<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Musik+</title><link>https://www.srf.ch</link><language>de</language><copyright>© 2026 SRG SSR</copyright><itunes:new-feed-url>https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/e5007551-2786-40cc-af43-c37b5519bf37.xml</itunes:new-feed-url><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Musik+</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Reena Thelly bringt einmal im Monat Reportagen, Interviews und Features aus Musik, Wissenschaft und Popkultur.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Reena Thelly bringt einmal im Monat Reportagen, Interviews und Features aus Musik, Wissenschaft und Popkultur.]]></description><itunes:keywords/><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:name><itunes:email>podcasts@srf.ch</itunes:email></itunes:owner><atom:link type="application/rss+xml" rel="self" href="https://www.srf.ch/feed/podcast/sd/e5007551-2786-40cc-af43-c37b5519bf37.xml"/><itunes:category text="Music"/><itunes:image href="https://download-media.srf.ch/world/image/audio/2013/06/69dcd97113d24322ad822d3a3939c204.jpg"/><image><url>https://download-media.srf.ch/world/image/audio/2013/06/69dcd97113d24322ad822d3a3939c204.jpg</url><title>Musik+</title><link>https://www.srf.ch</link></image><item><guid isPermaLink="false">c5c20145-9e5b-4c14-bcee-b203f81ec698</guid><title>The Last Goodbye</title><itunes:title>The Last Goodbye</itunes:title><pubDate>Tue, 24 May 2016 19:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2323</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Nach 3 Jahren und 30 Folgen ist Schluss: Musik+ gibt's zum letzten Mal. Zum Finale gibt's das Beste vom Besten von A bis Z:</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Nach 3 Jahren und 30 Folgen ist Schluss: Musik+ gibt's zum letzten Mal. Zum Finale gibt's das Beste vom Besten von A bis Z:

* Ahoi Alien: Warum die NASA in den 70ern zwei goldene Schallplatten voller Musik, Geräuschen und Bildern ins All zu den Aliens schickte - sofern diese existieren.
    * Die gehörlose Weltklasse-Drummerin: Evelyn Glennie hört nicht - zumindest nicht mit den Ohren. Sie erzählt, wie sie Musik macht und sich weltweit zu den besten ihres Fachs gespielt hat.
    * Walgesang: Buckelwale "komponieren" jedes Jahr neue Songs, um die Weibchen zu beeindrucken. Leider nimmt der vom Mensch verursachte Geräuschpegel unter Wasser lebensbedrohliche Aussmasse für die Tiere an.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Nach 3 Jahren und 30 Folgen ist Schluss: Musik+ gibt's zum letzten Mal. Zum Finale gibt's das Beste vom Besten von A bis Z:

* Ahoi Alien: Warum die NASA in den 70ern zwei goldene Schallplatten voller Musik, Geräuschen und Bildern ins All zu den Aliens schickte - sofern diese existieren.
    * Die gehörlose Weltklasse-Drummerin: Evelyn Glennie hört nicht - zumindest nicht mit den Ohren. Sie erzählt, wie sie Musik macht und sich weltweit zu den besten ihres Fachs gespielt hat.
    * Walgesang: Buckelwale "komponieren" jedes Jahr neue Songs, um die Weibchen zu beeindrucken. Leider nimmt der vom Mensch verursachte Geräuschpegel unter Wasser lebensbedrohliche Aussmasse für die Tiere an.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="93161893" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2016/05/Musik_25-05-2016-1344.mp3?d=ap&amp;assetId=c5c20145-9e5b-4c14-bcee-b203f81ec698"/></item><item><guid isPermaLink="false">2b6accd8-6037-4722-ab6e-88b432279b30</guid><title>Ohne das Tanzen können sie nicht leben</title><itunes:title>Ohne das Tanzen können sie nicht leben</itunes:title><pubDate>Tue, 10 May 2016 19:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1973</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Wir haben mit drei Tänzern aus drei Generationen über ihre grosse Leidenschaft gesprochen.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Wir haben mit drei Tänzern aus drei Generationen über ihre grosse Leidenschaft gesprochen.

Viet Dang kam als Flüchtlingsjunge nach Basel. Heute tanzt er in Los Angeles für Beyoncé, Justin Timberlake und Co.


Othella Dallas ist die Grande Dame des Tanzes und des Jazz. Sie unterrichtet heute noch in ihrem Studio in Basel - mit ihren 90 Jahren!


Dario Theiler studiert an der Zürcher Hochschule der Künste zeitgenösssichen Tanz. Mit seiner Kunst kann er das ausdrücken, was Worte nicht können.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Wir haben mit drei Tänzern aus drei Generationen über ihre grosse Leidenschaft gesprochen.

Viet Dang kam als Flüchtlingsjunge nach Basel. Heute tanzt er in Los Angeles für Beyoncé, Justin Timberlake und Co.


Othella Dallas ist die Grande Dame des Tanzes und des Jazz. Sie unterrichtet heute noch in ihrem Studio in Basel - mit ihren 90 Jahren!


Dario Theiler studiert an der Zürcher Hochschule der Künste zeitgenösssichen Tanz. Mit seiner Kunst kann er das ausdrücken, was Worte nicht können.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="31810091" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2016/05/Musik_06-05-2016-1449.mp3?d=ap&amp;assetId=2b6accd8-6037-4722-ab6e-88b432279b30"/></item><item><guid isPermaLink="false">701fd0e1-f32f-4b01-9931-86dda18b358e</guid><title>Mutige Musiker aus Mali</title><itunes:title>Mutige Musiker aus Mali</itunes:title><pubDate>Tue, 23 Feb 2016 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1780</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Eine Sendung, drei Geschichten - das ist Musik+. Dieses Mal mit Künstlern aus Mali, die Mut beweisen: Rokia Traoré, Inna Modja und Songhoy Blues.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Eine Sendung, drei Geschichten - das ist Musik+. Dieses Mal mit Künstlern aus Mali, die Mut beweisen: Rokia Traoré, Inna Modja und Songhoy Blues.

* Songhoy Blues flüchteten vor den Dschihadisten und singen gegen das Musikverbot in Mali.
    * Künstlerin Inna Modja wurde als kleines Mädchen beschnitten und kämpft nun gegen Genitalverstümmelung.
    * Rokia Traoré will ihren Landsleuten Hoffnung und eine Perspektive geben und baut darum ein Kulturzentrum.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Eine Sendung, drei Geschichten - das ist Musik+. Dieses Mal mit Künstlern aus Mali, die Mut beweisen: Rokia Traoré, Inna Modja und Songhoy Blues.

* Songhoy Blues flüchteten vor den Dschihadisten und singen gegen das Musikverbot in Mali.
    * Künstlerin Inna Modja wurde als kleines Mädchen beschnitten und kämpft nun gegen Genitalverstümmelung.
    * Rokia Traoré will ihren Landsleuten Hoffnung und eine Perspektive geben und baut darum ein Kulturzentrum.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="28733318" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2016/02/Musik_23-02-2016-1416.mp3?d=ap&amp;assetId=701fd0e1-f32f-4b01-9931-86dda18b358e"/></item><item><guid isPermaLink="false">06c2eebb-ab23-4c75-ad15-3db0aaf82985</guid><title>Grosse und kleine Fragen: Best of 2015</title><itunes:title>Grosse und kleine Fragen: Best of 2015</itunes:title><pubDate>Tue, 29 Dec 2015 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2115</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Was ist wichtig am Ende eines Lebens? Wohin, wenn in deiner Stadt Krieg ausbricht? Und warum mögen Kühe Alphörner? Hier gibt's die spannendsten Sendungen aus diesem Jahr.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Was ist wichtig am Ende eines Lebens? Wohin, wenn in deiner Stadt Krieg ausbricht? Und warum mögen Kühe Alphörner? Hier gibt's die spannendsten Sendungen aus diesem Jahr.

Was ist wichtig am Ende eines Lebens?
Für manche Menschen ist es Musik, sagt eine Musiktherapeutin. Wir haben sie bei der Arbeit in einem Palliativzentrum begleitet.

Wohin, wenn in deiner Stadt Krieg ausbricht?
Eigentlich wollte der syrische Produzent Hello, Psychaleppo nur schnell in den Libanon, bis die Krise in seiner Heimat vorbei ist. Aus der Krise wurde ein Bürgerkrieg und Hello, Psychaleppo floh weiter in die USA. Die Geschichte einer Flucht.


Warum mögen Kühe Alphörnen?
Nun, das wissen wir auch nicht. Aber wir wissen, dass sie schon angerannt gekommen sind, als Künstler Balthasar Streiff in den Bergen spielte. Eine Begegnung der anderen Art. Und ein Gespräch über ein mythenumworbenes Instrument.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Was ist wichtig am Ende eines Lebens? Wohin, wenn in deiner Stadt Krieg ausbricht? Und warum mögen Kühe Alphörner? Hier gibt's die spannendsten Sendungen aus diesem Jahr.

Was ist wichtig am Ende eines Lebens?
Für manche Menschen ist es Musik, sagt eine Musiktherapeutin. Wir haben sie bei der Arbeit in einem Palliativzentrum begleitet.

Wohin, wenn in deiner Stadt Krieg ausbricht?
Eigentlich wollte der syrische Produzent Hello, Psychaleppo nur schnell in den Libanon, bis die Krise in seiner Heimat vorbei ist. Aus der Krise wurde ein Bürgerkrieg und Hello, Psychaleppo floh weiter in die USA. Die Geschichte einer Flucht.


Warum mögen Kühe Alphörnen?
Nun, das wissen wir auch nicht. Aber wir wissen, dass sie schon angerannt gekommen sind, als Künstler Balthasar Streiff in den Bergen spielte. Eine Begegnung der anderen Art. Und ein Gespräch über ein mythenumworbenes Instrument.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="84825697" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/12/Musik_09-12-2015-1452.mp3?d=ap&amp;assetId=06c2eebb-ab23-4c75-ad15-3db0aaf82985"/></item><item><guid isPermaLink="false">bd93250b-9fc5-48b8-9cc7-069f156a4bab</guid><title>Es war einmal: Geschichten über Märchen und Musik</title><itunes:title>Es war einmal: Geschichten über Märchen und Musik</itunes:title><pubDate>Tue, 24 Nov 2015 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2365</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Menschen lieben Geschichten. Ob das nun unsere Ahnen waren, die ums Feuer sassen und sich Geschichten erzählten oder ob das der moderne Mensch ist, der nächtelang Serien schaut. Hier gibt's drei aussergewöhnliche Geschichten über Geschichten.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Menschen lieben Geschichten. Ob das nun unsere Ahnen waren, die ums Feuer sassen und sich Geschichten erzählten oder ob das der moderne Mensch ist, der nächtelang Serien schaut. Hier gibt's drei aussergewöhnliche Geschichten über Geschichten.

Bilderbuch: Dank Märchen den eigenen Sound gefunden
Die Jungs aus Österreich haben früher Märchen vertont, darum heisst die Band noch heute Bilderbuch. Ihr Sound würde heute nicht so klingen, wären damals die Märchen nicht gewesen. Sänger Maurice Ernst erzählt, wie es dazu kam - und wir hören in ihre vertonten Märchen hinein.

Zoë Bell: Die härteste Frau Hollywoods wäre gerne Prinzessin
Zoë Bell hat früher die härtesten Stunts gemacht und von Xena bis Kill Bill alles gedoublet. Im Interview erzählt sie, dass sie mit den Stunts aufgehört hat, um aus ihrer Komfortzone zu kommen - und dass sie heute noch Märchen mag und gerne eine Prinzessin wäre.

Tibetische Märchen: Tenzin schreibt gegen das Vergessen
Märchen aus Tibet wurden mündlich überliefert. Früher gab es in den Strassen Lhasas Märchenerzähler, die Jung und Alt Geschichten erzählten. Heute können sich viele nicht mehr an die Märchen erinnern. Tenzin schreibt sie auf, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Menschen lieben Geschichten. Ob das nun unsere Ahnen waren, die ums Feuer sassen und sich Geschichten erzählten oder ob das der moderne Mensch ist, der nächtelang Serien schaut. Hier gibt's drei aussergewöhnliche Geschichten über Geschichten.

Bilderbuch: Dank Märchen den eigenen Sound gefunden
Die Jungs aus Österreich haben früher Märchen vertont, darum heisst die Band noch heute Bilderbuch. Ihr Sound würde heute nicht so klingen, wären damals die Märchen nicht gewesen. Sänger Maurice Ernst erzählt, wie es dazu kam - und wir hören in ihre vertonten Märchen hinein.

Zoë Bell: Die härteste Frau Hollywoods wäre gerne Prinzessin
Zoë Bell hat früher die härtesten Stunts gemacht und von Xena bis Kill Bill alles gedoublet. Im Interview erzählt sie, dass sie mit den Stunts aufgehört hat, um aus ihrer Komfortzone zu kommen - und dass sie heute noch Märchen mag und gerne eine Prinzessin wäre.

Tibetische Märchen: Tenzin schreibt gegen das Vergessen
Märchen aus Tibet wurden mündlich überliefert. Früher gab es in den Strassen Lhasas Märchenerzähler, die Jung und Alt Geschichten erzählten. Heute können sich viele nicht mehr an die Märchen erinnern. Tenzin schreibt sie auf, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="38069951" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/11/Musik_23-11-2015-1714.mp3?d=ap&amp;assetId=bd93250b-9fc5-48b8-9cc7-069f156a4bab"/></item><item><guid isPermaLink="false">7020c50c-06b7-4db6-88c5-73f0561b9c88</guid><title>Syrien</title><itunes:title>Syrien</itunes:title><pubDate>Tue, 27 Oct 2015 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1917</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle/><itunes:summary/><description/><enclosure type="audio/mpeg" length="30922146" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/10/Musik_27-10-2015-1800.mp3?d=ap&amp;assetId=7020c50c-06b7-4db6-88c5-73f0561b9c88"/></item><item><guid isPermaLink="false">e3a1d3f8-527b-4421-83dc-c3feeaeffb95</guid><title>Leute, die Wahlen stehen an - höchste Zeit für Klartext!</title><itunes:title>Leute, die Wahlen stehen an - höchste Zeit für Klartext!</itunes:title><pubDate>Tue, 29 Sep 2015 18:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2267</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Sophie Hunger, Knackeboul, La Gale: Wenn diese Schweizer Künstler den Mund aufmachen, gibt's Klartext. Ich habe mit ihnen im Hinblick auf die Wahlen vom 18. Oktober über Schweizer Politik geredet.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Sophie Hunger, Knackeboul, La Gale: Wenn diese Schweizer Künstler den Mund aufmachen, gibt's Klartext. Ich habe mit ihnen im Hinblick auf die Wahlen vom 18. Oktober über Schweizer Politik geredet.

Wenn es um Wahlen und Abstimmungen geht, gibt es drei Typen von Menschen. Sophie Hunger, Knackeboul und La Gale passen perfekt ins Schema.

Knackeboul ist Typ 1: Er geht immer wählen und abstimmen
Knackeboul - der Langenthaler Rapper äussert sich gerne politisch pointiert. Grund genug, ihn in meine Sendung einzuladen. Auf meine Wahltypologie angesprochen, braucht er nicht lange zu überlegen: Er geht immer wählen und stimmen.

«Früher dachte ich, dass Probleme wie Rassismus in der Schweiz abgehakt seien. Bis ich über üble Kommentare in meinen Sozialen Netzwerken gestolpert bin. Seither ist es mir noch wichtiger, immer an die Urne zu gehen.»

Ja. Richtig gelesen: Knackeboul geht am liebsten am Sonntag ins Wahllokal, mit Wahlcouvert, Kaffee und Gipfeli in der Hand.

Sophie Hunger ist Typ 2: Sie würde gerne immer an die Urne, verhängt es aber hin und wieder
Sophie Hunger ist nicht nur eine der ganz grossen Stimmen der Schweiz, sie ist auch ein politischer Mensch. Ich habe sie vor einem Gig in Luzern getroffen - auf meine Wahltypologie abgesprochen gibt sie ehrlich zu:

«Ich wäre gerne Typ 1, bin in Realität aber auch mal Typ 2. Aber dann fühle ich mich nicht gut. Nicht wählen ist blöd, weil du dann einem anderen mit deinem Schweigen deine Stimme gibst.»

Ich habe sie gefragt, was sie all denen rät, die sich überfordert fühlen, sobald sie nur ein Wahlcouvert herumliegen sehen: «Jeder kennt doch jemanden, der drauskommt. Geht es um die Schulpflege in Wipkingen, frag deinen Lehrerkolleg, was er meint. Ich fülle meinen Zettel immer mit Freuden und Familie aus: Couvert aufmachen, diskutieren, Zettel ausfüllen.»

La Gale ist Typ 3: Sie geht aus Prinzip nicht wählen
La Gale - die Rapperin mit Wurzeln in der Schweiz und im Libanon ist durch ihre Reisen politisiert worden. Ich habe sie vor einem Konzert in Winterthur getroffen, wo sie mir von ihrer ersten und prägendsten Reise erzählt hat:

«Da war ich 8 Jahre alt und besuchte zum ersten Mal meine Heimat Libanon. Der Krieg war gerade vorbei. Überall waren Checkpoints. Es gab keinen Strom und kein Wasser. Das war heftig, sehr heftig.»

La Gales Texte sind politisch: Es geht um Banken, Einwanderung und Neutralität: Die Schweiz sei kein neutrales Land, solange Geld von Diktatoren wie dem gestürzten tunesischen Machthaber Ben Ali auf Schweizer Banken gebunkert sei.

Trotz politischem Klartext: La Gale sieht sich in meiner Wahltypologie als Typ C. Sie geht aus Prinzip nicht wählen, weil sie von Politikern enttäuscht ist.

Warum La Gale enttäuscht ist, warum Knackeboul persönlich an die Urne geht und Sophie Hunger sich zur Gorilla-Fraktion zählt, hörst du im Podcast.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Sophie Hunger, Knackeboul, La Gale: Wenn diese Schweizer Künstler den Mund aufmachen, gibt's Klartext. Ich habe mit ihnen im Hinblick auf die Wahlen vom 18. Oktober über Schweizer Politik geredet.

Wenn es um Wahlen und Abstimmungen geht, gibt es drei Typen von Menschen. Sophie Hunger, Knackeboul und La Gale passen perfekt ins Schema.

Knackeboul ist Typ 1: Er geht immer wählen und abstimmen
Knackeboul - der Langenthaler Rapper äussert sich gerne politisch pointiert. Grund genug, ihn in meine Sendung einzuladen. Auf meine Wahltypologie angesprochen, braucht er nicht lange zu überlegen: Er geht immer wählen und stimmen.

«Früher dachte ich, dass Probleme wie Rassismus in der Schweiz abgehakt seien. Bis ich über üble Kommentare in meinen Sozialen Netzwerken gestolpert bin. Seither ist es mir noch wichtiger, immer an die Urne zu gehen.»

Ja. Richtig gelesen: Knackeboul geht am liebsten am Sonntag ins Wahllokal, mit Wahlcouvert, Kaffee und Gipfeli in der Hand.

Sophie Hunger ist Typ 2: Sie würde gerne immer an die Urne, verhängt es aber hin und wieder
Sophie Hunger ist nicht nur eine der ganz grossen Stimmen der Schweiz, sie ist auch ein politischer Mensch. Ich habe sie vor einem Gig in Luzern getroffen - auf meine Wahltypologie abgesprochen gibt sie ehrlich zu:

«Ich wäre gerne Typ 1, bin in Realität aber auch mal Typ 2. Aber dann fühle ich mich nicht gut. Nicht wählen ist blöd, weil du dann einem anderen mit deinem Schweigen deine Stimme gibst.»

Ich habe sie gefragt, was sie all denen rät, die sich überfordert fühlen, sobald sie nur ein Wahlcouvert herumliegen sehen: «Jeder kennt doch jemanden, der drauskommt. Geht es um die Schulpflege in Wipkingen, frag deinen Lehrerkolleg, was er meint. Ich fülle meinen Zettel immer mit Freuden und Familie aus: Couvert aufmachen, diskutieren, Zettel ausfüllen.»

La Gale ist Typ 3: Sie geht aus Prinzip nicht wählen
La Gale - die Rapperin mit Wurzeln in der Schweiz und im Libanon ist durch ihre Reisen politisiert worden. Ich habe sie vor einem Konzert in Winterthur getroffen, wo sie mir von ihrer ersten und prägendsten Reise erzählt hat:

«Da war ich 8 Jahre alt und besuchte zum ersten Mal meine Heimat Libanon. Der Krieg war gerade vorbei. Überall waren Checkpoints. Es gab keinen Strom und kein Wasser. Das war heftig, sehr heftig.»

La Gales Texte sind politisch: Es geht um Banken, Einwanderung und Neutralität: Die Schweiz sei kein neutrales Land, solange Geld von Diktatoren wie dem gestürzten tunesischen Machthaber Ben Ali auf Schweizer Banken gebunkert sei.

Trotz politischem Klartext: La Gale sieht sich in meiner Wahltypologie als Typ C. Sie geht aus Prinzip nicht wählen, weil sie von Politikern enttäuscht ist.

Warum La Gale enttäuscht ist, warum Knackeboul persönlich an die Urne geht und Sophie Hunger sich zur Gorilla-Fraktion zählt, hörst du im Podcast.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="90918499" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/09/Musik_28-09-2015-1027.mp3?d=ap&amp;assetId=e3a1d3f8-527b-4421-83dc-c3feeaeffb95"/></item><item><guid isPermaLink="false">2152b0a2-f22e-4ab3-a32e-2437751822f1</guid><title>Festivals: Teurere Tix, weniger grosse Bands, mehr Halligalli</title><itunes:title>Festivals: Teurere Tix, weniger grosse Bands, mehr Halligalli</itunes:title><pubDate>Tue, 25 Aug 2015 18:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2982</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>In der Schweiz gibt es heute so viele Festivals wie noch nie. Sie buhlen alle um die ähnlichen bis gleichen Bands, die immer mehr Geld für ihren Gig wollen. Bedeutet für uns Besucher: Teurere Tickets. Weniger grosse Bands. Mehr Halligalli. Aber es gib ...</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz gibt es heute so viele Festivals wie noch nie. Sie buhlen alle um die ähnlichen bis gleichen Bands, die immer mehr Geld für ihren Gig wollen. Bedeutet für uns Besucher: Teurere Tickets. Weniger grosse Bands. Mehr Halligalli. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Wir sind Festival-Europameister
Etwa 400 Festivals finden in der Schweiz jedes Jahr statt. Damit haben wir die grösste Festivaldichte in Europa, höre ich immer wieder - und das dürfte auch zutreffen.

Dass wir jedes Wochenende an drei Festivals gleichzeitig gehen könnten, hat Nachteile: Die Festivals buhlen alle um die ähnlichen bis gleichen Headliner.

In Sachen Bands sind wir verwöhnt. Stehe ich vor einem Festivalplakat, kann ich die meisten Acts abhaken. Viele waren schon mal da. Den Festivals fällt es immer schwerer, einen Knaller-Act zu präsentieren.

Teurere Tickets, weniger grosse Bands
Bedeutet also für uns Besucher: Weniger Abwechslung. Und teurere Tickets. Denn Bands wollen mindestens irgendwo noch was verdienen. Von illegalen Downloads und Gratis-Streaming werden auch sie nicht feis. Also wollen Künstler mit Live-Gigs Geld verdienen. Und zwar richtig.

«Kostete vor ein paar Jahren ein grosser Act noch einige Hundertausend, werden heute Gagen im 7-stelligen Bereich verlangt», sagt Thomas Dürr vom Greenfield Festival.

Und weil es nur vom Santiglaus und vom Mami was gratis gibt, werden die Kosten weitergegeben - an uns Besucher.

Auflagen der Behörden
Festivaltickets kosten auch mehr, weil die Veranstalter immer mehr Auflagen der Behörden erfüllen müssen. «Fahren nach einem verregneten Openair die Trucks verschlammt vom Gelände, zahlen wir die Reinigung der Autobahn», sagt Joachim Bodmer vom Openair Frauenfeld.

Es geht noch teurer
In den letzten zehn, fünfzehn Jahren sind die Ticketpreise je nach Festival um einen Drittel bis um die Hälfte gestiegen. Auch wenn die meisten Veranstalter die Preise nicht weiter hinauftreiben wollen, kann sich die Spirale weiter drehen. «In Skandinavien oder Grossbritannien zahlt man locker das Doppelte für ein vergleichbares Angebot wie in der Schweiz», sagt Christof Huber vom Openair St. Gallen.

Mehr Halligalli
Je teurer die Gagen, umso weniger Headliner können sich die Festivals leisten. Weniger Headliner ziehen weniger Gäste an. Weil die Veranstalter kein Loch in der Kasse haben wollen, bieten sie mehr Halligalli. Denn viele Besucher kommen gar nicht wegen den Konzerten. Das Openair Frauenfeld oder das Openair St. Gallen verkaufen Tausende Tickets, bevor das Programm überhaupt bekannt ist.

Bedeutet also für die Festivals der Zukunft: Noch mehr Halligalli-Parties wie man sie vom Openair St. Gallen kennt. Oder Mittelalter-Märkte mit Hammerwerfen wie am Greenfield. Oder Achterbahn fahren wie am Openair Gampel. Denn Festivals, die nur auf Musik setzen, haben einen schweren Stand.

Päng, Päng, Päng?
Seit Jahren wird der extrem dichten Schweizer Festivallandschaft der Knall prognostiziert. Dieser Knall - ist im Moment - nicht absehbar.

Hier und da geht vielleicht den kleinen oder neuen Festivals leise die Luft aus. Aber die grossen, gestandenen Festivals wie das beispielsweise das Paléo Festival, das Gurtenfestival, das Openair St. Gallen oder das Openair Frauenfeld werden Bestand haben.

«Wir sagen den Knall seit Jahren voraus. Wir haben viele Festivals, aber viele davon funktionieren offenbar», sagt Christoph Bill vom Verband der grössten Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter SMPA.

Die Festivals werden den kurzen Schweizer Sommer also weiterhin zur besten Jahreszeit machen.

Cheers!]]></itunes:summary><description><![CDATA[In der Schweiz gibt es heute so viele Festivals wie noch nie. Sie buhlen alle um die ähnlichen bis gleichen Bands, die immer mehr Geld für ihren Gig wollen. Bedeutet für uns Besucher: Teurere Tickets. Weniger grosse Bands. Mehr Halligalli. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Wir sind Festival-Europameister
Etwa 400 Festivals finden in der Schweiz jedes Jahr statt. Damit haben wir die grösste Festivaldichte in Europa, höre ich immer wieder - und das dürfte auch zutreffen.

Dass wir jedes Wochenende an drei Festivals gleichzeitig gehen könnten, hat Nachteile: Die Festivals buhlen alle um die ähnlichen bis gleichen Headliner.

In Sachen Bands sind wir verwöhnt. Stehe ich vor einem Festivalplakat, kann ich die meisten Acts abhaken. Viele waren schon mal da. Den Festivals fällt es immer schwerer, einen Knaller-Act zu präsentieren.

Teurere Tickets, weniger grosse Bands
Bedeutet also für uns Besucher: Weniger Abwechslung. Und teurere Tickets. Denn Bands wollen mindestens irgendwo noch was verdienen. Von illegalen Downloads und Gratis-Streaming werden auch sie nicht feis. Also wollen Künstler mit Live-Gigs Geld verdienen. Und zwar richtig.

«Kostete vor ein paar Jahren ein grosser Act noch einige Hundertausend, werden heute Gagen im 7-stelligen Bereich verlangt», sagt Thomas Dürr vom Greenfield Festival.

Und weil es nur vom Santiglaus und vom Mami was gratis gibt, werden die Kosten weitergegeben - an uns Besucher.

Auflagen der Behörden
Festivaltickets kosten auch mehr, weil die Veranstalter immer mehr Auflagen der Behörden erfüllen müssen. «Fahren nach einem verregneten Openair die Trucks verschlammt vom Gelände, zahlen wir die Reinigung der Autobahn», sagt Joachim Bodmer vom Openair Frauenfeld.

Es geht noch teurer
In den letzten zehn, fünfzehn Jahren sind die Ticketpreise je nach Festival um einen Drittel bis um die Hälfte gestiegen. Auch wenn die meisten Veranstalter die Preise nicht weiter hinauftreiben wollen, kann sich die Spirale weiter drehen. «In Skandinavien oder Grossbritannien zahlt man locker das Doppelte für ein vergleichbares Angebot wie in der Schweiz», sagt Christof Huber vom Openair St. Gallen.

Mehr Halligalli
Je teurer die Gagen, umso weniger Headliner können sich die Festivals leisten. Weniger Headliner ziehen weniger Gäste an. Weil die Veranstalter kein Loch in der Kasse haben wollen, bieten sie mehr Halligalli. Denn viele Besucher kommen gar nicht wegen den Konzerten. Das Openair Frauenfeld oder das Openair St. Gallen verkaufen Tausende Tickets, bevor das Programm überhaupt bekannt ist.

Bedeutet also für die Festivals der Zukunft: Noch mehr Halligalli-Parties wie man sie vom Openair St. Gallen kennt. Oder Mittelalter-Märkte mit Hammerwerfen wie am Greenfield. Oder Achterbahn fahren wie am Openair Gampel. Denn Festivals, die nur auf Musik setzen, haben einen schweren Stand.

Päng, Päng, Päng?
Seit Jahren wird der extrem dichten Schweizer Festivallandschaft der Knall prognostiziert. Dieser Knall - ist im Moment - nicht absehbar.

Hier und da geht vielleicht den kleinen oder neuen Festivals leise die Luft aus. Aber die grossen, gestandenen Festivals wie das beispielsweise das Paléo Festival, das Gurtenfestival, das Openair St. Gallen oder das Openair Frauenfeld werden Bestand haben.

«Wir sagen den Knall seit Jahren voraus. Wir haben viele Festivals, aber viele davon funktionieren offenbar», sagt Christoph Bill vom Verband der grössten Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter SMPA.

Die Festivals werden den kurzen Schweizer Sommer also weiterhin zur besten Jahreszeit machen.

Cheers!]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="48022032" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/08/Musik_21-08-2015-1312.mp3?d=ap&amp;assetId=2152b0a2-f22e-4ab3-a32e-2437751822f1"/></item><item><guid isPermaLink="false">71e1594e-7c87-4d25-885e-86b5faf2845d</guid><title>Musik+ Das Festival der Zukunft</title><itunes:title>Musik+ Das Festival der Zukunft</itunes:title><pubDate>Fri, 21 Aug 2015 13:06:04 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2982</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle/><itunes:summary/><description/><enclosure type="audio/mpeg" length="48022039" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik%2B_radio/2017/12/Musik-radio_1f85e018e4994b218f48c42f8d6d7aea.mp3?d=ap&amp;assetId=71e1594e-7c87-4d25-885e-86b5faf2845d"/></item><item><guid isPermaLink="false">7cf2a9ea-cbaa-4d75-9fae-eed13f0c5e4d</guid><title>Was Musik Menschen am Anfang und Ende ihres Lebens bedeutet</title><itunes:title>Was Musik Menschen am Anfang und Ende ihres Lebens bedeutet</itunes:title><pubDate>Tue, 26 May 2015 18:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>1873</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Musik begleitet die meisten von uns ein Leben lang. Wir waren in einer Kinderdisco und in einem Sterbehospiz um herauszufinden, was die Musik Kindern und Todkranken bedeutet.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Musik begleitet die meisten von uns ein Leben lang. Wir waren in einer Kinderdisco und in einem Sterbehospiz um herauszufinden, was die Musik Kindern und Todkranken bedeutet.

***Kinder werden musikalisch unterschätzt, sagt DJ The Bastian, und zeigt an der Kinderdisco, dass es auch anders geht.

***Eine Therapeutin gibt den todkranken Patienten mit ihrer Musik das, was Medikamente nicht können und lindert ihre körperlichen und seelischen Schmerzen.

***Es gibt Songs, die müssen wir wörtlich nehmen: «Stayin‘ Alive» kann Leben retten. Hier erfährst du, wie das geht. Weitere Themen: Musik+ Das Festival der Zukunft]]></itunes:summary><description><![CDATA[Musik begleitet die meisten von uns ein Leben lang. Wir waren in einer Kinderdisco und in einem Sterbehospiz um herauszufinden, was die Musik Kindern und Todkranken bedeutet.

***Kinder werden musikalisch unterschätzt, sagt DJ The Bastian, und zeigt an der Kinderdisco, dass es auch anders geht.

***Eine Therapeutin gibt den todkranken Patienten mit ihrer Musik das, was Medikamente nicht können und lindert ihre körperlichen und seelischen Schmerzen.

***Es gibt Songs, die müssen wir wörtlich nehmen: «Stayin‘ Alive» kann Leben retten. Hier erfährst du, wie das geht.

Weitere Themen:
 - Musik+ Das Festival der Zukunft]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="30277004" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/05/Musik_23-05-2015-1035.mp3?d=ap&amp;assetId=7cf2a9ea-cbaa-4d75-9fae-eed13f0c5e4d"/></item><item><guid isPermaLink="false">2420e2ff-cde4-473e-8cdf-8bbe5af07e49</guid><title>Klappe, die erste! Musik in Film und Serien</title><itunes:title>Klappe, die erste! Musik in Film und Serien</itunes:title><pubDate>Tue, 28 Apr 2015 18:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2714</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Filmmusik, Synchronsprecher und die Lachmaschine: Hier kommen die unsichtbaren Stars der Leinwand.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Filmmusik, Synchronsprecher und die Lachmaschine: Hier kommen die unsichtbaren Stars der Leinwand.

Wir treffen einen Filmmusiker - er verrät, mit welchen Kniffs Filmmusik unsere Emotionen steuert.

Wir reden mit einem Synchronsprecher - er kann gefühlte 100 Stimmen imitieren, von der gebärenden Frau zum brummelnden Bär.

Und wir lernen die Lachmaschine kennen - das Gerät, dass die künstlichen Lacher für Serien produziert.

Das Reportage- und Hintergrundmagazin Musik+ bringt dir jeden Monat drei Geschichten zu einem Thema.]]></itunes:summary><description><![CDATA[Filmmusik, Synchronsprecher und die Lachmaschine: Hier kommen die unsichtbaren Stars der Leinwand.

Wir treffen einen Filmmusiker - er verrät, mit welchen Kniffs Filmmusik unsere Emotionen steuert.

Wir reden mit einem Synchronsprecher - er kann gefühlte 100 Stimmen imitieren, von der gebärenden Frau zum brummelnden Bär.

Und wir lernen die Lachmaschine kennen - das Gerät, dass die künstlichen Lacher für Serien produziert.

Das Reportage- und Hintergrundmagazin Musik+ bringt dir jeden Monat drei Geschichten zu einem Thema.]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="43645844" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/04/Musik_27-04-2015-1435.mp3?d=ap&amp;assetId=2420e2ff-cde4-473e-8cdf-8bbe5af07e49"/></item><item><guid isPermaLink="false">3a970abc-624e-498d-9ccb-dd3a95dc10b2</guid><title>Speed für Alle! Wir suchen das Tempo in der Musik.</title><itunes:title>Speed für Alle! Wir suchen das Tempo in der Musik.</itunes:title><pubDate>Tue, 31 Mar 2015 18:00:00 +0200</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2281</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Alle machen einen auf Entschleunigung im digitalen 24-Stunden Zeitalter. Wir machen das Gegenteil und gehen voll auf die 100. Du kannst dich aber entspannt zurücklehnen. Den Rest übernehmen wir - und suchen bahnbrechendes Tempo in der Musik.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Alle machen einen auf Entschleunigung im digitalen 24-Stunden Zeitalter. Wir machen das Gegenteil und gehen voll auf die 100. Du kannst dich aber entspannt zurücklehnen. Den Rest übernehmen wir - und suchen bahnbrechendes Tempo in der Musik.

Wir sprechen mit Moderator und Rapper Pablo Vögtli über die schnellsten Rapper der Welt - und was es überhaupt braucht, um so schnell rappen zu können.

Wir sprechen mit Drummer Roberto Cerletti über seine Leidenschaft für Tempo im Spiel in jungen Jahren. Als Teenie war Roberto Tempo wichtig. Heute ist er 26. lebt in L.A., steht mit den ganz Grossen auf der Bühne (er hat schon mit Prince gespielt, OMG!) und geniesst mittlerweile die Pause zwischen zwei Noten.


Und: Wir schauen uns die singenden Strassen an. Richtig gelesen. Es gibt Strassen, da hörst du Musik, wenn du mit dem Auto im richtigen Tempo drüber fährst. Glaubst du nicht? Dann hör mal rein!]]></itunes:summary><description><![CDATA[Alle machen einen auf Entschleunigung im digitalen 24-Stunden Zeitalter. Wir machen das Gegenteil und gehen voll auf die 100. Du kannst dich aber entspannt zurücklehnen. Den Rest übernehmen wir - und suchen bahnbrechendes Tempo in der Musik.

Wir sprechen mit Moderator und Rapper Pablo Vögtli über die schnellsten Rapper der Welt - und was es überhaupt braucht, um so schnell rappen zu können.

Wir sprechen mit Drummer Roberto Cerletti über seine Leidenschaft für Tempo im Spiel in jungen Jahren. Als Teenie war Roberto Tempo wichtig. Heute ist er 26. lebt in L.A., steht mit den ganz Grossen auf der Bühne (er hat schon mit Prince gespielt, OMG!) und geniesst mittlerweile die Pause zwischen zwei Noten.


Und: Wir schauen uns die singenden Strassen an. Richtig gelesen. Es gibt Strassen, da hörst du Musik, wenn du mit dem Auto im richtigen Tempo drüber fährst. Glaubst du nicht? Dann hör mal rein!]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="36724029" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/03/Musik_26-03-2015-956.mp3?d=ap&amp;assetId=3a970abc-624e-498d-9ccb-dd3a95dc10b2"/></item><item><guid isPermaLink="false">11050f38-ce2e-4f53-973f-29aef8196de6</guid><title>Die Berge: Sitz der Götter, Inspirationsquelle für Musiker</title><itunes:title>Die Berge: Sitz der Götter, Inspirationsquelle für Musiker</itunes:title><pubDate>Tue, 24 Feb 2015 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2223</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Jeden Monat nehmen wir dich mit auf eine akustische Entdeckungsreise. Diesmal geht es in die Alpen: Hier gibt es drei Geschichten über die Alpen und die Musik, wie du sie noch nie gehört hast.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Jeden Monat nehmen wir dich mit auf eine akustische Entdeckungsreise. Diesmal geht es in die Alpen: Hier gibt es drei Geschichten über die Alpen und die Musik, wie du sie noch nie gehört hast.

Alphorn, Örgeli und Hackbrett für den Dancefloor? Das geht! Alpin Project verbindet Instrumente aus dem Alpenraum mit Beats. Der Sound kommt ohne Heidi-Kitsch und Folklore-Mief daher. Uns gefällt's, wir wollen mehr davon!

Vor Telefon, WhatsApp und SMS wurde in den Bergen mit dem Alphorn kommuniziert. Das zumindest will einem die Heile-Bergwelt-Industrie klar machen. Wir haben mit einem Alphornspieler gesprochen, um zu erfahren, wie das genau funktioniert haben soll.

Die einen gehen zum Skifahren und Snowboarden in die Berge. Andere, um an ihrer Musik zu arbeiten. Wir haben Niklas Stettler von Labrador City getroffen, der in den Alpen Inspiration für seine Musik findet. Und wir sprechen mit Fabian «Hefe» Christen, der einen Gasthof in den Bergen betreibt, wo sich Bands so richtig austoben können. Weitere Themen: Musik+ Alpen: Kommunikation mit dem Alphorn - Zu Besuch bei Alpin Project]]></itunes:summary><description><![CDATA[Jeden Monat nehmen wir dich mit auf eine akustische Entdeckungsreise. Diesmal geht es in die Alpen: Hier gibt es drei Geschichten über die Alpen und die Musik, wie du sie noch nie gehört hast.

Alphorn, Örgeli und Hackbrett für den Dancefloor? Das geht! Alpin Project verbindet Instrumente aus dem Alpenraum mit Beats. Der Sound kommt ohne Heidi-Kitsch und Folklore-Mief daher. Uns gefällt's, wir wollen mehr davon!

Vor Telefon, WhatsApp und SMS wurde in den Bergen mit dem Alphorn kommuniziert. Das zumindest will einem die Heile-Bergwelt-Industrie klar machen. Wir haben mit einem Alphornspieler gesprochen, um zu erfahren, wie das genau funktioniert haben soll.

Die einen gehen zum Skifahren und Snowboarden in die Berge. Andere, um an ihrer Musik zu arbeiten. Wir haben Niklas Stettler von Labrador City getroffen, der in den Alpen Inspiration für seine Musik findet. Und wir sprechen mit Fabian «Hefe» Christen, der einen Gasthof in den Bergen betreibt, wo sich Bands so richtig austoben können.

Weitere Themen:
 - Musik+ Alpen: Kommunikation mit dem Alphorn
 - Zu Besuch bei Alpin Project]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="35475740" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik-radio/2015/02/Musik_24-02-2015-1802.mp3?d=ap&amp;assetId=11050f38-ce2e-4f53-973f-29aef8196de6"/></item><item><guid isPermaLink="false">9f79146b-10de-49bd-b067-31aee43a33a9</guid><title>Best of: Die 6 besten Reportagen aus Musik+</title><itunes:title>Best of: Die 6 besten Reportagen aus Musik+</itunes:title><pubDate>Wed, 28 Jan 2015 18:00:00 +0100</pubDate><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</author><itunes:block>no</itunes:block><itunes:duration>2701</itunes:duration><itunes:keywords/><itunes:subtitle>Warum sind Buckelwale Popschlampen? Was hat Metal mit Marge Simpson zu tun? Warum empfinden Menschen mit Amusie Musik als Lärm und Krach? Antworten gibt's in unserem Hintergrundmagazin Musik+. Das sind unsere 6 liebsten Reportagen des Jahres.</itunes:subtitle><itunes:summary><![CDATA[Warum sind Buckelwale Popschlampen? Was hat Metal mit Marge Simpson zu tun? Warum empfinden Menschen mit Amusie Musik als Lärm und Krach? Antworten gibt's in unserem Hintergrundmagazin Musik+. Das sind unsere 6 liebsten Reportagen des Jahres.

Hast du gewusst, dass...


...es nur noch zwei Indianer gibt, welche die Sprache Resigaro sprechen? Dumm nur, dass die beiden Streit haben und nicht mehr miteinander reden.

In 100 Jahren wird die Hälfte aller Sprachen verschwunden sein. Wie Resigaro, welches von Indianern im Amazonasgebiet von Peru gesprochen wird. Durch das Eindringen europäischer Kolonialmächte verschwanden die Indianer - und mit ihnen ihre Sprache. So gibt es heute nur noch zwei Indianer, die von Kind auf Resigaro gelernt haben.

 

...für Menschen mit Amusie Musik nach Lärm und Krach klingt?

Amusie ist eine Nervenstörung. Wer darunter leidet, nimmt Musik nicht als harmonischen Klang, sondern als ein störendes Geräusch wahr. In den Ohren von Amusikern klingt Musik wie ein hämmernder Presslufthammer oder scheppernde Teller. Als Amusiker wird man geboren oder bekommt es im Verlauf des Lebens, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Naja, wenigstens bleiben einem so nervige Ohrwürmer erspart...

 

eine Kiste Gemüse nach der derbsten Schlägerei klingen kann?

Martin Bezzola ist Komponist für Hörspiele. DEr bastelt Geräusche und Soundeffekte, die man «in echt» nur mühsam auftreiben kann. Denn wer hat schon Zeit nach Afrika zu reisen, wenn er das Geräusch eines knurrenden Löwen braucht? Stattdessen bastelt er die Geräusche aus Alltagsgegenständen oder mit Lebensmitteln. Fantasie ist hier gefragt. Ein Stück Karton wird zu einem brüllenden Löwen und Gemüse zu fliegenden Fäusten.

 

...Metal-Sänger von Marge Simpson einiges lernen können?

Basil Lehmann ist Sänger der Basler Metal-Band Worse to Come. «Dein Geschrei klingt scheisse», sagte ihm vor Jahren ein Bandkollege und drückte ihm die Lern-DVD «The Zen Of Screaming» in die Hand. Darauf erklärt die New Yorker Gesangslehrerin Melissa Cross das Geheimnis des Schreiens: Do The Marge Simpson! Das bedeutet, beim Einwärmen der Stimme so heiser und rauh zu seufzen und zu sprechen wie Marge.

 

...Serge Gainsbourg französische Nationalisten mit ihren eigenen Waffen geschlagen hat?

Der Chansonnier und Provokateur Gainsbourg (R.I.P.!) veröffentlicht 1979 eine Reggae-Version der Französischen Hymne. Das passt französischen Nationalisten gar nicht. Als er am Geburtsort der Hymne, in Strasbourg, auftreten soll, gehen gar Bombendrohungen ein. Gainsbourg lässt sich davon nicht beeindrucken und macht das Unerwartete: Er singt die Hymne im Original. Seine Gegner im Publikum müssen salutieren.

 

...Buckelwale Popschlampen sind?

Damit ihr Paargesang nicht immer genau gleich klingt, wechseln sich Buckelwal-Männchen in ihren bezirzenden Melodien ab. Wer immer mit der gleichen Leier kommt, langweilt halt die Damen. Melodien, die bei den Buckelwal-Damen ankommen, werden von anderen Wal-Männchen übernommen. So entstehen richtige Hits - einfach unter Wasser halt. Und jetzt alle so: OOO-UUUOO-OUU-UOOOO-OOOOO-UUUUU-OOOOOO...]]></itunes:summary><description><![CDATA[Warum sind Buckelwale Popschlampen? Was hat Metal mit Marge Simpson zu tun? Warum empfinden Menschen mit Amusie Musik als Lärm und Krach? Antworten gibt's in unserem Hintergrundmagazin Musik+. Das sind unsere 6 liebsten Reportagen des Jahres.

Hast du gewusst, dass...


...es nur noch zwei Indianer gibt, welche die Sprache Resigaro sprechen? Dumm nur, dass die beiden Streit haben und nicht mehr miteinander reden.

In 100 Jahren wird die Hälfte aller Sprachen verschwunden sein. Wie Resigaro, welches von Indianern im Amazonasgebiet von Peru gesprochen wird. Durch das Eindringen europäischer Kolonialmächte verschwanden die Indianer - und mit ihnen ihre Sprache. So gibt es heute nur noch zwei Indianer, die von Kind auf Resigaro gelernt haben.

 

...für Menschen mit Amusie Musik nach Lärm und Krach klingt?

Amusie ist eine Nervenstörung. Wer darunter leidet, nimmt Musik nicht als harmonischen Klang, sondern als ein störendes Geräusch wahr. In den Ohren von Amusikern klingt Musik wie ein hämmernder Presslufthammer oder scheppernde Teller. Als Amusiker wird man geboren oder bekommt es im Verlauf des Lebens, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Naja, wenigstens bleiben einem so nervige Ohrwürmer erspart...

 

eine Kiste Gemüse nach der derbsten Schlägerei klingen kann?

Martin Bezzola ist Komponist für Hörspiele. DEr bastelt Geräusche und Soundeffekte, die man «in echt» nur mühsam auftreiben kann. Denn wer hat schon Zeit nach Afrika zu reisen, wenn er das Geräusch eines knurrenden Löwen braucht? Stattdessen bastelt er die Geräusche aus Alltagsgegenständen oder mit Lebensmitteln. Fantasie ist hier gefragt. Ein Stück Karton wird zu einem brüllenden Löwen und Gemüse zu fliegenden Fäusten.

 

...Metal-Sänger von Marge Simpson einiges lernen können?

Basil Lehmann ist Sänger der Basler Metal-Band Worse to Come. «Dein Geschrei klingt scheisse», sagte ihm vor Jahren ein Bandkollege und drückte ihm die Lern-DVD «The Zen Of Screaming» in die Hand. Darauf erklärt die New Yorker Gesangslehrerin Melissa Cross das Geheimnis des Schreiens: Do The Marge Simpson! Das bedeutet, beim Einwärmen der Stimme so heiser und rauh zu seufzen und zu sprechen wie Marge.

 

...Serge Gainsbourg französische Nationalisten mit ihren eigenen Waffen geschlagen hat?

Der Chansonnier und Provokateur Gainsbourg (R.I.P.!) veröffentlicht 1979 eine Reggae-Version der Französischen Hymne. Das passt französischen Nationalisten gar nicht. Als er am Geburtsort der Hymne, in Strasbourg, auftreten soll, gehen gar Bombendrohungen ein. Gainsbourg lässt sich davon nicht beeindrucken und macht das Unerwartete: Er singt die Hymne im Original. Seine Gegner im Publikum müssen salutieren.

 

...Buckelwale Popschlampen sind?

Damit ihr Paargesang nicht immer genau gleich klingt, wechseln sich Buckelwal-Männchen in ihren bezirzenden Melodien ab. Wer immer mit der gleichen Leier kommt, langweilt halt die Damen. Melodien, die bei den Buckelwal-Damen ankommen, werden von anderen Wal-Männchen übernommen. So entstehen richtige Hits - einfach unter Wasser halt. Und jetzt alle so: OOO-UUUOO-OUU-UOOOO-OOOOO-UUUUU-OOOOOO...]]></description><enclosure type="audio/mpeg" length="21937714" url="https://download-media.srf.ch/world/audio/Musik%2B_radio/2015/01/Musik-radio_b0d929030c2f434db75268334dc8ab8d.mp3?d=ap&amp;assetId=9f79146b-10de-49bd-b067-31aee43a33a9"/></item></channel></rss>