Film-Tipp des Tages: Sky Fighters

Mit «Sky Fighters» folgt der französische Action-Spezialist Gérard Pirés dem Kondensstreifen von «Top Gun». Dabei stehen die Franzosen in Sachen spektakulärer Luftaufnahmen dem US-Vorgänger in nichts nach.

Zwei Piloten gehen vor einer Reihe Kampfjets. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Partner. SRF/Pathé Films

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Sendeplatz

Samstag um 23:40 Uhr auf SRF zwei.

Bei der Präsentation des neusten Mirage-Kampfjets während der Airshow von Farnborough kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall: Die Maschine wird entführt und verschwinden vom Radar der französischen Luftwaffe. Sofort steigen die beiden Jetpiloten Antoine Walk'in Marchelli (Benoît Magimel) und Sébastien Fahrenheit Vallois (Clovis Cornillac) in die Luft, um das wertvolle Waffensystem zu orten. Als sie die Maschine unter einem zivilen Airbus fliegend sichten, schaltet der Pilot der entwendeten Maschine sofort auf Angriff und attackiert Vallois mit seinen überlegenen Raketen. Nur das beherzte Eingreifen von Marchelli verhindert den sicheren Tod des Freundes. Doch den Abschuss der wertvollen Maschine durch Marchelli taxiert die Luftwaffe als Befehlsverweigerung, und der Draufgänger wird entlassen. Vallois mag das nicht hinnehmen und quittiert aus Solidarität mit Marchelli ebenfalls den Dienst.

Gefährliches Düsenjet-Rennen

Nach einiger Zeit im erzwungenen Ruhestand erreicht die beiden Freunde ein Angebot, das sie nicht ausschlagen können. Um einen Interessenten aus Asien vom französischen Produkt zu überzeugen, sollen Marchelli und Vallois mit zwei ultramodernen Mirage-Kampfflugzeugen ein geheimes Canonball-Rennen gegen eine amerikanische F-16 fliegen. Ziel ist das Horn von Afrika. Die Strecke führt von Frankreich über schwieriges Gelände. Bei Gewinn des Rennens garantiert man ihnen die Rückkehr zur Flugwaffe. Als die Freunde realisieren, dass sie sich mit diesem Auftrag in Teufels Küche begeben, befinden sie sich bereits tief in feindlichem Luftraum.