Kulturgeschichten im Netz Hinklicker der Woche: Shit the dog on, it’s weekend!

Das Buch «The Devil Lies In The Detail» zeigt wo Fallen in der englischen Sprache lauern, ein Dorf feiert seine Asylsuchenden und auf Youtube veröffentlicht Tary Southern ein Album, komponiert von einer Software. Originell klingt's nicht. Das sind unsere Kulturgeschichten der Woche.

Ein Hund mit langen roten Haaren, weissem Körperfell und einer goldenen Kette um den Hals. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Shit the dog on: Nicht jede Redewendung sollte man ins Englische übersetzen. Getty Images

Ein «verdammtes» Fleischstück, bitte

Das Buch «The Devil Lies In The Detail» hilft Ihnen zu sagen, was Sie auf Englisch wirklich sagen wollen. Es benennt die wichtigsten Kapitalsünden: Darunter die direkte Übersetzung. Da wird gern aus dem blutigen Steak ein «verdammtes Stück Fleisch» («bloody steak»).

Das Geheimnis der Integration

Kennt Hildisrieden im Kanton Luzern das Geheimnis für erfolgreiche Integration? 19 Asylsuchende hat die Gemeinde aufgenommen. Eine der geheimen Zutaten verrät die CVP-Gemeinderätin Gerda Jung: Die Offenheit der Hildisriedener.

Kunst kommt nicht von künstlich

Immerhin ist sie ehrlich. Die Sängerin Taryn Southern – früher Castingshow-Teilnehmerin, heute Youtuberin – bringt ihr erstes Album heraus und nennt es «I AM AI», also «I Am Artificial Intelligence». Das ist es auch. Künstlich – und wenig originell.

Internet von oben

Internet für jeden Winkel der Erde – diesem ehrgeizigen Ziel jagen derzeit mehrere Firmen nach. Wer den Wettlauf um die beste Technologie gewinnt, dem erschliesst sich ein gigantischer Markt.

Wem nützt guter Journalismus

Klassische Medien bauen ab, rationalisieren, sparen – während andere aufrüsten: die sozialen Medien, die Presseabteilungen von Regierungen und Unternehmen. Wo bleibt da der Journalismus?

Chaplin lacht über andere

Charlie Chaplin besuchte 1957 eine Vorstellung des Zirkus Knie und lachte herzhaft. Der Gast sass im Zuschauerraum und stand dennoch im Rampenlicht.