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Gesellschaft & Religion Live-Chat: Kann bei den Reformierten jeder glauben, was er will?

Mit ihrer Aussage, sie glaube nicht an einen «personalen» Gott, löste die Berner Pfarrerin Ella de Groot eine Glaubensdebatte unter Reformierten aus, die über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgt. Wir führen die Debatte weiter: Was müssen Reformierte glauben, um glaubwürdig zu sein?

An der Live-Debatte in Kontext kann sich das Publikum hier im Chat beteiligen. Im Studio diskutieren die Pfarrerin Mirja Zimmermann, der Theologieprofessor Matthias Zeindler, der sich mit der Berner Kirchenleitung hinter Pfarrerin de Groot stellt, und der reformierte Publizist Urs Meier unter der Leitung von Judith Wipfler.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Hansruedi Tscheulin, Wimmis
    „Bei dieser Gelegenheit möchte ich der zuständigen Menschheit nahelegen, einer Geistlichen weiblichen Geschlechts keine Bezeichnung zu geben, die wie jenes erste Weib aus der Rippe eines Mannes entstanden ist, so seine Abhängigkeit betonend. Statt Pfarrerin böte sich etwa Pfarrin an. Der Einwand, es gebe auch Bäckerinnen oder Lehrerinnen neben den Bäckern und Lehrern zählt nicht, da man die ebenso gut Bäckin und Lehrin nennen kann – es steht dem nichts als das Unbehagen darüber im Wege“ ...
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  • Kommentar von Hansruedi Tscheulin, Wimmis
    So weit wie Frau der Groot bin ich nicht gegangen und habe (in meinem Buche über die „Firma Kirche“) nur festgestellt, dass der christliche Gott, wenn es ihn tatsächlich geben sollte, nicht allmächtig sein kann, etwa deshalb, weil er gut 700 Jahre vor dem 25.12.0000 angeblich einigen Eingeweihnten mitteilte, er werde seinen Sohn auf die Erde senden, damit aber aus unerklärlichen Gründen mehr als ein halbes Jahrtausend zuwarten musste.
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  • Kommentar von Paul Soltermann, Fuqing
    Glauben ist ein Zustand bzw eine Eigenschaft und NICHT eineTaetigkeit. Ein Zustand, welcher nicht aktiv (willentlich), sondern nur passiv erworben bzw abgegeben wird, vergleichbar mit den Zustand des Schlafens. Ich glaube zB, dass es Menschen gibt die sich selbstlos fuer Andere einsetzen, auch wenn sie dafuer, statt Dank zu erhalten, Strafe ertragen muessen. So geschah es, dass der "fast normale Mensch" mit Namen Jesus-Christus nach seinem gewaltsamen Tod zum Mythos nacherzählt wurde.
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