Fünfmal einen Schritt weiter: unsere hilfreichsten Artikel 2015

Wie werde ich glücklich? Was ist das Gute am Leiden? Und kann man Humor lernen? Lesen bringt uns einen Schritt weiter, macht nachdenklich oder liefert Tipps für ein besseres Leben. Folgende fünf Artikel fanden wir 2015 bei SRF Kultur besonders hilfreich.

    • 1.
      Drei Gründe, die für den Schmerz sprechen
      Ein Leben ohne Leiden – wohl ein Menschheitstraum. Wissenschaftsjournalist Harro Albrecht hat ein Buch zum Thema Schmerz geschrieben. Darin erklärt er, warum Leiden Positives birgt. Es ist eine Abrechnung mit dem Dogma der Schmerzfreiheit.
      Ein Fussnballer liegt mit schwerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Schmerzerfahrung als Inspiration und Gemeinschaftsförderer: Leiden hat auch Gutes. Getty Images

    • 2.
      Mit sieben Fragen zum Glück
      Was ist mir wichtig? Philosoph und Autor Wilhelm Schmid schlägt vor, sich selbst mit sieben Fragen besser kennenzulernen und so ein glücklicheres Leben zu führen. «Sternstunde Philosophie»-Moderatorin Barbara Bleisch hat den Selbsttest gewagt.
      Eine einsame Strasse durch ein Feld, am Wegrand ein Baum. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Man solle nicht auf das Glück warten, meint Wilhelm Schmid. Sondern die eigenen Möglichkeiten ausloten und nutzen. Flickr/Jérémy Lelièvre

    • 3.
      Suchtpotenzial Smartphone und Co: Was Eltern tun können
      Ob Instagram, Minecraft oder Whatsapp: Kinder und Jugendliche nutzen Neue Medien mit Begeisterung. Rasch lernen sie den Umgang damit – schneller als Erwachsene. Doch diese sollten die Kinder auf mögliche Gefahren aufmerksam machen. Wie sollen Erziehungsberechtigte diese Herausforderung meistern?
      Ein Bub sitzt an einem Tisch und spielt mit dem Smartphone. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Absorbiert vom Smartphone: So manches Kind widmet den Neuen Medien viel Zeit. Colourbox

    • 4.
      «Das fängt ja gut an, wenn wir jetzt schon lachen!»
      Früher war er Ökonom in der Basler Pharmaindustrie. Als Kadermitglied gab es da viel zu tun – und nicht immer viel zu lachen. Nun, im Ruhestand, macht er sich stark für Spitalclowns, Lachyoga, Gelassenheitstraining und paradoxe Interventionen. Beat Hänni, ein Mann mit Sinn für Humor.
      Ein Mann und ein Hund sitzen in einer Badewanne. auf dem Kopf tragen beide eine gelbe Quitschente. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: «Lachen ist, wenn der Humor niest», sagt Beat Hänni. Getty Images

    • 5.
      «Ohne Meditation wäre ich heute wohl tot»
      Mindfulness-Meditation ist im Trend. Die Achtsamkeits-Meditation verspricht weniger Stress, bessere Konzentration und eine höhere Leistungsfähigkeit. Jon Kabat-Zinn hat vor 36 Jahren Meditation in die Stube der Wissenschaft gebracht. Heute lehrt er weltweit. Meditation hat ihm das Leben gerettet.
      Eine frau sitzt im Schneidersitz auf dem Boden, die Hände links und rechts auf die Knie gelegt. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Laut Jon Kabat-Zinn führt der Hunger nach einem authentischen Leben die Menschen zur Mindfulness-Meditation. Imago/MITO

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