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Der 1. Weltkrieg Fiktive Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg

Das «Echo der Zeit» sendet zehn Postkarten aus. Zehn kurze, fiktive Hörstücke, die auf historischen Fakten beruhen. Zehn Postkarten, die Zeit und Lebensgefühl von 1914 skizzieren.

Ein Schweizer Uhrenhändler schreibt im Frühling 1914 aus Wien: Laut lokalen Zeitungen seien die Gerüchte eines grossen Kriegs völlig aus der Luft gegriffen. Eine 16-jährige Deutschschweizer Schülerin beschreibt die Stimmung bei Kriegsausbruch im Welschland – basierend auf dem Tagebuch der Grossmutter einer SRF-Redaktorin. Und der besorgte Tuchhändler Wang schickt aus Europa eine Postkarte nach Peking.

Das «Echo der Zeit» sendet zehn Postkarten. Zehn fiktive Postkarten, die auf historischen Fakten beruhen – und die mit raschen Pinselstrichen Zeit und Lebensgefühl von 1914 skizzieren. Ab 20. Juni jeweils ab 18.00 Uhr und um 19.00 Uhr im «Echo der Zeit» auf Radio SRF 1 und SRF 2 Kultur.

Postkarten

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Fritz Germann , Genf
    Ich habe noch Briefe und Schulhefte meines Vaters (Berner Oberland um 1920). Er schrieb noch in der deutschen Schrift mit den langen 's' und dem Doppelstrich für das 'e', was heute schwierig zu lesen ist. Nun sehe ich Tagebuch Seiten in der 'Huligerschrift' späterer Jahrzehnte! Wer kann mir das erklären?
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    1. Antwort von SRF Kultur (SRF)
      Leider fehlt uns die Expertise in Schriftgeschichte, um Ihre Frage beantworten zu können. Möglicherweise spielt auch der Ort eine Rolle, wo man wie schreiben lernte? Auf jeden Fall steht ausser Zweifel, dass das Tagebuch der Grossmutter unserer Autorin aus der Zeit des Ersten Weltkriegs stammt.