er überzeugt. «Sie helfen mir den richtigen Bus zu finden und sind deshalb heute echte Zahlengenies».
Psychotherapeutin Eva-Maria Glofke-Schulz ist selbst blind und berät sehbehinderte Menschen. Sie sagt: «Als Person mit Sehbehinderung muss ich mich fragen, bin ich genügend belastbar, dass ich diese zusätzliche Herausforderung tragen kann?»
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habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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(00:00): Intro: Lars sucht sein Kind
(01:35): Kaum Eltern mit Sehbehinderung im Umfeld von Host Yves Kilchör
(02:13): Besuch bei Lars Stötzel, Vater mit Sehbehinderung
(04:03): Welche Rolle spielte bei Lars die Sehbehinderung bei der Kinderfrage?
(09:15): Sohn Maxim versteckt sich
(12:30): Tamara De Icco spürt immer wieder Zweifel von ihrem Umfeld
(21:55): Vorurteile gegenüber Eltern mit Behinderungen – die Psychotherapeutin ordnet ein
(27:55): Mittagessen bei Lars: Bewusste Aufgabenaufteilung zwischen Lars und seiner Frau, Yvonne
(31:00): Autoquartett mit Lupe: Lars und Maxim spielen zusammen
(33:05): Vorteile für Kinder von Eltern mit Behinderungen
(35:00): Fazit der Sendung
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In dieser Episode zu hören
- Tamara De Icco aus Münchenbuchsee, blind, Berufsmasseurin und Mutter von der 9-jährigen Marie-Lou
- Lars Stötzel aus Emmenbrücke, sehbehindert, Vater von den 3 Jungs Maxim Yanick und Michel
- Eva-Maria Glofke-Schulz, Psychotherapeutin, selbst blind, berät Menschen mit Behinderungen, Autorin des Buchs «Löwin im Dschungel» zu Menschen mit Sehbehinderungen sowie Stigmatisierungen und Diskriminierungen.

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- Autor: Yves Kilchör
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="36231775" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/01/Input_radio_AUDI20260114_NR_0077_196529a94c6544e2a6584ce403028653.mp3?d=ap&amp;assetId=72795c1c-3b3a-3a7b-b211-7470b2d8b126"/></item><item><guid isPermaLink="false">43593721-8c9a-3ca9-b032-451499242aa7</guid><title>Rettungskräfte: Wer hilft denen, die uns helfen? </title><itunes:title>Rettungskräfte: Wer hilft denen, die uns helfen? </itunes:title><pubDate>Wed, 07 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1370</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Die Brandkatastrophe von Crans-Montana bringt auch die Arbeit von Rettungsorganisationen ins öffentliche Bewusstsein. Damit verbunden die Erkenntnis, dass Rettungs-Einsätze auch für Profis grosse Belastungen bedeuten können. Wie gehen sie damit um? We ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Die Brandkatastrophe von Crans-Montana bringt auch die Arbeit von Rettungsorganisationen ins öffentliche Bewusstsein. Damit verbunden die Erkenntnis, dass Rettungs-Einsätze auch für Profis grosse Belastungen bedeuten können. Wie gehen sie damit um? Wer hilft denen, die uns in der Not helfen?

«Natürlich sind nicht alle Einsätze gleich belastend», sagt der St. Galler Rettungssanitäter Remo Degani. Tödliche Unfälle von Kindern gehören zu den besonders bedrückenden Momenten, auch für die Retter:innen. «Da sind vereinzelt Fälle, die man ein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf bringt». Remo Degani ist aber nicht nur als Sanitäter im Einsatz, er gehört bei den St. Galler Rettungsdiensten auch zu den sogenannten Peers. Das sind Corps-Mitglieder, die ihre Berufskolleg:innen bei der Verarbeitung von besonders belastenden Situationen unterstützen. Für den Notfallpsychologen Urs Braun spielen solche Peer-Gruppen eine wichtige Rolle. «Niemand ist vor Belastungen komplett geschützt», sagt er. «Darum ist es wichtig, dass die Leute auch untereinander offen darüber sprechen.»  

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 - 01:50 Intro
01:50 - 03:58 Die Tränen des Feuerwehrkommandanten in Crans-Montana
03:58 - 12:42 Rettungssanitäter Remo Degani über die Belastungsfaktoren in seinem Berufsalltag 
12:42 - 16:58 Notfallpsychologe Urs Braun zur Frage, warum im Rettungsalltag schon kleine 			Ereignisse die Seele belasten können
16:59 - 20:35 Remo Degani über seine Arbeit als Peer - Kolleg:innen unterstützen im Gespräch über 		Belastungen.
20:36 - 21:10 Fazit und Ende
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In dieser Episode zu hören
- Remo Degani, Rettungssanitäter, Notrufzentrale St. Gallen
- Urs Braun, Notfallpsychologe und Präsident «Verein Notfallpsychologie Schweiz» 
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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Die Brandkatastrophe von Crans-Montana bringt auch die Arbeit von Rettungsorganisationen ins öffentliche Bewusstsein. Damit verbunden die Erkenntnis, dass Rettungs-Einsätze auch für Profis grosse Belastungen bedeuten können. Wie gehen sie damit um? Wer hilft denen, die uns in der Not helfen?

«Natürlich sind nicht alle Einsätze gleich belastend», sagt der St. Galler Rettungssanitäter Remo Degani. Tödliche Unfälle von Kindern gehören zu den besonders bedrückenden Momenten, auch für die Retter:innen. «Da sind vereinzelt Fälle, die man ein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf bringt». Remo Degani ist aber nicht nur als Sanitäter im Einsatz, er gehört bei den St. Galler Rettungsdiensten auch zu den sogenannten Peers. Das sind Corps-Mitglieder, die ihre Berufskolleg:innen bei der Verarbeitung von besonders belastenden Situationen unterstützen. Für den Notfallpsychologen Urs Braun spielen solche Peer-Gruppen eine wichtige Rolle. «Niemand ist vor Belastungen komplett geschützt», sagt er. «Darum ist es wichtig, dass die Leute auch untereinander offen darüber sprechen.»  

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00:00 - 01:50 Intro
01:50 - 03:58 Die Tränen des Feuerwehrkommandanten in Crans-Montana
03:58 - 12:42 Rettungssanitäter Remo Degani über die Belastungsfaktoren in seinem Berufsalltag 
12:42 - 16:58 Notfallpsychologe Urs Braun zur Frage, warum im Rettungsalltag schon kleine 			Ereignisse die Seele belasten können
16:59 - 20:35 Remo Degani über seine Arbeit als Peer - Kolleg:innen unterstützen im Gespräch über 		Belastungen.
20:36 - 21:10 Fazit und Ende
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In dieser Episode zu hören
- Remo Degani, Rettungssanitäter, Notrufzentrale St. Gallen
- Urs Braun, Notfallpsychologe und Präsident «Verein Notfallpsychologie Schweiz» 
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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="22387799" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2026/01/Input_radio_AUDI20260107_NR_0045_de7a91ed68324050b8535aca92450c4c.mp3?d=ap&amp;assetId=43593721-8c9a-3ca9-b032-451499242aa7"/></item><item><guid isPermaLink="false">0c82652e-3e1c-362a-96df-c5450a3a09ab</guid><title>Best of Input: Überbehütung (2/2)</title><itunes:title>Best of Input: Überbehütung (2/2)</itunes:title><pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1633</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt.

Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.»
Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung?

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In dieser Episode zu hören
- Esteban (Name geändert)
- Eva (Name geändert)
- Angela (Name geändert)
- Entwicklungspsychologin Claudia Roebers
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00) Intro
(00:42) Rückblick auf erste Folge
(01:27) Esteban und das Risiko
(02:22) Estebans überbehütete Kindheit
(06:11) Interview auf Inline-Skates
(10:35) Eva ist ohne Eltern planlos
(13:36) Angela führt ein Doppelleben
(15:58) Todesgefahr
(18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin
(22:15) Esteban und die Inline-Skates
(32:32) Estebans Kinder
(25:18) Fazit
____________________
Diese Folge wurde zum ersten Mal am 02.07.2025 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt.

Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.»
Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung?

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In dieser Episode zu hören
- Esteban (Name geändert)
- Eva (Name geändert)
- Angela (Name geändert)
- Entwicklungspsychologin Claudia Roebers
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00) Intro
(00:42) Rückblick auf erste Folge
(01:27) Esteban und das Risiko
(02:22) Estebans überbehütete Kindheit
(06:11) Interview auf Inline-Skates
(10:35) Eva ist ohne Eltern planlos
(13:36) Angela führt ein Doppelleben
(15:58) Todesgefahr
(18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin
(22:15) Esteban und die Inline-Skates
(32:32) Estebans Kinder
(25:18) Fazit
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 02.07.2025 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26599496" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/12/Input_radio_AUDI20251231_NR_0002_033ceefb2d7847debeea79b04e73286b.mp3?d=ap&amp;assetId=0c82652e-3e1c-362a-96df-c5450a3a09ab"/></item><item><guid isPermaLink="false">f1a9952b-c55e-3682-a000-848b18db0dec</guid><title>Best of Input: Überbehütung (1/2)</title><itunes:title>Best of Input: Überbehütung (1/2)</itunes:title><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1777</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.

Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen.

Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen.

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:14 Der Zettel des Anstosses
02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie
07:57 Wann ist es Überbehütung?
11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten?
18:00 Auch Väter können überbehüten
20:46 Die Folgen von Überbehütung
26:34 Fazit
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In dieser Episode zu hören
- Andrina und Gino, Eltern
- Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern
- Joëlle Gut, Psychotherapeutin
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.05. 2025 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.

Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen.

Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen.

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:14 Der Zettel des Anstosses
02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie
07:57 Wann ist es Überbehütung?
11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten?
18:00 Auch Väter können überbehüten
20:46 Die Folgen von Überbehütung
26:34 Fazit
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In dieser Episode zu hören
- Andrina und Gino, Eltern
- Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern
- Joëlle Gut, Psychotherapeutin
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 21.05. 2025 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="28905800" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/12/Input_radio_AUDI20251224_NR_0002_2f9ea0d38f6147c8937f80702a77bf7a.mp3?d=ap&amp;assetId=f1a9952b-c55e-3682-a000-848b18db0dec"/></item><item><guid isPermaLink="false">79ed0385-3f0d-366b-8261-b51d73aa994e</guid><title>Weihnachtsgeschenke: Geste der Liebe oder übertriebener Konsum?</title><itunes:title>Weihnachtsgeschenke: Geste der Liebe oder übertriebener Konsum?</itunes:title><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1618</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Weihnachten ohne Geschenke? Für die meisten undenkbar. Sie sagen, Geschenke seien ein Ausdruck von Liebe und Aufmerksamkeit. Andere sprechen dagegen von Verschwendung. Einander liebevoll zu begegnen, gehe auch ohne Geschenke. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Weihnachten ohne Geschenke? Für die meisten undenkbar. Sie sagen, Geschenke seien ein Ausdruck von Liebe und Aufmerksamkeit. Andere sprechen dagegen von Verschwendung. Einander liebevoll zu begegnen, gehe auch ohne Geschenke.

«Für mich ist diese ganze Schenkerei wie ein Basar», sagt «Input»-Hörerin Stephanie aus der Region Bern. Sie habe als Kind nie fröhliche Weihnachten gehabt, trotz vieler Geschenke. Erst im Gefängnis, wo sie zweimal Weihnachten erlebte, habe sie ein friedliches Fest gehabt, fast ohne Geschenke. Heute lebt sie allein und beschenkt zu Weihnachten, wenn, am liebsten ihre Tiere.
Ganz anders Karin und ihre Töchter aus der Region Zofingen. Sie beschreiben sich als leidenschaftliche Schenkerinnen. «Wir machen zu viert jedes Jahr etwa 20 Adventskalender mit je 24 Geschenklein und Weihnachtsgeschenke für die Familie, Freunde, Nachbarn und Bedürftige in Rumänien», erzählt Mutter Karin. «In dieser schwierigen Welt ist es doch wichtig, dass wir einander, auch mit kleinen Dingen, Freude machen», findet sie.


In dieser Episode zu hören  
- Karin Longobardi,50, und ihre Töchter aus Brittnau.  
- Barbara Bleisch und Yves Bossart. 
- Stephanie, 40, aus der Region Bern

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________]]></itunes:summary><description><![CDATA[Weihnachten ohne Geschenke? Für die meisten undenkbar. Sie sagen, Geschenke seien ein Ausdruck von Liebe und Aufmerksamkeit. Andere sprechen dagegen von Verschwendung. Einander liebevoll zu begegnen, gehe auch ohne Geschenke.

«Für mich ist diese ganze Schenkerei wie ein Basar», sagt «Input»-Hörerin Stephanie aus der Region Bern. Sie habe als Kind nie fröhliche Weihnachten gehabt, trotz vieler Geschenke. Erst im Gefängnis, wo sie zweimal Weihnachten erlebte, habe sie ein friedliches Fest gehabt, fast ohne Geschenke. Heute lebt sie allein und beschenkt zu Weihnachten, wenn, am liebsten ihre Tiere.
Ganz anders Karin und ihre Töchter aus der Region Zofingen. Sie beschreiben sich als leidenschaftliche Schenkerinnen. «Wir machen zu viert jedes Jahr etwa 20 Adventskalender mit je 24 Geschenklein und Weihnachtsgeschenke für die Familie, Freunde, Nachbarn und Bedürftige in Rumänien», erzählt Mutter Karin. «In dieser schwierigen Welt ist es doch wichtig, dass wir einander, auch mit kleinen Dingen, Freude machen», findet sie.


In dieser Episode zu hören  
- Karin Longobardi,50, und ihre Töchter aus Brittnau.  
- Barbara Bleisch und Yves Bossart. 
- Stephanie, 40, aus der Region Bern

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
  
- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="25882442" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/12/Input_radio_AUDI20251217_NR_0076_5015d40ab06a4ae6b77580cae23ebaa2.mp3?d=ap&amp;assetId=79ed0385-3f0d-366b-8261-b51d73aa994e"/></item><item><guid isPermaLink="false">51f1b31c-2052-3916-ac9b-4b5f989a889f</guid><title>Die Kunst des Abschieds: So sagt man richtig Tschüss</title><itunes:title>Die Kunst des Abschieds: So sagt man richtig Tschüss</itunes:title><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1958</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Abschiede bewegen uns: Jan reiste dafür spontan nach Finnland, Carla brach am Flughafen zusammen und Juan verbockte kürzlich einen grossen Abschied. Warum fallen uns Abschiede schwer? Und wie verabschiedet man sich richtig? In seiner letzten «Input»-F ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Abschiede bewegen uns: Jan reiste dafür spontan nach Finnland, Carla brach am Flughafen zusammen und Juan verbockte kürzlich einen grossen Abschied. Warum fallen uns Abschiede schwer? Und wie verabschiedet man sich richtig? In seiner letzten «Input»-Folge sucht Matthias von Wartburg nach Antworten.

Carla musste sich im Sommer von ihrer ältesten Tochter verabschieden, die für ein Austauschjahr nach Kanada flog. «Sie ging zielstrebig Richtung Sicherheitskontrolle, wir Eltern blieben zurück und brachen in Tränen aus», so Carla. Am Flughafen wurde ihr klar, dass sie sich auch von ihrer Tochter als Kind verabschiedete: «Wie eine Abnabelung im Schnelldurchlauf.» Bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr wird die Tochter fast volljährig und eine junge Frau sein. «Im Abschied verdichten sich Gefühle, da kommt alles zusammen», sagt, Bettina Romana Grote, Therapeutin und Expertin für Abschiede. 

In dieser Episode zu hören  
- Juan, verabschiedete sich vom Team.  
- Carla, verabschiedete sich von ihrer Tochter. 
- Jan, verabschiedete sich vom Grossonkel.
- Bettina R. Grote, Supervisorin, Beraterin und Therapeutin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Matthias von Wartburg
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:10) Intro
(01:10 - 02:43) Abschiede am Flughafen
(02:43 - 05:39) Bettina Romana Grote
(05:39 - 08:51) Juan und sein schlechter Abschied 
(08:51 - 10:51) Starke Gefühle als Wegweiser
(10:51 - 19:00) Carlas schmwerzhafter Abschied
(19:00 - 30:18) Jan uns sein Grossonkel
(30:18 - 31:05) Fazit 
(31:05 - 32:22) Matthias sagt Tschüss]]></itunes:summary><description><![CDATA[Abschiede bewegen uns: Jan reiste dafür spontan nach Finnland, Carla brach am Flughafen zusammen und Juan verbockte kürzlich einen grossen Abschied. Warum fallen uns Abschiede schwer? Und wie verabschiedet man sich richtig? In seiner letzten «Input»-Folge sucht Matthias von Wartburg nach Antworten.

Carla musste sich im Sommer von ihrer ältesten Tochter verabschieden, die für ein Austauschjahr nach Kanada flog. «Sie ging zielstrebig Richtung Sicherheitskontrolle, wir Eltern blieben zurück und brachen in Tränen aus», so Carla. Am Flughafen wurde ihr klar, dass sie sich auch von ihrer Tochter als Kind verabschiedete: «Wie eine Abnabelung im Schnelldurchlauf.» Bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr wird die Tochter fast volljährig und eine junge Frau sein. «Im Abschied verdichten sich Gefühle, da kommt alles zusammen», sagt, Bettina Romana Grote, Therapeutin und Expertin für Abschiede. 

In dieser Episode zu hören  
- Juan, verabschiedete sich vom Team.  
- Carla, verabschiedete sich von ihrer Tochter. 
- Jan, verabschiedete sich vom Grossonkel.
- Bettina R. Grote, Supervisorin, Beraterin und Therapeutin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Matthias von Wartburg
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:10) Intro
(01:10 - 02:43) Abschiede am Flughafen
(02:43 - 05:39) Bettina Romana Grote
(05:39 - 08:51) Juan und sein schlechter Abschied 
(08:51 - 10:51) Starke Gefühle als Wegweiser
(10:51 - 19:00) Carlas schmwerzhafter Abschied
(19:00 - 30:18) Jan uns sein Grossonkel
(30:18 - 31:05) Fazit 
(31:05 - 32:22) Matthias sagt Tschüss]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31327946" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/12/Input_radio_AUDI20251210_NR_0077_49d8cfe170584b40badb74091f7be166.mp3?d=ap&amp;assetId=51f1b31c-2052-3916-ac9b-4b5f989a889f"/></item><item><guid isPermaLink="false">cfa7685d-c88f-3094-95b9-2ba138bf367d</guid><title>Frauen im Militär – Ist die Armee bereit für sie? </title><itunes:title>Frauen im Militär – Ist die Armee bereit für sie? </itunes:title><pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2620</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär.  </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär.

Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. 
  
In dieser Episode zu hören  
- Georgina Mermod, Leutnant 
- Lisa, Soldatin (anonym)
- Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin
- Johanna Huggler, Hauptmann
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:10) Intro 
(01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod
(04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss
(07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein?
(10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär
(14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es?
(18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär
(26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit 
(28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau
(39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern
(40:50 - 43:05) Fazit 
(43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Nur ein Prozent der Armeeangehörigen sind Frauen – das will nun der Bundesrat ändern. Doch der Weg zur Gleichstellung ist weit: Laut einer Studie berichten 94 Prozent der Soldatinnen von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Militär.

Leutnant Georgina Mermod ist 22 Jahre alt und führt im Wiederholungskurs in St. Gallen ein Team von Männern. Als Quartiermeisterin ist sie verantwortlich für Finanzen, Logistik und Versorgung – und kämpft dabei auch gegen Vorurteile. «Wenn man wirklich mehr Frauen in der Armee will, muss endlich mehr geschehen, sagt sie. Noch immer ist vieles auf Männerkörper ausgelegt: Schutzwesten, die im Brustbereich drücken und zu weite Uniformen gehören zur Standartausrüstung. Gleichzeitig erleben laut einer Studie 94 Prozent der Soldatinnen sexualisierter Gewalt. Lisa, angehende Offizierin, wurde von einem Vorgesetzten belästigt – und hat sich getraut, etwas zu sagen. «Input»-Host Elma Softic geht der Frage nach, wie schwer es Frauen im Militär haben, und ob die Armee für Veränderung wirklich bereit ist. 
  
In dieser Episode zu hören  
- Georgina Mermod, Leutnant 
- Lisa, Soldatin (anonym)
- Stéphanie Monay, Politik- und Sozialwissenschafterin
- Johanna Huggler, Hauptmann
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
(00:00 - 01:10) Intro 
(01:10 - 04:10) Besucht bei Leutnant Georgina Mermod
(04:10 - 07:45) Georgina Mermod ist der Boss
(07:45 - 10:08) Obligatorium für Frauen ja oder nein?
(10:08 - 14:10) Expertin Stéphanie Monay über Fraue im Miliär
(14:10 - 18:50) Welche Veränderungen braucht es?
(18:50 - 26:00) Lisa wurde belästigt im Militär
(26:00 - 28:10) Sexismus und Frauenfeindlichkeit 
(28:10 - 39:00) Orientierungstag in Aarau
(39:00 - 40:50) Johanna Huggler sagt Gesellschaft muss sich ändern
(40:50 - 43:05) Fazit 
(43:05 - 43:27) Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="42393483" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/12/Input_radio_AUDI20251203_NR_0049_2684874a85774047af43d64f92cbfc2f.mp3?d=ap&amp;assetId=cfa7685d-c88f-3094-95b9-2ba138bf367d"/></item><item><guid isPermaLink="false">7a10dac8-5088-3759-963b-e74ce8063ef3</guid><title>Hobby Horsing: Im Galopp dem Spott zum Trotz</title><itunes:title>Hobby Horsing: Im Galopp dem Spott zum Trotz</itunes:title><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1973</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit,  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit, sich ernsthaft dem Spielerischen zu widmen.

Was bewegt junge Leute, mit einem Steckenpferd einen Parcours zu laufen? Host Beatrice Gmünder trifft Frauen, die mit Konzentration und Stolz ihre Choreografien üben und versucht es auch selbst. Merkt aber schnell, wie anspruchsvoll es ist. Eine Sportart, die im Netz dem Spott ausgesetzt ist. Sporthistoriker Simon Engel erinnert aber daran, dass auch Skifahren einst belächelt wurde. Zwischen Muskelkater und Selbstironie entdeckt Beatrice: Es braucht Mut, sein Hobby ernst zu nehmen und Humor, um es mit Herz zu betrachten.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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In dieser Episode zu hören:

- Hobby Horserinnen: Anic, Kathi, Rania, Sarina
- Sporthistoriker: Simon Engel
____________________ 
 
- Autorin: Beatrice Gmünder @Insta: beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit, sich ernsthaft dem Spielerischen zu widmen.

Was bewegt junge Leute, mit einem Steckenpferd einen Parcours zu laufen? Host Beatrice Gmünder trifft Frauen, die mit Konzentration und Stolz ihre Choreografien üben und versucht es auch selbst. Merkt aber schnell, wie anspruchsvoll es ist. Eine Sportart, die im Netz dem Spott ausgesetzt ist. Sporthistoriker Simon Engel erinnert aber daran, dass auch Skifahren einst belächelt wurde. Zwischen Muskelkater und Selbstironie entdeckt Beatrice: Es braucht Mut, sein Hobby ernst zu nehmen und Humor, um es mit Herz zu betrachten.
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In dieser Episode zu hören:

- Hobby Horserinnen: Anic, Kathi, Rania, Sarina
- Sporthistoriker: Simon Engel
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- Autorin: Beatrice Gmünder @Insta: beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31562570" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/11/Input_radio_AUDI20251126_NR_0038_628ce10a5e414dc58a50e44d2ef97e22.mp3?d=ap&amp;assetId=7a10dac8-5088-3759-963b-e74ce8063ef3"/></item><item><guid isPermaLink="false">2e464100-6762-311c-93a1-17c113f96608</guid><title>Einsamkeit trotz Babyglück - Eltern brechen das Schweigen</title><itunes:title>Einsamkeit trotz Babyglück - Eltern brechen das Schweigen</itunes:title><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1789</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Das kann doch nicht wahr sein, bin ich wirklich einsam?» Paolo erlebt, was viele Eltern in den ersten Jahren nach der Geburt durchmachen: Einsamkeit trotz Familienglück. Input-Host Anna Kreidler spricht über ein oft verschwiegenes Gefühl und fragt: W ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Das kann doch nicht wahr sein, bin ich wirklich einsam?» Paolo erlebt, was viele Eltern in den ersten Jahren nach der Geburt durchmachen: Einsamkeit trotz Familienglück. Input-Host Anna Kreidler spricht über ein oft verschwiegenes Gefühl und fragt: Wie kann das sein?

Von aussen sieht alles ideal aus: Melanie und ihr Partner bekommen einen Sohn und unterstützen sich nach der Geburt gegenseitig. Und trotzdem erlebt Melanie nach der Geburt ihres Sohnes einsame Momente: «Ich fühlte mich verwirrt und leer. Und ich konnte das Gefühl nicht greifen.» Rund 30 bis 40 Prozent der Eltern in der Schweiz fühlen sich nach der Geburt einsam, sagt Hebamme und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Piroska Zsindely. Die Scham, darüber zu sprechen, ist oft gross und die Gründe vielfältig. Warum das so ist, erklärt Psychotherapeutin Simona Palm: «Nach der Geburt kommen viele Faktoren zusammen, die dieses Gefühl begünstigen.»
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00:00 Intro  
02:09 Wie Melanie die Einsamkeit nach der Geburt erlebte 
07:10 Psychotherapeutin Simona Palm über die Gründe hinter der Einsamkeit  
13:23 Paolo hadert damit, dass er sich so fühlt  
15:48 Tragen die Betroffenen Schuld an diesem Zustand? 
18:14 Wie die Gesellschaft zur Einsamkeit beiträgt  
20:46 Die Reaktionen aus dem Umfeld der Eltern
27:51 Fazit
  
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Melanie Meier
- Paolo Sferrazzo
- Simona Palm, Psychotherapeutin
____________________ 
 
- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Das kann doch nicht wahr sein, bin ich wirklich einsam?» Paolo erlebt, was viele Eltern in den ersten Jahren nach der Geburt durchmachen: Einsamkeit trotz Familienglück. Input-Host Anna Kreidler spricht über ein oft verschwiegenes Gefühl und fragt: Wie kann das sein?

Von aussen sieht alles ideal aus: Melanie und ihr Partner bekommen einen Sohn und unterstützen sich nach der Geburt gegenseitig. Und trotzdem erlebt Melanie nach der Geburt ihres Sohnes einsame Momente: «Ich fühlte mich verwirrt und leer. Und ich konnte das Gefühl nicht greifen.» Rund 30 bis 40 Prozent der Eltern in der Schweiz fühlen sich nach der Geburt einsam, sagt Hebamme und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Piroska Zsindely. Die Scham, darüber zu sprechen, ist oft gross und die Gründe vielfältig. Warum das so ist, erklärt Psychotherapeutin Simona Palm: «Nach der Geburt kommen viele Faktoren zusammen, die dieses Gefühl begünstigen.»
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00:00 Intro  
02:09 Wie Melanie die Einsamkeit nach der Geburt erlebte 
07:10 Psychotherapeutin Simona Palm über die Gründe hinter der Einsamkeit  
13:23 Paolo hadert damit, dass er sich so fühlt  
15:48 Tragen die Betroffenen Schuld an diesem Zustand? 
18:14 Wie die Gesellschaft zur Einsamkeit beiträgt  
20:46 Die Reaktionen aus dem Umfeld der Eltern
27:51 Fazit
  
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In dieser Episode zu hören 
- Melanie Meier
- Paolo Sferrazzo
- Simona Palm, Psychotherapeutin
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29103200" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/11/Input_radio_AUDI20251119_NR_0037_2bb8866ac1c6432cb39b3b4d6b8cd040.mp3?d=ap&amp;assetId=2e464100-6762-311c-93a1-17c113f96608"/></item><item><guid isPermaLink="false">9ded14ad-0955-33d0-ae56-e1ed0902c34e</guid><title>Papier berührt: Von Handwerk, Klang und Vergänglichkeit</title><itunes:title>Papier berührt: Von Handwerk, Klang und Vergänglichkeit</itunes:title><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1575</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Es raschelt, knistert, zieht uns an – und verschwindet zugleich immer mehr aus unserem Alltag: das Papier. «Input» spürt den Wert des Papiers in einer digitalisierten Welt auf – in einem kleinen Atelier in Basel und in einer der letzten Papierfabriken ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Es raschelt, knistert, zieht uns an – und verschwindet zugleich immer mehr aus unserem Alltag: das Papier. «Input» spürt den Wert des Papiers in einer digitalisierten Welt auf – in einem kleinen Atelier in Basel und in einer der letzten Papierfabriken des Landes bei Solothurn.

Eine handgeschriebene Geburtstagskarte. Eine frischgedruckte Schweizer Banknote. Eine leere WC-Rolle im falschen Moment. Papier berührt und begleitet uns auf Schritt und Tritt, und wird doch zunehmend von Geräten und Bildschirmen verdrängt. In dieser «Input»-Folge besucht Reporterin Julia Lüscher die Ärztin Sonja Feichter, die sich zum Ausgleich zuhause ein Papier-Atelier eingerichtet hat. Zudem spricht eine der letzten Papier-Ingenieurinnen der Schweiz darüber, warum sie an ihrer grossen Leidenschaft festhält.

In dieser Episode zu hören  
- Sonja Feichter
- Maike Pallasvirta, Papier-Ingenieurin «Swiss Quality Paper», Balsthal
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:45) Das Papier hinter dieser «Input»-Folge 
(03:20) Im Papier-Atelier bei Sonja Feichter
(11:00) Zustand der Papier-Industrie in der Schweiz
(12:45) Seit 1883: In einer der letzten Papier-Fabriken der Schweiz
(22:50) Zurück in Sonja Feichters Atelier: Das Notizbuch ist fertig]]></itunes:summary><description><![CDATA[Es raschelt, knistert, zieht uns an – und verschwindet zugleich immer mehr aus unserem Alltag: das Papier. «Input» spürt den Wert des Papiers in einer digitalisierten Welt auf – in einem kleinen Atelier in Basel und in einer der letzten Papierfabriken des Landes bei Solothurn.

Eine handgeschriebene Geburtstagskarte. Eine frischgedruckte Schweizer Banknote. Eine leere WC-Rolle im falschen Moment. Papier berührt und begleitet uns auf Schritt und Tritt, und wird doch zunehmend von Geräten und Bildschirmen verdrängt. In dieser «Input»-Folge besucht Reporterin Julia Lüscher die Ärztin Sonja Feichter, die sich zum Ausgleich zuhause ein Papier-Atelier eingerichtet hat. Zudem spricht eine der letzten Papier-Ingenieurinnen der Schweiz darüber, warum sie an ihrer grossen Leidenschaft festhält.

In dieser Episode zu hören  
- Sonja Feichter
- Maike Pallasvirta, Papier-Ingenieurin «Swiss Quality Paper», Balsthal
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:45) Das Papier hinter dieser «Input»-Folge 
(03:20) Im Papier-Atelier bei Sonja Feichter
(11:00) Zustand der Papier-Industrie in der Schweiz
(12:45) Seit 1883: In einer der letzten Papier-Fabriken der Schweiz
(22:50) Zurück in Sonja Feichters Atelier: Das Notizbuch ist fertig]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="25669086" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/11/Input_radio_AUDI20251112_NR_0028_cecd3ec9e18e4e76829d2a065a225cc4.mp3?d=ap&amp;assetId=9ded14ad-0955-33d0-ae56-e1ed0902c34e"/></item><item><guid isPermaLink="false">da75469e-c32e-3da6-b37c-c09739653664</guid><title>Haustiere segnen - was erhoffen sich die Menschen davon?</title><itunes:title>Haustiere segnen - was erhoffen sich die Menschen davon?</itunes:title><pubDate>Wed, 05 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1332</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Über 3 Millionen Haustiere leben in Schweizer Haushalten. Für ihr Wohlergehen wird viel Zeit und Geld aufgewendet. Immer mehr Menschen lassen ihre Tiere auch in der Kirche segnen. Doch was erhoffen sie sich davon – Schutz, Dank oder spirituelle Verbun ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Über 3 Millionen Haustiere leben in Schweizer Haushalten. Für ihr Wohlergehen wird viel Zeit und Geld aufgewendet. Immer mehr Menschen lassen ihre Tiere auch in der Kirche segnen. Doch was erhoffen sie sich davon – Schutz, Dank oder spirituelle Verbundenheit?

In der Offenen Kirche Elisabethen in Basel wird an diesem Sonntag nicht nur für Menschen gebetet. Hunde sitzen neben ihren Besitzer:innen in den Kirchenbänken: «Wir tun zuhause alles, damit es unserem Hund gut geht», sagt eine Besucherin. «Mit dem Segen erhoffen wir uns auch göttlichen Schutz für ihn.» Pfarrer Frank Lorenz leitet den Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst. Der Segen, sagt er, gelte nicht nur den Tieren, sondern auch der Beziehung von Mensch und Tier. In seiner Predigt spricht Lorenz aber auch über den Widerspruch, dass wir den einen Tieren ein langes Leben wünschen – während andere für unseren Fleischkonsum sterben. Ein Dilemma, das viele in der Kirche beschäftigt. 

In dieser Episode zu hören  

- Besucher:innen des Mensch-Tiersegnungsgottesdienstes
- Frank Lorenz, Pfarrer in der offenen Kirche Elisabethen, Basel
- Judith Wipfler, SRF-Religionsexpertin

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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:29) Stimmen auf der Strasse zu Tiersegnungen in der Kirche.
(03:10) Besuch in der offenen Kirche Elisabethen, Basel.
(03:45) Wir treffen den Pfarrer, Frank Lorenz.
(05:30) Der Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst beginnt.
(07:45) SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler zu biblischen Bebedeutung von "Segen".
(09:40) Gläubige erzählen, warum sie mit ihrem Tier hier sind.
(11:50) Die Segnung von Mensch und Tieren beginnt.
(15:00) Gesellschaftlich ist Tier ist nicht gleich Tier. Die einen werden gesegnet, die anderen geschlachtet.
(18:15): Was sagen die Gläubigen in der Kirche zur Frage, ob man Tiere auch essen dürfe?
(19:57) Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Über 3 Millionen Haustiere leben in Schweizer Haushalten. Für ihr Wohlergehen wird viel Zeit und Geld aufgewendet. Immer mehr Menschen lassen ihre Tiere auch in der Kirche segnen. Doch was erhoffen sie sich davon – Schutz, Dank oder spirituelle Verbundenheit?

In der Offenen Kirche Elisabethen in Basel wird an diesem Sonntag nicht nur für Menschen gebetet. Hunde sitzen neben ihren Besitzer:innen in den Kirchenbänken: «Wir tun zuhause alles, damit es unserem Hund gut geht», sagt eine Besucherin. «Mit dem Segen erhoffen wir uns auch göttlichen Schutz für ihn.» Pfarrer Frank Lorenz leitet den Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst. Der Segen, sagt er, gelte nicht nur den Tieren, sondern auch der Beziehung von Mensch und Tier. In seiner Predigt spricht Lorenz aber auch über den Widerspruch, dass wir den einen Tieren ein langes Leben wünschen – während andere für unseren Fleischkonsum sterben. Ein Dilemma, das viele in der Kirche beschäftigt. 

In dieser Episode zu hören  

- Besucher:innen des Mensch-Tiersegnungsgottesdienstes
- Frank Lorenz, Pfarrer in der offenen Kirche Elisabethen, Basel
- Judith Wipfler, SRF-Religionsexpertin

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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:29) Stimmen auf der Strasse zu Tiersegnungen in der Kirche.
(03:10) Besuch in der offenen Kirche Elisabethen, Basel.
(03:45) Wir treffen den Pfarrer, Frank Lorenz.
(05:30) Der Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst beginnt.
(07:45) SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler zu biblischen Bebedeutung von "Segen".
(09:40) Gläubige erzählen, warum sie mit ihrem Tier hier sind.
(11:50) Die Segnung von Mensch und Tieren beginnt.
(15:00) Gesellschaftlich ist Tier ist nicht gleich Tier. Die einen werden gesegnet, die anderen geschlachtet.
(18:15): Was sagen die Gläubigen in der Kirche zur Frage, ob man Tiere auch essen dürfe?
(19:57) Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="21306698" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/11/Input_radio_AUDI20251105_NR_0037_3d7cb102de0841a09a5b11c397ecc82c.mp3?d=ap&amp;assetId=da75469e-c32e-3da6-b37c-c09739653664"/></item><item><guid isPermaLink="false">c7d4cb75-c6ef-372f-a949-8dfb83d9b1a6</guid><title>Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?</title><itunes:title>Bedürfnisorientierte Erziehung: Was ist dran an der Kritik?</itunes:title><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2093</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «do ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.»

Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. 

*Name geändert

In dieser Episode zu hören  
- Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt)
- Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt
- Nina Trepp, Elternberaterin
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media
(13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse
(21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition
(24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen
(28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können
(32:19) Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.»

Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. 

*Name geändert

In dieser Episode zu hören  
- Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt)
- Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt
- Nina Trepp, Elternberaterin
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media
(13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse
(21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition
(24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen
(28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können
(32:19) Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33485642" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/10/Input_radio_AUDI20251029_NR_0027_53bfff815a984fe790ef87b9a3d010fa.mp3?d=ap&amp;assetId=c7d4cb75-c6ef-372f-a949-8dfb83d9b1a6"/></item><item><guid isPermaLink="false">c835505b-9a14-3042-9f76-cfa2593bc81f</guid><title>Leben mit der Angst: Wenn Suizid im Raum steht</title><itunes:title>Leben mit der Angst: Wenn Suizid im Raum steht</itunes:title><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1863</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Wie begleitet man einen Menschen, der nicht mehr leben will? «Ich respektiere seine Gedanken, sie zu akzeptieren ist schwierig», sagt Laura über ihren Sohn. Allein in der Schweiz sterben jährlich rund 1 000 Menschen durch Suizid. Die Zahl der Angehöri ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Wie begleitet man einen Menschen, der nicht mehr leben will? «Ich respektiere seine Gedanken, sie zu akzeptieren ist schwierig», sagt Laura über ihren Sohn. Allein in der Schweiz sterben jährlich rund 1 000 Menschen durch Suizid. Die Zahl der Angehörigen, die mitleiden, ist um ein Vielfaches höher.

In dieser Folge geht Input-Host Beatrice Gmünder der Frage nach, was es bedeutet, mit Suizidgedanken im engsten Umfeld zu leben. Die Antworten sind nicht einfach. Suizidologin Ute Lewitzka sagt: «Nicht alle Suizide sind verhinderbar. Aber die meisten sind es» und erzählt, viele seien nach einem Suizidversuch froh, noch da zu sein.
____________________

Wenn du selbst betroffen bist oder eine Person in deinem Umfeld Unterstützung braucht, findest du hier Hilfe – denn reden hilft:

- Die dargebotene Hand:  143.ch
- Reden kann retten: reden-kann-retten.ch
- Trauernetz: trauernetz.ch 
____________________  

In dieser Episode zu hören:
Laura (nicht ihr richtiger Name): Ihr Sohn ist suizidal
Ute Lewitzka: Professorin für Suizidologie und Suizidprävention 
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autorin: Beatrice Gmünder; Insta: @beatricegmunder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00) Wichtiger Hinweis]]></itunes:summary><description><![CDATA[Wie begleitet man einen Menschen, der nicht mehr leben will? «Ich respektiere seine Gedanken, sie zu akzeptieren ist schwierig», sagt Laura über ihren Sohn. Allein in der Schweiz sterben jährlich rund 1 000 Menschen durch Suizid. Die Zahl der Angehörigen, die mitleiden, ist um ein Vielfaches höher.

In dieser Folge geht Input-Host Beatrice Gmünder der Frage nach, was es bedeutet, mit Suizidgedanken im engsten Umfeld zu leben. Die Antworten sind nicht einfach. Suizidologin Ute Lewitzka sagt: «Nicht alle Suizide sind verhinderbar. Aber die meisten sind es» und erzählt, viele seien nach einem Suizidversuch froh, noch da zu sein.
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Wenn du selbst betroffen bist oder eine Person in deinem Umfeld Unterstützung braucht, findest du hier Hilfe – denn reden hilft:

- Die dargebotene Hand:  143.ch
- Reden kann retten: reden-kann-retten.ch
- Trauernetz: trauernetz.ch 
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In dieser Episode zu hören:
Laura (nicht ihr richtiger Name): Ihr Sohn ist suizidal
Ute Lewitzka: Professorin für Suizidologie und Suizidprävention 
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Beatrice Gmünder; Insta: @beatricegmunder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Wichtiger Hinweis]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30278229" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/10/Input_radio_AUDI20251022_NR_0071_647b72cd342e450aac1a51e4a4597aff.mp3?d=ap&amp;assetId=c835505b-9a14-3042-9f76-cfa2593bc81f"/></item><item><guid isPermaLink="false">ae56fbad-79f3-3ae9-9798-a1997d144f84</guid><title>Wie schütze ich mein Kind vor sexualisierter Gewalt?</title><itunes:title>Wie schütze ich mein Kind vor sexualisierter Gewalt?</itunes:title><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2499</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Zwei bis drei Kinder pro Klasse erleben sexualisierte Gewalt - meist von Menschen aus dem nahen Umfeld. «Wir müssen anerkennen, dass es uns allen passieren kann», sagt Expertin Agota Lavoyer. Input spricht über Prävention – mit Schulkindern und einer  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Zwei bis drei Kinder pro Klasse erleben sexualisierte Gewalt - meist von Menschen aus dem nahen Umfeld. «Wir müssen anerkennen, dass es uns allen passieren kann», sagt Expertin Agota Lavoyer. Input spricht über Prävention – mit Schulkindern und einer Mutter, die ihre Tochter nicht schützen konnte.

«Ich wusste, dass sexuelle Übergriffe auf Kinder passieren», sagt Nathalie*. «Doch der leibliche Vater - unvorstellbar!» Input spricht mit ihr über den mutmasslichen Missbrauch an ihrer Tochter und zeigt, was Kinder im Präventionsparcours «Mein Körper gehört mir!» lernen.
____________________  

In dieser Episode zu hören  
·	Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt
·	Nathalie* (Name geändert), Mutter einer Tochter die vom leiblichen Vater über 10 Jahre im eigenen Daheim missbraucht wurde
·	Kinder, die in der Lysser Schule Grentschel den Parcours «Mein Körper gehört mir!» von der Stiftung Kinderschutz Schweiz durchlaufen haben und ihre Eltern
____________________  

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
·	Autor:in: Mariel Kreis
  
·	Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00 - 02:35) Intro
(02:36 - 06:53) Einführung ins Thema
(06:54 - 09:12) Präventionsmassnahmen Teil 1
(09:13 - 18:34) Parcours «Mein Körper gehört mir!»
(18:35 - 23:33) Präventionsmassnahmen Teil 2
(23:34 - 34:44) Nathalie* erzählt vom Missbrauch ihrer Tochter
(34:45 - 38:18) Agota Lavoyer über Täterstrategien
(38:19 - 41:03) Fazit und Aufruf Bedürfnisorientierte Erziehung]]></itunes:summary><description><![CDATA[Zwei bis drei Kinder pro Klasse erleben sexualisierte Gewalt - meist von Menschen aus dem nahen Umfeld. «Wir müssen anerkennen, dass es uns allen passieren kann», sagt Expertin Agota Lavoyer. Input spricht über Prävention – mit Schulkindern und einer Mutter, die ihre Tochter nicht schützen konnte.

«Ich wusste, dass sexuelle Übergriffe auf Kinder passieren», sagt Nathalie*. «Doch der leibliche Vater - unvorstellbar!» Input spricht mit ihr über den mutmasslichen Missbrauch an ihrer Tochter und zeigt, was Kinder im Präventionsparcours «Mein Körper gehört mir!» lernen.
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In dieser Episode zu hören  
·	Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt
·	Nathalie* (Name geändert), Mutter einer Tochter die vom leiblichen Vater über 10 Jahre im eigenen Daheim missbraucht wurde
·	Kinder, die in der Lysser Schule Grentschel den Parcours «Mein Körper gehört mir!» von der Stiftung Kinderschutz Schweiz durchlaufen haben und ihre Eltern
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·	Autor:in: Mariel Kreis
  
·	Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 02:35) Intro
(02:36 - 06:53) Einführung ins Thema
(06:54 - 09:12) Präventionsmassnahmen Teil 1
(09:13 - 18:34) Parcours «Mein Körper gehört mir!»
(18:35 - 23:33) Präventionsmassnahmen Teil 2
(23:34 - 34:44) Nathalie* erzählt vom Missbrauch ihrer Tochter
(34:45 - 38:18) Agota Lavoyer über Täterstrategien
(38:19 - 41:03) Fazit und Aufruf Bedürfnisorientierte Erziehung]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="39974090" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/10/Input_radio_AUDI20251015_NR_0059_8bdc05c907ce43b2a82d02d3a427c71f.mp3?d=ap&amp;assetId=ae56fbad-79f3-3ae9-9798-a1997d144f84"/></item><item><guid isPermaLink="false">e47f4f18-7420-3b77-b2b7-c50442916efd</guid><title>Handwerk: Mit beiden Händen im Leben</title><itunes:title>Handwerk: Mit beiden Händen im Leben</itunes:title><pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2058</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Schweiss, Holzstaub, Metzgereiduft – statt Tastatur und Zoom-Calls. In einer digitalisierten Dienstleistungsgesellschaft werden Handwerksberufe oft übersehen. Dabei geben sie Sinn, Stolz – und direkten Kontakt zu Menschen. Eine Reportage mit zwei, die ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Schweiss, Holzstaub, Metzgereiduft – statt Tastatur und Zoom-Calls. In einer digitalisierten Dienstleistungsgesellschaft werden Handwerksberufe oft übersehen. Dabei geben sie Sinn, Stolz – und direkten Kontakt zu Menschen. Eine Reportage mit zwei, die ihren Beruf lieben. 

Zimmermann Hansueli sagt: «Ich habe den schönsten Beruf der Welt». Die 23-jährige Fleischfachfrau Nadja ergänzt: «Ich sehe jeden Tag, wie ich Kunden glücklich mache». In einer Welt, die immer digitaler wird, geraten Handwerksberufe ins Abseits – obwohl gutes Handwerk hochgeschätzt ist. Input-Host Beatrice begleitet die beiden auf ihrem Arbeitsalltag und entdeckt: Handwerk ist mehr als Arbeit. Sie fragt sich, was Handwerk in einer zunehmend digitalen Welt heute noch wertvoll und sinnstiftend macht.  
____________________

Die in der Sendung erwähnte Studie über das Ansehen der Berufe in der Schweiz:
https://www.socialchangeswitzerland.ch/?p=3437
____________________  

In dieser Episode zu hören  
- Jan Büchler, Kaminfeger
- Benjamin Gmünder, Gärtner
- Hansueli Fässler, Zimmermann
- Nadja Inauen, Fleischfachfrau
- Markus Maurer, Professor für Berufspädagogik an der PHZH
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autorin: Beatrice Gmünder; Insta: @beatricegmunder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00) Intro
(01:52) Homeoffice mit Beatrice – Kaminfeger und Gärtner Besuch
(07:57) Zimmermann Hansueli und Holzhandwerk – Bauarbeit hautnah
(15:48) Fleischfachfrau Nadja – Kundenkontakt und Fleischhandel
(18:41) Markus Maurer – Warum Dienstleistungsberufe wachsen
(25:46) Handwerk schützen – Hansueli über Bedeutung und Zukunft.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Schweiss, Holzstaub, Metzgereiduft – statt Tastatur und Zoom-Calls. In einer digitalisierten Dienstleistungsgesellschaft werden Handwerksberufe oft übersehen. Dabei geben sie Sinn, Stolz – und direkten Kontakt zu Menschen. Eine Reportage mit zwei, die ihren Beruf lieben. 

Zimmermann Hansueli sagt: «Ich habe den schönsten Beruf der Welt». Die 23-jährige Fleischfachfrau Nadja ergänzt: «Ich sehe jeden Tag, wie ich Kunden glücklich mache». In einer Welt, die immer digitaler wird, geraten Handwerksberufe ins Abseits – obwohl gutes Handwerk hochgeschätzt ist. Input-Host Beatrice begleitet die beiden auf ihrem Arbeitsalltag und entdeckt: Handwerk ist mehr als Arbeit. Sie fragt sich, was Handwerk in einer zunehmend digitalen Welt heute noch wertvoll und sinnstiftend macht.  
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Die in der Sendung erwähnte Studie über das Ansehen der Berufe in der Schweiz:
https://www.socialchangeswitzerland.ch/?p=3437
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In dieser Episode zu hören  
- Jan Büchler, Kaminfeger
- Benjamin Gmünder, Gärtner
- Hansueli Fässler, Zimmermann
- Nadja Inauen, Fleischfachfrau
- Markus Maurer, Professor für Berufspädagogik an der PHZH
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Beatrice Gmünder; Insta: @beatricegmunder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro
(01:52) Homeoffice mit Beatrice – Kaminfeger und Gärtner Besuch
(07:57) Zimmermann Hansueli und Holzhandwerk – Bauarbeit hautnah
(15:48) Fleischfachfrau Nadja – Kundenkontakt und Fleischhandel
(18:41) Markus Maurer – Warum Dienstleistungsberufe wachsen
(25:46) Handwerk schützen – Hansueli über Bedeutung und Zukunft.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="32925002" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/10/Input_radio_AUDI20251008_NR_0037_0200d30eb7b04f09b4878fc3796b5012.mp3?d=ap&amp;assetId=e47f4f18-7420-3b77-b2b7-c50442916efd"/></item><item><guid isPermaLink="false">fca9d2ae-db12-3b07-aa29-9b51f18e2bb2</guid><title>Lehrabbruch – und jetzt?</title><itunes:title>Lehrabbruch – und jetzt?</itunes:title><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1966</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Rund 200’000 junge Menschen machen derzeit eine Lehre. Statistisch wird fast jeder vierte Lehrvertrag frühzeitig aufgelöst. Was führt dazu und was kommt danach? Betroffene erzählen, wie sie ihre Situation erlebt und was sie daraus gelernt haben.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Rund 200’000 junge Menschen machen derzeit eine Lehre. Statistisch wird fast jeder vierte Lehrvertrag frühzeitig aufgelöst. Was führt dazu und was kommt danach? Betroffene erzählen, wie sie ihre Situation erlebt und was sie daraus gelernt haben.

Celina ist 24 und beginnt in diesen Wochen ihr Studium als Physiotherapeutin. Ihre erste Lehre zur Bereiterin musste sie abbrechen. «Zwischenmenschlich hat das nicht gepasst und dann hat mein Körper komplett gestreikt», erzählt Celina. Bobby, 27, hat im August die Lehre als Metallbauer begonnen. Die Lehre in seinem ursprünglichen Traumberuf, wie er sagt, als Applikationsentwickler, musste er abbrechen. «Ich war zu sehr auf mich allein gestellt, oft überfordert, irgendwann wurde der Druck zu gross». Beide sind allerdings heute versöhnt mit der Situation von damals und finden, ja, man dürfe auch mal scheitern. Eine «Input»-Reportage über Krisen in der Lehre und den Weg danach. 

____________________  

In dieser Episode zu hören  
- Celina Gerber
- Bobby Korrodi
- Andrea Wiget
____________________  
Mehr zum Thema
- Studie: https://www.srf.ch/news/schweiz/psychische-probleme-was-junge-frauen-in-der-berufslehre-belastet
____________________ 
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autor: Michael Bolliger 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00 - 01:50) Intro
(01:51 - 11:43) Celina Gerber erzählt warum sie ihre erste Lehre als Bereiterin abbrechen musste 
(11:44 - 13:25) Statistisches zu Lehrabbrüchen
(13:26 - 22:23) Bobby Korrodi über seine erste Lehre in der IT-Branche und das frühzeitige Ende (22:26 - 25:53) 8 statt 5 Wochen Ferien? Politische Forderungen und die Einschätzung dazu
(22:54 - 29:44) Andrea Wiget über ihren Lehrabbruch: "Zum Glück!"
(29:45 - 31:59) Das Fazit von Celina und Bobby
(32:00 - 32:29) Hinweis auf die nächste Folge und Impressum
(18:32 - 24:11) Risikofaktoren: Männerproblem vs. Migrationsproblem?
(24:12 - 30:08) Prävention: Wie handeln bei Verdacht auf häusliche Gewalt?]]></itunes:summary><description><![CDATA[Rund 200’000 junge Menschen machen derzeit eine Lehre. Statistisch wird fast jeder vierte Lehrvertrag frühzeitig aufgelöst. Was führt dazu und was kommt danach? Betroffene erzählen, wie sie ihre Situation erlebt und was sie daraus gelernt haben.

Celina ist 24 und beginnt in diesen Wochen ihr Studium als Physiotherapeutin. Ihre erste Lehre zur Bereiterin musste sie abbrechen. «Zwischenmenschlich hat das nicht gepasst und dann hat mein Körper komplett gestreikt», erzählt Celina. Bobby, 27, hat im August die Lehre als Metallbauer begonnen. Die Lehre in seinem ursprünglichen Traumberuf, wie er sagt, als Applikationsentwickler, musste er abbrechen. «Ich war zu sehr auf mich allein gestellt, oft überfordert, irgendwann wurde der Druck zu gross». Beide sind allerdings heute versöhnt mit der Situation von damals und finden, ja, man dürfe auch mal scheitern. Eine «Input»-Reportage über Krisen in der Lehre und den Weg danach. 

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In dieser Episode zu hören  
- Celina Gerber
- Bobby Korrodi
- Andrea Wiget
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Mehr zum Thema
- Studie: https://www.srf.ch/news/schweiz/psychische-probleme-was-junge-frauen-in-der-berufslehre-belastet
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Michael Bolliger 
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:50) Intro
(01:51 - 11:43) Celina Gerber erzählt warum sie ihre erste Lehre als Bereiterin abbrechen musste 
(11:44 - 13:25) Statistisches zu Lehrabbrüchen
(13:26 - 22:23) Bobby Korrodi über seine erste Lehre in der IT-Branche und das frühzeitige Ende (22:26 - 25:53) 8 statt 5 Wochen Ferien? Politische Forderungen und die Einschätzung dazu
(22:54 - 29:44) Andrea Wiget über ihren Lehrabbruch: "Zum Glück!"
(29:45 - 31:59) Das Fazit von Celina und Bobby
(32:00 - 32:29) Hinweis auf die nächste Folge und Impressum
(18:32 - 24:11) Risikofaktoren: Männerproblem vs. Migrationsproblem?
(24:12 - 30:08) Prävention: Wie handeln bei Verdacht auf häusliche Gewalt?]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31442762" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/10/Input_radio_AUDI20251001_NR_0032_21a1b44433d04b6797e044762469d995.mp3?d=ap&amp;assetId=fca9d2ae-db12-3b07-aa29-9b51f18e2bb2"/></item><item><guid isPermaLink="false">4b157fa4-7ab0-378d-a6c4-b1b1c98283fd</guid><title>Sprechen über ein Tabu: Häusliche Gewalt und Femizid</title><itunes:title>Sprechen über ein Tabu: Häusliche Gewalt und Femizid</itunes:title><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1877</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Häusliche Gewalt und Femizid – schwere Themen, die wir oft lieber verdrängen. «Wir sind immer noch überfordert im Umgang damit», sagen Expert:innen. Zwei Nachbarschaftsprojekte in Bern und Basel regen nun den Diskurs auf der Strasse an, um Wege aus de ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Häusliche Gewalt und Femizid – schwere Themen, die wir oft lieber verdrängen. «Wir sind immer noch überfordert im Umgang damit», sagen Expert:innen. Zwei Nachbarschaftsprojekte in Bern und Basel regen nun den Diskurs auf der Strasse an, um Wege aus der Ohnmacht aufzuzeigen.

Häusliche Gewalt und Femizide dominieren diesen Spätsommer die Schlagzeilen. Der Anteil getöteter Frauen in der Schweiz sei «sehr hoch», titeln Zeitungsportale. Femizide gehörten zu den grössten Risiken für die Bevölkerung, sagt Bundesrat und Justizminister Beat Jans. «Input» schaut genau hin: Was sagen die Zahlen wirklich? Warum ist häusliche Gewalt in der Schweiz noch immer ein Tabu – und wer bricht es?
____________________  

Die in der Sendung erwähnte Anlaufstelle für Betroffene von häuslicher Gewalt: Opferhilfe Schweiz
www.opferhilfe-schweiz.ch 
____________________  
In dieser Episode zu hören  
- Passanten in Bern
- Adina Merlin, Anita Sempach, «Tür an Tür» Stadt Bern
- Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie, Universität St.Gallen
____________________  
Mehr zum Thema
- Gewalt gegen Frauen in Spanien: 
____________________ 
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autorin: Julia Lüscher  
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00 - 01:38) Intro
(01:39 - 06:06) Umfrage Bern: Berührungsangst und Tabuthema 
(06:07 - 07:43) Häusliche Gewalt und Schweizer Politik
(07:44 - 14:30) Pionierland Spanien: Milliarden gegen häusliche Gewalt 
(14:31 - 18:31) Privatheit und verschlossene Türen: Zahlen und Fakten Schweiz
(18:32 - 24:11) Risikofaktoren: Männerproblem vs. Migrationsproblem?
(24:12 - 30:08) Prävention: Wie handeln bei Verdacht auf häusliche Gewalt?]]></itunes:summary><description><![CDATA[Häusliche Gewalt und Femizid – schwere Themen, die wir oft lieber verdrängen. «Wir sind immer noch überfordert im Umgang damit», sagen Expert:innen. Zwei Nachbarschaftsprojekte in Bern und Basel regen nun den Diskurs auf der Strasse an, um Wege aus der Ohnmacht aufzuzeigen.

Häusliche Gewalt und Femizide dominieren diesen Spätsommer die Schlagzeilen. Der Anteil getöteter Frauen in der Schweiz sei «sehr hoch», titeln Zeitungsportale. Femizide gehörten zu den grössten Risiken für die Bevölkerung, sagt Bundesrat und Justizminister Beat Jans. «Input» schaut genau hin: Was sagen die Zahlen wirklich? Warum ist häusliche Gewalt in der Schweiz noch immer ein Tabu – und wer bricht es?
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Die in der Sendung erwähnte Anlaufstelle für Betroffene von häuslicher Gewalt: Opferhilfe Schweiz
www.opferhilfe-schweiz.ch 
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In dieser Episode zu hören  
- Passanten in Bern
- Adina Merlin, Anita Sempach, «Tür an Tür» Stadt Bern
- Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie, Universität St.Gallen
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Mehr zum Thema
- Gewalt gegen Frauen in Spanien: 
____________________ 
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autorin: Julia Lüscher  
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:38) Intro
(01:39 - 06:06) Umfrage Bern: Berührungsangst und Tabuthema 
(06:07 - 07:43) Häusliche Gewalt und Schweizer Politik
(07:44 - 14:30) Pionierland Spanien: Milliarden gegen häusliche Gewalt 
(14:31 - 18:31) Privatheit und verschlossene Türen: Zahlen und Fakten Schweiz
(18:32 - 24:11) Risikofaktoren: Männerproblem vs. Migrationsproblem?
(24:12 - 30:08) Prävention: Wie handeln bei Verdacht auf häusliche Gewalt?]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30024266" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/09/Input_radio_AUDI20250924_NR_0028_0bc4fef28a484e00821a814566680e00.mp3?d=ap&amp;assetId=4b157fa4-7ab0-378d-a6c4-b1b1c98283fd"/></item><item><guid isPermaLink="false">8fe12356-94e2-3236-9175-b3fcddaf77c2</guid><title>Drei Jahre nach Yuris Tod: Wie seine Eltern mit der Trauer leben</title><itunes:title>Drei Jahre nach Yuris Tod: Wie seine Eltern mit der Trauer leben</itunes:title><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2450</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Yuri wurde nach seiner Geburt palliativ in den Tod begleitet. Die «Input»-Folge darüber hat viele berührt. Drei Jahre später besucht Mariel Kreis die Eltern erneut und erfährt: «Wir bauen unser Leben um die Trauer herum neu auf.» Was bedeutet es, wenn ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Yuri wurde nach seiner Geburt palliativ in den Tod begleitet. Die «Input»-Folge darüber hat viele berührt. Drei Jahre später besucht Mariel Kreis die Eltern erneut und erfährt: «Wir bauen unser Leben um die Trauer herum neu auf.» Was bedeutet es, wenn Trauer ein fester Bestandteil des Alltags wird?
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In dieser Episode zu hören  
-	Rebecca und Daniel, Eltern von Yuri
-	Hansjörg Znoj, Psycholog und Trauerforscher
-	Sophie und Joel, Angehörige von Yuris Eltern
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autor:in: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  

(00:00 - 01:36) Intro
(01:37 - 04:28) Rückblick
(04:29 - 08:35) Erinnerungen und Rituale
(08:36 - 11:03) Trauerforscher: Was hilft?
(11:04 - 16:22) Rebeccas Trigger
(16:23 - 19:49) Daniels Depression
(19:50 - 27:39) Trauer akzeptieren und Härtetest für Beziehung
(27.39 - 38:12) Freunde: Was hilft?
(38:13 - 40:33) Fazit und Sinn der Trauer]]></itunes:summary><description><![CDATA[Yuri wurde nach seiner Geburt palliativ in den Tod begleitet. Die «Input»-Folge darüber hat viele berührt. Drei Jahre später besucht Mariel Kreis die Eltern erneut und erfährt: «Wir bauen unser Leben um die Trauer herum neu auf.» Was bedeutet es, wenn Trauer ein fester Bestandteil des Alltags wird?
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In dieser Episode zu hören  
-	Rebecca und Daniel, Eltern von Yuri
-	Hansjörg Znoj, Psycholog und Trauerforscher
-	Sophie und Joel, Angehörige von Yuris Eltern
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- Autor:in: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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(00:00 - 01:36) Intro
(01:37 - 04:28) Rückblick
(04:29 - 08:35) Erinnerungen und Rituale
(08:36 - 11:03) Trauerforscher: Was hilft?
(11:04 - 16:22) Rebeccas Trigger
(16:23 - 19:49) Daniels Depression
(19:50 - 27:39) Trauer akzeptieren und Härtetest für Beziehung
(27.39 - 38:12) Freunde: Was hilft?
(38:13 - 40:33) Fazit und Sinn der Trauer]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="39675111" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/09/Input_radio_AUDI20250917_NR_0018_01c0280255db4b4aa926aae9ff026eb9.mp3?d=ap&amp;assetId=8fe12356-94e2-3236-9175-b3fcddaf77c2"/></item><item><guid isPermaLink="false">d5216a9a-8bae-3f95-b7e7-1a9ae0a198c3</guid><title>Penisvergrösserung: Warum sich Männer operieren lassen</title><itunes:title>Penisvergrösserung: Warum sich Männer operieren lassen</itunes:title><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2038</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Antoine, 33, möchte einen grösseren Penis – und lässt sich operieren. «Ich freue mich darauf, während dem Sex zu sehen, dass er grösser ist», sagt er. Antoine lässt sich von «Input» zur Operation begleiten.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Antoine, 33, möchte einen grösseren Penis – und lässt sich operieren. «Ich freue mich darauf, während dem Sex zu sehen, dass er grösser ist», sagt er. Antoine lässt sich von «Input» zur Operation begleiten.

In der Schweiz entscheiden sich immer mehr Männer für eine Penisvergrösserung. «Seit gut zwei Jahren melden sich deutlich mehr Männer bei uns», sagt David Eyer, Schönheitschirurg in Biel. Er spricht von drei Kundengruppen: junge Männer, die in der Gemeinschaftsdusche der Rekrutenschule «ihren Mann stehen wollen»; homosexuelle Männer; und zunehmend Männer im mittleren Alter: «Typischerweise kurz vor dem fünfzigsten Geburtstag, erfolgreich geschieden und frisch mit einer jungen Freundin zusammen». Sexologin Dania Schiftan warnt jedoch: «Eine Penisvergrösserung kann auch schnell zur Enttäuschung werden.»]]></itunes:summary><description><![CDATA[Antoine, 33, möchte einen grösseren Penis – und lässt sich operieren. «Ich freue mich darauf, während dem Sex zu sehen, dass er grösser ist», sagt er. Antoine lässt sich von «Input» zur Operation begleiten.

In der Schweiz entscheiden sich immer mehr Männer für eine Penisvergrösserung. «Seit gut zwei Jahren melden sich deutlich mehr Männer bei uns», sagt David Eyer, Schönheitschirurg in Biel. Er spricht von drei Kundengruppen: junge Männer, die in der Gemeinschaftsdusche der Rekrutenschule «ihren Mann stehen wollen»; homosexuelle Männer; und zunehmend Männer im mittleren Alter: «Typischerweise kurz vor dem fünfzigsten Geburtstag, erfolgreich geschieden und frisch mit einer jungen Freundin zusammen». Sexologin Dania Schiftan warnt jedoch: «Eine Penisvergrösserung kann auch schnell zur Enttäuschung werden.»]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33082589" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/09/Input_radio_AUDI20250910_NR_0036_dbda65750a6b43e0896129ecfc81e1e2.mp3?d=ap&amp;assetId=d5216a9a-8bae-3f95-b7e7-1a9ae0a198c3"/></item><item><guid isPermaLink="false">c1017d54-1c0c-3075-b93b-ac2b6123a67e</guid><title>Zwischen Leben und Tod – Die Entscheidung zur Organspende</title><itunes:title>Zwischen Leben und Tod – Die Entscheidung zur Organspende</itunes:title><pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2064</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Organspende – ein Thema, das viele verdrängen, bis es sie direkt betrifft. Auch Autorin Elma Softic hat sich bisher kaum damit beschäftigt. Sie fühlt sich zu jung, das Thema zu weit weg – doch jetzt begibt sie sich auf eine Reise zwischen Hoffnung, Zw ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Organspende – ein Thema, das viele verdrängen, bis es sie direkt betrifft. Auch Autorin Elma Softic hat sich bisher kaum damit beschäftigt. Sie fühlt sich zu jung, das Thema zu weit weg – doch jetzt begibt sie sich auf eine Reise zwischen Hoffnung, Zweifel und Verlust.

Rund 1300 Menschen warten in der Schweiz auf ein Spenderorgan. Einer davon ist Julius. Er lebt mit Dialyse, weil seine Nieren versagen: «Ich hätte nie gedacht, dass ich mit 30 ein Organ brauche.» Die beiden Schwestern Nicole und Corinne erzählen, wie sie nach dem plötzlichen Tod ihres 26-jährigen Bruders über seine Organe entscheiden mussten. Ein Pfarrer wiederum warnt vor Risiken und betont: «Fünf Minuten nach Herzstillstand kann noch nicht gesagt werden, ob jemand wirklich tot ist?» Autorin Elma Softic zeigt in dieser Input-Folge, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema umgehen.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Julius Schröder, IV-Bezüger
- Corinne und Nicole, Schwestern von Reto
- Franz Immer, Direktor Swisstransplant
- Roland Graf, Präsident Human Life International Schweiz und Pfarrer

  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
  
- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
(00:00 - 02:00) Intro 
(02:00 - 04:10) Julius ist nierenkrank
(04:10 - 06:20) Die Diagnose verändert alles
(06:20 - 06:55) Das Telefon könnte jeden Moment klingeln
(06:55 - 08:40) Jeder soll sich über Organspende informieren
(08:40 - 11:20) Widerspruchslösung soll Angehörige entlasten 
(11:20 - 12:55) Interessenkonflikt Organspende vs. Patientenversorgung
(12:55 - 17:30) Nicole und Corinne verlieren ihren Bruder unerwartet
(17:30 - 19:35) Retos Organe haben fünf Personen geholfen
(19:35 - 20:55) Wenn man nimmt, kann man auch geben	
(20:55 - 23:50) Hirntod vs. Herztod, Fünf-Minuten-Regel
(23:50 - 26:35) Roland Graf ist skeptisch gegenüber der Organspende
(26:35 - 28:50) Fehlerhafte Hirntod-Diagnosen
(28:50 - 31:25) Mehr Flexibilität im Spenderausweis
(31:25 - 33:00) Fazit 
(33:00 - 34:07) Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Organspende – ein Thema, das viele verdrängen, bis es sie direkt betrifft. Auch Autorin Elma Softic hat sich bisher kaum damit beschäftigt. Sie fühlt sich zu jung, das Thema zu weit weg – doch jetzt begibt sie sich auf eine Reise zwischen Hoffnung, Zweifel und Verlust.

Rund 1300 Menschen warten in der Schweiz auf ein Spenderorgan. Einer davon ist Julius. Er lebt mit Dialyse, weil seine Nieren versagen: «Ich hätte nie gedacht, dass ich mit 30 ein Organ brauche.» Die beiden Schwestern Nicole und Corinne erzählen, wie sie nach dem plötzlichen Tod ihres 26-jährigen Bruders über seine Organe entscheiden mussten. Ein Pfarrer wiederum warnt vor Risiken und betont: «Fünf Minuten nach Herzstillstand kann noch nicht gesagt werden, ob jemand wirklich tot ist?» Autorin Elma Softic zeigt in dieser Input-Folge, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema umgehen.
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In dieser Episode zu hören  
- Julius Schröder, IV-Bezüger
- Corinne und Nicole, Schwestern von Reto
- Franz Immer, Direktor Swisstransplant
- Roland Graf, Präsident Human Life International Schweiz und Pfarrer

  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
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(00:00 - 02:00) Intro 
(02:00 - 04:10) Julius ist nierenkrank
(04:10 - 06:20) Die Diagnose verändert alles
(06:20 - 06:55) Das Telefon könnte jeden Moment klingeln
(06:55 - 08:40) Jeder soll sich über Organspende informieren
(08:40 - 11:20) Widerspruchslösung soll Angehörige entlasten 
(11:20 - 12:55) Interessenkonflikt Organspende vs. Patientenversorgung
(12:55 - 17:30) Nicole und Corinne verlieren ihren Bruder unerwartet
(17:30 - 19:35) Retos Organe haben fünf Personen geholfen
(19:35 - 20:55) Wenn man nimmt, kann man auch geben	
(20:55 - 23:50) Hirntod vs. Herztod, Fünf-Minuten-Regel
(23:50 - 26:35) Roland Graf ist skeptisch gegenüber der Organspende
(26:35 - 28:50) Fehlerhafte Hirntod-Diagnosen
(28:50 - 31:25) Mehr Flexibilität im Spenderausweis
(31:25 - 33:00) Fazit 
(33:00 - 34:07) Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33489691" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/09/Input_radio_AUDI20250903_NR_0033_d7b6e62d37324d75a6d2dce0fe79b5fb.mp3?d=ap&amp;assetId=c1017d54-1c0c-3075-b93b-ac2b6123a67e"/></item><item><guid isPermaLink="false">63e126f9-413c-376b-bc90-ec505861b7f3</guid><title>Schulhauswart: Vom Kinderschreck zum unentbehrlichen Manager</title><itunes:title>Schulhauswart: Vom Kinderschreck zum unentbehrlichen Manager</itunes:title><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2087</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Unberechenbar oder böse – viele Menschen haben keine guten Erinnerungen an ihren Abwart. Doch «Abwart» hören heutige Hauswarte und Hauswartinnen ungern. Aus gutem Grund: Der Beruf hat sich stark verändert. Mehr Verantwortung, komplexere Abläufe – und  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Unberechenbar oder böse – viele Menschen haben keine guten Erinnerungen an ihren Abwart. Doch «Abwart» hören heutige Hauswarte und Hauswartinnen ungern. Aus gutem Grund: Der Beruf hat sich stark verändert. Mehr Verantwortung, komplexere Abläufe – und weniger Respekt der Kinder.

Zum Schulstart taucht «Input» ein in einen Kosmos, den heute viele gar nicht mehr richtig kennen. In den letzten 30 Jahren hat sich der Beruf des Schulhauswarts komplett gewandelt. Heute sind sie unentbehrlich für den reibungslosen Ablauf im Schulalltag.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
·	Silvia Burkhalter, Hauswartin Bern
·	Ivo Wild, Präsident Berufsverband Ausgebildeter Hauswarte, Eidg. Dipl. Hausmeister
·	Pascal Kellerhals, Hauswart Niederbipp
·	Ciprian Wyss, Fachmann Betriebsunterhalt Bern
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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Autor:in: Mariel Kreis
Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:54) Intro
(01:54 - 06:32) Im alten Schulhaus mit Silvia Burkhalter
(07:40 – 09:16): Hauswartehepaare und Dienstwohnungen
(09:16 – 16:44) Kinder: Streiche, Respekt und Littering
(16:44 – 24:33) Was macht eine Hauswartin?
(24:34 - 30:30) Fachmann Betriebsunterhalt: Ciprian Wyss
(30:31 – 33:27) LehrerInnen und Fazit
(33:27 – 34:30) Aufruf Sexualisierte Gewalt bei Kindern]]></itunes:summary><description><![CDATA[Unberechenbar oder böse – viele Menschen haben keine guten Erinnerungen an ihren Abwart. Doch «Abwart» hören heutige Hauswarte und Hauswartinnen ungern. Aus gutem Grund: Der Beruf hat sich stark verändert. Mehr Verantwortung, komplexere Abläufe – und weniger Respekt der Kinder.

Zum Schulstart taucht «Input» ein in einen Kosmos, den heute viele gar nicht mehr richtig kennen. In den letzten 30 Jahren hat sich der Beruf des Schulhauswarts komplett gewandelt. Heute sind sie unentbehrlich für den reibungslosen Ablauf im Schulalltag.
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In dieser Episode zu hören  
·	Silvia Burkhalter, Hauswartin Bern
·	Ivo Wild, Präsident Berufsverband Ausgebildeter Hauswarte, Eidg. Dipl. Hausmeister
·	Pascal Kellerhals, Hauswart Niederbipp
·	Ciprian Wyss, Fachmann Betriebsunterhalt Bern
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Autor:in: Mariel Kreis
Publizistische Leitung: Anita Richner  
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(00:00 - 01:54) Intro
(01:54 - 06:32) Im alten Schulhaus mit Silvia Burkhalter
(07:40 – 09:16): Hauswartehepaare und Dienstwohnungen
(09:16 – 16:44) Kinder: Streiche, Respekt und Littering
(16:44 – 24:33) Was macht eine Hauswartin?
(24:34 - 30:30) Fachmann Betriebsunterhalt: Ciprian Wyss
(30:31 – 33:27) LehrerInnen und Fazit
(33:27 – 34:30) Aufruf Sexualisierte Gewalt bei Kindern]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33864803" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/08/Input_radio_AUDI20250827_NR_0020_e646001f1ee9452f8247bb092a359f0d.mp3?d=ap&amp;assetId=63e126f9-413c-376b-bc90-ec505861b7f3"/></item><item><guid isPermaLink="false">00942ce7-505f-384f-9e2d-b2b27b64e22c</guid><title>Wenn sich das Lebensziel plötzlich falsch anfühlt </title><itunes:title>Wenn sich das Lebensziel plötzlich falsch anfühlt </itunes:title><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1962</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was passiert, wenn ein grosses Ziel plötzlich nicht mehr passt? In dieser Folge erzählen Samir und Franziska, wie sie lernen mussten, ein Ziel loszulassen – und was danach kam: Schmerz, Mut und die Frage: Was will ich eigentlich wirklich? </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was passiert, wenn ein grosses Ziel plötzlich nicht mehr passt? In dieser Folge erzählen Samir und Franziska, wie sie lernen mussten, ein Ziel loszulassen – und was danach kam: Schmerz, Mut und die Frage: Was will ich eigentlich wirklich?

Samir Serhani galt als grosse Hoffnung im Schweizer Kunstturnen. Sein Ziel: die Olympischen Spiele. Nach mehreren Verletzungen musste er seine Profikarriere an den Nagel hängen. «Ich merkte: Ich turne für die anderen – nicht mehr für mich.» Franziska Ziegler zieht mit ihrem Partner in eine gemeinsame Wohnung und merkt bald, dass sie sich dort fremd fühlt. Die Erfüllung ihres grossen Ziels entpuppt sich als Fehlentscheid. «Wie konnte ich mich nur so falsch entscheiden?» Franziskas Krise bringt auch ihre Beziehung ins Wanken. Zwei Menschen, zwei Träume, zwei Wendepunkte. Wie geht man damit um, wenn sich ein lang ersehntes Ziel plötzlich falsch anfühlt? Und wie findet man den Mut, neu zu beginnen? 
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro
02:22 Franziskas Fehlentscheid
09:39 Warum brauchen wir Ziele im Leben?
11:28 Samir über sein Karriereende 
19:32 Was passiert mit der Energie, die man in ein Ziel gesteckt hat?
24:32 Die wichtigsten Ziele der Schweizer:innen
25:32 Franziska und ihr Partner müssen eine Lösung finden
29:55 Fazit
31:11 Aufruf Lehrabbruch 
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Franziska & Günther
- Samir 
____________________ 
 
  
Meldet euch mit euren Geschichten zum Thema «Lehrabbruch» per Sprachnachricht über WhatsApp unter 076 339 93 19.
 ____________________ 
- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was passiert, wenn ein grosses Ziel plötzlich nicht mehr passt? In dieser Folge erzählen Samir und Franziska, wie sie lernen mussten, ein Ziel loszulassen – und was danach kam: Schmerz, Mut und die Frage: Was will ich eigentlich wirklich?

Samir Serhani galt als grosse Hoffnung im Schweizer Kunstturnen. Sein Ziel: die Olympischen Spiele. Nach mehreren Verletzungen musste er seine Profikarriere an den Nagel hängen. «Ich merkte: Ich turne für die anderen – nicht mehr für mich.» Franziska Ziegler zieht mit ihrem Partner in eine gemeinsame Wohnung und merkt bald, dass sie sich dort fremd fühlt. Die Erfüllung ihres grossen Ziels entpuppt sich als Fehlentscheid. «Wie konnte ich mich nur so falsch entscheiden?» Franziskas Krise bringt auch ihre Beziehung ins Wanken. Zwei Menschen, zwei Träume, zwei Wendepunkte. Wie geht man damit um, wenn sich ein lang ersehntes Ziel plötzlich falsch anfühlt? Und wie findet man den Mut, neu zu beginnen? 
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00:00 Intro
02:22 Franziskas Fehlentscheid
09:39 Warum brauchen wir Ziele im Leben?
11:28 Samir über sein Karriereende 
19:32 Was passiert mit der Energie, die man in ein Ziel gesteckt hat?
24:32 Die wichtigsten Ziele der Schweizer:innen
25:32 Franziska und ihr Partner müssen eine Lösung finden
29:55 Fazit
31:11 Aufruf Lehrabbruch 
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In dieser Episode zu hören 
- Franziska & Günther
- Samir 
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Meldet euch mit euren Geschichten zum Thema «Lehrabbruch» per Sprachnachricht über WhatsApp unter 076 339 93 19.
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- Autorin: Anna Kreidler
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31864920" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/08/Input_radio_AUDI20250820_NR_0028_63ca373567dd472298ffc21aecc680e4.mp3?d=ap&amp;assetId=00942ce7-505f-384f-9e2d-b2b27b64e22c"/></item><item><guid isPermaLink="false">2f9cff39-096a-3c47-b372-cfc9f558540d</guid><title>Kosmos Bahnhof – Freizeitmeile oder gefährliche Zone? </title><itunes:title>Kosmos Bahnhof – Freizeitmeile oder gefährliche Zone? </itunes:title><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1529</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Bahnhöfe sind Treffpunkt, Durchgangsort – und Lebensraum. Hier prallen Welten aufeinander: Reisende, Shopper, Pendlerinnen treffen auf Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Ein Ort voller Begegnungen – und Konfliktlinien. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Bahnhöfe sind Treffpunkt, Durchgangsort – und Lebensraum. Hier prallen Welten aufeinander: Reisende, Shopper, Pendlerinnen treffen auf Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Ein Ort voller Begegnungen – und Konfliktlinien.

Zum Beispiel am Bahnhof in Aarau. In den letzten Jahren hat er sich zu einem modernen Reise-, Einkaufs- und Aufenthaltsort entwickelt mit fast 80'000 Menschen, die hier täglich vorbei kommen. Die meisten zum Ein- und Aussteigen am Zug. Direkt am Haupteingang – sitzt aber eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht wegen dem Reisen hier ist. Menschen, die als sogenannt randständig gelten. Suchtkranke, Obdachlose, Asylsuchende. Viele empfinden sie als Bedrohung, wollen sie da weg haben. «Wem gehört der Bahnhof?» «Input»-Reporter Michael Bolliger hat sich einen Tag lang am Bahnhof in Aarau aufgehalten und mit vielen Menschen gesprochen. Mit Reisenden, Sicherheitsleuten und auch mit jenen am Haupteingang. Eine Reportage über Angstgefühle, Familienbande und Abfallsäcke.  


00:00 Intro
01:46 Bahnhof Aarau, wir treffen "Bahnhofmami" Sandra Peter
04:34 Fakten zum Bahnhof und den unterschiedlichen Usergruppen
06:16 Rundgang durch den Bahnhof, Stimmen von Passant:innen zu Unsicherheit, Angst
10:00 Treffpunkt der Randständigen, Gespräche über Gratisessen, Familienbande  und Schlägerein
16:20 Was sagt eigentlich die SBB zur Frage: "gefährlicher Bahnhof"?
17:57 Von Verwirrung und Risikobewertungen
20:10 Ein Sicherheitsdienst mit Abfallsäcken statt Handschellen
22:50 Es wird ruhig am Bahnhof Aarau - Zeit für ein Fazit.


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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></itunes:summary><description><![CDATA[Bahnhöfe sind Treffpunkt, Durchgangsort – und Lebensraum. Hier prallen Welten aufeinander: Reisende, Shopper, Pendlerinnen treffen auf Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Ein Ort voller Begegnungen – und Konfliktlinien.

Zum Beispiel am Bahnhof in Aarau. In den letzten Jahren hat er sich zu einem modernen Reise-, Einkaufs- und Aufenthaltsort entwickelt mit fast 80'000 Menschen, die hier täglich vorbei kommen. Die meisten zum Ein- und Aussteigen am Zug. Direkt am Haupteingang – sitzt aber eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht wegen dem Reisen hier ist. Menschen, die als sogenannt randständig gelten. Suchtkranke, Obdachlose, Asylsuchende. Viele empfinden sie als Bedrohung, wollen sie da weg haben. «Wem gehört der Bahnhof?» «Input»-Reporter Michael Bolliger hat sich einen Tag lang am Bahnhof in Aarau aufgehalten und mit vielen Menschen gesprochen. Mit Reisenden, Sicherheitsleuten und auch mit jenen am Haupteingang. Eine Reportage über Angstgefühle, Familienbande und Abfallsäcke.  


00:00 Intro
01:46 Bahnhof Aarau, wir treffen "Bahnhofmami" Sandra Peter
04:34 Fakten zum Bahnhof und den unterschiedlichen Usergruppen
06:16 Rundgang durch den Bahnhof, Stimmen von Passant:innen zu Unsicherheit, Angst
10:00 Treffpunkt der Randständigen, Gespräche über Gratisessen, Familienbande  und Schlägerein
16:20 Was sagt eigentlich die SBB zur Frage: "gefährlicher Bahnhof"?
17:57 Von Verwirrung und Risikobewertungen
20:10 Ein Sicherheitsdienst mit Abfallsäcken statt Handschellen
22:50 Es wird ruhig am Bahnhof Aarau - Zeit für ein Fazit.


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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="24942995" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/08/Input_radio_AUDI20250813_NR_0019_e84e76adbf9f499f8833612da4688449.mp3?d=ap&amp;assetId=2f9cff39-096a-3c47-b372-cfc9f558540d"/></item><item><guid isPermaLink="false">f56134ce-172d-3318-83b1-711e4da2eb81</guid><title>Best of Input: Mid-Career-Crisis – Neustart mit 40</title><itunes:title>Best of Input: Mid-Career-Crisis – Neustart mit 40</itunes:title><pubDate>Wed, 06 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1670</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn.

Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.»

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- Autor: Matthias von Wartburg

- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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In dieser Episode zu hören:
- Selina, 39, geht wieder studieren
- Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job
- Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin
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(00:00) Intro
(01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden
(05:43) Marc steckt in der Krise
(09:54) Laufbahnberatung
(16:41) Marc ist blockiert
(20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy
(25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 08.01.2025 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn.

Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.»

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- Autor: Matthias von Wartburg

- Publizistische Leitung: Anita Richner
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In dieser Episode zu hören:
- Selina, 39, geht wieder studieren
- Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job
- Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin
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(00:00) Intro
(01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden
(05:43) Marc steckt in der Krise
(09:54) Laufbahnberatung
(16:41) Marc ist blockiert
(20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy
(25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 08.01.2025 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27194765" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250806_NR_0001_3ef4e35bad2b4f42a036cf342d91da0b.mp3?d=ap&amp;assetId=f56134ce-172d-3318-83b1-711e4da2eb81"/></item><item><guid isPermaLink="false">e1b4e3a9-53c4-3edd-9bea-b3ad0dd9576e</guid><title>Best of Input: Die Vorboten der Wechseljahre</title><itunes:title>Best of Input: Die Vorboten der Wechseljahre</itunes:title><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2225</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen und Ärzte nicht auf dem Schirm haben.

«Sue ist kein Einzelfall», sagt Susanna Weidlinger, Oberärztin vom Menopausezentrum am Inselspital Bern. Zu ihr kommen viele Frauen, bei denen die ersten Wechseljahrbeschwerden schon vor 40 auftreten. «Oft waren diese Frauen schon bei zig Fachärzten, im Schlaflabor, bei der Frühdemenz-Abklärung, beim Rheumatologen. Denn viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm.»
Es sei auch tatsächlich schwierig, diese frühen Beschwerden zu diagnostizieren, vor allem weil der Menstruationszyklus noch regel-mässig ist. Zudem sind viele dieser Frauen mit Mehrfachbelastungen konfrontiert – sei es durch anspruchsvolle Berufe oder die Be-treuung kleiner Kinder. Input klärt auf: Was passiert in dieser Phase im Körper und warum haben ÄrztInnen das nicht auf dem Schirm?

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00:00 Intro
01:36 Sue erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
09:30 Menopause, Perimenopause und Prämenopause
18:40 Die Frauenärztin über die frühen Wechseljahrbeschwerden
25.15 Viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm
33:51 Warum wissen wir nichts über die frühen Wechseljahrbeschwerden?
____________________

In dieser Episode zu hören

- Sue J. (44), erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
- Susanna Weidlinger, Oberärztin Menopause-Zentrum Inselspital Bern, Präsidentin Schweizerische Menopausenge-sellschaft
- Strassenumfrage

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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 16.10.2024 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen und Ärzte nicht auf dem Schirm haben.

«Sue ist kein Einzelfall», sagt Susanna Weidlinger, Oberärztin vom Menopausezentrum am Inselspital Bern. Zu ihr kommen viele Frauen, bei denen die ersten Wechseljahrbeschwerden schon vor 40 auftreten. «Oft waren diese Frauen schon bei zig Fachärzten, im Schlaflabor, bei der Frühdemenz-Abklärung, beim Rheumatologen. Denn viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm.»
Es sei auch tatsächlich schwierig, diese frühen Beschwerden zu diagnostizieren, vor allem weil der Menstruationszyklus noch regel-mässig ist. Zudem sind viele dieser Frauen mit Mehrfachbelastungen konfrontiert – sei es durch anspruchsvolle Berufe oder die Be-treuung kleiner Kinder. Input klärt auf: Was passiert in dieser Phase im Körper und warum haben ÄrztInnen das nicht auf dem Schirm?

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00:00 Intro
01:36 Sue erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
09:30 Menopause, Perimenopause und Prämenopause
18:40 Die Frauenärztin über die frühen Wechseljahrbeschwerden
25.15 Viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm
33:51 Warum wissen wir nichts über die frühen Wechseljahrbeschwerden?
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In dieser Episode zu hören

- Sue J. (44), erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
- Susanna Weidlinger, Oberärztin Menopause-Zentrum Inselspital Bern, Präsidentin Schweizerische Menopausenge-sellschaft
- Strassenumfrage

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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 16.10.2024 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="36071251" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250730_NR_0001_f7df4ea3b33e4c6a939cdb525885a159.mp3?d=ap&amp;assetId=e1b4e3a9-53c4-3edd-9bea-b3ad0dd9576e"/></item><item><guid isPermaLink="false">0c7a1dcf-1dc6-3cbe-b89d-27c7edc9dc7e</guid><title>Best of Input: Jungs: benachteiligt im Schulsystem?</title><itunes:title>Best of Input: Jungs: benachteiligt im Schulsystem?</itunes:title><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2285</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.

Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben.

Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
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In dieser Episode zu hören
- Tim Schwander, Oberstufenlehrer
- Christa Kappler, Bildungsforscherin
____________________

- Autor: Daniel Bodenmann
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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00:00 Intro
01:30 Warum dieses Thema
04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
06:15 Was sagt die Wissenschaft?
13:25 Besuch im Sportunterricht
18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
23:33 Was sagen Studien?
30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
37:05 Fazit
____________________
Diese Folge wurde zum ersten Mal am 05.03.2025 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.

Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben.

Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
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In dieser Episode zu hören
- Tim Schwander, Oberstufenlehrer
- Christa Kappler, Bildungsforscherin
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- Autor: Daniel Bodenmann
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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00:00 Intro
01:30 Warum dieses Thema
04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
06:15 Was sagt die Wissenschaft?
13:25 Besuch im Sportunterricht
18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
23:33 Was sagen Studien?
30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
37:05 Fazit
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 05.03.2025 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="37030490" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250723_NR_0001_3957fa521f93462eaa165a1f325e463c.mp3?d=ap&amp;assetId=0c7a1dcf-1dc6-3cbe-b89d-27c7edc9dc7e"/></item><item><guid isPermaLink="false">bd4239aa-46ba-3cd2-ae5c-0d15576cb11c</guid><title>Best of Input: Plötzlich arm</title><itunes:title>Best of Input: Plötzlich arm</itunes:title><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1958</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschö ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt.

Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz.

*Name der Redaktion bekannt
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In dieser Episode zu hören:

Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns

*Name der Redaktion bekannt
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- Autorin: Mariel Kreis

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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00) Intro
(02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli
(10:36) Zahlen und Fakten zu Armut
(11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut
(25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben
____________________
Diese Folge wurde zum ersten Mal am 27.11.2024 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt.

Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz.

*Name der Redaktion bekannt
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In dieser Episode zu hören:

Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns

*Name der Redaktion bekannt
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- Autorin: Mariel Kreis

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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00) Intro
(02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli
(10:36) Zahlen und Fakten zu Armut
(11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut
(25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 27.11.2024 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31800771" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250716_NR_0001_47711a29965e453099a36fa484826fd2.mp3?d=ap&amp;assetId=bd4239aa-46ba-3cd2-ae5c-0d15576cb11c"/></item><item><guid isPermaLink="false">ba88a7c7-ac23-3193-bca3-e654440e09d5</guid><title>Best of Input: Solomütter – bewusst allein mit Kind</title><itunes:title>Best of Input: Solomütter – bewusst allein mit Kind</itunes:title><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2795</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell:  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen?

«Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert)
____________________

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________

00:00 Intro
01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde
13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen
16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende
25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen
30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle
40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen?
43:39 Fazit
____________________

In dieser Episode zu hören
- Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert)
- Nicoles Eltern
-Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.10.2024 ausgestrahlt.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen?

«Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert)
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde
13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen
16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende
25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen
30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle
40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen?
43:39 Fazit
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In dieser Episode zu hören
- Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert)
- Nicoles Eltern
-Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.10.2024 ausgestrahlt.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="45200143" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250709_NR_0001_5bc0998b9c29481eb93ebbd4a759b933.mp3?d=ap&amp;assetId=ba88a7c7-ac23-3193-bca3-e654440e09d5"/></item><item><guid isPermaLink="false">644dbb96-61f0-3b7b-8d79-f52de259a842</guid><title>Die Folgen von Überbehütung: Drei Lebensgeschichten (2/2)</title><itunes:title>Die Folgen von Überbehütung: Drei Lebensgeschichten (2/2)</itunes:title><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1633</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt.

Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.»
Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung?

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In dieser Episode zu hören  
- Esteban (Name geändert)
- Eva (Name geändert) 
- Angela (Name geändert) 
- Entwicklungspsychologin Claudia Roebers
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Matthias von Wartburg 
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
(00:00) Intro 
(00:42) Rückblick auf erste Folge
(01:27) Esteban und das Risiko
(02:22) Estebans überbehütete Kindheit
(06:11) Interview auf Inline-Skates                
(10:35) Eva ist ohne Eltern planlos
(13:36) Angela führt ein Doppelleben 
(15:58) Todesgefahr
(18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin
(22:15) Esteban und die Inline-Skates
(32:32) Estebans Kinder
(25:18) Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt.

Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.»
Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung?

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In dieser Episode zu hören  
- Esteban (Name geändert)
- Eva (Name geändert) 
- Angela (Name geändert) 
- Entwicklungspsychologin Claudia Roebers
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- Autor: Matthias von Wartburg 
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(00:42) Rückblick auf erste Folge
(01:27) Esteban und das Risiko
(02:22) Estebans überbehütete Kindheit
(06:11) Interview auf Inline-Skates                
(10:35) Eva ist ohne Eltern planlos
(13:36) Angela führt ein Doppelleben 
(15:58) Todesgefahr
(18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin
(22:15) Esteban und die Inline-Skates
(32:32) Estebans Kinder
(25:18) Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26599520" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/07/Input_radio_AUDI20250702_NR_0018_fc706cba4fcc4a50bd52cbf946298b74.mp3?d=ap&amp;assetId=644dbb96-61f0-3b7b-8d79-f52de259a842"/></item><item><guid isPermaLink="false">6095f9ab-acfd-3c95-97ed-5cb65f04a9d9</guid><title>Alltagsrituale: Kleine Handlung, grosse Wirkung</title><itunes:title>Alltagsrituale: Kleine Handlung, grosse Wirkung</itunes:title><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1458</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Der Morgenkaffee, das Einschlafritual für das Kind, immer derselbe Tisch im Restaurant. Kleine Rituale geben uns mehr als Sicherheit und Struktur: «Es sind Emotionsmaschinen», sagt der Ritualforscher. Sie verbessern Paarbeziehungen und stärken den Fam ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der Morgenkaffee, das Einschlafritual für das Kind, immer derselbe Tisch im Restaurant. Kleine Rituale geben uns mehr als Sicherheit und Struktur: «Es sind Emotionsmaschinen», sagt der Ritualforscher. Sie verbessern Paarbeziehungen und stärken den Familienzusammenhalt. «Input» zeigt wie und warum.

Unspontan und bünzlig fand Mariel Kreis ihre Familienrituale als Jugendliche. Heute sieht sie, wie wichtig sie für ihren 3-jährigen Sohn sind und fragt sich: «Brauche auch ich wieder mehr Rituale?» Ein Input über die kleinen, unspektakulären Rituale im Alltag und ihre grosse Wirkung.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der Morgenkaffee, das Einschlafritual für das Kind, immer derselbe Tisch im Restaurant. Kleine Rituale geben uns mehr als Sicherheit und Struktur: «Es sind Emotionsmaschinen», sagt der Ritualforscher. Sie verbessern Paarbeziehungen und stärken den Familienzusammenhalt. «Input» zeigt wie und warum.

Unspontan und bünzlig fand Mariel Kreis ihre Familienrituale als Jugendliche. Heute sieht sie, wie wichtig sie für ihren 3-jährigen Sohn sind und fragt sich: «Brauche auch ich wieder mehr Rituale?» Ein Input über die kleinen, unspektakulären Rituale im Alltag und ihre grosse Wirkung.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="23801302" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/06/Input_radio_AUDI20250625_NR_0018_48845ebf4d3b4f7d8414d9eae4975f74.mp3?d=ap&amp;assetId=6095f9ab-acfd-3c95-97ed-5cb65f04a9d9"/></item><item><guid isPermaLink="false">c41ee159-680a-361d-a1b9-1853bdfa5c41</guid><title>Fehler passieren - nur darüber reden ist schwierig </title><itunes:title>Fehler passieren - nur darüber reden ist schwierig </itunes:title><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2159</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Alle reden über Fehlerkultur – aber niemand will über eigene Fehler sprechen. Das hat «Input»-Host Beatrice Gmünder unter anderem in einer Strassenumfrage erfahren. Was macht es so schwierig? Und warum finden wir es stark, wenn andere es können?  </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Alle reden über Fehlerkultur – aber niemand will über eigene Fehler sprechen. Das hat «Input»-Host Beatrice Gmünder unter anderem in einer Strassenumfrage erfahren. Was macht es so schwierig? Und warum finden wir es stark, wenn andere es können?

Marianne erzählt, wie ihr Vater nach einem OP-Fehler starb. Der Chirurg gestand sofort: «Es war mein Fehler.» Die Familie empfindet keinen Groll, nur Dankbarkeit für seine Offenheit. Es ist ein bewegendes Beispiel dafür, wie heilsam Ehrlichkeit sein kann. Doch solche Reaktionen bleiben selten. Für Psychiater Thomas Ihde ist die Antwort klar: «Wir leben in einer Kultur, die so tut, als gäbe es nie Fehler.» Und er ergänzt: Unsere Fehlerkultur stand auch schon einmal besser da als heute.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Yael Herz, alias «Akademie der guten Fehler»
- Diverse Passanten auf der Strasse
- Dr. Thomas Ihde, Chefarzt der Psychiatrie der Spitäler fmi AG im Berner Oberland
- Marianne Roth-Manser, hat den Vater wegen eines OP-Fehlers verloren
___________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
  
- Autorin: Beatrice Gmünder  
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(01:25) Mit Yael Herz, alias «Akademie der guten Fehler», auf Strassenumfrage
(10:45) Psychiater Thomas Ihde ordnet unseren Umgang mit Fehlern ein
(13:03) Funfacts zu Fehlern
(19:07) Marianne verliert ihren Vater durch einen OP-Fehler. Arzt redete von Beginn weg offen darüber 
(29:33) Thomas Ihde erklärt, gerade bei gravierenden Fehlern braucht es viel Menschlichkeit
(33:57) Fazit und Aufruf zur nächsten Input-Folge]]></itunes:summary><description><![CDATA[Alle reden über Fehlerkultur – aber niemand will über eigene Fehler sprechen. Das hat «Input»-Host Beatrice Gmünder unter anderem in einer Strassenumfrage erfahren. Was macht es so schwierig? Und warum finden wir es stark, wenn andere es können?

Marianne erzählt, wie ihr Vater nach einem OP-Fehler starb. Der Chirurg gestand sofort: «Es war mein Fehler.» Die Familie empfindet keinen Groll, nur Dankbarkeit für seine Offenheit. Es ist ein bewegendes Beispiel dafür, wie heilsam Ehrlichkeit sein kann. Doch solche Reaktionen bleiben selten. Für Psychiater Thomas Ihde ist die Antwort klar: «Wir leben in einer Kultur, die so tut, als gäbe es nie Fehler.» Und er ergänzt: Unsere Fehlerkultur stand auch schon einmal besser da als heute.
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In dieser Episode zu hören  
- Yael Herz, alias «Akademie der guten Fehler»
- Diverse Passanten auf der Strasse
- Dr. Thomas Ihde, Chefarzt der Psychiatrie der Spitäler fmi AG im Berner Oberland
- Marianne Roth-Manser, hat den Vater wegen eines OP-Fehlers verloren
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- Autorin: Beatrice Gmünder  
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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(00:00) Intro 
(01:25) Mit Yael Herz, alias «Akademie der guten Fehler», auf Strassenumfrage
(10:45) Psychiater Thomas Ihde ordnet unseren Umgang mit Fehlern ein
(13:03) Funfacts zu Fehlern
(19:07) Marianne verliert ihren Vater durch einen OP-Fehler. Arzt redete von Beginn weg offen darüber 
(29:33) Thomas Ihde erklärt, gerade bei gravierenden Fehlern braucht es viel Menschlichkeit
(33:57) Fazit und Aufruf zur nächsten Input-Folge]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35009881" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/06/Input_radio_AUDI20250618_NR_0036_7065155b208b408882779dd0907122f4-1.mp3?d=ap&amp;assetId=c41ee159-680a-361d-a1b9-1853bdfa5c41"/></item><item><guid isPermaLink="false">8b292d2b-480a-387f-98d5-fc255a6fb0b7</guid><title>Regretting Motherhood: Wenn Mütter ihre Familie verlassen (2/2) </title><itunes:title>Regretting Motherhood: Wenn Mütter ihre Familie verlassen (2/2) </itunes:title><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2303</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Lisa hat ihre Familie verlassen. Ein Tabubruch, für den sie von ihrem Umfeld sehr viel Kritik erntet. Lisa liebt ihre beiden Kinder von Herzen. Aber sie hasst die Mutterrolle. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Lisa hat ihre Familie verlassen. Ein Tabubruch, für den sie von ihrem Umfeld sehr viel Kritik erntet. Lisa liebt ihre beiden Kinder von Herzen. Aber sie hasst die Mutterrolle.

Die Input-Folge «Regretting Motherhood – wenn Muttersein nicht glücklich macht (1/2» hat zahlreiche Reaktionen bei den Hörer:innen ausgelöst. Eines der E-Mails, das auf der Redaktion landete, stammte von Lisa: Für sie war die Rolle als Mutter und Ehefrau zu einschränkend, verhinderte ihre persönliche Entwicklung und Entfaltung. Deshalb hat sie sich entschieden, auszuziehen, eine eigene Wohnung zu nehmen und die Kinder tagsüber in deren Zuhause zu betreuen. Lisa sagt: „Ich hatte zwei Optionen: Entweder eine depressive Mutter für meine Kinder zu sein oder auszuziehen und meine Mutterrolle neu zu gestalten.“ 
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In dieser Episode zu hören  
- Lisa (Betroffene)
- Sibylle (Betroffene)
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
- Autor:in: Helen Arnet
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(1:37 -  6:00)	 	Mails der Input-Hörer:innen
(6:05 - 7:01)		Was ist Regretting Motherhood?
(7:30 - 16:53)	 	Lisas Geschichte,Teil 1
(16:55 - 20:45)	Wiederhören mit Sibylle
(20:45 - 23:11) 	Sibylles und Elianes Gesprächsgruppe
(23:49 - 24.45) 	Neuere Studien
(24:45 -38:07)	Lisas Geschichte, Teil 2]]></itunes:summary><description><![CDATA[Lisa hat ihre Familie verlassen. Ein Tabubruch, für den sie von ihrem Umfeld sehr viel Kritik erntet. Lisa liebt ihre beiden Kinder von Herzen. Aber sie hasst die Mutterrolle.

Die Input-Folge «Regretting Motherhood – wenn Muttersein nicht glücklich macht (1/2» hat zahlreiche Reaktionen bei den Hörer:innen ausgelöst. Eines der E-Mails, das auf der Redaktion landete, stammte von Lisa: Für sie war die Rolle als Mutter und Ehefrau zu einschränkend, verhinderte ihre persönliche Entwicklung und Entfaltung. Deshalb hat sie sich entschieden, auszuziehen, eine eigene Wohnung zu nehmen und die Kinder tagsüber in deren Zuhause zu betreuen. Lisa sagt: „Ich hatte zwei Optionen: Entweder eine depressive Mutter für meine Kinder zu sein oder auszuziehen und meine Mutterrolle neu zu gestalten.“ 
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In dieser Episode zu hören  
- Lisa (Betroffene)
- Sibylle (Betroffene)
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- Autor:in: Helen Arnet
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(1:37 -  6:00)	 	Mails der Input-Hörer:innen
(6:05 - 7:01)		Was ist Regretting Motherhood?
(7:30 - 16:53)	 	Lisas Geschichte,Teil 1
(16:55 - 20:45)	Wiederhören mit Sibylle
(20:45 - 23:11) 	Sibylles und Elianes Gesprächsgruppe
(23:49 - 24.45) 	Neuere Studien
(24:45 -38:07)	Lisas Geschichte, Teil 2]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="37326182" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/06/Input_radio_AUDI20250611_NR_0023_a02ee2e5ea5341369721667e302f938d.mp3?d=ap&amp;assetId=8b292d2b-480a-387f-98d5-fc255a6fb0b7"/></item><item><guid isPermaLink="false">8f27be1a-29e9-3bbe-8f14-759f8a987082</guid><title>Swipe nach rechts – Freundschaft per App?</title><itunes:title>Swipe nach rechts – Freundschaft per App?</itunes:title><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1770</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Eine App, um neue Freunde zu finden? Klingt schräg – dachte sich Input-Host Elma Softic. Kann man echte Freunde über Apps finden oder bleiben Verbindungen per Swipe oberflächlich?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Eine App, um neue Freunde zu finden? Klingt schräg – dachte sich Input-Host Elma Softic. Kann man echte Freunde über Apps finden oder bleiben Verbindungen per Swipe oberflächlich?

Freundschaft auf Knopfdruck? Was sich wie ein Marketingversprechen liest, ist für viele junge Erwachsene Realität. Input-Host Elma Softic findet das zuerst beschämend – und lädt die App trotzdem herunter. Schon beim ersten Match funkt es mit Lisa: «Wie Liebe auf den ersten Blick.» Doch nicht jeder Kontakt bleibt. Manche verlaufen im Nichts. Wie verändern Freundschafts-Apps unser Verständnis von Nähe? Und was macht es mit uns, wenn wir Menschen wie Produkte auswählen? Diese Input-Folge zeigt, wie wir heute Freundschaft suchen – zwischen Swipe, Ghosting und echter Verbindung.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Lisa, Bumble-Userin
- Jakub Samochowiec, Sozialpsychologe
- Verena Schwarz, Support-Team Spontacts
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:20) Intro 
(01:20 - 03:34) So funktionieren Freundschaftsapps
(03:34 - 05:21) Perfect Match mit Lisa
(05:21 - 07:05) Darum haben Lisa und Elma Bumble
(07:05 - 09:00) Freundschaften schliessen in der Schweiz ist schwierig 
(09:00 - 10:45) Freundschaften sind zu verbindlich
(10:45 - 12:52) Swipen entmenschlicht und macht müde
(12:52 - 13:41) Bumble ist nicht nur oberflächlich
(13:41 - 15:06) Das macht eine gute Freundschaft aus
(15:06 - 16:22) Freundschaftsapps werden beliebter 
(16:22 - 19:04) Wenig Männer, viele Frauen auf den Apps
(19:04 - 22:51) Darum sind junge Leute heutzutage einsam
(22:51 - 24:50) Darum schämt man sich für Freundschaftsapps
(24:50 - 26:50) Schlechte Erfahrgen von Lisa und Elma
(26:50 - 28:05) Fazit
(28:05 - 29:13) Aufruf]]></itunes:summary><description><![CDATA[Eine App, um neue Freunde zu finden? Klingt schräg – dachte sich Input-Host Elma Softic. Kann man echte Freunde über Apps finden oder bleiben Verbindungen per Swipe oberflächlich?

Freundschaft auf Knopfdruck? Was sich wie ein Marketingversprechen liest, ist für viele junge Erwachsene Realität. Input-Host Elma Softic findet das zuerst beschämend – und lädt die App trotzdem herunter. Schon beim ersten Match funkt es mit Lisa: «Wie Liebe auf den ersten Blick.» Doch nicht jeder Kontakt bleibt. Manche verlaufen im Nichts. Wie verändern Freundschafts-Apps unser Verständnis von Nähe? Und was macht es mit uns, wenn wir Menschen wie Produkte auswählen? Diese Input-Folge zeigt, wie wir heute Freundschaft suchen – zwischen Swipe, Ghosting und echter Verbindung.
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In dieser Episode zu hören  
- Lisa, Bumble-Userin
- Jakub Samochowiec, Sozialpsychologe
- Verena Schwarz, Support-Team Spontacts
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:20) Intro 
(01:20 - 03:34) So funktionieren Freundschaftsapps
(03:34 - 05:21) Perfect Match mit Lisa
(05:21 - 07:05) Darum haben Lisa und Elma Bumble
(07:05 - 09:00) Freundschaften schliessen in der Schweiz ist schwierig 
(09:00 - 10:45) Freundschaften sind zu verbindlich
(10:45 - 12:52) Swipen entmenschlicht und macht müde
(12:52 - 13:41) Bumble ist nicht nur oberflächlich
(13:41 - 15:06) Das macht eine gute Freundschaft aus
(15:06 - 16:22) Freundschaftsapps werden beliebter 
(16:22 - 19:04) Wenig Männer, viele Frauen auf den Apps
(19:04 - 22:51) Darum sind junge Leute heutzutage einsam
(22:51 - 24:50) Darum schämt man sich für Freundschaftsapps
(24:50 - 26:50) Schlechte Erfahrgen von Lisa und Elma
(26:50 - 28:05) Fazit
(28:05 - 29:13) Aufruf]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="28797947" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/06/Input_radio_AUDI20250604_NR_0048_8c0a7fbf24114e14833e499aa51271ae.mp3?d=ap&amp;assetId=8f27be1a-29e9-3bbe-8f14-759f8a987082"/></item><item><guid isPermaLink="false">c9149e78-46c0-32fa-b995-c69389d0bcbe</guid><title>Abschied vom Sternenhimmel – Wenn der Weltraum überfüllt wird</title><itunes:title>Abschied vom Sternenhimmel – Wenn der Weltraum überfüllt wird</itunes:title><pubDate>Wed, 28 May 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1840</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was gibt es Romantischeres, als nachts in einen klaren Sternenhimmel zu blicken? Die Hühnerhaut, das Gruseln angesichts der Unendlichkeit. Nur: «Wenn wir weiter so viele Satelliten ins Weltall schicken, sehen wir von der Erde aus bald den Sternenhimme ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was gibt es Romantischeres, als nachts in einen klaren Sternenhimmel zu blicken? Die Hühnerhaut, das Gruseln angesichts der Unendlichkeit. Nur: «Wenn wir weiter so viele Satelliten ins Weltall schicken, sehen wir von der Erde aus bald den Sternenhimmel nicht mehr», warnen Astronomen.

«Das ist ein mögliches Szenario, wenn wir die Raumfahrt nicht bald gesetzlich regulieren», sagt Susanne Wampfler. Die Professorin für Astrochemie und «Input»-Host Julia Lüscher legen sich mit einer Picknickdecke unter den Nachthimmel und staunen: über ferne Galaxien und die rasante Zunahme von kommerzieller Raumfahrt.


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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Ankunft bei der Sternwarte
03:15 Jupiter durchs Teleskop
04:58 Blick in den Sternenhimmel
06:42 Sehr hell: Erste Satelliten fliegen vorbei
11:38 Die Astrochemie und das Problem mit Satelliten
17:16 Leben auf dem Planeten und künstliches Licht
19:20 Was ist der Wert eines dunklen Nachthimmels?
20:57 Werbung am Nachthimmel: Keine Science Fiction

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In dieser Episode zu hören 
- Susanne Wampfler, Professorin für Astrochemie, Universität Bern
- Gianni Tiloca, Dani Luongo, Verein Sternwarte Eschenberg, Winterthur
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was gibt es Romantischeres, als nachts in einen klaren Sternenhimmel zu blicken? Die Hühnerhaut, das Gruseln angesichts der Unendlichkeit. Nur: «Wenn wir weiter so viele Satelliten ins Weltall schicken, sehen wir von der Erde aus bald den Sternenhimmel nicht mehr», warnen Astronomen.

«Das ist ein mögliches Szenario, wenn wir die Raumfahrt nicht bald gesetzlich regulieren», sagt Susanne Wampfler. Die Professorin für Astrochemie und «Input»-Host Julia Lüscher legen sich mit einer Picknickdecke unter den Nachthimmel und staunen: über ferne Galaxien und die rasante Zunahme von kommerzieller Raumfahrt.


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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Ankunft bei der Sternwarte
03:15 Jupiter durchs Teleskop
04:58 Blick in den Sternenhimmel
06:42 Sehr hell: Erste Satelliten fliegen vorbei
11:38 Die Astrochemie und das Problem mit Satelliten
17:16 Leben auf dem Planeten und künstliches Licht
19:20 Was ist der Wert eines dunklen Nachthimmels?
20:57 Werbung am Nachthimmel: Keine Science Fiction

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In dieser Episode zu hören 
- Susanne Wampfler, Professorin für Astrochemie, Universität Bern
- Gianni Tiloca, Dani Luongo, Verein Sternwarte Eschenberg, Winterthur
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- Autorin: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29912355" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/05/Input_radio_AUDI20250528_NR_0016_a0ca1aa570934471b71f35fe8b8366e2-1.mp3?d=ap&amp;assetId=c9149e78-46c0-32fa-b995-c69389d0bcbe"/></item><item><guid isPermaLink="false">3c87676c-7bed-387a-bc0b-47267d63140b</guid><title>Loslassen: Warum Eltern ihren Kindern mehr zutrauen sollten (1/2)</title><itunes:title>Loslassen: Warum Eltern ihren Kindern mehr zutrauen sollten (1/2)</itunes:title><pubDate>Wed, 21 May 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1831</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.

Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen. 

Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen. 

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00:00 Intro  
01:14 Der Zettel des Anstosses
02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie
07:57 Wann ist es Überbehütung?
11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten?
18:00 Auch Väter können überbehüten
20:46 Die Folgen von Überbehütung 
26:34 Fazit   
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In dieser Episode zu hören 
- Andrina und Gino, Eltern
- Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern
- Joëlle Gut, Psychotherapeutin 
____________________ 
 
- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[In der Schweiz zeigen 22 Prozent der Eltern Tendenzen von Überbehütung. Sie nehmen ihren Schützlingen vieles ab und trauen ihnen wenig zu. Für die Entwicklung der Kinder kann das schwerwiegende Folgen haben.

Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung – und welche Folgen hat das für ihre Kinder? Auf der Suche nach Antworten treffen wir Andrina und ihre Familie. Auf dem Spielplatz ist sie ständig angespannt, und wenn ihre Söhne (7 und 5 Jahre alt) zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden, fällt es ihr schwer, sie loszulassen. 

Claudia Roebers, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Bern, warnt: «Überbehütung kann das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit von Kindern beeinträchtigen.» Wer seinen Kindern wenig zutraut, erschwert ihnen den Umgang mit Herausforderungen. 

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00:00 Intro  
01:14 Der Zettel des Anstosses
02:38 Besuch bei Andrina und ihrer Familie
07:57 Wann ist es Überbehütung?
11:03 Was bringt Eltern zum Überbehüten?
18:00 Auch Väter können überbehüten
20:46 Die Folgen von Überbehütung 
26:34 Fazit   
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In dieser Episode zu hören 
- Andrina und Gino, Eltern
- Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin Universität Bern
- Joëlle Gut, Psychotherapeutin 
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29772515" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/05/Input_radio_AUDI20250521_NR_0045_3c66a30dae85453f8b0eb030be13650f.mp3?d=ap&amp;assetId=3c87676c-7bed-387a-bc0b-47267d63140b"/></item><item><guid isPermaLink="false">0ba3b96c-2fc6-327b-a2f7-aadad95442fd</guid><title>Tod und Trauer: Warum Schulen das Thema im Unterricht meiden </title><itunes:title>Tod und Trauer: Warum Schulen das Thema im Unterricht meiden </itunes:title><pubDate>Wed, 14 May 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1855</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle> 

In der Schule lernen Jugendliche, wie das Leben beginnt – doch kaum, wie es endet. Themen wie Tod, Trauer und Sterben finden im Unterricht selten Platz, obwohl Kriege, Gewalt unseren Alltag prägen. Warum ist das so? Und wie denken Schüler:innen s ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In der Schule lernen Jugendliche, wie das Leben beginnt – doch kaum, wie es endet. Themen wie Tod, Trauer und Sterben finden im Unterricht selten Platz, obwohl Kriege, Gewalt unseren Alltag prägen. Warum ist das so? Und wie denken Schüler:innen selbst darüber?

Über Liebe, Sex und Verhütung wird in der Schule offen gesprochen – aber über den Tod? Kaum. «Input»-Host Michael Bolliger hat am Gymnasium Friedberg in Gossau mit Aurelia, 16, Soraiya, 17, und Christian, 16, gesprochen. Ein fixes Schulfach zum Thema «Sterben» wäre ihnen zu viel. Aber einzelne Projekte zu Tod, Trauer oder Verlust? Unbedingt. Denn sie haben viele Fragen – und wenig Raum, sie zu stellen. «Kinder und Jugendliche sind durchaus fähig, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen», sagt Chantal Plüss, Pädagogin und Trauerbegleiterin. «Aber der Tod macht uns Angst – er ist nicht sexy, nicht greifbar. Deshalb wird er oft einfach ausgeklammert.» 

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00:00 Intro  
02:46 Gespräch mit drei Jugendlichen am Gymnasium Friedberg in Goassau,SG 
15:20 Besuch in einem Weiterbildungsseminar für Lehrer:innen an der PH Bern
22:30 Gespräch mit der Expertin 
28:31 Fazit   
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Aurelia (16), Soraiya (17), Christian (17),
- Mjriam (55), Malin (48), Lehrerinnen
-- Chantal Plüss (51), Pädagogin und Trauerbegleiterin für Kinder

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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[In der Schule lernen Jugendliche, wie das Leben beginnt – doch kaum, wie es endet. Themen wie Tod, Trauer und Sterben finden im Unterricht selten Platz, obwohl Kriege, Gewalt unseren Alltag prägen. Warum ist das so? Und wie denken Schüler:innen selbst darüber?

Über Liebe, Sex und Verhütung wird in der Schule offen gesprochen – aber über den Tod? Kaum. «Input»-Host Michael Bolliger hat am Gymnasium Friedberg in Gossau mit Aurelia, 16, Soraiya, 17, und Christian, 16, gesprochen. Ein fixes Schulfach zum Thema «Sterben» wäre ihnen zu viel. Aber einzelne Projekte zu Tod, Trauer oder Verlust? Unbedingt. Denn sie haben viele Fragen – und wenig Raum, sie zu stellen. «Kinder und Jugendliche sind durchaus fähig, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen», sagt Chantal Plüss, Pädagogin und Trauerbegleiterin. «Aber der Tod macht uns Angst – er ist nicht sexy, nicht greifbar. Deshalb wird er oft einfach ausgeklammert.» 

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00:00 Intro  
02:46 Gespräch mit drei Jugendlichen am Gymnasium Friedberg in Goassau,SG 
15:20 Besuch in einem Weiterbildungsseminar für Lehrer:innen an der PH Bern
22:30 Gespräch mit der Expertin 
28:31 Fazit   
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In dieser Episode zu hören 
- Aurelia (16), Soraiya (17), Christian (17),
- Mjriam (55), Malin (48), Lehrerinnen
-- Chantal Plüss (51), Pädagogin und Trauerbegleiterin für Kinder

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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30145763" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/05/Input_radio_AUDI20250514_NR_0016_e18d6bfc7316445fa45bbdfeb1460f88.mp3?d=ap&amp;assetId=0ba3b96c-2fc6-327b-a2f7-aadad95442fd"/></item><item><guid isPermaLink="false">4f65376a-a5f9-3104-94b4-1bf071752370</guid><title>Birdwatching-Boom: «Vögel geben mir einen Adrenalin-Kick» </title><itunes:title>Birdwatching-Boom: «Vögel geben mir einen Adrenalin-Kick» </itunes:title><pubDate>Wed, 07 May 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1703</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Vögel? Damit hat Input-Host Anna Kreidler nichts am Hut. Anders ihre Cousine Natalie (24): «Wenn ich einen seltenen Vogel sehe, ist das für mich ein Glücksmoment.» Mit dieser Faszination ist sie nicht allein. Immer mehr Junge interessieren sich für Vö ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Vögel? Damit hat Input-Host Anna Kreidler nichts am Hut. Anders ihre Cousine Natalie (24): «Wenn ich einen seltenen Vogel sehe, ist das für mich ein Glücksmoment.» Mit dieser Faszination ist sie nicht allein. Immer mehr Junge interessieren sich für Vögel. Warum ist das so?

Auch Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, beobachtet einen Anstieg bei den Vogelinteressierten in der Schweiz: «Während Corona haben wir einen Anstieg bemerkt. Die Leute riefen an, weil sie wissen wollten, was sie im Garten sehen.» Er findet es gut, dass sich heute mehr Junge und Frauen für Vögel interessieren und nicht nur ältere Herren mit Bart und Outdoorausrüstung. «Das bringt eine positive Dynamik rein.» 
Eine dieser jungen Beobachter:innen ist Natalie. Ihre Faszination für Vögel begann bereits im Kindesalter. Sie malte Vögel aus Fachbüchern nach und lernte ihren Gesang mit Hilfe von CDs auswendig. Heute ist sie Vogelexkursionsleiterin und zeigt Anna einen Tag lang die Welt der Vögel. Ob Anna ihre Meinung über Vögel ändert? Davon handelt diese Folge. 
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00:00 Intro  
01:19 Birden am Bodensee  
10:57 Begegnung mit Vogelfan Philipp  
13:21 Natalies Faszination 
14:44 Nähe und Distanz zu den Vögeln  
17:45 Einordnung Vogelwarte Sempach  
20:51 Hotspot Kaltbrunner Riet  
26:26 Fazit mit Buchfink  
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Natalie Kreidler (24)
- Philipp aus Österreich
- Hans und Lilian aus Rapperswil
- Livio Rey, Vogelwarte Sempach 
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Vögel? Damit hat Input-Host Anna Kreidler nichts am Hut. Anders ihre Cousine Natalie (24): «Wenn ich einen seltenen Vogel sehe, ist das für mich ein Glücksmoment.» Mit dieser Faszination ist sie nicht allein. Immer mehr Junge interessieren sich für Vögel. Warum ist das so?

Auch Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, beobachtet einen Anstieg bei den Vogelinteressierten in der Schweiz: «Während Corona haben wir einen Anstieg bemerkt. Die Leute riefen an, weil sie wissen wollten, was sie im Garten sehen.» Er findet es gut, dass sich heute mehr Junge und Frauen für Vögel interessieren und nicht nur ältere Herren mit Bart und Outdoorausrüstung. «Das bringt eine positive Dynamik rein.» 
Eine dieser jungen Beobachter:innen ist Natalie. Ihre Faszination für Vögel begann bereits im Kindesalter. Sie malte Vögel aus Fachbüchern nach und lernte ihren Gesang mit Hilfe von CDs auswendig. Heute ist sie Vogelexkursionsleiterin und zeigt Anna einen Tag lang die Welt der Vögel. Ob Anna ihre Meinung über Vögel ändert? Davon handelt diese Folge. 
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00:00 Intro  
01:19 Birden am Bodensee  
10:57 Begegnung mit Vogelfan Philipp  
13:21 Natalies Faszination 
14:44 Nähe und Distanz zu den Vögeln  
17:45 Einordnung Vogelwarte Sempach  
20:51 Hotspot Kaltbrunner Riet  
26:26 Fazit mit Buchfink  
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In dieser Episode zu hören 
- Natalie Kreidler (24)
- Philipp aus Österreich
- Hans und Lilian aus Rapperswil
- Livio Rey, Vogelwarte Sempach 
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27719648" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/05/Input_radio_AUDI20250507_NR_0030_08f73daf111e4086b594dd6af2bb2638.mp3?d=ap&amp;assetId=4f65376a-a5f9-3104-94b4-1bf071752370"/></item><item><guid isPermaLink="false">f5b8ee1b-eaff-3a4b-95c7-1d8ff1c3f678</guid><title>Wenn Buchstaben Angst machen – Leben mit Leseschwäche</title><itunes:title>Wenn Buchstaben Angst machen – Leben mit Leseschwäche</itunes:title><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1973</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Jede fünfte erwachsene Person in der Schweiz hat Mühe mit Lesen und Schreiben. Eine davon ist Doris Schweizer. Sie erzählt, wie sie ihren Alltag mit Mut, Tricks und der Entschlossenheit, meistert. «Input»-Host Beatrice Gmünder beleuchtet diese oft uns ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Jede fünfte erwachsene Person in der Schweiz hat Mühe mit Lesen und Schreiben. Eine davon ist Doris Schweizer. Sie erzählt, wie sie ihren Alltag mit Mut, Tricks und der Entschlossenheit, meistert. «Input»-Host Beatrice Gmünder beleuchtet diese oft unsichtbare Realität.

Doris, 58 und gelernte Coiffeurin, hatte panische Angst, Kundennamen aufzuschreiben. Heute setzt sie auf Stempel und Sprachnachrichten statt Mails. Doch die Digitalisierung bringt neue Hürden. Digitalexperte Toni Steimle zeigt, wie einfache Designs und klare Sprache digitale Barrieren überwinden könnten und die Welt so für alle zugänglicher würde.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro: Um was geht es?  
01:25 Was sagt die PIAAC-Studie? Kleiner Test 
02:28 Besuch im Lese- und Schreibkurs für Erwachsene
06:50 Einordnung Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben 
10:29 Input-Hörerin Doris Schweizer erzählt ihre Geschichte mit Legasthenie  
23:46 Digitalisierung hat viele Chancen, sie müssen aber genutzt werden 
28:16 Die Tochter von Doris hat ebenfalls eine Leseschwäche und hats geschafft 
31:43 Fazit 
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Christian, Teilnehmer Abendkurs
- Tonja Bollinger, Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben
- Doris Schweizer, Legasthenikerin 
- Toni Steimle, UX-Designer
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- Autorin: Beatrice Gmünder/ Insta: beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Jede fünfte erwachsene Person in der Schweiz hat Mühe mit Lesen und Schreiben. Eine davon ist Doris Schweizer. Sie erzählt, wie sie ihren Alltag mit Mut, Tricks und der Entschlossenheit, meistert. «Input»-Host Beatrice Gmünder beleuchtet diese oft unsichtbare Realität.

Doris, 58 und gelernte Coiffeurin, hatte panische Angst, Kundennamen aufzuschreiben. Heute setzt sie auf Stempel und Sprachnachrichten statt Mails. Doch die Digitalisierung bringt neue Hürden. Digitalexperte Toni Steimle zeigt, wie einfache Designs und klare Sprache digitale Barrieren überwinden könnten und die Welt so für alle zugänglicher würde.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro: Um was geht es?  
01:25 Was sagt die PIAAC-Studie? Kleiner Test 
02:28 Besuch im Lese- und Schreibkurs für Erwachsene
06:50 Einordnung Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben 
10:29 Input-Hörerin Doris Schweizer erzählt ihre Geschichte mit Legasthenie  
23:46 Digitalisierung hat viele Chancen, sie müssen aber genutzt werden 
28:16 Die Tochter von Doris hat ebenfalls eine Leseschwäche und hats geschafft 
31:43 Fazit 
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In dieser Episode zu hören 
- Christian, Teilnehmer Abendkurs
- Tonja Bollinger, Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben
- Doris Schweizer, Legasthenikerin 
- Toni Steimle, UX-Designer
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- Autorin: Beatrice Gmünder/ Insta: beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="32043539" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/04/Input_radio_AUDI20250430_NR_0030_ed6a69d00a934a54b52dbbf7b2bea4ad.mp3?d=ap&amp;assetId=f5b8ee1b-eaff-3a4b-95c7-1d8ff1c3f678"/></item><item><guid isPermaLink="false">842f42bf-0ebd-305a-bc5a-bc30bc48a439</guid><title>Zwischen Widerstand und Dankbarkeit – die Beziehung zum Beistand</title><itunes:title>Zwischen Widerstand und Dankbarkeit – die Beziehung zum Beistand</itunes:title><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2487</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>150'000 Menschen in der Schweiz haben einen Beistand, so viele wie noch nie. Lin* sagt: «Ich fühle mich bei meinem Beistand sicher.» Aber sie ärgert sich auch, dass er über ihr Geld entscheidet. Was steckt hinter dieser komplexen Beziehung zwischen Kl ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[150'000 Menschen in der Schweiz haben einen Beistand, so viele wie noch nie. Lin* sagt: «Ich fühle mich bei meinem Beistand sicher.» Aber sie ärgert sich auch, dass er über ihr Geld entscheidet. Was steckt hinter dieser komplexen Beziehung zwischen Klientin und Beistand?]]></itunes:summary><description><![CDATA[150'000 Menschen in der Schweiz haben einen Beistand, so viele wie noch nie. Lin* sagt: «Ich fühle mich bei meinem Beistand sicher.» Aber sie ärgert sich auch, dass er über ihr Geld entscheidet. Was steckt hinter dieser komplexen Beziehung zwischen Klientin und Beistand?]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="40269609" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/04/Input_radio_AUDI20250423_NR_0031_5fc6b2e6834643de9171d1fee39169ba.mp3?d=ap&amp;assetId=842f42bf-0ebd-305a-bc5a-bc30bc48a439"/></item><item><guid isPermaLink="false">aecfc2fd-55fa-30ee-847f-9596a95914f2</guid><title>Die Pille hat ein Imageproblem: Wie weiter mit der Verhütung? </title><itunes:title>Die Pille hat ein Imageproblem: Wie weiter mit der Verhütung? </itunes:title><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1639</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Die Pille, einst Symbol für Selbstbestimmung und Freiheit, verliert an Bedeutung. Heute verhüten nur noch 16 % der Bevölkerung mit der Pille, viele junge Frauen sind Hormonen gegenüber skeptisch. Eva (20) sagt: «Eine Errungenschaft wäre ein neues Verh ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Die Pille, einst Symbol für Selbstbestimmung und Freiheit, verliert an Bedeutung. Heute verhüten nur noch 16 % der Bevölkerung mit der Pille, viele junge Frauen sind Hormonen gegenüber skeptisch. Eva (20) sagt: «Eine Errungenschaft wäre ein neues Verhütungsmittel für den Mann!»

Tochter Eva diskutiert zusammen mit ihrer Mutter Sibylle die Pille als Verhütungsmittel. Schnell wird klar, wie sich der Blick der Frauen in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Negative Schlagzeilen und Nebenwirkungen lassen junge Frauen verunsichert zurück, obwohl die Antibabypille nach wie vor ein sehr sicheres Verhütungsmittel ist. Das wirft für Input-Host Anna Kreidler eine weitere Frage auf: Wer trägt heute die Verantwortung beim Verhüten?  
____________________ 
 
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
____________________ 
 
00:00 Intro  
01:15 Evas Erfahrung mit der Pille 
04:54 Austausch zwischen Mutter und Tochter 
08:54 Woher kommt die Skepsis?  
11:27 Die Rolle der Eltern  
15:21 Andere Verhütungsmethoden 
19:20 Die Sicht der jungen Männer  
22:30 Wer trägt heute die Verantwortung?  
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Tochter Eva und Mutter Sibylle
- Julia Leutenegger, Psychologin & Sexologin
- Junge Männer am Bodensee 
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- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Die Pille, einst Symbol für Selbstbestimmung und Freiheit, verliert an Bedeutung. Heute verhüten nur noch 16 % der Bevölkerung mit der Pille, viele junge Frauen sind Hormonen gegenüber skeptisch. Eva (20) sagt: «Eine Errungenschaft wäre ein neues Verhütungsmittel für den Mann!»

Tochter Eva diskutiert zusammen mit ihrer Mutter Sibylle die Pille als Verhütungsmittel. Schnell wird klar, wie sich der Blick der Frauen in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Negative Schlagzeilen und Nebenwirkungen lassen junge Frauen verunsichert zurück, obwohl die Antibabypille nach wie vor ein sehr sicheres Verhütungsmittel ist. Das wirft für Input-Host Anna Kreidler eine weitere Frage auf: Wer trägt heute die Verantwortung beim Verhüten?  
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro  
01:15 Evas Erfahrung mit der Pille 
04:54 Austausch zwischen Mutter und Tochter 
08:54 Woher kommt die Skepsis?  
11:27 Die Rolle der Eltern  
15:21 Andere Verhütungsmethoden 
19:20 Die Sicht der jungen Männer  
22:30 Wer trägt heute die Verantwortung?  
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In dieser Episode zu hören 
- Tochter Eva und Mutter Sibylle
- Julia Leutenegger, Psychologin & Sexologin
- Junge Männer am Bodensee 
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- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26696676" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/04/Input_radio_AUDI20250416_NR_0029_b47db2abd16840ea80360be7ee0e7c91.mp3?d=ap&amp;assetId=aecfc2fd-55fa-30ee-847f-9596a95914f2"/></item><item><guid isPermaLink="false">0526b3ce-3cd1-3617-9a85-53de8d3268f7</guid><title>Pädophilie enttabuisieren? Ein gesellschaftlicher Balanceakt</title><itunes:title>Pädophilie enttabuisieren? Ein gesellschaftlicher Balanceakt</itunes:title><pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2539</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Pädophilie bleibt ein Tabu, doch Fachpsychologin Monika Egli-Alge kämpft seit Jahren für eine Entstigmatisierung. Ihr Ziel: Betroffenen helfen, bevor sie straffällig werden – und eine sachliche Debatte ermöglichen. Ist unsere Gesellschaft dazu bereit? </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Pädophilie bleibt ein Tabu, doch Fachpsychologin Monika Egli-Alge kämpft seit Jahren für eine Entstigmatisierung. Ihr Ziel: Betroffenen helfen, bevor sie straffällig werden – und eine sachliche Debatte ermöglichen. Ist unsere Gesellschaft dazu bereit?

Immer mehr Menschen mit pädophilen Neigungen suchen Hilfe – doch die Hemmschwelle bleibt hoch. Pädophilie wird oft mit Straftaten gleichgesetzt, obwohl nicht jeder Betroffene zum Täter wird. Fachpsychologin Monika Egli-Alge engagiert sich seit 20 Jahren für eine Therapie in der Schweiz: «Pädophilie ist immer noch ein Tabuthema. Dabei ist es nicht heilbar. Es ist ein Schicksal, keine Wahl». Elma Softic spricht in dieser «Input»-Folge mit Betroffenen darüber, wie sie einen Umgang mit ihrer Neigung gefunden haben und fragt sich,
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Monika Egli-Alge, Fachpsychologin und Gründerin Forio
- Thomas, Betroffener*
- Sandro Betroffener*
- Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie

*Namen geändert
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 02:08) Intro 
(02:08 - 07:02) Monika Egli-Alge setzt sich seit 20 Jahren ein
(07:02 - 08:13) Reaktionen auf Monika Egli-Alges Arbeit
(08:13 - 10:56) Thomas ist hebephil
(10:56 - 14:42) Kinderpornografie und Verhaftung
(14:42 - 16:01) Thomas Leben bricht auseinander
(16:01 - 19:12) Wo melden sich Betroffene? 
(19:12 - 21:22) Thomas macht einen Neuanfang
(21:22 - 23:10) Das hilft Thomas im Umgang mit der Hebephilie 
(23:10 - 27:51) Kann ein so heikles Thema enttaubuisiert werden?
(27:51 - 29:15) Wo sind die Grenzen?
(29:15 - 32:17) Was ist mit den Frauen? / Aktuelle Forschung
(32:17 - 33:36) Sandro ist freiwillig in Therapie
(33:36 - 36:37) Sandro will seine Gefühle besser kontrollieren
(36:37 - 38:47) Vertrauen schaffen in der Therapie
(38:47 - 40:30) Stigmatisierungsstress / Was braucht es in Zukunft?
(40:30 - 41:43) Fazit
(41:43 - 42:14) Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Pädophilie bleibt ein Tabu, doch Fachpsychologin Monika Egli-Alge kämpft seit Jahren für eine Entstigmatisierung. Ihr Ziel: Betroffenen helfen, bevor sie straffällig werden – und eine sachliche Debatte ermöglichen. Ist unsere Gesellschaft dazu bereit?

Immer mehr Menschen mit pädophilen Neigungen suchen Hilfe – doch die Hemmschwelle bleibt hoch. Pädophilie wird oft mit Straftaten gleichgesetzt, obwohl nicht jeder Betroffene zum Täter wird. Fachpsychologin Monika Egli-Alge engagiert sich seit 20 Jahren für eine Therapie in der Schweiz: «Pädophilie ist immer noch ein Tabuthema. Dabei ist es nicht heilbar. Es ist ein Schicksal, keine Wahl». Elma Softic spricht in dieser «Input»-Folge mit Betroffenen darüber, wie sie einen Umgang mit ihrer Neigung gefunden haben und fragt sich,
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In dieser Episode zu hören  
- Monika Egli-Alge, Fachpsychologin und Gründerin Forio
- Thomas, Betroffener*
- Sandro Betroffener*
- Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie

*Namen geändert
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 02:08) Intro 
(02:08 - 07:02) Monika Egli-Alge setzt sich seit 20 Jahren ein
(07:02 - 08:13) Reaktionen auf Monika Egli-Alges Arbeit
(08:13 - 10:56) Thomas ist hebephil
(10:56 - 14:42) Kinderpornografie und Verhaftung
(14:42 - 16:01) Thomas Leben bricht auseinander
(16:01 - 19:12) Wo melden sich Betroffene? 
(19:12 - 21:22) Thomas macht einen Neuanfang
(21:22 - 23:10) Das hilft Thomas im Umgang mit der Hebephilie 
(23:10 - 27:51) Kann ein so heikles Thema enttaubuisiert werden?
(27:51 - 29:15) Wo sind die Grenzen?
(29:15 - 32:17) Was ist mit den Frauen? / Aktuelle Forschung
(32:17 - 33:36) Sandro ist freiwillig in Therapie
(33:36 - 36:37) Sandro will seine Gefühle besser kontrollieren
(36:37 - 38:47) Vertrauen schaffen in der Therapie
(38:47 - 40:30) Stigmatisierungsstress / Was braucht es in Zukunft?
(40:30 - 41:43) Fazit
(41:43 - 42:14) Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="41102435" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/04/Input_radio_AUDI20250409_NR_0029_d7c7499e74244088bb21ef0e8b54339c.mp3?d=ap&amp;assetId=0526b3ce-3cd1-3617-9a85-53de8d3268f7"/></item><item><guid isPermaLink="false">1535096a-6619-3fda-a38b-0f3fedf1f44c</guid><title>Geschwisterkinder: «Uns gibt es auch noch…»</title><itunes:title>Geschwisterkinder: «Uns gibt es auch noch…»</itunes:title><pubDate>Wed, 02 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1961</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Ich wollte als Kind niemandem zur Last fallen», sagt Joel*. «Deshalb habe ich meine Gefühle unterdrückt.» Der 22-Jährige ist mit einem behinderten Bruder aufgewachsen. Genau wie Lea*: «Uns hat niemand gesehen.» So genannte Geschwisterkinder sind star ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Ich wollte als Kind niemandem zur Last fallen», sagt Joel*. «Deshalb habe ich meine Gefühle unterdrückt.» Der 22-Jährige ist mit einem behinderten Bruder aufgewachsen. Genau wie Lea*: «Uns hat niemand gesehen.» So genannte Geschwisterkinder sind stark belastet, entwickeln aber auch Stärken.

Ende März 2025 ist die erste Schweizer Studie zu Geschwistern von Kindern mit Behinderung veröffentlicht worden. Die Belastungen sind gross, weiss die Studien-Verantwortliche Judith Adler von der Hochschule Luzern: «Die Kinder fühlen sich von den Eltern vernachlässigt oder müssen zu viel Verantwortung übernehmen.»

Etwa ein Drittel der Geschwisterkinder leidet unter hohen Belastungen. Aber nicht alle, viele ziehen auch Stärken aus der Beziehung zu ihrem Geschwister mit Beeinträchtigung, sagt Judith Adler: «Einige sind sehr empathisch, sind früh selbstständig oder haben früh gelernt, sich abzugrenzen und nein zu sagen.»

«Input» schaut hin und spricht mit zwei betroffenen Geschwisterkindern über Ängste, Einsamkeit und Selbstaufgabe.

*Nachname der Redaktion bekannt

____________________  

In dieser Episode zu hören ist: 
·	Lea (26) und Joel (23), Geschwister von David (21), der eine Behinderung hat. 
·	Judith Adler, Kompetenzzentrum Behinderung und Lebensqualität (BuLQ) Hochschule Luzern

___________________  

- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
00:00 Intro
01:08 Input trifft Lea, Joel und David 
08:34 Gespräch über Belastungen
13:21 Forscherin: Ergebnisse der Studie 
19:28 Ressourcen von Geschwisterkindern
23:47 Belastungen von erwachsenen Geschwisterkindern
28:53 Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Ich wollte als Kind niemandem zur Last fallen», sagt Joel*. «Deshalb habe ich meine Gefühle unterdrückt.» Der 22-Jährige ist mit einem behinderten Bruder aufgewachsen. Genau wie Lea*: «Uns hat niemand gesehen.» So genannte Geschwisterkinder sind stark belastet, entwickeln aber auch Stärken.

Ende März 2025 ist die erste Schweizer Studie zu Geschwistern von Kindern mit Behinderung veröffentlicht worden. Die Belastungen sind gross, weiss die Studien-Verantwortliche Judith Adler von der Hochschule Luzern: «Die Kinder fühlen sich von den Eltern vernachlässigt oder müssen zu viel Verantwortung übernehmen.»

Etwa ein Drittel der Geschwisterkinder leidet unter hohen Belastungen. Aber nicht alle, viele ziehen auch Stärken aus der Beziehung zu ihrem Geschwister mit Beeinträchtigung, sagt Judith Adler: «Einige sind sehr empathisch, sind früh selbstständig oder haben früh gelernt, sich abzugrenzen und nein zu sagen.»

«Input» schaut hin und spricht mit zwei betroffenen Geschwisterkindern über Ängste, Einsamkeit und Selbstaufgabe.

*Nachname der Redaktion bekannt

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In dieser Episode zu hören ist: 
·	Lea (26) und Joel (23), Geschwister von David (21), der eine Behinderung hat. 
·	Judith Adler, Kompetenzzentrum Behinderung und Lebensqualität (BuLQ) Hochschule Luzern

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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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00:00 Intro
01:08 Input trifft Lea, Joel und David 
08:34 Gespräch über Belastungen
13:21 Forscherin: Ergebnisse der Studie 
19:28 Ressourcen von Geschwisterkindern
23:47 Belastungen von erwachsenen Geschwisterkindern
28:53 Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31855743" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/04/Input_radio_AUDI20250402_NR_0029_19735fa73e4947bfa794b40c3d960bb3.mp3?d=ap&amp;assetId=1535096a-6619-3fda-a38b-0f3fedf1f44c"/></item><item><guid isPermaLink="false">e9b2f33f-eaa4-3a9b-b3b6-c87ab753a438</guid><title>Erinnerungen: Unser Gehirn trickst uns aus</title><itunes:title>Erinnerungen: Unser Gehirn trickst uns aus</itunes:title><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1629</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Der letzte Urlaub, der erste Kuss, die Geburt des ersten Kindes: Was bleibt warum in unseren Erinnerungen gespeichert? Und wie zuverlässig ist unser Gedächtnis? Diesen Fragen gehen die «Input»-Hosts Matthias von Wartburg und Julia Lüscher auf den Grun ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der letzte Urlaub, der erste Kuss, die Geburt des ersten Kindes: Was bleibt warum in unseren Erinnerungen gespeichert? Und wie zuverlässig ist unser Gedächtnis? Diesen Fragen gehen die «Input»-Hosts Matthias von Wartburg und Julia Lüscher auf den Grund – live vor Publikum im Radiostudio Bern.

«Doch, so war es! Ich kann mich noch genau erinnern!» Zweifelt jemand unsere Erinnerungen an, nehmen wir das schnell persönlich. Aber tatsächlich ist unser Gedächtnis alles andere als verlässlich. «Wir verändern unsere Erinnerungen an Ereignisse dauernd», sagt Neuropsychologe Thomas Reber. «Input» stellt diese Aussage mit dem Gedächtnisforscher auf die Probe – in einem Experiment live und zusammen mit dem Publikum im Rahmen der Museumsnacht Bern.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören ist: 
- Neuropsychologe Thomas Reber

___________________  
   
- Autorin und Autor: Julia Lüscher und Matthias von Wartburg 
- Redaktionelle Unterstützung: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
00:00 Begrüssung zur etwas anderen Folge
00:21 Start im Radiostudio Bern
02:38 Neuropsychologe Thomas Reber
03:10 Wie erforscht man Erinnerungen? 
06:19 Emotionen helfen beim Erinnern
07:46 Verschiedene Gedächtnisarten
11:55 Warum vergessen wir? 
13:27 Kindheitsamnesie
14:30 Können wir unseren Erinnerungen trauen?
18:09 Experiment
21:39 So trickst unser Hirn uns aus
23:05 Tipps für besseres Gedächtnis
24:42 Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der letzte Urlaub, der erste Kuss, die Geburt des ersten Kindes: Was bleibt warum in unseren Erinnerungen gespeichert? Und wie zuverlässig ist unser Gedächtnis? Diesen Fragen gehen die «Input»-Hosts Matthias von Wartburg und Julia Lüscher auf den Grund – live vor Publikum im Radiostudio Bern.

«Doch, so war es! Ich kann mich noch genau erinnern!» Zweifelt jemand unsere Erinnerungen an, nehmen wir das schnell persönlich. Aber tatsächlich ist unser Gedächtnis alles andere als verlässlich. «Wir verändern unsere Erinnerungen an Ereignisse dauernd», sagt Neuropsychologe Thomas Reber. «Input» stellt diese Aussage mit dem Gedächtnisforscher auf die Probe – in einem Experiment live und zusammen mit dem Publikum im Rahmen der Museumsnacht Bern.
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In dieser Episode zu hören ist: 
- Neuropsychologe Thomas Reber

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- Autorin und Autor: Julia Lüscher und Matthias von Wartburg 
- Redaktionelle Unterstützung: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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00:00 Begrüssung zur etwas anderen Folge
00:21 Start im Radiostudio Bern
02:38 Neuropsychologe Thomas Reber
03:10 Wie erforscht man Erinnerungen? 
06:19 Emotionen helfen beim Erinnern
07:46 Verschiedene Gedächtnisarten
11:55 Warum vergessen wir? 
13:27 Kindheitsamnesie
14:30 Können wir unseren Erinnerungen trauen?
18:09 Experiment
21:39 So trickst unser Hirn uns aus
23:05 Tipps für besseres Gedächtnis
24:42 Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26534993" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/03/Input_radio_AUDI20250326_NR_0029_0fc0a53023e7433799d2accf40432b14.mp3?d=ap&amp;assetId=e9b2f33f-eaa4-3a9b-b3b6-c87ab753a438"/></item><item><guid isPermaLink="false">774cd3e8-0844-36a6-8cf6-f10e3b6a1cf6</guid><title>Demokratie: «Stimmst du nicht ab, entscheiden andere für dich»</title><itunes:title>Demokratie: «Stimmst du nicht ab, entscheiden andere für dich»</itunes:title><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2319</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>In anderen Ländern riskieren Menschen ihr Leben, um mitbestimmen zu können. Die direkte Demokratie ist ein Privileg – doch nicht mal die Hälfte der Stimmberechtigten in der Schweiz nutzt es. Warum? </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In anderen Ländern riskieren Menschen ihr Leben, um mitbestimmen zu können. Die direkte Demokratie ist ein Privileg – doch nicht mal die Hälfte der Stimmberechtigten in der Schweiz nutzt es. Warum?

In kaum einem anderen Land hat das Volk so viel Einfluss auf politische Entscheide wie in der Schweiz und trotzdem bleibt die Stimmbeteiligung tief.  «Input»-Host Beatrice Gmünder sucht Antworten bei jungen Erwachsenen, Passanten und dem Politologen sowie Satiriker Michael Elsener. 

Er rechnet vor, dass am Ende nur ein Siebtel der Stimmbevölkerung die Mehrheit ausmacht, was so nicht gehe: «Abstimmen sollte Pflicht sein, wie Steuern bezahlen». Dieser Input zeigt, Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und braucht mehr denn je eine Art Beziehungspflege. 
____________________  
  
In dieser Episode zu hören sind
- Michael Elsener, Politologe und Satiriker
- Schüler:innen des Berufbildungszentrums Pfäffikon
- Passant:innen in Luzern
___________________  
   
- Autorin: Beatrice Gmünder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
00:00 Intro
01:40 Beatrice geht zur Urne
04:30 Passant:innen in Luzern zum Thema niedrige Stimmbeteiligung
08:30 Michael Elsener ordnet ein
15:10 Besuch im Berufbildungszentrum Pfäffikon
24:45 Junge Leute informieren sich über Social Media. Was heisst das für die Demokratie?
34.35 Alt Bundesrätin Viola Amherd verpackt die direkte Demokratie in eine Geschichte.
36:39 Fazit
37:24 Aufruf zum Thema Überbehütung.]]></itunes:summary><description><![CDATA[In anderen Ländern riskieren Menschen ihr Leben, um mitbestimmen zu können. Die direkte Demokratie ist ein Privileg – doch nicht mal die Hälfte der Stimmberechtigten in der Schweiz nutzt es. Warum?

In kaum einem anderen Land hat das Volk so viel Einfluss auf politische Entscheide wie in der Schweiz und trotzdem bleibt die Stimmbeteiligung tief.  «Input»-Host Beatrice Gmünder sucht Antworten bei jungen Erwachsenen, Passanten und dem Politologen sowie Satiriker Michael Elsener. 

Er rechnet vor, dass am Ende nur ein Siebtel der Stimmbevölkerung die Mehrheit ausmacht, was so nicht gehe: «Abstimmen sollte Pflicht sein, wie Steuern bezahlen». Dieser Input zeigt, Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und braucht mehr denn je eine Art Beziehungspflege. 
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In dieser Episode zu hören sind
- Michael Elsener, Politologe und Satiriker
- Schüler:innen des Berufbildungszentrums Pfäffikon
- Passant:innen in Luzern
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- Autorin: Beatrice Gmünder 
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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00:00 Intro
01:40 Beatrice geht zur Urne
04:30 Passant:innen in Luzern zum Thema niedrige Stimmbeteiligung
08:30 Michael Elsener ordnet ein
15:10 Besuch im Berufbildungszentrum Pfäffikon
24:45 Junge Leute informieren sich über Social Media. Was heisst das für die Demokratie?
34.35 Alt Bundesrätin Viola Amherd verpackt die direkte Demokratie in eine Geschichte.
36:39 Fazit
37:24 Aufruf zum Thema Überbehütung.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="37570405" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/03/Input_radio_AUDI20250319_NR_0030_8ebb7e52957446d8aeb3bffcbe47b9b3.mp3?d=ap&amp;assetId=774cd3e8-0844-36a6-8cf6-f10e3b6a1cf6"/></item><item><guid isPermaLink="false">be55ab9e-cd77-3991-b369-bd6b29cf3748</guid><title>Nächster Halt: Hoffnung – Die Jagd nach einer verlorenenen Tasche</title><itunes:title>Nächster Halt: Hoffnung – Die Jagd nach einer verlorenenen Tasche</itunes:title><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1933</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Ein normaler Dienstagabend, der plötzlich alles auf den Kopf stellt: «Input»-Host Julia Lüscher steigt nach Feierabend ins Tram, hängt ihren Gedanken nach – und lässt ihre Handtasche liegen: Schlüssel, Ausweise, Bankkarten – einfach alles. Und wieso m ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Ein normaler Dienstagabend, der plötzlich alles auf den Kopf stellt: «Input»-Host Julia Lüscher steigt nach Feierabend ins Tram, hängt ihren Gedanken nach – und lässt ihre Handtasche liegen: Schlüssel, Ausweise, Bankkarten – einfach alles. Und wieso macht sich auch noch die Hoffnung aus dem Staub?

Es folgt eine nervenaufreibende Tramfahrt durchs nächtliche Zürich, auf der Jagd nach der verlorenen Tasche. Doch hinter der Hektik steckt mehr: Was bleibt, wenn alles weg ist? Wie viel Hoffnung, Zuversicht und Optimismus gibt es in uns, wenn die Welt auf einmal unsicher wird? Ein «Input» über die Suche nach Vertrauen in stürmischen Zeiten, mit einer Tramfahrerin, einer Philosophieprofessorin und einer Reise zurück zum Urvertrauen. 

____________________  
  
In dieser Episode zu hören sind
- Barbara Franin, Trampilotin VBZ
- Barbara Schmitz, Philosophin, Privatdozentin Universität Basel und Gymnasiallehrerin
____________________  
   
- Autor: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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00:00 Einstieg: Die Tasche bleibt im Tram liegen
02:48 Zweite Fahrt mit Tramchaufferin 
03:55 Verzweifelte Passagiere, die wertvolles Hab und Gut liegenlassen im Tram
07:44 ETH-Portmonnee-Experiment in der Stadt: So ehrlich sind wir 
10:40 Glück im Unglück: Der Schlüsselbund liegt in der Tasche
11:30 Haltestelle «Hoffnung»
13:55 Hoffnung beschäftigt immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Zwei aktuelle Studien
18:17 Ein Gefühl, eine Haltung, eine Tugend? Schwierige Definition von Hoffnung 
21:20 Hoffnung und Trotz - Hoffen kann anstrengend sein 
24:39 Sinnvolle Hoffnung schliesst einen Realitätssinn mit ein
29:00 Fazit: Hoffnung heftet sich der Sorge an die Fersen]]></itunes:summary><description><![CDATA[Ein normaler Dienstagabend, der plötzlich alles auf den Kopf stellt: «Input»-Host Julia Lüscher steigt nach Feierabend ins Tram, hängt ihren Gedanken nach – und lässt ihre Handtasche liegen: Schlüssel, Ausweise, Bankkarten – einfach alles. Und wieso macht sich auch noch die Hoffnung aus dem Staub?

Es folgt eine nervenaufreibende Tramfahrt durchs nächtliche Zürich, auf der Jagd nach der verlorenen Tasche. Doch hinter der Hektik steckt mehr: Was bleibt, wenn alles weg ist? Wie viel Hoffnung, Zuversicht und Optimismus gibt es in uns, wenn die Welt auf einmal unsicher wird? Ein «Input» über die Suche nach Vertrauen in stürmischen Zeiten, mit einer Tramfahrerin, einer Philosophieprofessorin und einer Reise zurück zum Urvertrauen. 

____________________  
  
In dieser Episode zu hören sind
- Barbara Franin, Trampilotin VBZ
- Barbara Schmitz, Philosophin, Privatdozentin Universität Basel und Gymnasiallehrerin
____________________  
   
- Autor: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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00:00 Einstieg: Die Tasche bleibt im Tram liegen
02:48 Zweite Fahrt mit Tramchaufferin 
03:55 Verzweifelte Passagiere, die wertvolles Hab und Gut liegenlassen im Tram
07:44 ETH-Portmonnee-Experiment in der Stadt: So ehrlich sind wir 
10:40 Glück im Unglück: Der Schlüsselbund liegt in der Tasche
11:30 Haltestelle «Hoffnung»
13:55 Hoffnung beschäftigt immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Zwei aktuelle Studien
18:17 Ein Gefühl, eine Haltung, eine Tugend? Schwierige Definition von Hoffnung 
21:20 Hoffnung und Trotz - Hoffen kann anstrengend sein 
24:39 Sinnvolle Hoffnung schliesst einen Realitätssinn mit ein
29:00 Fazit: Hoffnung heftet sich der Sorge an die Fersen]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31408043" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/03/Input_radio_AUDI20250312_NR_0029_2ffebec559c6494fa7d7242cf84527a8-1.mp3?d=ap&amp;assetId=be55ab9e-cd77-3991-b369-bd6b29cf3748"/></item><item><guid isPermaLink="false">99e9fca2-17d9-3e34-a9b7-9bd1b70aa007</guid><title>Jungs in der Schule: Benachteiligt durch das System?</title><itunes:title>Jungs in der Schule: Benachteiligt durch das System?</itunes:title><pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2510</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.

Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben. 

Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Tim Schwander, Oberstufenlehrer
- Christa Kappler, Bildungsforscherin
____________________  
   
- Autor: Daniel Bodenmann
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
____________________  

Am 21. März könnt ihr «Input» live erleben. An der Museumsnacht Bern werden wir eine «Input»-Folge vor Publikum aufzeichnen. Kommt vorbei! Alle Infos hier: https://www.srf.ch/unternehmen/events/museumsnacht-bern-2025-mein-srf-live-entdecken-wie-audioinhalte-bei-srf-entstehen 

____________________  

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
  
Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
00:00 Intro
01:30 Warum dieses Thema
04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
06:15 Was sagt die Wissenschaft?
13:25 Besuch im Sportunterricht
18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
23:33 Was sagen Studien?
30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
37:05 Fazit
37:50 Aufruf für Live-Podcast «Input» an der Museumsnacht am 21. März 2025]]></itunes:summary><description><![CDATA[Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.

Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben. 

Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
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In dieser Episode zu hören  
- Tim Schwander, Oberstufenlehrer
- Christa Kappler, Bildungsforscherin
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- Autor: Daniel Bodenmann
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Am 21. März könnt ihr «Input» live erleben. An der Museumsnacht Bern werden wir eine «Input»-Folge vor Publikum aufzeichnen. Kommt vorbei! Alle Infos hier: https://www.srf.ch/unternehmen/events/museumsnacht-bern-2025-mein-srf-live-entdecken-wie-audioinhalte-bei-srf-entstehen 

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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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00:00 Intro
01:30 Warum dieses Thema
04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
06:15 Was sagt die Wissenschaft?
13:25 Besuch im Sportunterricht
18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
23:33 Was sagen Studien?
30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
37:05 Fazit
37:50 Aufruf für Live-Podcast «Input» an der Museumsnacht am 21. März 2025]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="40634715" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/03/Input_radio_AUDI20250305_NR_0029_42077e1aa83a450691e13086ee1e6b0d.mp3?d=ap&amp;assetId=99e9fca2-17d9-3e34-a9b7-9bd1b70aa007"/></item><item><guid isPermaLink="false">bd174e88-b1b4-3a38-8048-da3c5c8c8c1b</guid><title>Reanimation: Ein Moment zwischen Leben und Tod</title><itunes:title>Reanimation: Ein Moment zwischen Leben und Tod</itunes:title><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1914</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was, wenn ein Mensch vor deinen Augen zusammenbricht und blau anläuft?  «Input»-Host Marc Melcher musste genau das erleben – bei seinem eigenen Vater. Nur durch enormes Glück überlebt dieser den Tag. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was, wenn ein Mensch vor deinen Augen zusammenbricht und blau anläuft?  «Input»-Host Marc Melcher musste genau das erleben – bei seinem eigenen Vater. Nur durch enormes Glück überlebt dieser den Tag.

Es war der 24. September. Marc Melcher erhält auf der Jagdhütte im bündnerischen Schanfigg Besuch von seinem Vater. Gemeinsam wollen sie zur Jagd aufbrechen. Unterwegs erleidet der Vater einen Herzstillstand. Per Telefon gibt der Notarzt Anweisungen für die Herzmassage - mitten im Nirgendwo. 

Drei Monate später kehren sie gemeinsam an diesen Ort zurück und erkennen, wie dieser Moment alles verändert hat: Der Vater bewegt sich mehr, ernährt sich gesünder, trinkt weniger Alkohol. Der Sohn plant einen Reanimationskurs – nie mehr möchte er eine solch hilflose Situation erleben.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
-Marcel Melcher, der einen Herzstillstand erleidet
-Erna Dijk, Lebensretterin, die zufällig am Unfallort vorbeifährt
-Iris Klausmann, Chefärztin Psychiatrie Rehaklinik Seewis
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Marc Melcher
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
00:00 Intro
02:19 Erinnerungen an die Stunden rund um den Herzstillstand.
05:19 Ersthelferin Erna blickt zurück.
11:12 Die Minuten nach dem Herzstillstand.
13:41 Die erste Nacht im Kantonsspital.
16:59 Marcel wacht wieder auf und erholt sich.
20:43 Wieder Vertrauen in den Körper finden.
25:13 Psychiaterin Iris Klausmann über die mentalen Probleme von Herzpatienten.
29:35 Ersthelferin Erna gibt Reanimations-Tipps.
30:57 Fazit und Aufruf Community.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was, wenn ein Mensch vor deinen Augen zusammenbricht und blau anläuft?  «Input»-Host Marc Melcher musste genau das erleben – bei seinem eigenen Vater. Nur durch enormes Glück überlebt dieser den Tag.

Es war der 24. September. Marc Melcher erhält auf der Jagdhütte im bündnerischen Schanfigg Besuch von seinem Vater. Gemeinsam wollen sie zur Jagd aufbrechen. Unterwegs erleidet der Vater einen Herzstillstand. Per Telefon gibt der Notarzt Anweisungen für die Herzmassage - mitten im Nirgendwo. 

Drei Monate später kehren sie gemeinsam an diesen Ort zurück und erkennen, wie dieser Moment alles verändert hat: Der Vater bewegt sich mehr, ernährt sich gesünder, trinkt weniger Alkohol. Der Sohn plant einen Reanimationskurs – nie mehr möchte er eine solch hilflose Situation erleben.
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In dieser Episode zu hören  
-Marcel Melcher, der einen Herzstillstand erleidet
-Erna Dijk, Lebensretterin, die zufällig am Unfallort vorbeifährt
-Iris Klausmann, Chefärztin Psychiatrie Rehaklinik Seewis
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Marc Melcher
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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00:00 Intro
02:19 Erinnerungen an die Stunden rund um den Herzstillstand.
05:19 Ersthelferin Erna blickt zurück.
11:12 Die Minuten nach dem Herzstillstand.
13:41 Die erste Nacht im Kantonsspital.
16:59 Marcel wacht wieder auf und erholt sich.
20:43 Wieder Vertrauen in den Körper finden.
25:13 Psychiaterin Iris Klausmann über die mentalen Probleme von Herzpatienten.
29:35 Ersthelferin Erna gibt Reanimations-Tipps.
30:57 Fazit und Aufruf Community.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31095765" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/02/Input_radio_AUDI20250226_NR_0053_7182c4c894db4c2e842257702bb3f81b.mp3?d=ap&amp;assetId=bd174e88-b1b4-3a38-8048-da3c5c8c8c1b"/></item><item><guid isPermaLink="false">218999e3-105f-3e8e-804f-9f7bbae66fde</guid><title>Heimweh und Hoffnung: ukrainische Jugendliche in der Schweiz</title><itunes:title>Heimweh und Hoffnung: ukrainische Jugendliche in der Schweiz</itunes:title><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1806</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Seit drei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Aktuell leben rund 67’000 Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz, welche vor dem Krieg geflohen sind. Fast ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Wie finden sie sich weit weg von der Heimat in ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Seit drei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Aktuell leben rund 67’000 Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz, welche vor dem Krieg geflohen sind. Fast ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Wie finden sie sich weit weg von der Heimat in einem fremden Land zurecht?

Maksym ist 13 Jahre alt, als er in die Schweiz kommt. Zuvor hatte er eine unbeschwerte Kindheit im Südwesten der Ukraine. In der Schweiz angekommen, hat er grosses Heimweh. «Ich habe jede Nacht geweint». Er vermisst seine Freunde und seine Freundin. Dazu kommen die normalen Herausforderungen der Pubertät: «Ich hatte alles verloren, keine Freunde mehr und als ob das nicht schon genug wäre, hatte ich jeden Tag Streit mit meinen Eltern.»
 
Der andere Jugendliche, der hier seine Geschichte erzählt, heisst ebenfalls Maksym. Er ist 16, als er in die Schweiz kommt, davor lebte er im Süden der Ukraine. Er lebt sich schnell ein in der Schweiz, aber durch den Krieg und die Flucht fühlt er sich heimatlos. «Ich spreche kein Schweizerdeutsch und gehöre damit nicht richtig dazu. Doch auch die Ukraine ist nicht mehr meine Heimat.»  

Maksym und Maksym erzählen, was ihnen geholfen hat, in der Schweiz Fuss zu fassen. Die Liebe spielt dabei eine zentrale Rolle. 

____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Maksym (19) macht eine Lehre als Restaurationsfachmann
- Maksym (16) macht die Fachmittelschule FMS 
- Mergim Vukshinaj (37) Headcoach Kampfsportschule Basel 
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Matthias von Wartburg
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(01:05) Zwei Ukrainische Familien bei «Input»-Host Matthias von Wartburg
(02:24) Maksym (19) fühlt sich heimatlos
(08:45) Tausende Ukrainer:innen sind wieder zurück
(09:21) Andriy hat keine Lust auf Podcast
(11:45) Maksym (16) hat am Anfang «jede Nacht geweint»
(19:30) Viele ukrainische Jugendliche leiden in der Schweiz
(20:25) Mergim Vukshinaj (37) kam vor 23 Jahren in die Schweiz
(25:03) Integration braucht Zeit
(26:20) Hoffnung dank neuer Liebe
(28:25) Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Seit drei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Aktuell leben rund 67’000 Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz, welche vor dem Krieg geflohen sind. Fast ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Wie finden sie sich weit weg von der Heimat in einem fremden Land zurecht?

Maksym ist 13 Jahre alt, als er in die Schweiz kommt. Zuvor hatte er eine unbeschwerte Kindheit im Südwesten der Ukraine. In der Schweiz angekommen, hat er grosses Heimweh. «Ich habe jede Nacht geweint». Er vermisst seine Freunde und seine Freundin. Dazu kommen die normalen Herausforderungen der Pubertät: «Ich hatte alles verloren, keine Freunde mehr und als ob das nicht schon genug wäre, hatte ich jeden Tag Streit mit meinen Eltern.»
 
Der andere Jugendliche, der hier seine Geschichte erzählt, heisst ebenfalls Maksym. Er ist 16, als er in die Schweiz kommt, davor lebte er im Süden der Ukraine. Er lebt sich schnell ein in der Schweiz, aber durch den Krieg und die Flucht fühlt er sich heimatlos. «Ich spreche kein Schweizerdeutsch und gehöre damit nicht richtig dazu. Doch auch die Ukraine ist nicht mehr meine Heimat.»  

Maksym und Maksym erzählen, was ihnen geholfen hat, in der Schweiz Fuss zu fassen. Die Liebe spielt dabei eine zentrale Rolle. 

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In dieser Episode zu hören  
- Maksym (19) macht eine Lehre als Restaurationsfachmann
- Maksym (16) macht die Fachmittelschule FMS 
- Mergim Vukshinaj (37) Headcoach Kampfsportschule Basel 
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor: Matthias von Wartburg
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(01:05) Zwei Ukrainische Familien bei «Input»-Host Matthias von Wartburg
(02:24) Maksym (19) fühlt sich heimatlos
(08:45) Tausende Ukrainer:innen sind wieder zurück
(09:21) Andriy hat keine Lust auf Podcast
(11:45) Maksym (16) hat am Anfang «jede Nacht geweint»
(19:30) Viele ukrainische Jugendliche leiden in der Schweiz
(20:25) Mergim Vukshinaj (37) kam vor 23 Jahren in die Schweiz
(25:03) Integration braucht Zeit
(26:20) Hoffnung dank neuer Liebe
(28:25) Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29375459" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/02/Input_radio_AUDI20250219_NR_0029_0261264d8e7a4dd7b55157f35a6c8507.mp3?d=ap&amp;assetId=218999e3-105f-3e8e-804f-9f7bbae66fde"/></item><item><guid isPermaLink="false">5749d64e-5223-3aae-8a5b-ba8b8e2d19dc</guid><title>«Offline Dating hat mehr Würde.»</title><itunes:title>«Offline Dating hat mehr Würde.»</itunes:title><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1505</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Rund um den Valentinstag am 14. Februar verzeichnen Dating Apps in der Regel steigende Zugriffe. Sichtbar wird in letzter Zeit aber auch, dass junge Singles vermehrt offline Datings suchen, zum Beispiel an einem Pubquiz für Singles in Bern. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Rund um den Valentinstag am 14. Februar verzeichnen Dating Apps in der Regel steigende Zugriffe. Sichtbar wird in letzter Zeit aber auch, dass junge Singles vermehrt offline Datings suchen, zum Beispiel an einem Pubquiz für Singles in Bern.

«Input»-Redaktor Michael Bolliger war in Bern an einem Pubquiz für Singles und hat dort nach Antworten auf diese Frage gesucht. Fast 100 Teilnehmende, irgendwo 25 und 35 Jahre alt. Und auch wenn viele hier auch weiterhin Dating Apps verwenden, sind sie sich an diesem Abend einig: Offline daten hat Qualitäten, die der digitale Kontakt nicht bietet. «Ich will Augen sehen, nicht ein Foto,» sagt einer der Singles am Pubquiz. Eine Teilnehmerin spricht sogar von Würde: «An einem solchen Abend kann ich anderen mit mehr Würde begegnen, als online.»
Kein Wunder, sind solche Events für viele eine willkommene Alternative. Jedenfalls verzeichnen Datingplattformen wie «noii» steigende Nachfragen nach offline Events für Singles.
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Teilnehmende an einem Pubquiz für Singles in Bern 
- Laura Matter, Co-Gründerin "noii land", Zürich  
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
____________________ 
  
- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
____________________  
  
(00:00) Intro 
(02:06) Wir gehen nach Bern an ein Pubquiz für Singles
(05:20) Warum tun sich viele schwer mit der Liebe via Dating App?
(07:15) Jetzt geht das Quiz los 
(8:25) Warum den Teilnehmenden hier offline gut gefällt?
(12:35) "noii land"-Co Gründerin Laura Matter über die Anfänge und Entwicklung des Unternehmens.
(14:45) Wie speeddating.ch und barhopping.ch den offline Dating-Trend registrieren?
15:58 Wie Laura Matter das sieht mit dem Safe Space?
(19:15) Singleevents haben immer noch ein "schiefes" Image, sagt Laura Matter.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Rund um den Valentinstag am 14. Februar verzeichnen Dating Apps in der Regel steigende Zugriffe. Sichtbar wird in letzter Zeit aber auch, dass junge Singles vermehrt offline Datings suchen, zum Beispiel an einem Pubquiz für Singles in Bern.

«Input»-Redaktor Michael Bolliger war in Bern an einem Pubquiz für Singles und hat dort nach Antworten auf diese Frage gesucht. Fast 100 Teilnehmende, irgendwo 25 und 35 Jahre alt. Und auch wenn viele hier auch weiterhin Dating Apps verwenden, sind sie sich an diesem Abend einig: Offline daten hat Qualitäten, die der digitale Kontakt nicht bietet. «Ich will Augen sehen, nicht ein Foto,» sagt einer der Singles am Pubquiz. Eine Teilnehmerin spricht sogar von Würde: «An einem solchen Abend kann ich anderen mit mehr Würde begegnen, als online.»
Kein Wunder, sind solche Events für viele eine willkommene Alternative. Jedenfalls verzeichnen Datingplattformen wie «noii» steigende Nachfragen nach offline Events für Singles.
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In dieser Episode zu hören  
- Teilnehmende an einem Pubquiz für Singles in Bern 
- Laura Matter, Co-Gründerin "noii land", Zürich  
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(02:06) Wir gehen nach Bern an ein Pubquiz für Singles
(05:20) Warum tun sich viele schwer mit der Liebe via Dating App?
(07:15) Jetzt geht das Quiz los 
(8:25) Warum den Teilnehmenden hier offline gut gefällt?
(12:35) "noii land"-Co Gründerin Laura Matter über die Anfänge und Entwicklung des Unternehmens.
(14:45) Wie speeddating.ch und barhopping.ch den offline Dating-Trend registrieren?
15:58 Wie Laura Matter das sieht mit dem Safe Space?
(19:15) Singleevents haben immer noch ein "schiefes" Image, sagt Laura Matter.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="24548167" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/02/Input_radio_AUDI20250212_NR_0029_923239d361fa49efa84bf5fbe1eec91f.mp3?d=ap&amp;assetId=5749d64e-5223-3aae-8a5b-ba8b8e2d19dc"/></item><item><guid isPermaLink="false">edf8cd30-fbaa-36fe-bace-6ac8b5f0a62c</guid><title>Vaterschaftsurlaub: Ein Recht, das nicht alle Väter nutzen  </title><itunes:title>Vaterschaftsurlaub: Ein Recht, das nicht alle Väter nutzen  </itunes:title><pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1584</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>David teilt seinem Chef mit, dass er Vater wird, doch die Freude währt nicht lange. Der Chef möchte genau wissen, wann er ausfällt. David betont, dass er direkt nach der Entbindung für seine Frau und seine Tochter da sein möchte und sagt: «Wie soll ei ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[David teilt seinem Chef mit, dass er Vater wird, doch die Freude währt nicht lange. Der Chef möchte genau wissen, wann er ausfällt. David betont, dass er direkt nach der Entbindung für seine Frau und seine Tochter da sein möchte und sagt: «Wie soll eine Geburt planbar sein?» Es kommt zum Streit.

Anders bei Mark, der ein KMU leitet: «Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind kein Problem». Ausser als er selbst Vater wurde. «Ich habe es nicht konsequent genug genutzt», sagt der zweifache Vater. 2021 wurde der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub in der Schweiz eingeführt. Input-Host Anna Kreidler möchte herausfinden, wie es um die Akzeptanz des Vaterschaftsurlaubs an Schweizer Arbeitsplätzen steht. Denn rund ein Viertel der Väter in der Schweiz bezieht keine gesetzliche Vaterschaftszeit – woran liegt das?   

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro  
01:32 «Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind kein Problem!» 
06:55 Wieso nimmt ein Viertel der Väter keinen Vaterschaftsurlaub?  
10:17 Davids Erfahrungen mit seinem Arbeitgeber  
17:15 Wieso sind die kantonalen Unterschiede im Bezug so gross? 
19:38 18 Wochen Elternzeit: Was dafür spricht und was dagegen
23:57 Fazit  und Aufruf Community (bleibt dran!)
____________________  
 
In dieser Episode zu hören 
- David (35), Vater
- Mark (35), Unternehmer und Vater
- Anja Roth, Bundesamt für Sozialversicherungen
____________________ 
 

- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[David teilt seinem Chef mit, dass er Vater wird, doch die Freude währt nicht lange. Der Chef möchte genau wissen, wann er ausfällt. David betont, dass er direkt nach der Entbindung für seine Frau und seine Tochter da sein möchte und sagt: «Wie soll eine Geburt planbar sein?» Es kommt zum Streit.

Anders bei Mark, der ein KMU leitet: «Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind kein Problem». Ausser als er selbst Vater wurde. «Ich habe es nicht konsequent genug genutzt», sagt der zweifache Vater. 2021 wurde der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub in der Schweiz eingeführt. Input-Host Anna Kreidler möchte herausfinden, wie es um die Akzeptanz des Vaterschaftsurlaubs an Schweizer Arbeitsplätzen steht. Denn rund ein Viertel der Väter in der Schweiz bezieht keine gesetzliche Vaterschaftszeit – woran liegt das?   

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro  
01:32 «Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind kein Problem!» 
06:55 Wieso nimmt ein Viertel der Väter keinen Vaterschaftsurlaub?  
10:17 Davids Erfahrungen mit seinem Arbeitgeber  
17:15 Wieso sind die kantonalen Unterschiede im Bezug so gross? 
19:38 18 Wochen Elternzeit: Was dafür spricht und was dagegen
23:57 Fazit  und Aufruf Community (bleibt dran!)
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In dieser Episode zu hören 
- David (35), Vater
- Mark (35), Unternehmer und Vater
- Anja Roth, Bundesamt für Sozialversicherungen
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- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="25820385" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/02/Input_radio_AUDI20250205_NR_0028_7799b85ec40e459c89f7ee1feeca87ee.mp3?d=ap&amp;assetId=edf8cd30-fbaa-36fe-bace-6ac8b5f0a62c"/></item><item><guid isPermaLink="false">e5044069-dfa7-3d9d-9549-8dcfb83a0209</guid><title>Eltern behinderter Kinder: Trauer, Einsamkeit und Erschöpfung</title><itunes:title>Eltern behinderter Kinder: Trauer, Einsamkeit und Erschöpfung</itunes:title><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2286</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Die ersten Jahre waren wie ein Trauerprozess», sagt Manuela. Ihre Tochter Michelle (12) ist schwer mehrfachbehindert. «Wir mussten uns verabschieden von fixen Vorstellungen, wie unser Leben mit Kind sein wird.» «Input» spricht mit ihr und Ehemann Pat ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Die ersten Jahre waren wie ein Trauerprozess», sagt Manuela. Ihre Tochter Michelle (12) ist schwer mehrfachbehindert. «Wir mussten uns verabschieden von fixen Vorstellungen, wie unser Leben mit Kind sein wird.» «Input» spricht mit ihr und Ehemann Patric über Trauer, Einsamkeit und Erschöpfung.

«Es kann auch dein Kind treffen», sagt Sara Satir, Aktivistin für Inklusion. «Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren, sondern erworben.» Darin sieht sie einen Grund, warum der Schmerz der Eltern von behinderten Kindern alle etwas angeht.

Sara Satir ist alleinerziehende Mutter von einem erwachsenen Sohn mit mehrfacher Behinderung, als Coach begleitet sie Eltern von Kindern mit Behinderung. Neben der Trauer ist auch Einsamkeit ein grosses Thema, erklärt sie: Eltern erlebten es oft, dass sich Freunde nach der Geburt eines behinderten Kindes abwenden. Oder sich Freundschaften nach und nach auflösen. 
____________________

In dieser Episode zu hören:
·	Manuela (43) und Patric (45), Eltern der schwer mehrfachbehinderten (12) und vom gesunden Severin (8)
·	Sara Satir (45), Aktivistin für Inklusion / Coach, berät Eltern von Kindern mit Behinderung, alleinerziehende Mutter von einem Sohn mit Behinderung (20) und einem gesunden Sohn (18)
____________________

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor:in: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
____________________
(00:00 - 01:33) Intro
(01:34 - 06:46) Kennenlernen
(06:47 - 08:27) Wording
(08:28 - 16:24) Trauer & Enttäuschung
(16:24 - 20:51) Einsamkeit
(20:52 - 21:53) Einordnung Inklusion
(21:54 - 28:44) Der Wunsch nach Normalität
(28.45 - 33.13) Erschöpfung
(33:14 - 36:22) Was brauchen die Eltern?
(36:23 - 37:18) Fazit
____________________]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Die ersten Jahre waren wie ein Trauerprozess», sagt Manuela. Ihre Tochter Michelle (12) ist schwer mehrfachbehindert. «Wir mussten uns verabschieden von fixen Vorstellungen, wie unser Leben mit Kind sein wird.» «Input» spricht mit ihr und Ehemann Patric über Trauer, Einsamkeit und Erschöpfung.

«Es kann auch dein Kind treffen», sagt Sara Satir, Aktivistin für Inklusion. «Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren, sondern erworben.» Darin sieht sie einen Grund, warum der Schmerz der Eltern von behinderten Kindern alle etwas angeht.

Sara Satir ist alleinerziehende Mutter von einem erwachsenen Sohn mit mehrfacher Behinderung, als Coach begleitet sie Eltern von Kindern mit Behinderung. Neben der Trauer ist auch Einsamkeit ein grosses Thema, erklärt sie: Eltern erlebten es oft, dass sich Freunde nach der Geburt eines behinderten Kindes abwenden. Oder sich Freundschaften nach und nach auflösen. 
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In dieser Episode zu hören:
·	Manuela (43) und Patric (45), Eltern der schwer mehrfachbehinderten (12) und vom gesunden Severin (8)
·	Sara Satir (45), Aktivistin für Inklusion / Coach, berät Eltern von Kindern mit Behinderung, alleinerziehende Mutter von einem Sohn mit Behinderung (20) und einem gesunden Sohn (18)
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- Autor:in: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00 - 01:33) Intro
(01:34 - 06:46) Kennenlernen
(06:47 - 08:27) Wording
(08:28 - 16:24) Trauer & Enttäuschung
(16:24 - 20:51) Einsamkeit
(20:52 - 21:53) Einordnung Inklusion
(21:54 - 28:44) Der Wunsch nach Normalität
(28.45 - 33.13) Erschöpfung
(33:14 - 36:22) Was brauchen die Eltern?
(36:23 - 37:18) Fazit
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Seine Leidenschaft reiht sich ein in einen weltweiten Trend: Die Spielzeugbranche visiert zunehmend Erwachsene an.

Spielsachen für Erwachsene haben seit einigen Jahren Konjunktur. Die Produkte treffen bei vielen Menschen einen nostalgischen Nerv und finden trotz hoher Preise Anklang. «Input» fragt: Welches Bedürfnis wird damit bedient? Flüchten wir uns in die heile Welt der Nostalgie? «Ja», sagt der Spielphilosoph. «Und das geht so lange gut, wie die empfindlichen Grenzen der Spiele eingehalten werden.»

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In dieser Episode zu hören
- Michael Strasser, 45, erwachsener Legofan, «AFOL» - «Adult Fan of Lego»
- Dr. phil. Christoph Quarch,  Philosoph und Buchautor
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor:in: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00 - 01:09) Intro
(01:09 - 04:08) Im Wohnzimmer des erwachsenen Legofans
(04:08 – 10:13) Ca. 1 Million Legoteile: Im Spielzimmer
(10:14 – 13:44) «Kidults»: Die Spielzeugbranche zielt auf Erwachsene ab
(13:44 -  20:28) «Wie Meditation»: Michael Strasser im Spielflow
(20:28 – 30:24) «Freiheit, Kreativität und Begeisterung»: Der Philosoph über Erwachsene, die mit Spielsachen spielen
(30:24 – 32:20) Die Spielscham: Warum sich erwachsene Legofans lieber im Verborgenen halten
(32:20 – 30:25) Der Homo Oeconomicus – Der ultimative Spielverderber
(30:25 – 36:05) Legosteine aufräumen und Fazit]]></itunes:summary><description><![CDATA[Michael Strasser, 45, ist ein «Adult Fan of Lego» – ein erwachsener Legofan. Zwei bis drei Stunden pro Tag verbringt er mit Legobauen. Dafür hat er sein Büro fortlaufend zum Spielzimmer umfunktioniert. Heute befinden sich darin schätzungsweise eine Million Teile.

Seine Leidenschaft reiht sich ein in einen weltweiten Trend: Die Spielzeugbranche visiert zunehmend Erwachsene an.

Spielsachen für Erwachsene haben seit einigen Jahren Konjunktur. Die Produkte treffen bei vielen Menschen einen nostalgischen Nerv und finden trotz hoher Preise Anklang. «Input» fragt: Welches Bedürfnis wird damit bedient? Flüchten wir uns in die heile Welt der Nostalgie? «Ja», sagt der Spielphilosoph. «Und das geht so lange gut, wie die empfindlichen Grenzen der Spiele eingehalten werden.»

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In dieser Episode zu hören
- Michael Strasser, 45, erwachsener Legofan, «AFOL» - «Adult Fan of Lego»
- Dr. phil. Christoph Quarch,  Philosoph und Buchautor
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- Autor:in: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00 - 01:09) Intro
(01:09 - 04:08) Im Wohnzimmer des erwachsenen Legofans
(04:08 – 10:13) Ca. 1 Million Legoteile: Im Spielzimmer
(10:14 – 13:44) «Kidults»: Die Spielzeugbranche zielt auf Erwachsene ab
(13:44 -  20:28) «Wie Meditation»: Michael Strasser im Spielflow
(20:28 – 30:24) «Freiheit, Kreativität und Begeisterung»: Der Philosoph über Erwachsene, die mit Spielsachen spielen
(30:24 – 32:20) Die Spielscham: Warum sich erwachsene Legofans lieber im Verborgenen halten
(32:20 – 30:25) Der Homo Oeconomicus – Der ultimative Spielverderber
(30:25 – 36:05) Legosteine aufräumen und Fazit]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35388519" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/01/Input_radio_AUDI20250122_NR_0030_9c6e355c69824515860d1fb9fd70fef0-1.mp3?d=ap&amp;assetId=da910219-e684-3d8d-a11a-938bef43497f"/></item><item><guid isPermaLink="false">77806d0e-dcc2-33c8-abda-d4256acbde57</guid><title>Schmerz, Einsamkeit - was Erfolg im Spitzensport wirklich kostet</title><itunes:title>Schmerz, Einsamkeit - was Erfolg im Spitzensport wirklich kostet</itunes:title><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2566</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Grosse Stadien, jubelnde Fans und glanzvolle Erfolge: Der Traum vom Spitzensport fasziniert. Doch der Weg nach oben fordert Opfer. Eine Eishockeyspielerin und ein Kunstturner geben Einblick in ihre Leben als Profisportler und sprechen über Einsamkeit, ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Grosse Stadien, jubelnde Fans und glanzvolle Erfolge: Der Traum vom Spitzensport fasziniert. Doch der Weg nach oben fordert Opfer. Eine Eishockeyspielerin und ein Kunstturner geben Einblick in ihre Leben als Profisportler und sprechen über Einsamkeit, Leistungsdruck und Schmerzen.

Der Kunstturner Samir Serhani, Mitglied des Schweizer Nationalkaders, lebt für seinen Traum von den olympischen Spielen. Sein Alltag jedoch ist durchstrukturiert, geprägt von hartem Training, wenig Freizeit und ständigen Schmerzen: «Ich habe schon fünf Operationen hinter mir.» Als Eishockeyspielerin beim EV Zug und in der Nationalmannschaft kann Noemi Ryhner ihren Traum nicht allein durch den Sport finanzieren. Sie arbeitet 40 Prozent im Büro und pendelt zwischen Beruf, Training und Spielen. «Es geht alles, wenn der Wille und die Leidenschaft da ist», sagt sie.	
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In dieser Episode zu hören  
- Samir Serhani, Kunstturner 
- Noemi Ryhner, Eishockeyspielerin
- Kyle Varley, Sportpsychologe
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:33) Intro 
(01:33 - 05:47) Samirs Morgenroutine
(05:47 - 08:08) Woher kommt die Motivation für den Sport?
(08:08 - 11:58) Samir über sein Studium und der Turn-Bubble
(11:58 - 16:24) Noemi über Arbeit, Geld und Veränderungen
(16:24 - 20:28) Noemi über Freizeit, Ausgang und Verzicht
(20:28 - 25:06) Zielsetzung und Umgang mit menatem Druck
(25:06 - 28:22) Samir über Verletzungen und Mindset
(28:22 - 31:08) Samir über Einsamkeit, Partys und Beziehungen
(31:08 - 33:41) Noemis Eishockeyspiel
(33:41 - 35:01) Sport: Spass oder Zwang?
(35:01 - 40:49) Rücktritt und Karrierende
(40:49 - 42:29) Fazit und Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Grosse Stadien, jubelnde Fans und glanzvolle Erfolge: Der Traum vom Spitzensport fasziniert. Doch der Weg nach oben fordert Opfer. Eine Eishockeyspielerin und ein Kunstturner geben Einblick in ihre Leben als Profisportler und sprechen über Einsamkeit, Leistungsdruck und Schmerzen.

Der Kunstturner Samir Serhani, Mitglied des Schweizer Nationalkaders, lebt für seinen Traum von den olympischen Spielen. Sein Alltag jedoch ist durchstrukturiert, geprägt von hartem Training, wenig Freizeit und ständigen Schmerzen: «Ich habe schon fünf Operationen hinter mir.» Als Eishockeyspielerin beim EV Zug und in der Nationalmannschaft kann Noemi Ryhner ihren Traum nicht allein durch den Sport finanzieren. Sie arbeitet 40 Prozent im Büro und pendelt zwischen Beruf, Training und Spielen. «Es geht alles, wenn der Wille und die Leidenschaft da ist», sagt sie.	
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In dieser Episode zu hören  
- Samir Serhani, Kunstturner 
- Noemi Ryhner, Eishockeyspielerin
- Kyle Varley, Sportpsychologe
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Elma Softic 
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:33) Intro 
(01:33 - 05:47) Samirs Morgenroutine
(05:47 - 08:08) Woher kommt die Motivation für den Sport?
(08:08 - 11:58) Samir über sein Studium und der Turn-Bubble
(11:58 - 16:24) Noemi über Arbeit, Geld und Veränderungen
(16:24 - 20:28) Noemi über Freizeit, Ausgang und Verzicht
(20:28 - 25:06) Zielsetzung und Umgang mit menatem Druck
(25:06 - 28:22) Samir über Verletzungen und Mindset
(28:22 - 31:08) Samir über Einsamkeit, Partys und Beziehungen
(31:08 - 33:41) Noemis Eishockeyspiel
(33:41 - 35:01) Sport: Spass oder Zwang?
(35:01 - 40:49) Rücktritt und Karrierende
(40:49 - 42:29) Fazit und Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="41522535" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/01/Input_radio_AUDI20250115_NR_0028_9c62eca87e3f4504914e6d12cef8cff5.mp3?d=ap&amp;assetId=77806d0e-dcc2-33c8-abda-d4256acbde57"/></item><item><guid isPermaLink="false">7a25e4e5-7a56-3195-b011-184b58cc0142</guid><title>Mid-Career-Crisis: Mit 40 zurück auf Feld eins</title><itunes:title>Mid-Career-Crisis: Mit 40 zurück auf Feld eins</itunes:title><pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1670</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn.

Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.» 

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Matthias von Wartburg

- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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In dieser Episode zu hören:
- Selina, 39, geht wieder studieren
- Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job
-  Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin
____________________

(00:00) Intro
(01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden 
(05:43) Marc steckt in der Krise  
(09:54) Laufbahnberatung 
(16:41) Marc ist blockiert
(20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy
(25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn.

Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.» 

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- Autor: Matthias von Wartburg

- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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In dieser Episode zu hören:
- Selina, 39, geht wieder studieren
- Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job
-  Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin
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(00:00) Intro
(01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden 
(05:43) Marc steckt in der Krise  
(09:54) Laufbahnberatung 
(16:41) Marc ist blockiert
(20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy
(25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="27194325" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2025/01/Input_radio_AUDI20250108_NR_0029_08055d4df4124389962877ed9c64d2a8-1.mp3?d=ap&amp;assetId=7a25e4e5-7a56-3195-b011-184b58cc0142"/></item><item><guid isPermaLink="false">150209bd-d13d-3d61-a06e-bd4e0bb3abf6</guid><title>Best of Input: Spleens - Nicht nur ok, sondern sogar gesund</title><itunes:title>Best of Input: Spleens - Nicht nur ok, sondern sogar gesund</itunes:title><pubDate>Wed, 01 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1516</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Mariels Geschirrspüler muss immer gleich eingeräumt sein. Beatrice errechnet im Stau die Quersummen von Nummernschildern. Anna hat dauernd Angst, den Herd nicht ausgeschaltet zu haben. Nicht nur die «Input»-Redaktorinnen, alle Menschen haben Spleens.  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[____________________
Mariels Geschirrspüler muss immer gleich eingeräumt sein. Beatrice errechnet im Stau die Quersummen von Nummernschildern. Anna hat dauernd Angst, den Herd nicht ausgeschaltet zu haben. Nicht nur die «Input»-Redaktorinnen, alle Menschen haben Spleens. Warum und was sagen sie über uns aus?
____________________ 
 
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
____________________ 
 
(00:00) Intro
(02:01) Der Spleen als Warnfunktion/Vorsichtsmassnahme
(06:36) Der Spleen als Hilfestellung fürs Gehirn
(10:09) Der Spleen als Abend-/Morgenritual
(12:47) Jeder Mensch hat einen Spleen
(13:36) Gewisse Menschen sind anfälliger auf Spleens
(16:24) Der Spleen und das Bedürfnis nach Kontrolle
(20:48) Wie werde ich meinen Spleen los?
(22:30) Abgrenzung zur Zwangsstörung
(23:55) Fazit: Spleens sind gesund
____________________ 
 
Team 
- Host: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[____________________
Mariels Geschirrspüler muss immer gleich eingeräumt sein. Beatrice errechnet im Stau die Quersummen von Nummernschildern. Anna hat dauernd Angst, den Herd nicht ausgeschaltet zu haben. Nicht nur die «Input»-Redaktorinnen, alle Menschen haben Spleens. Warum und was sagen sie über uns aus?
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(00:00) Intro
(02:01) Der Spleen als Warnfunktion/Vorsichtsmassnahme
(06:36) Der Spleen als Hilfestellung fürs Gehirn
(10:09) Der Spleen als Abend-/Morgenritual
(12:47) Jeder Mensch hat einen Spleen
(13:36) Gewisse Menschen sind anfälliger auf Spleens
(16:24) Der Spleen und das Bedürfnis nach Kontrolle
(20:48) Wie werde ich meinen Spleen los?
(22:30) Abgrenzung zur Zwangsstörung
(23:55) Fazit: Spleens sind gesund
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Team 
- Host: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="24724066" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/12/Input_radio_AUDI20250101_NR_0041_a5abc6d428b249e0a0d38aa7cee8ad85.mp3?d=ap&amp;assetId=150209bd-d13d-3d61-a06e-bd4e0bb3abf6"/></item><item><guid isPermaLink="false">c5cd4de7-fe55-345e-aef3-0fc755a1f979</guid><title>Best of Input: Freunde finden im Erwachsenenalter</title><itunes:title>Best of Input: Freunde finden im Erwachsenenalter</itunes:title><pubDate>Wed, 25 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1632</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Ich suche seit Jahren nach Freunden.» Yasmin ist Mitte Vierzig, in einer Beziehung und hat zwei, drei gute Kolleginnen. Tiefgehende Freundschaften fehlen ihr jedoch, Bekanntschaften lösen sich in Luft auf.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Ich suche seit Jahren nach Freunden.» Yasmin ist Mitte Vierzig, in einer Beziehung und hat zwei, drei gute Kolleginnen. Tiefgehende Freundschaften fehlen ihr jedoch, Bekanntschaften lösen sich in Luft auf.

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«Wenn wir erwachsen werden, fällt es uns schwerer, neue Freundschaften zu knüpfen», sagt Expertin Lisa Wagner. Auch, weil sich unsere Erwartungen verändern. Input-Redaktorin Anna Kreidler möchte herausfinden, wie es trotzdem gelingen kann.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
____________________ 
 
(00:00) Intro
(01:00) Am Brugger Jugendfest mit Freundinnen
(04:00) Mit dem Alter wird es schwieriger, Freundschaften zu knüpfen
(07:05) Yasmin sucht tiefgehende Freundschaften
(13:58) Wie sich unsere Erwartungen verändern
(17:23) Yaron findet leicht neue Bekanntschaften
(21:42) Aber was ist mit den Introvertierten?
(24:48) Einfach locker bleiben – aber wie?
____________________ 
 
Team 
- Host: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Ich suche seit Jahren nach Freunden.» Yasmin ist Mitte Vierzig, in einer Beziehung und hat zwei, drei gute Kolleginnen. Tiefgehende Freundschaften fehlen ihr jedoch, Bekanntschaften lösen sich in Luft auf.

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«Wenn wir erwachsen werden, fällt es uns schwerer, neue Freundschaften zu knüpfen», sagt Expertin Lisa Wagner. Auch, weil sich unsere Erwartungen verändern. Input-Redaktorin Anna Kreidler möchte herausfinden, wie es trotzdem gelingen kann.
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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(00:00) Intro
(01:00) Am Brugger Jugendfest mit Freundinnen
(04:00) Mit dem Alter wird es schwieriger, Freundschaften zu knüpfen
(07:05) Yasmin sucht tiefgehende Freundschaften
(13:58) Wie sich unsere Erwartungen verändern
(17:23) Yaron findet leicht neue Bekanntschaften
(21:42) Aber was ist mit den Introvertierten?
(24:48) Einfach locker bleiben – aber wie?
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Team 
- Host: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="26587608" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/12/Input_radio_AUDI20241225_NR_0029_c58b2141bc05486ba621708f04d0dc8d.mp3?d=ap&amp;assetId=c5cd4de7-fe55-345e-aef3-0fc755a1f979"/></item><item><guid isPermaLink="false">65def1f0-09f4-3948-8ac0-2b9b4a4a4f52</guid><title>Spezialfolge: «Input» bewegt – auch im 2024</title><itunes:title>Spezialfolge: «Input» bewegt – auch im 2024</itunes:title><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2499</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Das achtköpfige Input-Team gestaltet jedes Jahr über 40 Folgen. Sie berühren, erklären und bringen Leute zusammen. Das zeigen die unzähligen Mails und Kommentare jede Woche. Aus manchen «Inputs» entstehen weitere Folgen oder sogar mehr.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Das achtköpfige Input-Team gestaltet jedes Jahr über 40 Folgen. Sie berühren, erklären und bringen Leute zusammen. Das zeigen die unzähligen Mails und Kommentare jede Woche. Aus manchen «Inputs» entstehen weitere Folgen oder sogar mehr.

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So passiert das zum Beispiel mit dem Thema «Regretting Motherhood». Daraus sind eine Gesprächsgruppe oder Chats entstanden. In diesen treffen sich Menschen, die ihre Elternschaft bereuen. Oder mit dem Thema «Quarterlife Crises»: Host Elma Softic begegnete mit diesem Thema innerhalb der Redaktion auf grosse Skepsis. Die Hörerreaktionen zeigten: Es ist ein Thema! Input-Host Beatrice Gmünder trifft ihre Kolleginnen zu einem Talk und schaut nochmals zurück, was die einzelnen Folgen auslösten und ob eine zweite Folge im Köcher steckt. 
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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00:00 Intro
01:32 Das Thema «Regretting Motherhood» ist definitiv noch nicht abgeschlossen
16:06 Elma Softic hat mit dem Thema «Quarterlife Crises» die älteren Kolleg:innen im Input-Team überrascht  
29:22 Lesen: Mit dem glühenden Gehirn hat Julia Lüscher die Community zum Lesen motiviert  
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Team 
- Host: Beatrice Gmünder -  Insta: @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Das achtköpfige Input-Team gestaltet jedes Jahr über 40 Folgen. Sie berühren, erklären und bringen Leute zusammen. Das zeigen die unzähligen Mails und Kommentare jede Woche. Aus manchen «Inputs» entstehen weitere Folgen oder sogar mehr.

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So passiert das zum Beispiel mit dem Thema «Regretting Motherhood». Daraus sind eine Gesprächsgruppe oder Chats entstanden. In diesen treffen sich Menschen, die ihre Elternschaft bereuen. Oder mit dem Thema «Quarterlife Crises»: Host Elma Softic begegnete mit diesem Thema innerhalb der Redaktion auf grosse Skepsis. Die Hörerreaktionen zeigten: Es ist ein Thema! Input-Host Beatrice Gmünder trifft ihre Kolleginnen zu einem Talk und schaut nochmals zurück, was die einzelnen Folgen auslösten und ob eine zweite Folge im Köcher steckt. 
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00:00 Intro
01:32 Das Thema «Regretting Motherhood» ist definitiv noch nicht abgeschlossen
16:06 Elma Softic hat mit dem Thema «Quarterlife Crises» die älteren Kolleg:innen im Input-Team überrascht  
29:22 Lesen: Mit dem glühenden Gehirn hat Julia Lüscher die Community zum Lesen motiviert  
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Team 
- Host: Beatrice Gmünder -  Insta: @beatricegmunder
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="40464639" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/12/Input_radio_AUDI20241218_NR_0029_2f7496b588e049a6a5d1b52d9f78cf7a.mp3?d=ap&amp;assetId=65def1f0-09f4-3948-8ac0-2b9b4a4a4f52"/></item><item><guid isPermaLink="false">9fc2dc83-2fa1-37eb-8366-62c2ae304180</guid><title>«Lotto im Saal» - Finden auch Jüngere cool</title><itunes:title>«Lotto im Saal» - Finden auch Jüngere cool</itunes:title><pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1437</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Unzählige Vereine in der ganzen Schweiz führen in diesen Wochen ein Lotto durch. Zu gewinnen gibt es Lebensmittelkörbe, Rollschinkli, ein Gutschein des Dorfladens. Die Events sind häufig ausverkauft und es spielen auch junge Menschen. Was zieht sie hi ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Unzählige Vereine in der ganzen Schweiz führen in diesen Wochen ein Lotto durch. Zu gewinnen gibt es Lebensmittelkörbe, Rollschinkli, ein Gutschein des Dorfladens. Die Events sind häufig ausverkauft und es spielen auch junge Menschen. Was zieht sie hier her?

«Input»-Redaktor Michael Bolliger reist nach Gettnau, LU, um dieser Frage nachzugehen. Ans Lotto der Läuferriege Ende November kamen rund 400 Spielende aus mehreren Kantonen und allen Generationen. «Ich spiele lieber mit anderen zusammen, als alleine zuhause am PC», freut sich eine der Teilnehmerinnen. Das gemeinschaftliche Erlebnis ist aber nur ein Grund, den jüngere Teilnehmende im Saal nennen, warum sie gerne ans Lotto kommen. Und: Das Verlustrisiko wird offenbar besser verkraftet, wenn ein guter Zweck dahintersteht, sagt die Verhaltensforscherin. 

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- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(01:50) Ein Highlight des Lotto-Abends: Match zum Goldvreneli-Preis
(04:16) Was sind deine Glückszahlen?
(09:33) Jonas Hodel, OK-Präsident: Bedeutung des Lottoabends für den Verein
(11:34) Die Preise des Abends, und warum Fleisch alleine nicht mehr reicht
(17:52) Das sagt die Verhaltensforscherin, warum Vereinslottos auch für jüngere Menschen spannend sind?
(21:59) Das war ein cooler Abend!]]></itunes:summary><description><![CDATA[Unzählige Vereine in der ganzen Schweiz führen in diesen Wochen ein Lotto durch. Zu gewinnen gibt es Lebensmittelkörbe, Rollschinkli, ein Gutschein des Dorfladens. Die Events sind häufig ausverkauft und es spielen auch junge Menschen. Was zieht sie hier her?

«Input»-Redaktor Michael Bolliger reist nach Gettnau, LU, um dieser Frage nachzugehen. Ans Lotto der Läuferriege Ende November kamen rund 400 Spielende aus mehreren Kantonen und allen Generationen. «Ich spiele lieber mit anderen zusammen, als alleine zuhause am PC», freut sich eine der Teilnehmerinnen. Das gemeinschaftliche Erlebnis ist aber nur ein Grund, den jüngere Teilnehmende im Saal nennen, warum sie gerne ans Lotto kommen. Und: Das Verlustrisiko wird offenbar besser verkraftet, wenn ein guter Zweck dahintersteht, sagt die Verhaltensforscherin. 

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- Autor: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(01:50) Ein Highlight des Lotto-Abends: Match zum Goldvreneli-Preis
(04:16) Was sind deine Glückszahlen?
(09:33) Jonas Hodel, OK-Präsident: Bedeutung des Lottoabends für den Verein
(11:34) Die Preise des Abends, und warum Fleisch alleine nicht mehr reicht
(17:52) Das sagt die Verhaltensforscherin, warum Vereinslottos auch für jüngere Menschen spannend sind?
(21:59) Das war ein cooler Abend!]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="22983626" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/12/Input_radio_AUDI20241211_NR_0029_bfc65f5be95a437a86cc0220e926b1f4.mp3?d=ap&amp;assetId=9fc2dc83-2fa1-37eb-8366-62c2ae304180"/></item><item><guid isPermaLink="false">a706e692-e56c-3b89-8481-312e069806e7</guid><title>Jugendliche und psychische Probleme: «Ich weinte jeden Abend»</title><itunes:title>Jugendliche und psychische Probleme: «Ich weinte jeden Abend»</itunes:title><pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1757</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Tosca (19) kämpft seit Jahren mit Depressionen. «Ich hatte Wutausbrüche und wusste nicht, wohin mit mir». 2020 erlebt sie einen psychischen Tiefpunkt, sie ist suizidal und muss gegen ihren Willen in eine Klinik eingewiesen werden. Bis heute hat sie de ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Tosca (19) kämpft seit Jahren mit Depressionen. «Ich hatte Wutausbrüche und wusste nicht, wohin mit mir». 2020 erlebt sie einen psychischen Tiefpunkt, sie ist suizidal und muss gegen ihren Willen in eine Klinik eingewiesen werden. Bis heute hat sie depressive Phasen.

Das belastet auch ihre Mutter: «Was habe ich falsch gemacht?».Tosca ist kein Einzelfall: Laut UNICEF leidet ein Drittel der jungen Menschen in der Schweiz an psychischen Problemen. Und auch Peter Sonderegger, Schulpsychologe und Vorstand Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie sagt, dass die Depressionen und Angststörungen bei den Schüler:innen zugenommen habe. «Die Angst, den Leistungsanforderungen nicht zu genügen, ist ein wichtiger Teil». Wieso geht es so vielen Jugendlichen in der Schweiz psychisch schlecht? Und wer fängt sie auf? Diesen Fragen geht Input-Host Anna Kreidler nach. 

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
____________________ 
 
00:00 Intro
01:19 Wie sich die Depression in Toscas Leben schlich
06:55 Homeschooling und der Effekt der Pandemie auf die Schüler:innen  
12:00 Mutter Marions Erfahrung mit Toscas Erkrankung
17:50 Die Rolle der Eltern  
19:19 Werden die Jugendlichen nicht ernstgenommen?   
23:22 Was und wer kann helfen?  
26:52 Teaser rec.-Reportage  
27:40 Fazit  
____________________ 
 
In dieser Episode zu hören 
- Tosca und ihre Mutter Marion
- Peter Sonderegger, Schulpsychologe 
____________________ 
 
 
- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Tosca (19) kämpft seit Jahren mit Depressionen. «Ich hatte Wutausbrüche und wusste nicht, wohin mit mir». 2020 erlebt sie einen psychischen Tiefpunkt, sie ist suizidal und muss gegen ihren Willen in eine Klinik eingewiesen werden. Bis heute hat sie depressive Phasen.

Das belastet auch ihre Mutter: «Was habe ich falsch gemacht?».Tosca ist kein Einzelfall: Laut UNICEF leidet ein Drittel der jungen Menschen in der Schweiz an psychischen Problemen. Und auch Peter Sonderegger, Schulpsychologe und Vorstand Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie sagt, dass die Depressionen und Angststörungen bei den Schüler:innen zugenommen habe. «Die Angst, den Leistungsanforderungen nicht zu genügen, ist ein wichtiger Teil». Wieso geht es so vielen Jugendlichen in der Schweiz psychisch schlecht? Und wer fängt sie auf? Diesen Fragen geht Input-Host Anna Kreidler nach. 

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00:00 Intro
01:19 Wie sich die Depression in Toscas Leben schlich
06:55 Homeschooling und der Effekt der Pandemie auf die Schüler:innen  
12:00 Mutter Marions Erfahrung mit Toscas Erkrankung
17:50 Die Rolle der Eltern  
19:19 Werden die Jugendlichen nicht ernstgenommen?   
23:22 Was und wer kann helfen?  
26:52 Teaser rec.-Reportage  
27:40 Fazit  
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In dieser Episode zu hören 
- Tosca und ihre Mutter Marion
- Peter Sonderegger, Schulpsychologe 
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- Autorin: Anna Kreidler 
- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="28580196" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/12/Input_radio_AUDI20241204_NR_0029_c804944e51784cfd9dc06d6c0a97166e.mp3?d=ap&amp;assetId=a706e692-e56c-3b89-8481-312e069806e7"/></item><item><guid isPermaLink="false">a5833d9a-4dd8-3e6e-8547-2877ae48bf12</guid><title>Plötzlich arm: Von der Führungsposition in die Sozialhilfe</title><itunes:title>Plötzlich arm: Von der Führungsposition in die Sozialhilfe</itunes:title><pubDate>Wed, 27 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2012</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschö ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt.

Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz. 

*Name der Redaktion bekannt
____________________  
  
In dieser Episode zu hören:

Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns

*Name der Redaktion bekannt
____________________  
  
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________ 
  
- Autorin: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli
(10:36) Zahlen und Fakten zu Armut
(11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut
(25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben]]></itunes:summary><description><![CDATA[Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt.

Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz. 

*Name der Redaktion bekannt
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In dieser Episode zu hören:

Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns

*Name der Redaktion bekannt
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- Autorin: Mariel Kreis
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00) Intro 
(02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli
(10:36) Zahlen und Fakten zu Armut
(11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut
(25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="32659041" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/11/Input_radio_AUDI20241127_NR_0028_6dca6d06369d4ed6a3e9d3b6ce19abd1.mp3?d=ap&amp;assetId=a5833d9a-4dd8-3e6e-8547-2877ae48bf12"/></item><item><guid isPermaLink="false">b8aea532-e6f2-3815-9ce5-1234e140bcac</guid><title>Der Wald im Herbst: Ein Spaziergang mit Geräuschen und Gefühlen</title><itunes:title>Der Wald im Herbst: Ein Spaziergang mit Geräuschen und Gefühlen</itunes:title><pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1814</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>
Der Wald, ein grosser und vielfältiger Lebensraum. Fast die Hälfte aller Pflanzen und Tiere in der Schweiz leben da, die Hälfte der Bevölkerung geht regelmässig in den Wald. Er dient als Erholungsraum, Schutz vor Naturgefahren und Holzlieferant. Abe ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Der Wald, ein grosser und vielfältiger Lebensraum. Fast die Hälfte aller Pflanzen und Tiere in der Schweiz leben da, die Hälfte der Bevölkerung geht regelmässig in den Wald. Er dient als Erholungsraum, Schutz vor Naturgefahren und Holzlieferant. Aber was macht der Wald eigentlich im Herbst?

Jetzt, wo der Nebel zwischen den Bäumen schwebt und die Blätter fallen, wird es im Wald stiller. Eine gute Gelegenheit, findet «Input»-Host Michael Bolliger, einmal zu schauen, was in dieser Jahreszeit im Wald läuft. Er trifft auf seinem Spaziergang Menschen, die die Ruhe suchen, solche, die Bäume fällen, damit andere mehr Platz haben und einen, der tief in den Boden schaut, wo im Herbst das grosse Kompostieren beginnt, für gute Erde im Frühling. Ein Spaziergang mit Geräuschen und Gefühlen. 
____________________  
  
In dieser Episode zu hören  
- Passant:innen im Bremgartenwald, Bern
- Urs Emch, Forstbetriebe Burgergemeinde Bern
- Markus Rufener, Forstbetriebe Burgergemeinde Bern 
- Frank Hagedorn, Gruppenleiter Waldböden, WSL, Birmensdorf, ZH
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:45) Intro 
(01:30 - 07:40) Gedanken und Fakten zum Wald 
(07:40 - 16:25) "Durchforsten" im Bremgartenwald und Fakten zur Holzwirtschaft 
(16:25 - 19:40) Gedanken zum Wald 
(19:40 - 28:55) Wie die Blätter fallen, zu Humus werden und was die Wurzeln tun 
(29:55 - 30:00) Fazit
(30:00 - 30:52) Aufruf Vaterschaftsurlaub]]></itunes:summary><description><![CDATA[Der Wald, ein grosser und vielfältiger Lebensraum. Fast die Hälfte aller Pflanzen und Tiere in der Schweiz leben da, die Hälfte der Bevölkerung geht regelmässig in den Wald. Er dient als Erholungsraum, Schutz vor Naturgefahren und Holzlieferant. Aber was macht der Wald eigentlich im Herbst?

Jetzt, wo der Nebel zwischen den Bäumen schwebt und die Blätter fallen, wird es im Wald stiller. Eine gute Gelegenheit, findet «Input»-Host Michael Bolliger, einmal zu schauen, was in dieser Jahreszeit im Wald läuft. Er trifft auf seinem Spaziergang Menschen, die die Ruhe suchen, solche, die Bäume fällen, damit andere mehr Platz haben und einen, der tief in den Boden schaut, wo im Herbst das grosse Kompostieren beginnt, für gute Erde im Frühling. Ein Spaziergang mit Geräuschen und Gefühlen. 
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In dieser Episode zu hören  
- Passant:innen im Bremgartenwald, Bern
- Urs Emch, Forstbetriebe Burgergemeinde Bern
- Markus Rufener, Forstbetriebe Burgergemeinde Bern 
- Frank Hagedorn, Gruppenleiter Waldböden, WSL, Birmensdorf, ZH
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.  
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- Autor:in: Michael Bolliger
  
- Publizistische Leitung: Anita Richner  
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Das ist «Input»:  
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.  
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(00:00 - 01:45) Intro 
(01:30 - 07:40) Gedanken und Fakten zum Wald 
(07:40 - 16:25) "Durchforsten" im Bremgartenwald und Fakten zur Holzwirtschaft 
(16:25 - 19:40) Gedanken zum Wald 
(19:40 - 28:55) Wie die Blätter fallen, zu Humus werden und was die Wurzeln tun 
(29:55 - 30:00) Fazit
(30:00 - 30:52) Aufruf Vaterschaftsurlaub]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="29499878" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/11/Input_radio_AUDI20241120_NR_0027_8686eaac19874c539d5eb16babd96230-1.mp3?d=ap&amp;assetId=b8aea532-e6f2-3815-9ce5-1234e140bcac"/></item><item><guid isPermaLink="false">b04c535c-877f-3774-b582-62e55ea30f2e</guid><title>48’520 Franken weg: Sind wir alle gefährdet durch Cyberbetrug?</title><itunes:title>48’520 Franken weg: Sind wir alle gefährdet durch Cyberbetrug?</itunes:title><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2052</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Katja (32) verlor 48’520 Franken, nachdem Betrüger sie mit einer gefälschten E-Banking-Webseite getäuscht hatten. «Ich dachte, so etwas würde mir nie passieren.»</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Katja (32) verlor 48’520 Franken, nachdem Betrüger sie mit einer gefälschten E-Banking-Webseite getäuscht hatten. «Ich dachte, so etwas würde mir nie passieren.»

Cyberbetrug nimmt in der Schweiz rasant zu und trifft immer mehr Menschen. Kriminelle gehen immer raffinierter vor und verlagern ihre Tätigkeit ins Netz: «Rund achtzig Prozent aller Betrugsfälle finden im Internet statt», so Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie. Ist das der Preis, den wir im digitalen Zeitalter bezahlen? Werden wir früher oder später alle einmal Opfer von Cyberbetrug? Diesen Fragen geht Autorin Elma Softic nach.
____________________ 

In dieser Episode zu hören 
- Katja, Rechtsanwältin
- Florian Frei, Dienstchefstellvertreter Mediendienst bei Kantonspolizei Zürich
- Nora Markwalder, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie
- Alexandra Arni, Geschäftsführerin Verein Swiss FS-CSC und ICT-Leitern Schweizerische Bankiervereinigung
____________________ 
 
Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
____________________
 
- Autor:in: Elma Softic

- Publizistische Leitung: Anita Richner 
____________________ 
 
Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. 
 ____________________ 
 
(00:00 - 01:45) Intro
(02:15 - 03:30) Katja ist misstrauischer geworden
(03:30 - 05:45) Der vermeitliche Anruf von der Bank
(05:45 - 06:43) Die Beitragssummen varrieren
(06:43 - 07:27) Betrugsmaschen werden laufen aktualisiert
(07:27 - 08:38) Diese Betrugmaschen gibt es
(08:45 - 10:32) Katja wird von Tätern ferngesteuert
(10:32 - 11:21) Momente der Skepsis
(11:21 - 12:45) Opfer von Betrug können alle werden
(12:45 - 15:05) Viele Betroffene, wenige Anzeigen
(15:05 - 14:00) Auklärungsquote klein
(14:00 - 18:16) Katja löst Zahlung mit QR-Code aus
(18:16 - 19:15) Katja ist im Schockzustand
(19:15 - 20:22) Bank kann nichts mehr machen
(20:22 - 24:45) Katja fühlt sich allein gelassen
(24:45 - 26:02) Katjas Besuch bei der Polizei
(26:02 - 27:00) Katja fühlt sich machtlos
(27:00 - 29:07) Cyberbetrug wird zunehmen
(29:07 - 30:51) Man muss vernetzter arbeiten
(30:51 - 31:41) Katja teilt ihre Erfahrungen
(31:51 - 33:17) Fazit
(33:17 - 33:55) Vorschau nächste Episode]]></itunes:summary><description><![CDATA[Katja (32) verlor 48’520 Franken, nachdem Betrüger sie mit einer gefälschten E-Banking-Webseite getäuscht hatten. «Ich dachte, so etwas würde mir nie passieren.»

Cyberbetrug nimmt in der Schweiz rasant zu und trifft immer mehr Menschen. Kriminelle gehen immer raffinierter vor und verlagern ihre Tätigkeit ins Netz: «Rund achtzig Prozent aller Betrugsfälle finden im Internet statt», so Nora Markwalder, Professorin für Kriminologie. Ist das der Preis, den wir im digitalen Zeitalter bezahlen? Werden wir früher oder später alle einmal Opfer von Cyberbetrug? Diesen Fragen geht Autorin Elma Softic nach.
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In dieser Episode zu hören 
- Katja, Rechtsanwältin
- Florian Frei, Dienstchefstellvertreter Mediendienst bei Kantonspolizei Zürich
- Nora Markwalder, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie
- Alexandra Arni, Geschäftsführerin Verein Swiss FS-CSC und ICT-Leitern Schweizerische Bankiervereinigung
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. 
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- Autor:in: Elma Softic

- Publizistische Leitung: Anita Richner 
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Das ist «Input»: 
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. 
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(00:00 - 01:45) Intro
(02:15 - 03:30) Katja ist misstrauischer geworden
(03:30 - 05:45) Der vermeitliche Anruf von der Bank
(05:45 - 06:43) Die Beitragssummen varrieren
(06:43 - 07:27) Betrugsmaschen werden laufen aktualisiert
(07:27 - 08:38) Diese Betrugmaschen gibt es
(08:45 - 10:32) Katja wird von Tätern ferngesteuert
(10:32 - 11:21) Momente der Skepsis
(11:21 - 12:45) Opfer von Betrug können alle werden
(12:45 - 15:05) Viele Betroffene, wenige Anzeigen
(15:05 - 14:00) Auklärungsquote klein
(14:00 - 18:16) Katja löst Zahlung mit QR-Code aus
(18:16 - 19:15) Katja ist im Schockzustand
(19:15 - 20:22) Bank kann nichts mehr machen
(20:22 - 24:45) Katja fühlt sich allein gelassen
(24:45 - 26:02) Katjas Besuch bei der Polizei
(26:02 - 27:00) Katja fühlt sich machtlos
(27:00 - 29:07) Cyberbetrug wird zunehmen
(29:07 - 30:51) Man muss vernetzter arbeiten
(30:51 - 31:41) Katja teilt ihre Erfahrungen
(31:51 - 33:17) Fazit
(33:17 - 33:55) Vorschau nächste Episode]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="33302693" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input_radio/2024/11/Input_radio_AUDI20241113_NR_0014_4d3b993f0d5f4f5dac2215777fa000de-1.mp3?d=ap&amp;assetId=b04c535c-877f-3774-b582-62e55ea30f2e"/></item><item><guid isPermaLink="false">fcf40708-5457-4cf3-bf21-0537a7781126</guid><title>Sturz ohne Velohelm: Neue Persönlichkeit nach Schädelhirntrauma</title><itunes:title>Sturz ohne Velohelm: Neue Persönlichkeit nach Schädelhirntrauma</itunes:title><pubDate>Wed, 06 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1793</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Stefanie und Désirée hatten beide einen Velounfall – beide ohne Helm. Diagnose: Schädelhirntrauma. Die Folgen sind bis heute spürbar. Ein Schädelhirntrauma könne Persönlichkeitsmerkmale neu akzentuieren, sagt der Neuropsychologe Radek Ptak. «Oft kommt ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Stefanie und Désirée hatten beide einen Velounfall – beide ohne Helm. Diagnose: Schädelhirntrauma. Die Folgen sind bis heute spürbar. Ein Schädelhirntrauma könne Persönlichkeitsmerkmale neu akzentuieren, sagt der Neuropsychologe Radek Ptak. «Oft kommt es deshalb auch zu Trennungen», so Ptak.

Désirée fuhr nur eine kurze Strecke. «Für die paar hundert Meter habe ich den Helm zu Hause gelassen.» Und Stefanie verunfallte bei einem Date: «Er hatte auch keinen Helm und ich wollte meine Frisur nicht ruinieren.» Heute fahren die beiden Frauen keinen Meter mehr ohne Helm. Denn nach dem Schädelhirntrauma musste die eine neu lernen zu sprechen, die andere musste ihren Traumberuf aufgeben. Und auch auf emotionaler Ebene haben sich beide merklich verändert.

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________

00:00 Intro 
01:10 Désirée stürzte ohne Helm
03:41 Sturz während Date
08:34 53 % ohne Helm
09:00 Schwere Folgen für Stefanie
13:06 Désirée konnte nicht mehr sprechen
17:03 Das passiert bei einem Schlag auf den Kopf
19:46 Schädelhirntrauma als Trennungsgrund
23:07 Die Angehörigen von Désirée und Stefanie
28.18 Outor


____________________

In dieser Episode zu hören
- Désirée
- Stefanie
- Neuropsychologe Radek Ptak
____________________

- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner

____________________

Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» von SRF liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Stefanie und Désirée hatten beide einen Velounfall – beide ohne Helm. Diagnose: Schädelhirntrauma. Die Folgen sind bis heute spürbar. Ein Schädelhirntrauma könne Persönlichkeitsmerkmale neu akzentuieren, sagt der Neuropsychologe Radek Ptak. «Oft kommt es deshalb auch zu Trennungen», so Ptak.

Désirée fuhr nur eine kurze Strecke. «Für die paar hundert Meter habe ich den Helm zu Hause gelassen.» Und Stefanie verunfallte bei einem Date: «Er hatte auch keinen Helm und ich wollte meine Frisur nicht ruinieren.» Heute fahren die beiden Frauen keinen Meter mehr ohne Helm. Denn nach dem Schädelhirntrauma musste die eine neu lernen zu sprechen, die andere musste ihren Traumberuf aufgeben. Und auch auf emotionaler Ebene haben sich beide merklich verändert.

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00:00 Intro 
01:10 Désirée stürzte ohne Helm
03:41 Sturz während Date
08:34 53 % ohne Helm
09:00 Schwere Folgen für Stefanie
13:06 Désirée konnte nicht mehr sprechen
17:03 Das passiert bei einem Schlag auf den Kopf
19:46 Schädelhirntrauma als Trennungsgrund
23:07 Die Angehörigen von Désirée und Stefanie
28.18 Outor


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In dieser Episode zu hören
- Désirée
- Stefanie
- Neuropsychologe Radek Ptak
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» von SRF liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="43508979" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/11/Input-radio-fcf40708-5457-4cf3-bf21-0537a7781126-1.mp3?d=ap&amp;assetId=fcf40708-5457-4cf3-bf21-0537a7781126"/></item><item><guid isPermaLink="false">cc1597d6-a773-424b-97bd-73488168eb4b</guid><title>Das Arztgespräch: Wenn Kommunikation über die Gesundheit entscheidet</title><itunes:title>Das Arztgespräch: Wenn Kommunikation über die Gesundheit entscheidet</itunes:title><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 15:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2168</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Ich will Ihnen keine Angst machen, aber vielleicht ist es ein Herzinfarkt.» Beispiele für schlechte Kommunikation zwischen Ärztinnen und Patienten kennen wir alle. Die Arzt-Patienten-Beziehung scheint besonders anfällig zu sein für Kommunikationsfehl ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Ich will Ihnen keine Angst machen, aber vielleicht ist es ein Herzinfarkt.» Beispiele für schlechte Kommunikation zwischen Ärztinnen und Patienten kennen wir alle. Die Arzt-Patienten-Beziehung scheint besonders anfällig zu sein für Kommunikationsfehler. Warum?

Und welche Tragweite hat schlechte Kommunikation in der Medizin? «Kommunikation kann den Verlauf einer Krankheit massgeblich beeinflussen – im guten wie im schlechten Sinn», sagt die Professorin für Medizinethik Tanja Krones. Oft prallen zwischen Arzt und Patient Welten aufeinander: Patienten bringen Schamgefühle oder Ängste mit. Ärzt:innen eine hohe Belastung im Alltag und Zeitdruck. Input-Autorin Julia Lüscher geht in dieser Folge der Frage nach: Wie gelingt das Gespräch unter diesen Umständen?

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00:00 Fragestellung
01:50 Gute und schlechte Beispiele 
02:50 Lauras Patientengeschichte, eine Odyssee
06:25 Katrins Patientengeschichte in der Gynäkologie
09:38 Was macht die Arzt-Patienten-Beziehung aus? 
15:30 Die Perspektive der Ärztin: Meret 
24:40 Im Medizinstudium: Ein Kipp-Punkt
28:40 Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making 
30:35 Hardfacts der Empathie in der Medizin
31:30 Kommunikationstipps für den nächsten Arztbesuch

____________________

In dieser Episode zu hören
- Laura
- Katrin
- Meret, Assistenzärztin
- Tanja Krones, Professorin für Medizinethik, Unispital Zürich 

____________________

- Autor:in: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner

____________________

Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» von SRF liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Ich will Ihnen keine Angst machen, aber vielleicht ist es ein Herzinfarkt.» Beispiele für schlechte Kommunikation zwischen Ärztinnen und Patienten kennen wir alle. Die Arzt-Patienten-Beziehung scheint besonders anfällig zu sein für Kommunikationsfehler. Warum?

Und welche Tragweite hat schlechte Kommunikation in der Medizin? «Kommunikation kann den Verlauf einer Krankheit massgeblich beeinflussen – im guten wie im schlechten Sinn», sagt die Professorin für Medizinethik Tanja Krones. Oft prallen zwischen Arzt und Patient Welten aufeinander: Patienten bringen Schamgefühle oder Ängste mit. Ärzt:innen eine hohe Belastung im Alltag und Zeitdruck. Input-Autorin Julia Lüscher geht in dieser Folge der Frage nach: Wie gelingt das Gespräch unter diesen Umständen?

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00:00 Fragestellung
01:50 Gute und schlechte Beispiele 
02:50 Lauras Patientengeschichte, eine Odyssee
06:25 Katrins Patientengeschichte in der Gynäkologie
09:38 Was macht die Arzt-Patienten-Beziehung aus? 
15:30 Die Perspektive der Ärztin: Meret 
24:40 Im Medizinstudium: Ein Kipp-Punkt
28:40 Gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Decision Making 
30:35 Hardfacts der Empathie in der Medizin
31:30 Kommunikationstipps für den nächsten Arztbesuch

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In dieser Episode zu hören
- Laura
- Katrin
- Meret, Assistenzärztin
- Tanja Krones, Professorin für Medizinethik, Unispital Zürich 

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- Autor:in: Julia Lüscher
- Publizistische Leitung: Anita Richner

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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» von SRF liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35168504" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/10/Input-radio-cc1597d6-a773-424b-97bd-73488168eb4b-3.mp3?d=ap&amp;assetId=cc1597d6-a773-424b-97bd-73488168eb4b"/></item><item><guid isPermaLink="false">633a57f1-58fd-4739-b224-223e51a734bd</guid><title>Solomütter: Wenn Frauen bewusst allein Kinder kriegen</title><itunes:title>Solomütter: Wenn Frauen bewusst allein Kinder kriegen</itunes:title><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2780</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell:  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen?

«Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert)
____________________

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________

00:00 Intro
01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde
13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen
16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende
25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen
30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle
40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen?
43:39 Fazit
____________________

In dieser Episode zu hören
- Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert)
- Nicoles Eltern
-Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin
____________________

- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________

Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen?

«Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert)
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde
13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen
16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende
25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen
30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle
40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen?
43:39 Fazit
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In dieser Episode zu hören
- Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert)
- Nicoles Eltern
-Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="67179689" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/10/Input-radio-633a57f1-58fd-4739-b224-223e51a734bd-1.mp3?d=ap&amp;assetId=633a57f1-58fd-4739-b224-223e51a734bd"/></item><item><guid isPermaLink="false">5df7ef79-5309-4774-ac5c-32dce7992f1c</guid><title>Stress oder Hormone? Die verkannten Vorboten der Wechseljahre</title><itunes:title>Stress oder Hormone? Die verkannten Vorboten der Wechseljahre</itunes:title><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2246</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen und Ärzte nicht auf dem Schirm haben.

«Sue ist kein Einzelfall», sagt Susanna Weidlinger, Oberärztin vom Menopausezentrum am Inselspital Bern. Zu ihr kommen viele Frauen, bei denen die ersten Wechseljahrbeschwerden schon vor 40 auftreten. «Oft waren diese Frauen schon bei zig Fachärzten, im Schlaflabor, bei der Frühdemenz-Abklärung, beim Rheumatologen. Denn viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm.»
Es sei auch tatsächlich schwierig, diese frühen Beschwerden zu diagnostizieren, vor allem weil der Menstruationszyklus noch regel-mässig ist. Zudem sind viele dieser Frauen mit Mehrfachbelastungen konfrontiert – sei es durch anspruchsvolle Berufe oder die Be-treuung kleiner Kinder. Input klärt auf: Was passiert in dieser Phase im Körper und warum haben ÄrztInnen das nicht auf dem Schirm?

____________________

Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
____________________

00:00 Intro
01:36 Sue erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
09:30 Menopause, Perimenopause und Prämenopause
18:40 Die Frauenärztin über die frühen Wechseljahrbeschwerden
25.15 Viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm
33:51 Warum wissen wir nichts über die frühen Wechseljahrbeschwerden?
____________________

In dieser Episode zu hören

- Sue J. (44), erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
- Susanna Weidlinger, Oberärztin Menopause-Zentrum Inselspital Bern, Präsidentin Schweizerische Menopausenge-sellschaft
- Strassenumfrage

____________________

- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
____________________

Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen und Ärzte nicht auf dem Schirm haben.

«Sue ist kein Einzelfall», sagt Susanna Weidlinger, Oberärztin vom Menopausezentrum am Inselspital Bern. Zu ihr kommen viele Frauen, bei denen die ersten Wechseljahrbeschwerden schon vor 40 auftreten. «Oft waren diese Frauen schon bei zig Fachärzten, im Schlaflabor, bei der Frühdemenz-Abklärung, beim Rheumatologen. Denn viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm.»
Es sei auch tatsächlich schwierig, diese frühen Beschwerden zu diagnostizieren, vor allem weil der Menstruationszyklus noch regel-mässig ist. Zudem sind viele dieser Frauen mit Mehrfachbelastungen konfrontiert – sei es durch anspruchsvolle Berufe oder die Be-treuung kleiner Kinder. Input klärt auf: Was passiert in dieser Phase im Körper und warum haben ÄrztInnen das nicht auf dem Schirm?

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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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00:00 Intro
01:36 Sue erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
09:30 Menopause, Perimenopause und Prämenopause
18:40 Die Frauenärztin über die frühen Wechseljahrbeschwerden
25.15 Viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm
33:51 Warum wissen wir nichts über die frühen Wechseljahrbeschwerden?
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In dieser Episode zu hören

- Sue J. (44), erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
- Susanna Weidlinger, Oberärztin Menopause-Zentrum Inselspital Bern, Präsidentin Schweizerische Menopausenge-sellschaft
- Strassenumfrage

____________________

- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="54368305" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/10/Input-radio-5df7ef79-5309-4774-ac5c-32dce7992f1c-1.mp3?d=ap&amp;assetId=5df7ef79-5309-4774-ac5c-32dce7992f1c"/></item><item><guid isPermaLink="false">d2da25f7-b6f6-4128-894c-9548d499251d</guid><title>Mit Bargeld oder Karte - Wie soll ich zahlen?</title><itunes:title>Mit Bargeld oder Karte - Wie soll ich zahlen?</itunes:title><pubDate>Sun, 13 Oct 2024 20:03:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1790</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Mit Karte und Handy wirds immer bequemer, aber Bares ist dafür übersichtlicher. Was ist jetzt eigentlicher besser? Input fragt an drei verschiedenen Schauplätzen: Zuhause, im Café und beim Einkauf. </itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Mit Karte und Handy wirds immer bequemer, aber Bares ist dafür übersichtlicher. Was ist jetzt eigentlicher besser? Input fragt an drei verschiedenen Schauplätzen: Zuhause, im Café und beim Einkauf. 

Immer mehr Menschen in der Schweiz bezahlen im Alltag digital. Aber das Team Bargeld immer noch recht gross. Sianka Zürcher gehört dazu, die 32jährige teilt ihr Haushaltbudget akribisch auf x verschiedene Couverts auf und füllt diese immer anfangs Monat mit Bargeld. «Gibt mir die Übersicht, die ich brauche», sagt sie.

Anders sieht man das im Gewerbe und nochmal anders im Service, Stichwort Trinkgeld. 

00:00 Intro

02:15 Zuhause bei Sianka Zürcher

05:15 Kategorien für ihr Haushaltgeld

10:19 ein paar Fakten zum Zahlungsverhalten in der Schweiz

12:07 Einkaufen in der Migros und die frage der Datenspur

16:44 Besuch im Café Abderhalden und die Frage des Trinkgelds

20:42 Besuch in der Bäckerei, wo die Karte lieber gesehen ist

23:16 Warum ist Bargeld so teuer?

25:37 Sollen wir Bargeld abschaffen?

27:57 Fazit

Team:

Autor: Michael Bolliger

Publizistische Leitung: Anita Richner]]></itunes:summary><description><![CDATA[Mit Karte und Handy wirds immer bequemer, aber Bares ist dafür übersichtlicher. Was ist jetzt eigentlicher besser? Input fragt an drei verschiedenen Schauplätzen: Zuhause, im Café und beim Einkauf. 

Immer mehr Menschen in der Schweiz bezahlen im Alltag digital. Aber das Team Bargeld immer noch recht gross. Sianka Zürcher gehört dazu, die 32jährige teilt ihr Haushaltbudget akribisch auf x verschiedene Couverts auf und füllt diese immer anfangs Monat mit Bargeld. «Gibt mir die Übersicht, die ich brauche», sagt sie.

Anders sieht man das im Gewerbe und nochmal anders im Service, Stichwort Trinkgeld. 

00:00 Intro

02:15 Zuhause bei Sianka Zürcher

05:15 Kategorien für ihr Haushaltgeld

10:19 ein paar Fakten zum Zahlungsverhalten in der Schweiz

12:07 Einkaufen in der Migros und die frage der Datenspur

16:44 Besuch im Café Abderhalden und die Frage des Trinkgelds

20:42 Besuch in der Bäckerei, wo die Karte lieber gesehen ist

23:16 Warum ist Bargeld so teuer?

25:37 Sollen wir Bargeld abschaffen?

27:57 Fazit

Team:

Autor: Michael Bolliger

Publizistische Leitung: Anita Richner]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="43421409" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/10/Input-radio-d2da25f7-b6f6-4128-894c-9548d499251d-1.mp3?d=ap&amp;assetId=d2da25f7-b6f6-4128-894c-9548d499251d"/></item><item><guid isPermaLink="false">bed641e6-f6cc-47a9-8d0b-bd50c4624864</guid><title>Frühdemenz – Ohne Angehörige geht es nicht</title><itunes:title>Frühdemenz – Ohne Angehörige geht es nicht</itunes:title><pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1942</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Erkrankt eine Person mitten im Leben an Demenz, reisst es das ganze Umfeld mit. Ehefrauen, Partner, Freunde und Kinder geraten dabei oft an die eigenen Grenzen. Von aussen ist kaum sichtbar, was sie durch ihre Betreuung alles leisten.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Erkrankt eine Person mitten im Leben an Demenz, reisst es das ganze Umfeld mit. Ehefrauen, Partner, Freunde und Kinder geraten dabei oft an die eigenen Grenzen. Von aussen ist kaum sichtbar, was sie durch ihre Betreuung alles leisten.

Das erkennt Input-Host Beatrice Gmünder in ihrer zweiten Folge über Demenz. Erst begleitete sie Betroffene, nun Tabea (57) als Angehörige. Deren Mann hat vor vier Jahren die Diagnose Alzheimer bekommen. Seither ist nichts mehr, wie es war. Wenn andere in diesem Alter Träume für die Zeit nach der Pensionierung schmieden, sucht Tabea ein geeignetes Pflegeheim. Angehörige wie sie, die Alzheimerpatienten begleiten, leisten Arbeit in Milliarden-Höhe, von der wir als Gesellschaft profitieren.

_

(00:00) Intro
(02:05) Tabea beschreibt ihren Alltag
(04:36) Beatrice besucht Gesprächsrunde der Angehörigen
(08:33) Der Tag nach der Gesprächsrunde
(12:21) Wohnsituation von Tabea und ihrem Partner
(20.58) Freunde ziehen sich zurück
(24:15) Wie Tabea sich selber schaut und wie in die Zukunft
(29:56) Fazit
_

SRF-Hörspiele zum Thema:

«Mis Mami, mis Chind»
https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759>

«Zetteltage»
https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783>

«Input» ist ein Podcast von SRF.
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Team:
Autorin: Beatrice Gmünder
Publizistische Leitung: Anita Richner

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Erkrankt eine Person mitten im Leben an Demenz, reisst es das ganze Umfeld mit. Ehefrauen, Partner, Freunde und Kinder geraten dabei oft an die eigenen Grenzen. Von aussen ist kaum sichtbar, was sie durch ihre Betreuung alles leisten.

Das erkennt Input-Host Beatrice Gmünder in ihrer zweiten Folge über Demenz. Erst begleitete sie Betroffene, nun Tabea (57) als Angehörige. Deren Mann hat vor vier Jahren die Diagnose Alzheimer bekommen. Seither ist nichts mehr, wie es war. Wenn andere in diesem Alter Träume für die Zeit nach der Pensionierung schmieden, sucht Tabea ein geeignetes Pflegeheim. Angehörige wie sie, die Alzheimerpatienten begleiten, leisten Arbeit in Milliarden-Höhe, von der wir als Gesellschaft profitieren.

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(00:00) Intro
(02:05) Tabea beschreibt ihren Alltag
(04:36) Beatrice besucht Gesprächsrunde der Angehörigen
(08:33) Der Tag nach der Gesprächsrunde
(12:21) Wohnsituation von Tabea und ihrem Partner
(20.58) Freunde ziehen sich zurück
(24:15) Wie Tabea sich selber schaut und wie in die Zukunft
(29:56) Fazit
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SRF-Hörspiele zum Thema:

«Mis Mami, mis Chind»
https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759>

«Zetteltage»
https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783>

«Input» ist ein Podcast von SRF.
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Team:
Autorin: Beatrice Gmünder
Publizistische Leitung: Anita Richner

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="47076170" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/09/Input-radio-bed641e6-f6cc-47a9-8d0b-bd50c4624864-2.mp3?d=ap&amp;assetId=bed641e6-f6cc-47a9-8d0b-bd50c4624864"/></item><item><guid isPermaLink="false">7ae95a75-d582-4df3-b739-fab41817f1cd</guid><title>Frühdemenz: Was passiert mit meinem «Ich»?</title><itunes:title>Frühdemenz: Was passiert mit meinem «Ich»?</itunes:title><pubDate>Sun, 29 Sep 2024 20:03:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2256</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Alle 16 Minuten erkrankt in der Schweiz eine Person an einer Form von Demenz, über 150'000 Menschen sind betroffen. Die Vorstellung, seine Liebsten nicht mehr zu erkennen oder einfachste Handlungen nicht mehr ausführen können ist für viele der blanke  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Alle 16 Minuten erkrankt in der Schweiz eine Person an einer Form von Demenz, über 150'000 Menschen sind betroffen. Die Vorstellung, seine Liebsten nicht mehr zu erkennen oder einfachste Handlungen nicht mehr ausführen können ist für viele der blanke Horror.

Corina Pfister (60) blickt in diese Zukunft, sie bekam mit 58 die Diagnose Frühdemenz, Typ Alzheimer. Wie geht sie mit diesem Befund um? Wie bereitet sie sich auf das Vergessen vor? Sie und weitere Betroffene erzählen Input-Host Beatrice Gmünder über ihren Alltag, bei dem sich ihr Wesen stetig verändert. «Das Ich der Betroffenen verschwindet nicht, nur die Begegnung mit ihm wird schier unmöglich», erklärt Psychiater und Demenz-Experte Christoph Held diese Veränderung.
_

(00:00) Intro
(01:45) Corina und Martin stellen sich und ihre Diagnose vor
(02:11) Was versteht man unter Demenz?
(06:19) Beatrice besucht eine Selbsthilfe-Gruppe für Betroffene
(10:05) Besuch bei Corina
(21:42) Warum die Diagnose bei jungen Erkrankten so schwierig ist
(27.40) Besuch bei Martin
(34:11) Fazit
_

SRF-Hörspiele zum Thema:

    * «Mis Mami, mis Chind»
      https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759  <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759%20>

    * «Zetteltage»
      https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783>

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Team:
Autorin: Beatrice Gmünder
Publizistische Leitung: Anita Richner

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Alle 16 Minuten erkrankt in der Schweiz eine Person an einer Form von Demenz, über 150'000 Menschen sind betroffen. Die Vorstellung, seine Liebsten nicht mehr zu erkennen oder einfachste Handlungen nicht mehr ausführen können ist für viele der blanke Horror.

Corina Pfister (60) blickt in diese Zukunft, sie bekam mit 58 die Diagnose Frühdemenz, Typ Alzheimer. Wie geht sie mit diesem Befund um? Wie bereitet sie sich auf das Vergessen vor? Sie und weitere Betroffene erzählen Input-Host Beatrice Gmünder über ihren Alltag, bei dem sich ihr Wesen stetig verändert. «Das Ich der Betroffenen verschwindet nicht, nur die Begegnung mit ihm wird schier unmöglich», erklärt Psychiater und Demenz-Experte Christoph Held diese Veränderung.
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(00:00) Intro
(01:45) Corina und Martin stellen sich und ihre Diagnose vor
(02:11) Was versteht man unter Demenz?
(06:19) Beatrice besucht eine Selbsthilfe-Gruppe für Betroffene
(10:05) Besuch bei Corina
(21:42) Warum die Diagnose bei jungen Erkrankten so schwierig ist
(27.40) Besuch bei Martin
(34:11) Fazit
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SRF-Hörspiele zum Thema:

    * «Mis Mami, mis Chind»
      https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759  <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-mis-mami-mis-chind-von-marta-rebzda?id=12629759%20>

    * «Zetteltage»
      https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783 <https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/premiere-zetteltage-von-urs-faes?id=12629783>

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Team:
Autorin: Beatrice Gmünder
Publizistische Leitung: Anita Richner

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="54613086" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/09/Input-radio-7ae95a75-d582-4df3-b739-fab41817f1cd-2.mp3?d=ap&amp;assetId=7ae95a75-d582-4df3-b739-fab41817f1cd"/></item><item><guid isPermaLink="false">0158172d-d4ef-44ea-a914-6781f697da26</guid><title>Sterbehilfe: Wie nimmt man Abschied?</title><itunes:title>Sterbehilfe: Wie nimmt man Abschied?</itunes:title><pubDate>Wed, 18 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1883</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Celina, ich habe Exit angerufen. Am Mittwoch gehe ich.» Es ist ein Freitag als Celina diese Worte hört. In fünf Tagen wird ihre Mutter sterben. Celina zieht für die letzten Tage zu ihr, um Abschied zu nehmen. Es wird eine emotionale Achterbahnfahrt m ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Celina, ich habe Exit angerufen. Am Mittwoch gehe ich.» Es ist ein Freitag als Celina diese Worte hört. In fünf Tagen wird ihre Mutter sterben. Celina zieht für die letzten Tage zu ihr, um Abschied zu nehmen. Es wird eine emotionale Achterbahnfahrt mit viel Tränen, Trauer und Techno.

Celinas Mutter ist 56 Jahre alt, als sie sich mit Sterbehilfe das Leben nimmt. In dieser «Input»-Folge gibt Celina einen Einblick in die letzten Tage mit ihrer Mutter. Wie ist es, sich von der eigenen Mutter endgültig zu verabschieden? Worüber haben sie in den letzten Tagen gelacht? Warum wollte ihre Mutter sterben? Wie funktioniert Sterbehilfe konkret? Was passiert im letzten Moment? Warum wird die Polizei gerufen? Was würde Celina heute beim Abschied anders machen?

_
(00:00) Intro
(01:21) Celina und ihre Mutter
(02:41) Diagnose Chorea Huntington
(03:56) Sterbehilfe in der Schweiz
(06:18) Mami will sterben
(07:45) Abschieds-WG mit Techno
(12:27) Abschied nehmen
(15:08) Immer mehr Sterbehilfe
(15:48) Todestag von Claudia
(19:23) Der letzte Witz
(22:30) Polizei
(23:27) Tochter als Bestatterin
(27:13) Letzte Sprachnachricht
(28:28) Rückblick
(30:25) Fazit
_
In diesem Podcast spricht:
Celina Schneider

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«Input» ist ein Podcast von SRF.

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Team:
Autor: Matthias von Wartburg
Publizistische Leitung: Anita Richner 

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Celina, ich habe Exit angerufen. Am Mittwoch gehe ich.» Es ist ein Freitag als Celina diese Worte hört. In fünf Tagen wird ihre Mutter sterben. Celina zieht für die letzten Tage zu ihr, um Abschied zu nehmen. Es wird eine emotionale Achterbahnfahrt mit viel Tränen, Trauer und Techno.

Celinas Mutter ist 56 Jahre alt, als sie sich mit Sterbehilfe das Leben nimmt. In dieser «Input»-Folge gibt Celina einen Einblick in die letzten Tage mit ihrer Mutter. Wie ist es, sich von der eigenen Mutter endgültig zu verabschieden? Worüber haben sie in den letzten Tagen gelacht? Warum wollte ihre Mutter sterben? Wie funktioniert Sterbehilfe konkret? Was passiert im letzten Moment? Warum wird die Polizei gerufen? Was würde Celina heute beim Abschied anders machen?

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(00:00) Intro
(01:21) Celina und ihre Mutter
(02:41) Diagnose Chorea Huntington
(03:56) Sterbehilfe in der Schweiz
(06:18) Mami will sterben
(07:45) Abschieds-WG mit Techno
(12:27) Abschied nehmen
(15:08) Immer mehr Sterbehilfe
(15:48) Todestag von Claudia
(19:23) Der letzte Witz
(22:30) Polizei
(23:27) Tochter als Bestatterin
(27:13) Letzte Sprachnachricht
(28:28) Rückblick
(30:25) Fazit
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In diesem Podcast spricht:
Celina Schneider

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«Input» ist ein Podcast von SRF.

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Team:
Autor: Matthias von Wartburg
Publizistische Leitung: Anita Richner 

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="45671256" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/09/Input-radio-0158172d-d4ef-44ea-a914-6781f697da26-1.mp3?d=ap&amp;assetId=0158172d-d4ef-44ea-a914-6781f697da26"/></item><item><guid isPermaLink="false">3880cedb-36a7-4d57-af6a-df35204f58da</guid><title>Heimat und Abschied: Was die Rückkehr auf den Balkan mit Familien macht</title><itunes:title>Heimat und Abschied: Was die Rückkehr auf den Balkan mit Familien macht</itunes:title><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2013</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Rückkehrenden auf den Balkan verdoppelt. Warum gibt man seine Existenz in der Schweiz auf und welche Folgen hat eine Rückkehr für Familien?</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Rückkehrenden auf den Balkan verdoppelt. Warum gibt man seine Existenz in der Schweiz auf und welche Folgen hat eine Rückkehr für Familien?

Adnan Krnjic, 26, blieb allein in der Schweiz zurück, nachdem seine Eltern vor ein paar Jahren nach Bosnien und Herzegowina gezogen sind: «Wir haben uns früher jeden Tag gesehen und von einem Tag auf den anderen ist man die ganze Zeit allein.» Für ihn war es eine Umstellung, plötzlich allein zu sein, dennoch hat er viel Verständnis für den Entscheid seiner Eltern. Sara Lazarevic, 36, hat mit ihrer Familie im Mai 2024 den Schritt gewagt und ist nach Serbien umgezogen: «Uns hat hier in der Schweiz eine Community gefehlt. Mir fehlen die Begegnungen mit den Menschen.» Der psychologische Berater und Beziehungscoach Amel Rizvanovic ordnet ein, welche Folgen eine Balkan-Rückkehr für Familien hat und warum man ein sicheres Land wie die Schweiz verlässt.

_

(00:01) Intro

(00:40) Mersiha Osmanovic will ihre Ruhe

(01:29) Abschied am Flughafen

(02:46) Clinch zwischen zwei Heimaten

(03:28) Zwischenfazit nach sechs Monaten im Balkan

(05:29) Umstellung ist für die zurückgebliebene Kinder gross

(08:34) Mersiha Osmanovic bereut ihren Entscheid nicht

(09:54) Rückkehr auf Balkan wird beliebter

(11:00) Was macht eine Rückkehr mit Familien?

(12:09) Das braucht es, um einem Ort verbunden zu sein

(14:56) Das Rentenleben auf dem Balkan wird romantisiert

(16:02) Adnan Krnjic hat seine Eltern früher immer gesehen

(16:37) Adnans Eltern gingen auch aus finanziellen Gründen

(17:26) Es ist schwierig den Kontakt aufrecht zu behalten

(20:18) Adnan will nicht, seine Kinder ohne die Grosseltern erziehen

(22:06) Der Westen ist individualistisch, der Balkan kollektivistisch

(23:36) Sara Lazarevic fehlte die Community in der Schweiz

(25:54) Nachteile der kollektivistischen Welt

(27:54) Unterstützung auf dem Balkan

(28:53) So haben Saras Kinder auf die Rückkehr reagiert

(29:43) Kinder brauchen Bezugspersonen

(30:57) Muss man sich aufopfern für die Familie?

(32:00) Fazit

_

In dieser Folge zu hören:

- Mersiha Osmanovic, Rückkehrerin
- Azra Osmanovic, Kundenberaterin
- Aida Messina, Sachbearbeiterin
- Mediha Softic, Verkaufsberaterin
- Adnan Krnjic, Verkäufer
- Sara Lazarevic, Unternehmerin
- Amel Rizvanovic, psychologischer Berater und Beziehungscoach

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Links:

rec. Reportage: youtube.com/watch?v=1MDgmIKjbyo]]></itunes:summary><description><![CDATA[In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Rückkehrenden auf den Balkan verdoppelt. Warum gibt man seine Existenz in der Schweiz auf und welche Folgen hat eine Rückkehr für Familien?

Adnan Krnjic, 26, blieb allein in der Schweiz zurück, nachdem seine Eltern vor ein paar Jahren nach Bosnien und Herzegowina gezogen sind: «Wir haben uns früher jeden Tag gesehen und von einem Tag auf den anderen ist man die ganze Zeit allein.» Für ihn war es eine Umstellung, plötzlich allein zu sein, dennoch hat er viel Verständnis für den Entscheid seiner Eltern. Sara Lazarevic, 36, hat mit ihrer Familie im Mai 2024 den Schritt gewagt und ist nach Serbien umgezogen: «Uns hat hier in der Schweiz eine Community gefehlt. Mir fehlen die Begegnungen mit den Menschen.» Der psychologische Berater und Beziehungscoach Amel Rizvanovic ordnet ein, welche Folgen eine Balkan-Rückkehr für Familien hat und warum man ein sicheres Land wie die Schweiz verlässt.

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(00:01) Intro

(00:40) Mersiha Osmanovic will ihre Ruhe

(01:29) Abschied am Flughafen

(02:46) Clinch zwischen zwei Heimaten

(03:28) Zwischenfazit nach sechs Monaten im Balkan

(05:29) Umstellung ist für die zurückgebliebene Kinder gross

(08:34) Mersiha Osmanovic bereut ihren Entscheid nicht

(09:54) Rückkehr auf Balkan wird beliebter

(11:00) Was macht eine Rückkehr mit Familien?

(12:09) Das braucht es, um einem Ort verbunden zu sein

(14:56) Das Rentenleben auf dem Balkan wird romantisiert

(16:02) Adnan Krnjic hat seine Eltern früher immer gesehen

(16:37) Adnans Eltern gingen auch aus finanziellen Gründen

(17:26) Es ist schwierig den Kontakt aufrecht zu behalten

(20:18) Adnan will nicht, seine Kinder ohne die Grosseltern erziehen

(22:06) Der Westen ist individualistisch, der Balkan kollektivistisch

(23:36) Sara Lazarevic fehlte die Community in der Schweiz

(25:54) Nachteile der kollektivistischen Welt

(27:54) Unterstützung auf dem Balkan

(28:53) So haben Saras Kinder auf die Rückkehr reagiert

(29:43) Kinder brauchen Bezugspersonen

(30:57) Muss man sich aufopfern für die Familie?

(32:00) Fazit

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In dieser Folge zu hören:

- Mersiha Osmanovic, Rückkehrerin
- Azra Osmanovic, Kundenberaterin
- Aida Messina, Sachbearbeiterin
- Mediha Softic, Verkaufsberaterin
- Adnan Krnjic, Verkäufer
- Sara Lazarevic, Unternehmerin
- Amel Rizvanovic, psychologischer Berater und Beziehungscoach

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Links:

rec. Reportage: youtube.com/watch?v=1MDgmIKjbyo]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="48773627" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/09/Input-radio-3880cedb-36a7-4d57-af6a-df35204f58da-1.mp3?d=ap&amp;assetId=3880cedb-36a7-4d57-af6a-df35204f58da"/></item><item><guid isPermaLink="false">5bced831-08a6-4526-b5a2-4c8a87f0cdf2</guid><title>Wie Bäckereien für mein tägliches Brot kämpfen</title><itunes:title>Wie Bäckereien für mein tägliches Brot kämpfen</itunes:title><pubDate>Wed, 04 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1643</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Plötzlich steht Input-Macherin Mariel Kreis vor einem leeren Brotbalken. Was ist da los in ihrer Bäckerei des Vertrauens? Sie taucht ein in eine Welt voller Krisen und Sorgen: «Ich weiss nicht, wie lange ich noch durchhalte», sagt eine Bäckerin. Aber  ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Plötzlich steht Input-Macherin Mariel Kreis vor einem leeren Brotbalken. Was ist da los in ihrer Bäckerei des Vertrauens? Sie taucht ein in eine Welt voller Krisen und Sorgen: «Ich weiss nicht, wie lange ich noch durchhalte», sagt eine Bäckerin. Aber da sind auch Kämpfernaturen und Innovatoren.

Corona, Energiekrise, Fachkräftemangel. Seit Jahren jagt in Bäckereien eine Krise die nächste. Anna Hersberger hat als Geschäftsführerin einer Bäckerei viele schlaflose Nächte hinter sich und musste diesen Sommer die Produktionstage von fünf auf drei reduzieren. Auf die Frage, ob es ihr Brot auch noch in einem Jahr gibt, antwortet sie: «Ich weiss es nicht, ich mache keine Prognosen mehr».

Auch Bäcker Martin Mayer hangelt sich seit Corona von einer Krise in die nächste: «Es ist ein täglicher Kampf», sagt er, aber auch: «Krisen machen mich kreativ».
_
(00:00) Intro
(01:46) Sorgen & Nöte: Besuch bei Anna Hersberger
(13:12) Bäckereisterben? Nein!
(14.58) Innovation: Besuch bei Bäcker Martin Mayer
(25:30) Fazit
_
In diesem Podcast sprechen:
- Anna Hersberger, Geschäftsführerin Reformbäckerei Vechigen
- Martin Mayer, Bäcker, Geschäftsführer Bäckerei/Konditorei Vuaillat

_
Team:
Autorin: Mariel Kreis

Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Plötzlich steht Input-Macherin Mariel Kreis vor einem leeren Brotbalken. Was ist da los in ihrer Bäckerei des Vertrauens? Sie taucht ein in eine Welt voller Krisen und Sorgen: «Ich weiss nicht, wie lange ich noch durchhalte», sagt eine Bäckerin. Aber da sind auch Kämpfernaturen und Innovatoren.

Corona, Energiekrise, Fachkräftemangel. Seit Jahren jagt in Bäckereien eine Krise die nächste. Anna Hersberger hat als Geschäftsführerin einer Bäckerei viele schlaflose Nächte hinter sich und musste diesen Sommer die Produktionstage von fünf auf drei reduzieren. Auf die Frage, ob es ihr Brot auch noch in einem Jahr gibt, antwortet sie: «Ich weiss es nicht, ich mache keine Prognosen mehr».

Auch Bäcker Martin Mayer hangelt sich seit Corona von einer Krise in die nächste: «Es ist ein täglicher Kampf», sagt er, aber auch: «Krisen machen mich kreativ».
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(00:00) Intro
(01:46) Sorgen & Nöte: Besuch bei Anna Hersberger
(13:12) Bäckereisterben? Nein!
(14.58) Innovation: Besuch bei Bäcker Martin Mayer
(25:30) Fazit
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In diesem Podcast sprechen:
- Anna Hersberger, Geschäftsführerin Reformbäckerei Vechigen
- Martin Mayer, Bäcker, Geschäftsführer Bäckerei/Konditorei Vuaillat

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Team:
Autorin: Mariel Kreis

Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="39849230" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/09/Input-radio-5bced831-08a6-4526-b5a2-4c8a87f0cdf2-1.mp3?d=ap&amp;assetId=5bced831-08a6-4526-b5a2-4c8a87f0cdf2"/></item><item><guid isPermaLink="false">8e74fbc9-a3f3-4f8d-92c3-02f020bcbd62</guid><title>Teenager mit Diabetes: Wenn das Leben doppelt herausfordert</title><itunes:title>Teenager mit Diabetes: Wenn das Leben doppelt herausfordert</itunes:title><pubDate>Wed, 28 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2128</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Teenager mit Diabetes Typ 1 tragen während der Pubertät eine doppelte Last: Neben den üblichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens müssen sie ihre chronische Krankheit bewältigen.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Teenager mit Diabetes Typ 1 tragen während der Pubertät eine doppelte Last: Neben den üblichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens müssen sie ihre chronische Krankheit bewältigen.

Teenager mit Diabetes Typ 1 haben es in der Pubertät besonders schwer, denn sie kämpfen mit einer doppelten Belastung: Neben den üblichen Problemen wie Selbstfindung, dem anderen Geschlecht, der ersten Liebe, Schulstress und Ärger mit den Eltern müssen sie sich auch noch mit ihrer chronischen Krankheit auseinandersetzen.

Noam, 15, steckt mitten in seiner Teenagerzeit. «Wann hast du zuletzt deinen Insulinkatheter gewechselt?», fragt ihn seine Mutter Rahel oft. Ihn nervt das, doch seine Mutter steht manchmal im Dilemma zwischen Freiheit geben und Grenzen setzen. Schliesslich muss der Schüler sein Leben lang selbst mit Diabetes klarkommen.

Larissa, 19, steht kurz vor dem Ende ihrer Teenagerjahre und hat viele Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter hinter sich. Für ihre Familie war es eine harte Probe: «Als Elternteil muss man manchmal einfach lernen, die Dinge auszuhalten», meint ihre Mutter Tanja.

_

(00:00) Intro
(01:06) Meine Diagnose
(02:19) Was ist Diabetes Typ 1?
(03:27) Die Diagnose von Noam
(04:44) Der Aufwand ist gross
(06:31) Tiefer und hoher Zucker erklärt
(07:41) Gute Werte erreichen
(09:26) Technische Herausforderungen
(12:20) Eltern über die Zuckerwerte anlügen
(13:50) Diabetes wird unterschätzt
(15:34) Zunahme der Diabetes-Fälle
(16:34) Diabetes und die Berufswahl
(18:51) Die Diagnose von Larissa
(20:21) Warum ausgerechnet wir?
(21:54) Konfrontationen und Ablöseprozess
(27:31) Depressionen und Diabetes
(28:58) Der Diabetes steht im Weg!
(31:36) Rat an Betroffene
(33:34) Fazit

_

Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
_

Gesprächspartner:innen:

Noam (15) und Rahel

Larissa (19) und Tanja

_

Literatur und Links:

- swissdiabeteskids.ch <https://www.swissdiabeteskids.ch/>

- Diabetes - Bundesamt für Gesundheit BAG <https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/diabetes.html>

- rec. Reportage Diabetes Burnout <https://www.srf.ch/play/tv/rec-/video/diabetes-burnout---wenn-die-zuckerkrankheit-dein-leben-bestimmt?urn=urn:srf:video:5c7d1615-6207-4804-8cfa-6faeeaa32405>

Team:

- Autorin: Elma Softic]]></itunes:summary><description><![CDATA[Teenager mit Diabetes Typ 1 tragen während der Pubertät eine doppelte Last: Neben den üblichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens müssen sie ihre chronische Krankheit bewältigen.

Teenager mit Diabetes Typ 1 haben es in der Pubertät besonders schwer, denn sie kämpfen mit einer doppelten Belastung: Neben den üblichen Problemen wie Selbstfindung, dem anderen Geschlecht, der ersten Liebe, Schulstress und Ärger mit den Eltern müssen sie sich auch noch mit ihrer chronischen Krankheit auseinandersetzen.

Noam, 15, steckt mitten in seiner Teenagerzeit. «Wann hast du zuletzt deinen Insulinkatheter gewechselt?», fragt ihn seine Mutter Rahel oft. Ihn nervt das, doch seine Mutter steht manchmal im Dilemma zwischen Freiheit geben und Grenzen setzen. Schliesslich muss der Schüler sein Leben lang selbst mit Diabetes klarkommen.

Larissa, 19, steht kurz vor dem Ende ihrer Teenagerjahre und hat viele Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter hinter sich. Für ihre Familie war es eine harte Probe: «Als Elternteil muss man manchmal einfach lernen, die Dinge auszuhalten», meint ihre Mutter Tanja.

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(00:00) Intro
(01:06) Meine Diagnose
(02:19) Was ist Diabetes Typ 1?
(03:27) Die Diagnose von Noam
(04:44) Der Aufwand ist gross
(06:31) Tiefer und hoher Zucker erklärt
(07:41) Gute Werte erreichen
(09:26) Technische Herausforderungen
(12:20) Eltern über die Zuckerwerte anlügen
(13:50) Diabetes wird unterschätzt
(15:34) Zunahme der Diabetes-Fälle
(16:34) Diabetes und die Berufswahl
(18:51) Die Diagnose von Larissa
(20:21) Warum ausgerechnet wir?
(21:54) Konfrontationen und Ablöseprozess
(27:31) Depressionen und Diabetes
(28:58) Der Diabetes steht im Weg!
(31:36) Rat an Betroffene
(33:34) Fazit

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Gesprächspartner:innen:

Noam (15) und Rahel

Larissa (19) und Tanja

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Literatur und Links:

- swissdiabeteskids.ch <https://www.swissdiabeteskids.ch/>

- Diabetes - Bundesamt für Gesundheit BAG <https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/diabetes.html>

- rec. Reportage Diabetes Burnout <https://www.srf.ch/play/tv/rec-/video/diabetes-burnout---wenn-die-zuckerkrankheit-dein-leben-bestimmt?urn=urn:srf:video:5c7d1615-6207-4804-8cfa-6faeeaa32405>

Team:

- Autorin: Elma Softic]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="51536111" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/08/Input-radio-8e74fbc9-a3f3-4f8d-92c3-02f020bcbd62-1.mp3?d=ap&amp;assetId=8e74fbc9-a3f3-4f8d-92c3-02f020bcbd62"/></item><item><guid isPermaLink="false">3133f463-c515-48ef-a2c6-52a1d3ba0d00</guid><title>Ein missverstandenes Tier: Was nützt gegen die nervige Wespe?</title><itunes:title>Ein missverstandenes Tier: Was nützt gegen die nervige Wespe?</itunes:title><pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2311</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Sie kommen immer dann, wenn wir eine gute Zeit haben wollen: auf dem Balkon, beim Grillieren, in der Badi. Wozu ist die Wespe überhaupt gut? «Das ist eigentlich schon die falsche Frage», sagt der Evolutionsforscher. «Aber sie legt offen, wie wir Mensc ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sie kommen immer dann, wenn wir eine gute Zeit haben wollen: auf dem Balkon, beim Grillieren, in der Badi. Wozu ist die Wespe überhaupt gut? «Das ist eigentlich schon die falsche Frage», sagt der Evolutionsforscher. «Aber sie legt offen, wie wir Menschen auf die Natur blicken – und auf uns selbst.»

Input-Reporterin Julia Lüscher wagt die Annäherung: Mit einem Wespenschützer, einer Biologin und einem Philosophen. Tatsächlich tut sich eine ganze Welt auf: Ein ausgewachsenes Wespenvolk frisst kiloweise Insekten. Ihre Nester bauen sie mit einer kunstvollen Papiertechnik. Und es gibt in der Schweiz allein zehntausend Arten. Nur gerade zwei davon nerven uns. Das Potenzial von Wespen für die Landwirtschaft sei gross, sagt die Insektenforschung. Und Wespen bieten sich sogar als Hausmittel gegen Schädlinge an.

Nichts nützt gegen die widerspenstige Wespe. Ausser: Ein neues Mindset. Die Auseinandersetzung mit einem nervigen Tier, das wir möglicherweise missverstehen. 

(00:00) Intro
(02:17) Wespen anlocken mit einem Wespenfreund
(07:00) Wespenfütterung & Beobachtung
(09:40) Die Wespe unter dem Super-Mikrosop: Im Naturhistorischen Museum
(11:53) Was ist eine Wespe? Eine Klassifikation
(25:10) Wespen in der biologischen Schädlingsbekämpfung
(27:30) Funktion der Wespe: Regulation der Biodiversität
(30:10) Wie gefährlich sind Wespenstiche? 
(31:05) Was nützt gegen Wespen?
(31:50) Und was sagt die Philosophie zur Wespe? 
(36:20) Fazit

_

Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Team:
- Autorin: Julia Lüscher]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sie kommen immer dann, wenn wir eine gute Zeit haben wollen: auf dem Balkon, beim Grillieren, in der Badi. Wozu ist die Wespe überhaupt gut? «Das ist eigentlich schon die falsche Frage», sagt der Evolutionsforscher. «Aber sie legt offen, wie wir Menschen auf die Natur blicken – und auf uns selbst.»

Input-Reporterin Julia Lüscher wagt die Annäherung: Mit einem Wespenschützer, einer Biologin und einem Philosophen. Tatsächlich tut sich eine ganze Welt auf: Ein ausgewachsenes Wespenvolk frisst kiloweise Insekten. Ihre Nester bauen sie mit einer kunstvollen Papiertechnik. Und es gibt in der Schweiz allein zehntausend Arten. Nur gerade zwei davon nerven uns. Das Potenzial von Wespen für die Landwirtschaft sei gross, sagt die Insektenforschung. Und Wespen bieten sich sogar als Hausmittel gegen Schädlinge an.

Nichts nützt gegen die widerspenstige Wespe. Ausser: Ein neues Mindset. Die Auseinandersetzung mit einem nervigen Tier, das wir möglicherweise missverstehen. 

(00:00) Intro
(02:17) Wespen anlocken mit einem Wespenfreund
(07:00) Wespenfütterung & Beobachtung
(09:40) Die Wespe unter dem Super-Mikrosop: Im Naturhistorischen Museum
(11:53) Was ist eine Wespe? Eine Klassifikation
(25:10) Wespen in der biologischen Schädlingsbekämpfung
(27:30) Funktion der Wespe: Regulation der Biodiversität
(30:10) Wie gefährlich sind Wespenstiche? 
(31:05) Was nützt gegen Wespen?
(31:50) Und was sagt die Philosophie zur Wespe? 
(36:20) Fazit

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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Team:
- Autorin: Julia Lüscher]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="37444081" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/08/Input-radio-3133f463-c515-48ef-a2c6-52a1d3ba0d00-1.mp3?d=ap&amp;assetId=3133f463-c515-48ef-a2c6-52a1d3ba0d00"/></item><item><guid isPermaLink="false">226a0e01-a0ea-4c28-a559-256661462e4c</guid><title>Familienbetrieb übernehmen – ja oder nein?</title><itunes:title>Familienbetrieb übernehmen – ja oder nein?</itunes:title><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1668</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Giuliano (24) macht im elterlichen Betrieb eine Kochlehre und ist im Clinch: Soll er den Gasthof weiterführen oder nicht? Die Beyelers führen den Betrieb seit mehr als zwanzig Jahren mit viel Herzblut – sie hätten ihren Sohn gerne als Nachfolger, aber ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Giuliano (24) macht im elterlichen Betrieb eine Kochlehre und ist im Clinch: Soll er den Gasthof weiterführen oder nicht? Die Beyelers führen den Betrieb seit mehr als zwanzig Jahren mit viel Herzblut – sie hätten ihren Sohn gerne als Nachfolger, aber «er muss es auch wollen», sagt Vater Beat.

Input-Redaktorin Anna Kreidler besucht den Gasthof der Familie Beyeler und möchte erfahren, was für Sohn Giuliano für eine Übernahme spricht und was dagegen. Denn seine Situation ist kein Einzelfall. In der Schweiz gibt es rund 375'000 Familienunternehmen, das entspricht 1.6 Millionen Arbeitsstellen. Alexandra Bertschi berät Familienbetriebe bei der Übernahme. Sie sagt: «Es kommt nicht gut, wenn die Jungen den Betrieb aus einer emotionalen Verpflichtung heraus übernehmen».
_
(00:00) Intro
(01:45) Den Beyelers bedeutet der Gasthof sehr viel
(11:11) Expertin Alexandra Bertschi nennt die Herausforderungen einer Übernahme
(16:28) Die Eltern Beyeler wollen dem Sohn keinen Druck machen
(20:19) Expertin Alexandra Bertschi erklärt die Rolle der Emotionen
(23:13) Sohn Giuliano schwankt bis zum Schluss
(26:25) Fazit
_
Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Gesprächspartner:innen:
- Familie Beyeler
- Alexandra Bertschi, PwC
_
Links:
- rec.-Reportage: Erbe mit Konfliktpotenzial – wenn Junge den Familienbetrieb übernehmen youtu.be/cb9HKwzK9cw <https://youtu.be/cb9HKwzK9cw>
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Team:
- Autorin: Anna Kreidler]]></itunes:summary><description><![CDATA[Giuliano (24) macht im elterlichen Betrieb eine Kochlehre und ist im Clinch: Soll er den Gasthof weiterführen oder nicht? Die Beyelers führen den Betrieb seit mehr als zwanzig Jahren mit viel Herzblut – sie hätten ihren Sohn gerne als Nachfolger, aber «er muss es auch wollen», sagt Vater Beat.

Input-Redaktorin Anna Kreidler besucht den Gasthof der Familie Beyeler und möchte erfahren, was für Sohn Giuliano für eine Übernahme spricht und was dagegen. Denn seine Situation ist kein Einzelfall. In der Schweiz gibt es rund 375'000 Familienunternehmen, das entspricht 1.6 Millionen Arbeitsstellen. Alexandra Bertschi berät Familienbetriebe bei der Übernahme. Sie sagt: «Es kommt nicht gut, wenn die Jungen den Betrieb aus einer emotionalen Verpflichtung heraus übernehmen».
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(00:00) Intro
(01:45) Den Beyelers bedeutet der Gasthof sehr viel
(11:11) Expertin Alexandra Bertschi nennt die Herausforderungen einer Übernahme
(16:28) Die Eltern Beyeler wollen dem Sohn keinen Druck machen
(20:19) Expertin Alexandra Bertschi erklärt die Rolle der Emotionen
(23:13) Sohn Giuliano schwankt bis zum Schluss
(26:25) Fazit
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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Gesprächspartner:innen:
- Familie Beyeler
- Alexandra Bertschi, PwC
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Links:
- rec.-Reportage: Erbe mit Konfliktpotenzial – wenn Junge den Familienbetrieb übernehmen youtu.be/cb9HKwzK9cw <https://youtu.be/cb9HKwzK9cw>
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Team:
- Autorin: Anna Kreidler]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="41768366" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/08/Input-radio-226a0e01-a0ea-4c28-a559-256661462e4c-1.mp3?d=ap&amp;assetId=226a0e01-a0ea-4c28-a559-256661462e4c"/></item><item><guid isPermaLink="false">8b6fdfce-401f-4f10-a697-1a59e96d3faf</guid><title>Best of Input: Der Hype ums Wandern</title><itunes:title>Best of Input: Der Hype ums Wandern</itunes:title><pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:03:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2581</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mi ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mit einem Gebiet macht.

Sie wohnt selbst in dieser Region und trifft mitten im Alpstein
Bergwirtinnen, Bergretter und stösst mit Influencerin Christina Ragettli an die eigenen Grenzen.

_

(00:00) Intro
(03:44) Erste Tourist:innen
(07:39) Ankunft Äscher, erster Insta-Star des Alpsteins
(15:07) Zeke, Fotograf aus den USA
(16:42) Hampi Schoop, Bergretter, zum Schuhwerk
(17:55) Christina Ragettli und Beatrice über Hotspot-Tourismus
(25:07) Ankunft auf Altenalp bei Gerlinde Neff
(28:31) Mesmer-Wirtin Monika Hehli blickt auf 30 Jahre Alpstein zurück
(36:42) Beatrices Schmach mit der Höhenangst
(38:41) Christina Ragettli und Beatrice kommen gehen in Richtung Tal und ziehen Bilanz.

_

Diese Folge erschien zum ersten Mal am 24. September 2023.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mit einem Gebiet macht.

Sie wohnt selbst in dieser Region und trifft mitten im Alpstein
Bergwirtinnen, Bergretter und stösst mit Influencerin Christina Ragettli an die eigenen Grenzen.

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(00:00) Intro
(03:44) Erste Tourist:innen
(07:39) Ankunft Äscher, erster Insta-Star des Alpsteins
(15:07) Zeke, Fotograf aus den USA
(16:42) Hampi Schoop, Bergretter, zum Schuhwerk
(17:55) Christina Ragettli und Beatrice über Hotspot-Tourismus
(25:07) Ankunft auf Altenalp bei Gerlinde Neff
(28:31) Mesmer-Wirtin Monika Hehli blickt auf 30 Jahre Alpstein zurück
(36:42) Beatrices Schmach mit der Höhenangst
(38:41) Christina Ragettli und Beatrice kommen gehen in Richtung Tal und ziehen Bilanz.

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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 24. September 2023.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="43039931" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/07/Input-radio-8b6fdfce-401f-4f10-a697-1a59e96d3faf-1.mp3?d=ap&amp;assetId=8b6fdfce-401f-4f10-a697-1a59e96d3faf"/></item><item><guid isPermaLink="false">1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3</guid><title>Best of Input: Lesen – ein Wundermittel fürs Gehirn?</title><itunes:title>Best of Input: Lesen – ein Wundermittel fürs Gehirn?</itunes:title><pubDate>Sun, 04 Aug 2024 20:03:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2629</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wich ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.

«Lesen bringt unser Gehirn zum Glühen und hält es fit.», sagt der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke. «Es macht uns empathischer», so die Leseforscherin Andrea Bertschi-Kaufmann. Deshalb sei es essenziell, Kindern und Jugendlichen die Freude an Büchern weiterzugeben – und sie für sich selbst zu pflegen. Nur, wie machen wir das, zwischen Job, Familie, Social Media und Serienbingen?

_

Gesprächspartner:innen:

Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler Universität Zürich, em. Prof.
Andrea Bertschi-Kaufmann, Professorin für Leseforschung und Literaturdidaktin, em. Kund:innen im Buchhandel
_

Erwähnte Bücher:

Douglas Adams: "Per Anhalter durch die Galaxis"
Markus Werner: "Der Ägyptische Heinrich"
Virginie Despentes: "Liebes Arschloch"
Bernardine Evaristo: "Mr. Loverman"
Usama Al Shamani: "Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt"
Susanna Tamaro: "Geschichte einer grossen Liebe"
Zeruya Shalev: "Nicht ich"
Andreas Eschbach: "Der schlauste Mann der Welt"
Andrea Camilleri: "Commissario Montalbano"
Martin Suter: "Melody"
Theodor Fontane: "Effi Briest"
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 7. Februar 2024.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.

«Lesen bringt unser Gehirn zum Glühen und hält es fit.», sagt der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke. «Es macht uns empathischer», so die Leseforscherin Andrea Bertschi-Kaufmann. Deshalb sei es essenziell, Kindern und Jugendlichen die Freude an Büchern weiterzugeben – und sie für sich selbst zu pflegen. Nur, wie machen wir das, zwischen Job, Familie, Social Media und Serienbingen?

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Gesprächspartner:innen:

Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler Universität Zürich, em. Prof.
Andrea Bertschi-Kaufmann, Professorin für Leseforschung und Literaturdidaktin, em. Kund:innen im Buchhandel
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Erwähnte Bücher:

Douglas Adams: "Per Anhalter durch die Galaxis"
Markus Werner: "Der Ägyptische Heinrich"
Virginie Despentes: "Liebes Arschloch"
Bernardine Evaristo: "Mr. Loverman"
Usama Al Shamani: "Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt"
Susanna Tamaro: "Geschichte einer grossen Liebe"
Zeruya Shalev: "Nicht ich"
Andreas Eschbach: "Der schlauste Mann der Welt"
Andrea Camilleri: "Commissario Montalbano"
Martin Suter: "Melody"
Theodor Fontane: "Effi Briest"
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 7. Februar 2024.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="22783234" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/07/Input-radio-1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3-1.mp3?d=ap&amp;assetId=1280e19a-6388-4bcb-b30a-158705188fe3"/></item><item><guid isPermaLink="false">cad7cfcd-4f7a-4680-bc0a-587248b3ff61</guid><title>Best of Input: Vom Gymnasium zur Lehre</title><itunes:title>Best of Input: Vom Gymnasium zur Lehre</itunes:title><pubDate>Sun, 28 Jul 2024 20:03:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2043</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre.

Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein.

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(00:00) Intro
(01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat
(06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört.
(14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen
(21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz
(25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 18. Februar 2024.]]></itunes:summary><description><![CDATA[«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre.

Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein.

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(00:00) Intro
(01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat
(06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört.
(14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen
(21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz
(25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 18. Februar 2024.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="50762558" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/07/Input-radio-cad7cfcd-4f7a-4680-bc0a-587248b3ff61-1.mp3?d=ap&amp;assetId=cad7cfcd-4f7a-4680-bc0a-587248b3ff61"/></item><item><guid isPermaLink="false">4a92e1e8-cccf-4285-b638-4b78f55059ca</guid><title>Best of Input: Quarter Life Crisis</title><itunes:title>Best of Input: Quarter Life Crisis</itunes:title><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2183</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Input Redaktorin Elma Softic ist 25 und steckt mitten in der Quarter Life Crisis. Fragen wie: «Soll ich reisen? Oder will ich heiraten? Und wann ist der Zeitpunkt, um Mutter zu werden?», rauben ihr den Schlaf. Und damit ist sie nicht allein.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Input Redaktorin Elma Softic ist 25 und steckt mitten in der Quarter Life Crisis. Fragen wie: «Soll ich reisen? Oder will ich heiraten? Und wann ist der Zeitpunkt, um Mutter zu werden?», rauben ihr den Schlaf. Und damit ist sie nicht allein.

Nicky ist gerade 31 geworden und hat keine konkreten Zukunftspläne: «Das habe ich mir früher anders vorgestellt. Ich fühle mich in dieser Gesellschaft verloren.» Während ihre Freundinnen inmitten von Hochzeits- und Familienplanung stecken, fragt sie sich: «Ist das wirklich alles? Was sind meine Ziele? Und wer bin ich – oder wer möchte ich sein?» Ist das Erwachsenwerden durch die veränderten Lebensbedingungen wirklich schwieriger geworden oder ist die Generation Z einfach zu «verweichlicht»? Darauf versucht Elma Softic von der Psychologin Ulrike Stedtnitz Antworten zu kriegen.

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(00:00) Intro
(02:30) Strassenumfrage zur Quarter Life Crisis
(03:45) Nicky erzählt von ihrem Tiktok-Video
(05:30) Darum erzählt Nicky ihrem Umfeld nichts
(08:38) Veränderungen in Freundschaften
(11:00) Marvin erzählt, dass Corona ihn in eine Krise brachte
(11:52) Warum ist eine Krise bei Männern tabu?
(13:00) Psychologin Ulrike Stedtznitz ordnet die Krise ein
(17:10) Das Streben nach Sinnhaftigkeit
(18:55) Marvin hat diverse Jobs ausprobiert
(20:10) Nicky macht sich finanzielle Sorgen
(22:05) Strassenumfrage zur Generation Z
(24:10) Psychologin Ulrike Stedtznitz erklärt was früher anders war
(25:18) Nicky strebt nach Sicherheit
(27:05) Nicht alle haben eine Quarter Life Crisis
(29:55) Die 20er Jahre sind die Schlimmsten
(30:45) Technologischer Wandel und Vergleichskultur
(31:12) Strassenumfrage zu Vergleichen früher
(32:55) Marvin vergleicht sich auf Social Media
(33:35) Fazit
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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 6. März 2024.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Input Redaktorin Elma Softic ist 25 und steckt mitten in der Quarter Life Crisis. Fragen wie: «Soll ich reisen? Oder will ich heiraten? Und wann ist der Zeitpunkt, um Mutter zu werden?», rauben ihr den Schlaf. Und damit ist sie nicht allein.

Nicky ist gerade 31 geworden und hat keine konkreten Zukunftspläne: «Das habe ich mir früher anders vorgestellt. Ich fühle mich in dieser Gesellschaft verloren.» Während ihre Freundinnen inmitten von Hochzeits- und Familienplanung stecken, fragt sie sich: «Ist das wirklich alles? Was sind meine Ziele? Und wer bin ich – oder wer möchte ich sein?» Ist das Erwachsenwerden durch die veränderten Lebensbedingungen wirklich schwieriger geworden oder ist die Generation Z einfach zu «verweichlicht»? Darauf versucht Elma Softic von der Psychologin Ulrike Stedtnitz Antworten zu kriegen.

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(00:00) Intro
(02:30) Strassenumfrage zur Quarter Life Crisis
(03:45) Nicky erzählt von ihrem Tiktok-Video
(05:30) Darum erzählt Nicky ihrem Umfeld nichts
(08:38) Veränderungen in Freundschaften
(11:00) Marvin erzählt, dass Corona ihn in eine Krise brachte
(11:52) Warum ist eine Krise bei Männern tabu?
(13:00) Psychologin Ulrike Stedtznitz ordnet die Krise ein
(17:10) Das Streben nach Sinnhaftigkeit
(18:55) Marvin hat diverse Jobs ausprobiert
(20:10) Nicky macht sich finanzielle Sorgen
(22:05) Strassenumfrage zur Generation Z
(24:10) Psychologin Ulrike Stedtznitz erklärt was früher anders war
(25:18) Nicky strebt nach Sicherheit
(27:05) Nicht alle haben eine Quarter Life Crisis
(29:55) Die 20er Jahre sind die Schlimmsten
(30:45) Technologischer Wandel und Vergleichskultur
(31:12) Strassenumfrage zu Vergleichen früher
(32:55) Marvin vergleicht sich auf Social Media
(33:35) Fazit
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Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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Diese Folge erschien zum ersten Mal am 6. März 2024.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="54122938" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Input-radio/2024/07/Input-radio-4a92e1e8-cccf-4285-b638-4b78f55059ca-1.mp3?d=ap&amp;assetId=4a92e1e8-cccf-4285-b638-4b78f55059ca"/></item></channel></rss>