«Eigenbrand»

Zusammen mit seinem Fahrer und einigen selbstgebrannten Flaschen Schnaps begibt sich der Filmer Jan Buchholz auf eine Reise in die Vergangenheit. Vorrangiges Ziel ist es, die Super-8-Filme des verstorbenen Grossvaters über den 1945 gegründeten Schrottplatz eines Onkels zu suchen.

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«Eigenbrand»

22 min, aus Trigger – Kurzfilm der Woche vom 2.1.2016

In seinem Abschlussfilm an der Hochschule Luzern in 2012 legte Jan Buchholz grossen Wert auf Zufallsbegegnungen. Das Nicht-Vorhersehbare und die Abschweifungen unterwegs sind wichtige Essenzen des Films.

Jede Entscheidung bestimmt die nächste Begegnung und somit den weiteren Verlauf der Geschichte – vom letzten noch verbliebenen Cowboy aus Kaurismäkis Roadmovie hin zu einem Schrottplatz im Ruhrgebiet bis zur ersten Kamera der Welt in Werner Nekes‘ Filmsammlung.