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Update zur Corona-Pandemie Maskenpflicht in Primarschulen

Die veränderte Art des Coronavirus verbreitet sich noch schneller. Deshalb haben unter anderem die Kantone Basel-Landschaft und Zürich neue Regeln für Primarschülerinnen und -schüler beschlossen: Es gilt ab der 4. oder 5. Klasse Maskenpflicht.

Du hast es vielleicht mitbekommen: Es gibt eine neue Variante des Corona-Virus, die noch ansteckender ist als die bisherige. Informationen dazu gibt es in der aktuellen Folge der Kinder-News., Link öffnet in einem neuen Fenster Deshalb haben nun verschiedene Kantone die Corona-Massnahmen verschärft. Das könnte auch deinen Schulalltag betreffen.

Maskenpflicht in Primarschulen

Im Kanton Basel-Landschaft gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse eine Maskenpflicht. Im Kanton Zürich müssen ab Montag schon die 4.-Klässler eine Maske tragen. Im Kanton Schaffhausen sollen unter besonderen Umständen schon Kinder im Kindergarten eine Maske tragen. Dann nämlich, wenn es für die Lehrperson speziell gefährlich wäre, wenn sie sich mit dem Corona-Virus anstecken würde.

Bist du davon betroffen? Wie ist es für dich, in der Schule eine Maske zu tragen? Erzähl davon «im Treff».

Welche Regeln gelten sonst noch?

  • Höchstens zu fünft: An privaten Treffen dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Du als Kind wirst mitgezählt. Die fünf Personen sollen, wenn immer möglich, nicht aus mehr als zwei Haushalten kommen. In manchen Kantonen ist es sogar verboten, dass sich mehr als zwei Haushalte treffen. Menschenansammlungen im öffentlichen Raum werden ebenfalls auf fünf Personen beschränkt.
  • Viele Läden bleiben wieder geschlossen, so Einkaufsläden und Märkte. Ausgenommen sind Geschäfte und Märkte, die Lebensmittel und andere Dinge anbieten, die im Alltag dringend nötig sind. Du darfst auch weiterhin etwas bestellen und vor Ort abholen.

Diese Geschäfte bleiben offen

Kioske, Bäckereien, Tankstellenshops, Apotheken, Optiker, Hörgeräteläden, Telekomanbieter-, Reparatur- und Unterhaltsgeschäfte, Wäschereien, Coiffeursalons, Bau- und Gartengeschäfte sowie Blumenläden dürfen offen bleiben. Dienstleister wie Coiffeursalons, Poststellen, Banken, Reisebüros, Solarien und Waschboxen müssen zwischen 19 und 6 Uhr sowie sonntags schliessen – auch in Bahnhöfen und Flughäfen.

  • Restaurants, Sportbetriebe und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen: Das betrifft zum Beispiel Museen, Kinos, botanische Gärten und Zoos. Veranstaltungen mit Publikum bleiben verboten. Diese Massnahmen werden um fünf Wochen bis Ende Februar verlängert.
  • Homeoffice-Pflicht: Alle Leute, die arbeiten, müssen dies, wenn möglich, von Zuhause aus tun.

Das kannst du selber tun

  • Wenn du niesen oder husten musst, dann mach das in deine Armbeuge oder in ein Taschentuch. Dieses wirfst du dann am besten in einen geschlossenen Abfalleimer, damit es niemand anderes mehr anfasst.
  • Wenn du krank bist, bleib zu Hause, bis es dir wieder besser geht. Wenn eine erwachsene Person in deinem Haus krank ist, sollte diese sich testen lassen. Meist bringen die Erwachsenen das Virus in eine Familie, nicht die Kinder.
  • Du solltest weiterhin auf Abstand bleiben: Gib anderen Leuten ausserhalb der Familie nicht die Hand, umarme nicht und gibt auch keine Küsschen. Du solltest, wenn möglich, eineinhalb Meter Abstand zu Menschen halten, die nicht mit dir zusammenleben.
  • Bleib in Kontakt mit deinen Liebsten: Besonders deine Grosseltern und vielliecht sogar Urgrosseltern leiden wahrscheinlich, wenn sie dich nicht sehen können. Ruf an, schick eine Karte oder erklär ihnen, wie sie am Computer videotelefonieren können.

Zur Erinnerung: Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus

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Was erforschen Bioniker? Warum schwimmt ein Schiff? Wie funktioniert unser Gehirn und was ist eigentlich Foodwaste? Hier auf YouTube, Link öffnet in einem neuen Fenster findest du Antworten.

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