Serien-Tipp des Tages: Borgen - Gefährliche Seilschaften

Die letzte Folge der zweiten Staffel «Borgen - Gefährliche Seilschaften». Birgitte hat eine Auszeit genommen, weil sie sich auf die Pflege ihrer Tochter konzentrieren möchte. Dabei kommen sie und Philip sich wieder näher. Ihre Auszeit als Premierministerin wird von der Opposition ausgenützt.

Lars Knutzon als Bent Sejrø, Sidse Babett Knudsen als Birgitte Nyborg. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Lars Knutzon als Bent Sejrø, Sidse Babett Knudsen als Birgitte Nyborg. SRF/DR

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Sendeplatz

Heute um 23:45 Uhr auf SRF 1.

Birgitte Nyborg hat sich eine Auszeit genommen, um sich um ihre Tochter zu kümmern. Thorsen, der in ihrer Abwesenheit ihren Posten übernommen hat, gebärdet sich mehr und mehr wie der gewählte Premier. Gegen Kaspers  Rat erklärt er sich zu einem Fernsehinterview bereit und behauptet, im Einverständnis mit Birgitte zu handeln.

Es wird für Birgitte höchste Zeit, wieder ins Parlament zurückzukehren, damit sie von Thorsen nicht ausgebootet wird. Die Presse schürt den Konflikt weiter und bringt die Geschlechterfrage ins Spiel: «Wollen wir eine gute Mutter - oder eine Premierministerin?».

Laura geht es langsam besser, ihre Eltern sind überglücklich. Die Sorge um ihre Tochter hat Philip und Birgitte wieder näher zusammengebracht. Darunter leidet die Beziehung zwischen Philip und seiner neuen Partnerin Cecilie. Bald wird klar, dass er sich entscheiden muss - entweder für sie oder für seine Familie.
Währenddessen sind Katrine und Kasper glücklich verliebt und auf Wohnungssuche. Bloss in einem wesentlichen Punkt sind sie nicht gleicher Meinung: Katrine will ein Kind, Kasper nicht. Kasper muss versuchen, sein Trauma zu überwinden, um ein glückliches Leben führen zu können.

Sendung zu diesem Artikel

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    SRF 1 14.01.2013 23:45

    Borgen
    Gemeinsam in die Zukunft?

    14.01.2013 23:45

    Birgitte hat eine Auszeit genommen, weil sie sich auf die Pflege ihrer Tochter konzentrieren möchte. Dabei kommen sie und Philip sich wieder näher. Ihre Auszeit als Premierministerin wird von der Opposition ausgenützt, ihre Position ist in Gefahr.