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Klima-Selbsttest Die richtige Wahl fürs Klima ist nicht immer einfach

41 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Butz  (Enrique de la Plancha)
    Der wichtigste Grund für den Klimawandel wird nicht erörtert: Die Ueberbevölkerung, die von Tag zu Tag zunimmt. Während wir in den westlichen Industrieländern circa 2 Kinder pro Familie haben, vermehren sich die Leute in Afrika und Asien in einem Wahnsinnstempo. Viefach haben diese armen Leute 5 bis 10 Kinder, das ist Bevölkerungsexplosion und führt in den Abgrund. Was man dagegen tun kann weiss ich leider auch nicht, aber vielleicht sollten sich die Religionen diesem Thema mehr annehmen!!????
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  • Kommentar von Gabi Bossert  (lela)
    JETZT, wo Menschen Karawanen in Staus stecken, Stopp + Go über Stunden den Sommer lang Kommentar los passieren. Die Flughäfen gestürmt werden, die Strände überlaufe und verdreckt werden von Massen, die Luftwerte nicht mehr gemessen werden müssen... da beschäftigen wir uns lieber mit Plastiktaschen oder Jutesäcken, mit Abfall am Grillplatz etc. Ob Fleisch oder Keines, Alles notwendig, aber zur Zeit findet der Wahnsinn im Reisetaumel statt. Da wird nichts reduziert, da wird geprasst.
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  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Ich finde es ja gut, wenn wir uns umweltbewusst verhalten. Nur: dem Klima helfen wir damit nicht wirklich. Wie man am 19.04.2019 einem Artikel von srf.ch mit dem Titel "UNO tut sich schwer" entnehmen kann ist die grösste Bedrohung für die Umwelt und insbesondere für das Klima das ungebremste Bevölkerungswachstum. Da kann sich jeder einzelne noch so vorbildlich verhalten, wenn wir nicht mit der Familienplanung in der 3. Welt anfangen nütze das alles dem Klima nichts.
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    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Reto Derungs. es steht uns nicht zu anderen ihre Familienplanung vor zu schreiben, nur damit sie uns in den Kram passt. Das müssen die selber machen.
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    2. Antwort von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
      Wir können noch 30Jahre warten bis es einen Weltvermehrungsplan gibt oder jetzt bei uns selber einen Stop ziehen. Weniger Fleisch, kleinere und angepasstere Wohnung - auch Familien, keine Flugreisen, Lebensmittel und anderes konsequent aus der Region kaufen, auch kein Brot vom
      Grossverteiler weil die Teiglinge durch den ganzen Kontinent gekarrt werden, auch mal Innereien anstatt nur mageres Fleisch, Foodwaste auf null, keine Produkte mit Palmöl, Kleider die länger als 5 Jahre tragbar sind etc
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    3. Antwort von Simon Vogel  (Simon Vogel)
      Die Bevölkerung wächst nicht ungebremst, sondern das Bevölkerungswachstum nimmt kontinuierlich ab. Weiter geschieht das Wachstum vorallem in Ländern, wo die Menschen einen sehr geringen CO2 Ausstoss haben. Das Problem kommt nun, wenn diese Menschen den gleichen Lebensstandard haben wollen wie wir. Deshalb müssen wir doch gerade als Vorbild vorangehen und zeigen, wie man ökologisch leben kann. Wir haben nicht das Recht von ihnen einen anderen Lebensstil zu verlangen, als wir selbst ausüben.
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    4. Antwort von Reto Derungs  (rede)
      @Simon Vogel: Wenn Sie den von mir erwähnten Beitrag bei srf.ch gelesen hätten, wüssten Sie, dass Ihre Behauptung, dass das Bevölkerungswachstum kontinuierlich abnimmt, ganz einfach nicht stimmt. Und ich denke, dass die UNO das schon beurteilen kann. Und ich lebe selber zeitweise in einem 3.-Welt-Land. Die Leute hier suchen sich ihre Vorbilder selber aus. Und ihre Vorbilder sind ganz sicher nicht ökologische, auf bewussten Konsum schauende Leute aus der Schweiz.
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