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Gesellschaft & Religion Klimawandel gefährdet die Menschen auf den Südseeinseln

Der Inselstaat Vanuatu ist vom Klimawandel akut bedroht. Jede Sturmflut ist eine existentielle Gefahr. Heftige Wirbelstürme und lange Dürren nehmen zu – die Bedrohung steigt. Ein Schweizer Hilfswerk unterstützt die Inselbewohner.

  • 1. Hilfe für zwei kleine Inseln

    Die Inseln Nguna (rechts) und Pele (links) liegen nördlich der grösseren Insel Efate. Sie liegen so tief, dass jede Sturmflut eine existentielle Bedrohung darstellt. Die Schweizer Entwicklungsagentur Deza ist vor Ort und hilft den Menschen, die Auswirkungen einer Sturmkatastrophe vom März 2015 zu überwinden.

    Blick auf die Inseln Nguna (rechts) und Pele (links).
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 2. Gemüse zum Verkauf

    Vor dem Wirbelsturm Pam haben die Menschen auf der Insel Nguna kaum Gemüse angebaut. Nun gibt es Gemüsegärten, wie der von Tavia Rondeh (rechts). Gärtner John Iabud (links) zeigt, wie es geht. So bekommt die Bevölkerung Ngunas eine breiter abgestützte Ernährung und kann das Gemüse auf dem Markt verkaufen um Geld zu verdienen.

    Tavia Rondeh (rechts) und John Iabud (links) im neuen Gemüsegarten von Rondeh
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 3. Hühnerstall als Investition

    John Ismael zeigt seinen neuen Stall mit Hühnern, die er am Tag zuvor erhalten hat. Das Hilfsprojekt Deza verkauft den Einwohnern von Pele und Nguna Tiere zu einem günstigen Preis. Eine direkte und auch eine indirekte Hilfe: Die Hühner sollen den Inselbewohnern zu dringend benötigtem Geld verhelfen. Denn die frischen Eier lassen sich gut verkaufen.

    John Ismael zeigt seinen neuen Hühnerstall.
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 4. Verkauf auf der Nachbarinsel

    Die Mitglieder der neu gegründeten Eierkooperative von Nguna präsentieren stolz die ersten Eier. Sie werden diese gemeinsam auf der grösseren Nachbarinsel Efate verkaufen.

    Mitglieder der frisch gegründeten Eierkooperative von Nguna zeigen stolz die ersten Eier.
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 5. Schutzmauer für Kirche und Dorf

    Gilou Tatube (rechts) organisiert den Wiederaufbau der Kirche von Nekapa auf der Insel Nguna, die vom Wirbelsturm Pam zerstört wurde. Das neue Gotteshaus soll auch Schutz vor Stürmen bieten. Aus den Steinen wird eine Schutzmauer gebaut, die die Kirche und Teile des Dorfs gegen Sturmfluten schützt.

    Gilou Tatube organisiert den Wiederaufbau der Kirche von Nekapa auf der Insel Nguna.
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 6. Arbeit Hand in Hand

    Bis die neue Kirche Schutz bietet, dauert es noch. Doch die Einwohner von Nekapa arbeiten gemeinsam daran, die Mauern schnellstmöglich aufzubauen.

    Die Einwohner von Nekapa bauen gemeinsam an ihrer neuen Kirche.
    Legende: SRF/Thomas Häusler
  • 7. Nur wenig Schutz

    Während des Wirbelsturms Pam suchten die Einwohner Schutz in den wenigen gemauerten Häusern, die es im Dorf gibt. So kam niemand um. Gemauerte Gebäude sind also dringend notwendig, damit sich die Menschen bei zukünftigen Katastrophen in Schutz bringen können.

    Blick auf Nekapa. Der Wirbelsturm Pam zerstörte viele Häuser.
    Legende: SRF/Thomas Häusler

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